Gibt es hierzu eine zuverlässige oder wenigstens eine neutrale Quelle ?Kormoran2 hat geschrieben:... oder sogar tausende schwarzgekleidete Na-zis mitmarschieren, die großenteils alle bekannt und aktenkundig sind.
Aktuelle Zeit: Fr Jan 16, 2026 8:14
Gibt es hierzu eine zuverlässige oder wenigstens eine neutrale Quelle ?Kormoran2 hat geschrieben:... oder sogar tausende schwarzgekleidete Na-zis mitmarschieren, die großenteils alle bekannt und aktenkundig sind.
marius hat geschrieben:
Ich würde mich ebenfalls als Pegida Mitglied outen, würde mich aber nicht als rechtsextrem bezeichnen.
Das Grundgerüst von Pegida war gut, nur fehlte es an der Feinabstimmung und am Führungspersonal. Hier darf z.b. kein vorbestrafter das Ruder übernehmen, das bietet sofort eine Angriffsfläche für das linke Gesocks.
Ich hätte von jeher eine Alpenrepublik befürwortet, also Süddeutschland, Aut, Sui, Lichtenst, Tirol. als Gemeinschaftsstaat und natürlich die Zuwanderung stark begrenzt.
Ich brauch keine EU und keinen Euro. Ich als Süddeutscher Steuerzahler hab auch wirklich keine Lust Jahr für Jahr meine Steuergelder zwecks Finanzländerausgleich in den Norden zu schieben.
Zu diesen Aussagen stehe ich und ich hab verschiedene Gründe, die ich hier jetzt nicht erklären will.
Warum ? Zum einen hab ich keine Lust zum anderen bringt das in diesem Forum vermutlich nichts. Also lassen wir das.
Das ist nach wie vor meine Meinung. Völlig egal ob Pegida verschwindet oder nicht oder ob ein Nachfolgemodel ensteht.
Im Grunde ist es eh schon lange zu spät. Da hätte vor 30 Jahren was passieren müßen. Die Konsequenzen aus diesem Multi Kulti Gewurschtel werden fatal sein. Es wird das große Umverteilen stattfinden. Es ist nur noch eine Frage von Jahren, bis die Steuerlast auf 70 % steigt...aber eben nur fürs arbeitende Volk.
Wenn 70 % Steuern für die Schuldenlast nicht mehr ausreichen :
Im Grundgesetz steht : Eigentum verpflichtet und kann enteignet werden zum Wohl der Allgemeinheit. Da sich hier viele Landwirte mit Eigentum tummeln, werden die es besonders zu spüren bekommen.
Jeder zugewanderte Migrant hat hier dieselben Rechte, und Rechte auf das Eigentum anderer, welches wiederum verpflichtet, und das wird es eines Tages. Das ist heute schon im Grundgesetz verankert.
Der Mensch hat die unangenehme Eigenschaft, wenn man ihm den Finger gibt, nimmt er die ganze Hand. Das werden auch noch viele Pegida Gegner erkennen müßen, leider wenn es bereits zu spät ist.
Wenn meine Meinung hier als rechtsextrem bezeichnet wird, bitte, ich kann damit leben.
Aber wie doof kann man eigentlich sein, dass man dies nicht erkennt ?
Zudem kann es nicht sein, das man von offenen Grenzen redet was Zuwanderung betrifft, aber übertriebene Vorschriften und Gesetze in Deutschland sehr wohl Grenzen kennen und hierzulande Unternehmer auf diese Weise drangsaliert werden, während sie ausserhalb über diese Flut an unseren internen Vorschriften, dank Beamtenüberschuss, nur müde lächeln.
Also was denn nun ? Offene Grenzen für alles oder doch nicht ? Oder nur dann offen, wenn es dem Politikpack gerade in den Kram passt ?
Als nächstes bin ich mal gespannt ob Deutschland diese 10 oder 70 Milliarden Euro an Altlasten aus dem Jahr 1942 an Griechenland bezahlen muss. Mord verjährt nach 10 Jahren, nur mal so zum Vergleich. Aber was solls, auf diese Kohle kommt es bei unserem Schurkenstaat auch nicht mehr an.

Pevo hat geschrieben:Der linke Philosoph Zizek ist der Ansicht, dass die westlichen Menschen kein Risiko eingehen wollen und nur Bequemlichkeit und Sicherheit suchen. Das westliche Ideal bestehe in einem langen und gesunden Leben. Islamische Fundamentalisten seien dagegen bereit alles zu riskieren und sogar den eigenen Tod für Ihren Gott einzusetzen.
Die Philosophin Byung-Chul Han hat darauf eine Antwort: http://waehlerauftrag.blogspot.de/2015/ ... zizek.html
Pevo hat geschrieben:Der linke Philosoph Zizek ist der Ansicht, dass die westlichen Menschen kein Risiko eingehen wollen und nur Bequemlichkeit und Sicherheit suchen. Das westliche Ideal bestehe in einem langen und gesunden Leben. Islamische Fundamentalisten seien dagegen bereit alles zu riskieren und sogar den eigenen Tod für Ihren Gott einzusetzen.
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LUV hat geschrieben:Pevo hat geschrieben:Der linke Philosoph Zizek ist der Ansicht, dass die westlichen Menschen kein Risiko eingehen wollen und nur Bequemlichkeit und Sicherheit suchen. Das westliche Ideal bestehe in einem langen und gesunden Leben. Islamische Fundamentalisten seien dagegen bereit alles zu riskieren und sogar den eigenen Tod für Ihren Gott einzusetzen.
Die Philosophin Byung-Chul Han hat darauf eine Antwort: http://waehlerauftrag.blogspot.de/2015/ ... zizek.html
Eine alternde Gesellschaft ist sowieso ängstlicher, als eine jugendliche, wie man sie fast überall im Nahen Osten findet. Wer seine Pfründe in Gefahr sieht, der baut Burgen. Wer nichts zu verlieren hat, der kann auch Nomade sein. Liberalität und Vollkaskomentalität passen auch nicht wirklich zusammen, deshalb muss man sich irgendwann entscheiden, ob man nicht doch seine dekadente Wohlstandsveranda verlassen und teilen lernen muss.
Pevo hat geschrieben:LUV hat geschrieben:Pevo hat geschrieben:Der linke Philosoph Zizek ist der Ansicht, dass die westlichen Menschen kein Risiko eingehen wollen und nur Bequemlichkeit und Sicherheit suchen. Das westliche Ideal bestehe in einem langen und gesunden Leben. Islamische Fundamentalisten seien dagegen bereit alles zu riskieren und sogar den eigenen Tod für Ihren Gott einzusetzen.
Die Philosophin Byung-Chul Han hat darauf eine Antwort: http://waehlerauftrag.blogspot.de/2015/ ... zizek.html
Eine alternde Gesellschaft ist sowieso ängstlicher, als eine jugendliche, wie man sie fast überall im Nahen Osten findet. Wer seine Pfründe in Gefahr sieht, der baut Burgen. Wer nichts zu verlieren hat, der kann auch Nomade sein. Liberalität und Vollkaskomentalität passen auch nicht wirklich zusammen, deshalb muss man sich irgendwann entscheiden, ob man nicht doch seine dekadente Wohlstandsveranda verlassen und teilen lernen muss.
Ich finde die Gedanken der beiden Geisteswissenschaftler (u.a.) können helfen, den Blickwinkel auf die Islam-Problematik etwas zu weiten. Das Verharren in der eigenen, wie auch immer zustande gekommenen Meinung, ist wenig nützlich. Nichts bleibt wie es ist. 1972 habe ich den damaligen palästinensischen „Terroristenführer“ Arafat zufällig auf einer Studienreise in Moskau getroffen. Irgendwann erhielt er den Friedensnobelpreis. Um Missdeutungen vorzubeugen: ich will Arafat nicht mit IS-Führern/Kämpfern/Sympathisanten gleichsetzten.
LG
tyr hat geschrieben: wirklich hart arbeiten will auch keiner von denen, wenn es nicht notwendig ist
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