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Pensionskuh

Fragen und Antworten rund um die Rindviehhaltung.
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84 Beiträge • Seite 1 von 6 • 1, 2, 3, 4, 5, 6
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Pensionskuh

Beitragvon Rocky Mountain » Mo Okt 10, 2011 19:59

Hallo,
ich wünsche mir schon seit ich 12 bin eine Kuh. Das liegt daran, dass ich sie einfach schön finde und das sie nicht immer gleich so "stürmisch" und schnell sind wie Pferde (ich weiß sehr wohl, dass Kühe - und Rinder generell - auch sehr schnell sein können, aber das zeigen sie nicht so oft). Außerdem hat meine Reitlehrerin bei mir sehr viel falsch gemacht was Pferde angeht und ich habe kein richtiges Vertrauen in sie - der Wunsch nach dem Umgang mit Großvieh ist aber immernoch da (ziemlich ausgeprägt sogar) und nun habe ich mir, da Bauern es ja nicht gerne sehen, wenn man ihr Rindvieh streichelt, überlegt camir selbst eine Kuh zuzulegen. Aber wie immer muss man dabei natürlich auch auf das liebe Geld achten: ich habe hier mal berechnet wieviel das alles ungefähr kosten würde und wäre sehr dankbar, wenn mir jemand sagen könnte, was realistisch und was eher unrealistisch ist. Ich habe halt (noch) nicht die Ahnung auf dem Gebiet- darum frage ich ja auch, bevor ich das arme Tier letztendlich wieder verkaufen muss, weil das Geld nicht reicht...

- 36 Euro bis 45 Euro Pensionskosten (also 1,20 Euro bis 1,50 Euro pro Tag) im Monat
- 5-15 Euro im Monat (würde ich von der Höhe der Pensionskosten abhängig machen ) zu "Vorsorge"
- ca 15 Euro für Impfungen im Jahr
- 5 Euro an die Seuchenkasse im Jahr
- 5 Euro für die Klauenpflege im Jahr
= 52,10 Euro TOTAL monatlich

Denkt ihr, das könnte ungefähr hinhauen? Werden Rinder eigentlich auch entwurmt und wieviel würde das kosten (12 Euro wie bei Haustieren???) ?
Ich hoffe, mir kann jemand von euch helfen.
Liebe Grüße Josi
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Re: Pensionskuh

Beitragvon SHierling » Mo Okt 10, 2011 20:01

Laut Aussage meines Nachbarn reicht das nicht, Du mußt ja auch den Preis für das Kalb mitberechnen und die Arbeitszeit, und die Anteilige Zeit fürs Futter werben etc etc etc

Und fressen möchte das Tier auch ;-)


Aber falls jemand Interesse hat, ich kann Leute dazu vermitteln (also Kunden, nicht Kälber)
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Re: Pensionskuh

Beitragvon Rocky Mountain » Mo Okt 10, 2011 20:16

naja, mag für dich vielleicht nicht sonderlich vorteilhaft und nach "Stadtmiezenromantik" klingen, aber eigentlich soll sie kein Kalb mehr kriegen. Erstens, weil der Körper bei einer alten Kuh, wieich sie mir holen will, weil sie billiger ist, schon ausgelaugt ist und zweitens weil ich das nicht bezahglen kann...
Josi
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Re: Pensionskuh

Beitragvon SHierling » Mo Okt 10, 2011 20:19

Nee, das war dann ein Mistverständnis - ich dachte, Du willst Pensionskühe aufnehmen, nicht welche unterstellen.

Es gibt einen Gnadenhof für Kühe, frag da mal an, da hab ich aber keine AKtien drin, ist IMHO keine gute Sache.
Oder mach ne Kuhpatenschaft bei GreenPeace, die nehmen nur 60.- im Jahr.
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Re: Pensionskuh

Beitragvon Qtreiber » Mo Okt 10, 2011 20:50

Wenn ich das recht verstehe, möchtes du eine Kuh bei einem Bauern in Pension geben, die dann DEINE Kuh ist und mit der du dich beschäftigen kannst, wenn du möchtest. Da ist dir mit einer mehr oder weniger anonymen Kuhpatenschaft natürlich nicht gedient.
Aaaber: mit deiner Kostenaufstellung hapert es denn doch :

Mit 36-45,-- Euro Pensionskosten hast du höchstens mal die reinen Futterkosten gedeckt.
Einmal Klauenschneiden kostet etwa 10,--, WENN die Kuh ihre Klauen sozusagen im Herdenverbund geschnitten bekommt. Muss der Klauenpfleger extra für die eine Kuh kommen, sind hier bei unserem Klauenpfleger eine Anfahrtspauschale von gut 50,-- Euro fällig.
Gehen wir von dem ersten Fall aus, lässt der LW. seinen Kühen im besten Fall dreimal im Jahr die Klauen schneiden, wären also 30,-- Euro im Jahr fällig.
Das mit den anderen Kosten können wir mal so stehen lassen. Allerdings musst du dir überlegen, wer einspringt, wenn deine eigene "Vorsorge-Versicherung" schon im z.B. dritten Monat der Rinderhaltung, wenn erst 45 Euro auf deinem Vorsorgekonto sind, eine tierärztliche Behandlung bezahlen müsste. Ist sicher nicht der Regelfall, aber, insbesondere bei einer älteren Kuh,, immerhin möglich.
Weiterhin verzichtet dein Landwirt ja wegen deiner Kuh darauf, eine eigene Kuh zu halten, die Milch gibt und auch noch jährlich ein Kalb bringt. Andererseits hat er aber ja Arbeit mit deiner Kuh. Diesen Einkommensverlust und Arbeitsmehraufwand wird er sicherlich bezahlt haben wollen.
Mit einem Freund habe ich vor einiger Zeit mal darüber gesprochen, welche Höhe wohl ein Pensionsgeld für einen Ochsen haben würde, den er in Pension nehmen sollte. Unabhängig voneinander kamen wir zu dem Ergebnis, dass es um die 200,-- Euro schon sein müssten, um kostendeckend (Futter-Stallplatz-Arbeit) sein zu können. Von einem Gewinn ist dabei dann jedoch noch keine Rede.
Qtreiber
 
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Re: Pensionskuh

Beitragvon Rocky Mountain » Di Okt 11, 2011 12:51

Qtreiber hat geschrieben:Wenn ich das recht verstehe, möchtes du eine Kuh bei einem Bauern in Pension geben, die dann DEINE Kuh ist und mit der du dich beschäftigen kannst, wenn du möchtest. Da ist dir mit einer mehr oder weniger anonymen Kuhpatenschaft natürlich nicht gedient.
Aaaber: mit deiner Kostenaufstellung hapert es denn doch :

Genauso ist es :-)
Also ist bei der Pensionszahlung noch kein Futter mit drin :shock: :oops: ? Extra Klauen schneiden lassen würde ich dann eher nicht - nur wenn halt die ganze Herde eh ranmuss (und das ist doch bei Weiderindern seltener als bei Stallvieh, oder? - ich habe da mal was von 1x jährlich gehört). Ich hatte es mir so gedacht, die Kuh zu Fleischrindern (nach Möglichkeit hornlos) zustellen, denn wenn die ein halbes Jahr auf der Weide sind, ist da der Arbeitsaufwand natürlich auch geringer als bei Milchvieh im ganzjährigen Stall. Außerdem will ich sowieso lieber ein Weiderind (also, sie muss natürlich dran gewöhnt werden, wenn sie vorher nur im Stall stand) und da ist das doch eigentlich kein großer Verlust bei nur einer Kuh, für/von der man halt etwas Geld im Monat bekommt, oder? Naja, Milch geben Fleischrinder nicht, auf die der Bauer verzichten müsste und nach 2 1/2 Jahren hätte er das Geld für ein Fleischrind wieder drin...
Ich habe mal von einem Reiterhof gehört, der auch Rinder in Pension nimmt. Aber die haben da nur 5 rinder und machen sich noch Aufwand, weil sie ihre Tiere abends in Boxen bringen :roll: - für jede Kuh eine- und individuell betreuen. Das Ganze kostet bei denen im Monat auch nur 95 Euro inklusive Futter...
Naja und ich meine viele Landwirte stellen ihre Jungbullen ja bei anderen unter- bei 2400 Euro im Jahr wäre das für die Einstellenden Bauern ja reiner Verlust! Ich habe auch schonmal einen Thread "Pensionsvieh" erstellt - da meinten alle so zwischen 1,20 und 1,50 Euro/Tag und ich glaueb da ist Futter mit drin - bin mir aber natürlich auch nicht sicher...
Vielen Dank schonmal für eure Hilfe :-), freue mich auf weitere Tipps Josi

Achja, kann man Kühe eigentlich auch irgentwie unfruchtbar machen (durch Sterilisieren oder so?), denn eine Herde in der kein Bulle mitläuft findet man schwer und ich kann nicht noch die Kälber bezahlen, die ich einstellen muss...
Zuletzt geändert von Rocky Mountain am Di Okt 11, 2011 12:55, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Pensionskuh

Beitragvon SHierling » Di Okt 11, 2011 12:54

und da ist das doch eigentlich kein großer Verluist für nur eine Kuh, bei der man halt etwas Geld im Monat bekommt, oder?


Das mußt Du anders sehen: was "kostet" und was "bringt" (d)ein Kuhplatz, wenn man ihn nicht Dir geben würde?
Also: was könnte man mit der Arbeit, dem Futter und dem Platz verdienen, wenn nicht gerade Deine Kuh ihn einnehmen würde, sondern eine, die man auch sinnvoll nutzt. Und DEN Wert mußt Du halt ersetzen, sonst rechnet sich das Ganze nicht.

Oder anders gefragt: WARUM sollte jemand, der mit einer Mutterkuh (samt Kalb) oder einer Milchkuh (inkl. Milch) sein Geld verdient, ausgerechnet Dir einen Kuhplatz geben, wenn Du weniger dafür bezahlen willst?
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Re: Pensionskuh

Beitragvon estrell » Di Okt 11, 2011 13:21

Lustisch....
Muss man nicht fragen - was bringt eine Kuh die ich halte mir im Monat?
Sprich - was kann ich verdienen?
Rechnen wir mal "nur" mit 30l Milch(an 0,315) und einem "normalen Kälbererlös" von 70€... macht doch bei 30 Tagen um die 290€.
Also muss ein Kuhpensionsplatz mir den gleichen Erlös bringen, wie mir das eine eigene Kuh tut. Alles andere ist Mumpitz.
Die Arbeit und die Kosten sind nämlich absolut gleich.
Mir ist egal ob Diktatur des Denkens von rechts oder von links kommt - ich denke immer noch was ich will!
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Re: Pensionskuh

Beitragvon estrell » Di Okt 11, 2011 13:22

"Kuh unfruchtbar machen" - fällt für mich in die gleiche Kuhle wie "Kuh reiten" - nonsens! Selbst wenns möglich und ungefährlich für die Kuh wäre.
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Re: Pensionskuh

Beitragvon Qtreiber » Di Okt 11, 2011 15:51

In der Mutterkuhhaltung wird weniger Geld verdient (wenn überhaupt welches :wink: ) als in der Milchviehhaltung. Also sollte eine Unterbringung in einer MuKu-Herde günstiger sein als in einer Milchviehherde.
Es sollte aber schwer werden, einen Landwirt mit Mutterkühen zu finden, der einverstanden ist, wenn ihm jeden Tag jemand seine Mutterkuhherde "aufmischt", weil er seine eigene Kuh bespassen will, die sich in dieser Herde aufhält.

Rocky Mountain hat geschrieben:Das Ganze kostet bei denen im Monat auch nur 95 Euro inklusive Futter...


Wenn du jemanden findest, der deine Kuh für das Geld einstellt, oder für 1,50€/Tag: umso besser für dich. Kann ja auch gut möglich sein : Deppen sterben bekanntlich nie aus.

estrell hat geschrieben:macht doch bei 30 Tagen um die 290€.


geht man von den niedrigeren Futterkosten aus für eine Kuh, die keine Leistung erbringt, sind wir doch ungefähr gleichauf.

estrell hat geschrieben:die Kosten sind nämlich absolut gleich.


wie gesagt: ich gehe davon aus, dass eine "nichts leistende" Kuh weniger an Futterkosten verursacht.

estrell hat geschrieben:"Kuh unfruchtbar machen" - fällt für mich in die gleiche Kuhle wie "Kuh reiten" - nonsens! Selbst wenns möglich und ungefährlich für die Kuh wäre.


Naja, man könnte sie sterilisieren lassen. Dann hätte der mitlaufende Bulle wenigstens alle 3 Wochen seinen Spaß, wenn ansonsten alle Kühe gedeckt und tragend sind (typisch männliche Sichtweise).
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Re: Pensionskuh

Beitragvon estrell » Di Okt 11, 2011 16:25

Ich gehe davon aus, das eine Kuh, die "ausgemustert" und damit billig ist, vermutlich kaum aus einer Mutterkuhherde kommt - denn die werden gewinnbringend geschlachtet - wohl aber aus einem Holsteinbestand, wo sie echt kaum was wert sind. Und ne Holsteinkuh auf Mutterkuhweiden halten? Das fällt doch unter die Tierschutzauflage von wegen "Artgerechte Unterbringung und Ernährung". Kannste auch vergessen.

Ich wäre ja zu sehr gespannt, wann ich unsere Rocky Mountain dann das erste mal in der Bildzeitung sehe: Bulle spielte mit "Kuhpatin". Wer das brächte und würde bei mir eine Kuh der Herde ohne Erlaubnis des Bullen auch nur antasten, der würde das wohl kaum überleben. Und ich hab nur "zahme, hornlose Galloways". :regen:

Och, lasst se... das regelt sich von selber! Ich bin nie traurig, wenn jemand nach so ner Aktion Gelegenheit hat, die Radieschen von unten anzusehen und bin bestimmt auch keine, die danach hingeht und organisiert Lichterketten. Leider zahlt das dann das wehrhafte Viech der Herde mit dem Leben - der "böse Bulle" muß ja immer sterben... :prost: Hauptsache, Rocky kann sich den "Kindheitstraum" erfüllen.

Ähm - ich wüsste eine brauchbare Alternative - Rocky - warum heiratest du keinen Bauern? Viele Bauern suchen Frauen, die Rinder lieben. Und da wäre es sowohl produktiv für euch beide, als auch sinnvoll.
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Re: Pensionskuh

Beitragvon Manfred » Di Okt 11, 2011 17:11

@Josi: Aus welcher Ecke kommst du denn? Gibt ja regional große Unterschiede.
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Re: Pensionskuh

Beitragvon Qtreiber » Di Okt 11, 2011 17:15

estrell hat geschrieben:Und ne Holsteinkuh auf Mutterkuhweiden halten? Das fällt doch unter die Tierschutzauflage von wegen "Artgerechte Unterbringung und Ernährung". Kannste auch vergessen.



Was braucht denn deiner Meinung nach eine trockenstehende, leere Holsteinkuh an Nährstoffen ?
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Re: Pensionskuh

Beitragvon Rocky Mountain » Di Okt 11, 2011 21:05

Estrell, ich bin hier weil ich was wissen will und mich nicht mit irgentwelchen streitwütigen Bauern anlegen möcht. Das selbe geht für Bullen. Ich weiß sehr wohl, dass Bullen gefährlich werden können, aber ich muss auch nicht an der Kuh "rumspielen" mir gehts erstmal darum die überhaupt unterzubringen. Es gibt bei uns in der Nähe auch eine Herde Charolais zur Landschaftspflege, ich bin mir aber nicht sicher ob da ein Bulle mitläuft.Seit doch froh, dass ich mich erst erkundige bevor ich das Tier kaufe, dann würdet ihr nämlich (wahrscheinlich sogar zu recht) auch wieder meckern. Hat denn hier jemand Pensionsvieh?
Liebe Grüße, Josi
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Re: Pensionskuh

Beitragvon Moorfee » Di Okt 11, 2011 21:13

Qtreiber hat geschrieben:Was braucht denn deiner Meinung nach eine trockenstehende, leere Holsteinkuh an Nährstoffen ?

Wenn das so eine ausgemusterte Alte ist, ist die nach Jahren der Hochleistung wahrscheinlich schon eher Intensivpatient und die so in dem Zustand in seine schöne, gesunde Mutterkuhherde reinzustecken, das wird auch nicht jeder gern haben wollen.
Naja, immerhin hätte sie da Chancen, gleich von Anfang an eine auszusuchen, die einfach nicht mehr tragend wird und deshalb abgeht.
Sollte es dann auf Weide und mit dem Fleischrassebullen tatsächlich doch nochmal klappen, kann man das Kalb ja verkaufen oder dem Bauern überlassen.
Lever dot as slav!!!
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