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Pegida

Hier kann man über aktuelle Themen aus den Medien und Allgemeines der Landwirtschaft diskutieren.
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991 Beiträge • Seite 19 von 67 • 1 ... 16, 17, 18, 19, 20, 21, 22 ... 67

Re: Pegida

Beitragvon LUV » Di Jan 13, 2015 14:56

KupferwurmL hat geschrieben:"Zwei Drittel der befragten Muslime halten demnach religiöse Gesetze für wichtiger als die Gesetze des Landes, in dem sie leben. Drei Viertel von ihnen finden, es gebe nur eine mögliche Auslegung des Korans"

Naja....genau das ist es doch. Man holt sich dank unserer Politiker sprichwörtlich die Krankheit ins Haus und etliche plärren dazu noch "willkommen".
Wenn´s hinterher brennt dann wills keiner der Gutmenschen gewesen sein. Zeit dem Merkel adieu zu sagen.


Vorsicht, es gibt nicht "den" Islam....so wie es keine Übergeordnete Macht innerhalb des Islam gibt, da sind die Christen, speziell die hardcore - Christen mit ihrem "Heiligen Vater" und seinem Inquisitionsapparat schon weiter. :roll:
Du bist wirklich dämlicher als ich dachte! :lol: :lol: (Bauer Piepenbrink)
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Re: Pegida

Beitragvon Lacy Laplante » Di Jan 13, 2015 15:05

LUV hat geschrieben:" [..]und seinem Inquisitionsapparat schon weiter. :roll:


Ein "schönes" Beispiel dafür gibt es in den USA:
"God hates fags"
:roll:
Mit Intelligenz kann sich der Mensch von Traditionen abwenden.
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Re: Pegida

Beitragvon LUV » Di Jan 13, 2015 17:57

"Wissenschaftler vom Rat für Migration meinen dagegen, man könne das Phänomen nicht auf Ängste reduzieren. Es werde oft davon geredet, dass Abstiegsängste eine islamfeindliche Stimmung erzeugten, sagt Andreas Zick vom Institut für Interdisziplinäre Konflikt- und Gewaltforschung der Universität Bielefeld auf süddeutsche.de. „Wir haben uns da eingerichtet in diesem gemütlichen Bild.“ In Wahrheit sei etwas anderes das Problem: Vorurteile. Tatsächlich kam eine Studie der Friedrich-Ebert-Stimmung zu erstaunlichen Ergebnissen. Demnach ist jeder fünfte Deutsche fremdenfeindlich, in Ostdeutschland sogar knapp 27 Prozent und mehr als 44 Prozent haben eine schlechte Meinung von Asylbewerbern, in Ostdeutschland knapp 53 Prozent.

Am Ende ist es wohl eine Mischung dieser unterschiedlichen Faktoren, die Pegida so stark machten – nicht nur, aber besonders in Dresden.
"

...EIN Erklärungsversuch....
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Re: Pegida

Beitragvon Carsten » Di Jan 13, 2015 18:28

Hallo,

mich würde mal interessieren wie ihr zu der Aussage unseres ehemaligen Bundespräsidenten Wulf steht die jetzt von Frau Merkel bestätigt wurde: "Der Islam gehört zu Deutschland"

Für mich geht diese Aussage zu weit. Und dies dann noch aus dem Mund einer Bundeskanzlerin von der Christlich Demokratischen Partei zu hören stimmt mich Nachdenklich.
http://www.welt.de/politik/deutschland/ ... hland.html
Gruß
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Re: Pegida

Beitragvon angus25 » Di Jan 13, 2015 19:05

...wenn unsere Kirche,egal ob katholisch oder evangelisch,irgendeinen Wert ,Anstand oder Charakter hätten,hätten sie den Parteien die das C im Namen tragen,dies schon längst gerichtlich verbieten lassen.

...mM gehört Staat und Religion streng getrennt.

...und Religonsausübung in der Öffentlichkeit verboten.
Der Bauer hat einen Hof, der Mond hat einen Hof.
Hat nur noch der Mond einen Hof, ist der Strukturwandel beendet.
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Re: Pegida

Beitragvon LUV » Di Jan 13, 2015 19:19

Carsten hat geschrieben:Hallo,

mich würde mal interessieren wie ihr zu der Aussage unseres ehemaligen Bundespräsidenten Wulf steht die jetzt von Frau Merkel bestätigt wurde: "Der Islam gehört zu Deutschland"

Für mich geht diese Aussage zu weit. Und dies dann noch aus dem Mund einer Bundeskanzlerin von der Christlich Demokratischen Partei zu hören stimmt mich Nachdenklich.
http://www.welt.de/politik/deutschland/ ... hland.html


Der Satz sagt doch gar nichts aus....genauso kann man sagen: "Das Wetter gehört zu Deutschland!" Eine schon damals dämliche Aussage mit Nullwert.
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Re: Pegida

Beitragvon Welfenprinz » Di Jan 13, 2015 19:28

Der Schwerpunkt liegt auf U,nicht auf C. :-)
Man darf eins nicht vergessen: die Gründung der Union 1949 war die Antwort auf das Versagen und Erschrecken der bürgerlichen konservativen Mitte von 29 -33.
und in der Hinsicht hat von Adenauer bis Merkel alle CDU-führungen stringent gehandelt. Die Globkes übernommen,einen stark sozialdemokratischen Arbeitnehmer und Sozialflügel gebildet,grüne Ideen aufgesogen. Besonders prägnant natürlich FJS "keine demokratische partei rechts von uns".
Alles um Polarisierung und Radikalisierung zu verhindern. Positiv konnotiert nennt man das Volkspartei,negativ konturlosigkeit.
Und da die derzeitige Radikalisierungdgefahr bei diesem Thema liegt ist Wulffs Aussage eindeutig stringentes Unionsvorgehen,ja.

Die besonders geschickte Feinheit liegt doch darin,dass Merkel ihn das aus dem überparteilichen Amt des BP hat sagen lassen und das nicht aus der Partei kam.
Norden, Süden, Westen, Osten, schöne Welt, doch voller Pfosten.
Pfosten, die die Zäune halten, Zäune, die die Menschen spalten.
Hoffnung bleibt, dass diese Pfosten eines Tages mal verrosten.
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Re: Pegida

Beitragvon Terreblanche » Di Jan 13, 2015 20:51

Es müßte doch spätestens seit Sarrazzin jeder verstanden haben, daß diese Orientalen und Afrikaner unser ganzes Niveau in Wirtschaft, Sozialem und Kulturellem nach unten ziehen.
Es ist unübersehbar, daß sie bei Bildungslesitungen, Arbeitslosigkeit, Kriminalität und anderen Bereichen negativ auffallen.
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Re: Pegida

Beitragvon Michael65 » Di Jan 13, 2015 20:51

Hallo zusammen,
bin sonst immer "stiller" Mitleser möchte dazu aber auch mal was sagen .-)
was mich stört ist mit was für einer "Leichtigkeit" Pegida als rechts,rechtsradikal,faschistisch usw. dargestellt wird.Ich habe das "Positionspapier" durchgelesen und finde da nichts radikalis.
Es wird aber ganz genau geguckt was einzelne Demonstranten für Schilder tragen,oder ob eventuell ein NPD Mann in der Menschenmasse mitläuft um die ganze Bewegung in die "richtige" Ecke zu drücken.
Auf der anderen Seite laufen Gewerkschaften,Lehrerverbände,Parteien mit Linksradikalen,Antifa usw wie selbstverständlich auf der Straße rum - und keiner beäugt das mal kritisch!
Erst letztens marschierte die Linke an das Grab von Liebknecht-Luxemburg zusammen mit Kommunisten (der Kommunismus hat Millionen auf dem Gewissen ) ,ja und einer hatte sogar ein Stalinbild dabei.Reaktion der Presse/Medien?
Ich verstehe nicht warum über eine Bürgerbewegung so hergefallen wird,obwohl sie Probleme anspricht die ja tatsächlich bestehen.
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Re: Pegida

Beitragvon Carsten » Di Jan 13, 2015 21:05

Michael65 hat geschrieben:Hallo zusammen,
bin sonst immer "stiller" Mitleser möchte dazu aber auch mal was sagen .-)
was mich stört ist mit was für einer "Leichtigkeit" Pegida als rechts,rechtsradikal,faschistisch usw. dargestellt wird.Ich habe das "Positionspapier" durchgelesen und finde da nichts radikalis.
Es wird aber ganz genau geguckt was einzelne Demonstranten für Schilder tragen,oder ob eventuell ein NPD Mann in der Menschenmasse mitläuft um die ganze Bewegung in die "richtige" Ecke zu drücken.
Auf der anderen Seite laufen Gewerkschaften,Lehrerverbände,Parteien mit Linksradikalen,Antifa usw wie selbstverständlich auf der Straße rum - und keiner beäugt das mal kritisch!
Erst letztens marschierte die Linke an das Grab von Liebknecht-Luxemburg zusammen mit Kommunisten (der Kommunismus hat Millionen auf dem Gewissen ) ,ja und einer hatte sogar ein Stalinbild dabei.Reaktion der Presse/Medien?
Ich verstehe nicht warum über eine Bürgerbewegung so hergefallen wird,obwohl sie Probleme anspricht die ja tatsächlich bestehen.


Da bist du nicht der ein zigste dem das auffällt. Natürlich mischen sich diese Menschen unter die Demonstranten. Die Presse berichtet nicht Neutral sondern versucht eine Meinung zu bilden. Auf der einen seine feiern sie ihre Pressefreiheit, auf der anderen verurteilen sie solche Demonstrationen und versuchen diese Leute dort als dumm darzustellen. Die Ängste der Menschen (begründet oder unbegründet) die da auf die Strasse gehen werden von den Politikern nicht ernst genommen. Diese in die Rechte Ecke zu stellen halte ich für zu einfach und für einen fatalen Fehler.
Gruß
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Re: Pegida

Beitragvon angus25 » Di Jan 13, 2015 21:24

...es gibt keine neutrale Presse,dort gilt der Satz :wessen Brot ich ess,dessen Lied ich sing. Je höher die Gehälter,umso mehr.

...nicht alles was passiert kommt in den Nachrichten.

...nicht alles was in den Nachrichten kommt,ist auch so passiert.
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Re: Pegida

Beitragvon Max M » Di Jan 13, 2015 21:32

Welfenprinz hat geschrieben:Der Schwerpunkt liegt auf U,nicht auf C. :-)
Man darf eins nicht vergessen: die Gründung der Union 1949 war die Antwort auf das Versagen und Erschrecken der bürgerlichen konservativen Mitte von 29 -33.
und in der Hinsicht hat von Adenauer bis Merkel alle CDU-führungen stringent gehandelt. Die Globkes übernommen,einen stark sozialdemokratischen Arbeitnehmer und Sozialflügel gebildet,grüne Ideen aufgesogen. Besonders prägnant natürlich FJS "keine demokratische partei rechts von uns".
Alles um Polarisierung und Radikalisierung zu verhindern. Positiv konnotiert nennt man das Volkspartei,negativ konturlosigkeit.
Und da die derzeitige Radikalisierungdgefahr bei diesem Thema liegt ist Wulffs Aussage eindeutig stringentes Unionsvorgehen,ja.

Einspruch Euer Hochwohlgeboren, ungeachtet ob es gut oder schlecht ist, aber seit '90 hat sich das Pateienspektrum gravierend verschoben und die Frage muss erlaubt sein, ob es noch eine Union links der Mitte braucht. Rechts der Mitte, gähnende Leere. Der Kampf um den rechten Rand ist voll entbrannt.
Es hätte Andere in der Union gehabt, die keine Angst vor ein bisschen Polarisierung gehabt hätten.

Die besonders geschickte Feinheit liegt doch darin,dass Merkel ihn das aus dem überparteilichen Amt des BP hat sagen lassen und das nicht aus der Partei kam.

Was im letztlich einzig den Hals gekostet hat.
"Those who would give up essential Liberty, to purchase a little temporary Safety, deserve neither Liberty nor Safety."
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Re: Pegida

Beitragvon rattle03 » Di Jan 13, 2015 21:34

Und dazu passend: in der auflagenstärksten österreichischen zeitung war online kein Wort über pegida zu lesen, über die gegendemo sehr wohl....
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Re: Pegida

Beitragvon Michael65 » Di Jan 13, 2015 21:37

...also ich glaube nicht an irgendeinen "Presse Kodex" wo alle Journalisten vereinbart haben nur einseitig zu berichten.Aber ich denke nach der Katastrophe von 1933-1945 haben viele ein so schlechtes Gewissen/Wiedergutmachungsgefühl das auf alles was auch nur annähernd patriotisch/deutsch wirkt eingeschlagen wird.
Desweiteren glaube ich auch das viele einfach Angst haben ihre Meinung zu sagen/schreiben.Jeder weiß was mit Eva Hermann,Hohmann,Günzel usw. öffentlich passiert ist.
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Re: Pegida

Beitragvon Ruller » Di Jan 13, 2015 21:45

Hallo Alle zusammen,
oder auch: Hallo Ihr Schwätzmaschinen !
Der Dollar stand zum Euro um 21:31 bei 1,17732 - Tendenz fallend - merkt Ihr noch was ???????????????????????????????????????????????
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