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Pflug - Fluch oder Segen?

Hier ist Platz für alles was auf dem Acker wächst ;-).
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Re: Pflug - Fluch oder Segen?

Beitragvon Ulikum » Di Jan 24, 2017 21:29

Manfred hat geschrieben:Dann erzähl doch mal von den dir bekannten Beispielen.


:mrgreen:

Eigene Erfahrungen belegbar durch Bodenuntersuchungen.
35 Jahre Mulchsaat, 10 Jahre Direktsaat, und der Humusgehalt meiner Böden ist stabil um durchschnittlich 0,4% gestiegen nicht je Jahr sondern die 0,4 % sind das Ergebnis der 45 Jahre.

z.B. zwei Jahre Feldgras mit Pflugeinsatz im Biolandbau erreichen kurzfristig mehr.

Beschäftige dich doch einfach mal mit den Publikationen von Dr. Axel Don (Thünen Institut), z.B. "Klimaschutz durch Pflugverzicht".
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Re: Pflug - Fluch oder Segen?

Beitragvon Manfred » Mi Feb 01, 2017 11:38

http://onpasture.com/2017/01/30/surpris ... il-carbon/
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Re: Pflug - Fluch oder Segen?

Beitragvon Manfred » Mi Feb 01, 2017 11:48

@Ulikum: Welche Humusgehalte hast du denn und in welchen Bodentiefen?
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Re: Pflug - Fluch oder Segen?

Beitragvon Manfred » Sa Feb 04, 2017 12:11

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Re: Pflug - Fluch oder Segen?

Beitragvon klimafarm » Di Feb 07, 2017 10:25

Todde hat geschrieben:Schnellen Humusaufbau gibt es nicht.


Das hängt etwas davon ab, wie Sie Humus definieren. Handelt es sich dabei ausschließlich um anabolisches Material, also Luftkohlenstoff der mittels Photosynthese verflüssigt wird und dann von Bodenorganismen in langfristig stabile Verbindungen umgewandelt? Dann haben Sie recht. Diese Art von organischen Material in großen Mengen in den Boden zu bekommen dauert. http://amazingcarbon.com/PDF/Jones_ACRE ... (March2015).pdf

Wenn Sie mit "Humus" etwas ungenau auch katabolisches Material meinen, also organisches Material im Boden, das durch Verrottung entsteht, kann "Humus" in diesem Sinne sehr wohl schnell aufgebaut werden.

Die australischen Behörden haben dafür lange Zeit die Methode der Yeomans empfohlen, die diese seit 1930 entwickelt haben. Auch heute wird diese Methode weltweit mit Erfolg angewendet, bei den australischen Behörden scheint sie in Vergessenheit geraten zu sein, obwohl es dort sogar öffentlich geförderte Projekte zur Bodenregenerierung mittels dieser Methode gibt.

Ich weiß nicht, ob es dieses Buch auf Deutsch gibt, ich habe es auf Englisch gelesen: "Water for every farm": https://www.amazon.de/Water-Every-Farm- ... 996&sr=8-1

Die Basisidee ist, den Boden über zwei bis 3 Jahre mit großen Mengen Wurzelwerk und organischem Material zu versehen. Diesen Wurzelpflanzen werden vor dem ersten Blühen alle oberirdischen Teile abgtrennt, damit sie verrotten können und Bodenorganismen anlocken. Dann wird mit einem "Yeomans Pflug" der Boden belüftet ohne die Bodenschichtung zu ändern. Ergebnis: in ca. 2,5 Jahren baut man die Menge organisches Material im Boden auf, für dessen Aufbau die Natur 100 Jahre brauchen würde.

Eine weitere Maßnahme, die die Yeomans erfunden haben, ist das sogenannte "Keyline-System", eine Anleitung, wie man seine Felder so anlegt, dass das Regenwasser sich optimal im Gelände verteilt, so dass man auf Bewässerung weitgehend verzichten kann. https://www.youtube.com/watch?v=cE-tJLQDZT4

Wenn jemand diese Arbeiten irgendwo auf Deutsch findet, bitte Link hier posten.

Hier ist übrigens die Webseite der aktuellen Generation der Yeomans. Das Webdesign ist aus der Steinzeit, der Inhalt nicht: http://www.keyline.com.au/

Im Extremfall gelingt es mit Yeomans Rezepten innerhalb weniger Jahre eine Halbwüste in fruchtbares Land zu verwandeln auf dem jeder Tropfen Regen optimal genutzt wird.
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Re: Pflug - Fluch oder Segen?

Beitragvon Ulikum » Fr Mär 03, 2017 17:39

klimafarm hat geschrieben:
Todde hat geschrieben:Schnellen Humusaufbau gibt es nicht.


Das hängt etwas davon ab, wie Sie Humus definieren. Handelt es sich dabei ausschließlich um anabolisches Material, also Luftkohlenstoff der mittels Photosynthese verflüssigt wird und dann von Bodenorganismen in langfristig stabile Verbindungen umgewandelt? Dann haben Sie recht. Diese Art von organischen Material in großen Mengen in den Boden zu bekommen dauert. http://amazingcarbon.com/PDF/Jones_ACRE ... (March2015).pdf

Wenn Sie mit "Humus" etwas ungenau auch katabolisches Material meinen, also organisches Material im Boden, das durch Verrottung entsteht, kann "Humus" in diesem Sinne sehr wohl schnell aufgebaut werden.




:mrgreen:

Anabolikums, Katabolismus gehören diese beiden nicht zusammen ? (Metabolismus)

Die Basisidee ist, den Boden über zwei bis 3 Jahre mit großen Mengen Wurzelwerk und organischem Material zu versehen. Diesen Wurzelpflanzen werden vor dem ersten Blühen alle oberirdischen Teile abgtrennt, damit sie verrotten können und Bodenorganismen anlocken. Dann wird mit einem "Yeomans Pflug" der Boden belüftet ohne die Bodenschichtung zu ändern. Ergebnis: in ca. 2,5 Jahren baut man die Menge organisches Material im Boden auf, für dessen Aufbau die Natur 100 Jahre brauchen würde.


Ist das im Biolandbau mit Erfolg eingesetzte System des zweijährigen Ackerfutters nicht vergleichbar, nur handelt es sich hierbei um eine an unserer Gegebenheiten angepasstes System. Das Problem dürfte aber sein wie gewonnen so auch wieder zerronnen, der so erzeugte Humus sollte im Ackerbau innerhalb der gleichen Zeit wieder abgebaut sein.

Trotz allem ein interessantes System, nur ist es auch in unserem humiden Klima ackerbaulich notwendig und wie lässt sich eine Fruchtfolge mit drei jährigem Feldfutter das nicht geerntet wird monetär darstellen?
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Re: Pflug - Fluch oder Segen?

Beitragvon heico » Sa Mär 04, 2017 8:31

Ich finde das australische Klima völlig anders als unser humides Klima. Schwierig da was zu vergleichen, außer dass wir Schwarzerde Bördeböden haben, die sich im Regenschatten gebildet haben.
Sonst muss man sich schon sehr bemühen, den Humusgehalt leicht anzuheben.
Werte die innerhalb von wenigen Jahren hoch gehen, haben meistens was mit verschiedenen Analyseverfahren zu tun.

Den sog. Nährhumus (Gare) kann man innerhalb von wenigen Jahren mit Gras und Leguminosen anheben. Mit Zwischenfrüchten gelingt das nur selten aber Hauptfrüchte sind gut dafür geeignet. Für den reinen Ackerbauern leider nur ökonomischer Reinverlust.

Ich kenne nur sehr wenige ZF die ohne Pflugfurche gut gelungen sind - und das seit mindestens 3 Jahrzehnten.
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Re: Pflug - Fluch oder Segen?

Beitragvon marius » Sa Mär 04, 2017 10:46

Das Pflug Thema ist sehr komplex.
Ich pflüge weil ich es für die beste Alternative halte.
Hätte ich hingegen mehrere hundert oder tausend ha würde ich vermultich ebenfalls auf pfluglos umstellen weil es aus zeitlichen Gründne nicht anders geht.
In absoluten Trockengebieten kann pfluglos auch vorteilhaft sein. Pflug kostet halt etwas mehr Wasser.
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Re: Pflug - Fluch oder Segen?

Beitragvon Ulikum » Sa Mär 04, 2017 17:43

heico hat geschrieben:....................

Ich kenne nur sehr wenige ZF die ohne Pflugfurche gut gelungen sind - und das seit mindestens 3 Jahrzehnten.


:mrgreen:

das kann ich so nicht bestätigen und stehen lassen.
Wer nach der Ernte bereit ist nicht nur Senf auf den Acker zu streuen, sondern ein paar Euronen für Saatgut ausgibt, der kann selbst bei Direktsaat eine gute Zwischenfrucht hinstellen es muss nicht immer der Pflug oder Grubber sein.
Wichtig ist das man die Walze nach der Aussaat nicht vergisst.
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Re: Pflug - Fluch oder Segen?

Beitragvon Rohana » Sa Mär 04, 2017 19:33

Da ich heute mal wieder halbierte Regenwürmer in grossen Massen gesehen hab, wird mir der Pflug spontan unsympathisch. :?
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Re: Pflug - Fluch oder Segen?

Beitragvon KarlGustav » Sa Mär 04, 2017 19:43

marius hat geschrieben:Das Pflug Thema ist sehr komplex.
Ich pflüge weil ich es für die beste Alternative halte.
Hätte ich hingegen mehrere hundert oder tausend ha würde ich vermultich ebenfalls auf pfluglos umstellen weil es aus zeitlichen Gründne nicht anders geht.
In absoluten Trockengebieten kann pfluglos auch vorteilhaft sein. Pflug kostet halt etwas mehr Wasser.


Wir wissen, dass Du gerne auf 1000 Hektaren rumsauen würdest, aber die Grundfrage war gestellt, weil es um den wertvollen Humus ging und um Bodenlebewesen, die der gesunden Pflanze ein gesundes Wachstum ermöglichen.

Nur für Dich, Mr. Makler, wenn Dein Pflug die Erde von oben nach zuunterst dreht, verschwinden zwar die blöden "Unkräuter", aber ebenso auch alles Bodenleben in die Tiefe. Das ist nicht gut.

Bei unseren Profidüngern wird das Fehlen dieser Bodenwirtschafter zwar durch eine mineralische Düngung ausgeglichen, aber im weiteren Verlauf verdichtet sich Dein Boden, weil kein kleines Ding wie Wurm und Consorten mehr da rumwirtschaftet. Naja, wahrscheinlich Perlen vor die Säue.

Jedenfalls kommst Du mit einem dichten Boden, der kein Wasser speichern möchte, nicht mehr sehr weit.
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Re: Pflug - Fluch oder Segen?

Beitragvon T5060 » Sa Mär 04, 2017 19:55

Gülle kann man nur durch noch mehr Gülle ersetzen, wenn es um Humusgehalte geht.
Leichte Böden haben eine schnellere Erwärmung, damit wird auch mehr Humus verstoffwechselt, also irgendwie "grün" halten.
Das muss am Ende jeder selbst wissen, mit welchem Verfahren er am besten zurecht kommt
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Re: Pflug - Fluch oder Segen?

Beitragvon Holmer 91 » Sa Mär 04, 2017 20:50

T5060 hat geschrieben:Gülle kann man nur durch noch mehr Gülle ersetzen, wenn es um Humusgehalte geht.


Hab mal gehört Grasvermehrung soll ultimativ sein was Humusaufbau angeht, wenn man nur die Grassamen abfährt, und den restlichen Aufwuchs auf der Fläche lässt.

Was das Grün angeht: Grün braucht i.d.R. auch immer Wasser, was auf leichten Böden auch gerne mal knapp ist. Nur als Anmerkung.

Pflug fördert in erster Linie Mikroorganismen im Boden (z.B. Bakterien). Mulch und Direktsaat fördern eher größere Organismen (z.B. die diversen Würmerarten). So, was man jetzt davon haben will, muss jeder selbst wissen. Nährstoffe wirst auch du Karl irgendwann zuführen müssen, egal in welcher Form. Ob du den Pflug einsetzt oder nicht ändert dann eigentl. "nur" die Nährstoffdynamik im Jahresverlauf (wobei hier dann noch reinspielt ob die Nährstoffe breit oder konzentriert ausgebracht werden).

mfg, Holmer
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Re: Pflug - Fluch oder Segen?

Beitragvon heico » Sa Mär 04, 2017 21:06

KarlGustav hat geschrieben:
Nur für Dich, Mr. Makler, wenn Dein Pflug die Erde von oben nach zuunterst dreht, verschwinden zwar die blöden "Unkräuter", aber ebenso auch alles Bodenleben in die Tiefe. Das ist nicht gut.


Es ist nicht gut wenn alles Bodenleben verschwindet, aber der Pflug ändert das Bodenleben genausoviel oder wenig wie der Grubber nur anders.
Nach der Pflugfurche baut sich das Leben der Mikroorgarnismen sehr schnell wieder auf.
Wie @marius schon schreibt, das Thema Pflug und Humus ist sehr komplex.
Es gibt nicht mal eine scharfe Abgrenzung zwischen Nähr und Dauerhumus.
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Re: Pflug - Fluch oder Segen?

Beitragvon Todde » Sa Mär 04, 2017 21:46

Ulikum hat geschrieben:
heico hat geschrieben:....................

Ich kenne nur sehr wenige ZF die ohne Pflugfurche gut gelungen sind - und das seit mindestens 3 Jahrzehnten.


:mrgreen:

das kann ich so nicht bestätigen und stehen lassen.
Wer nach der Ernte bereit ist nicht nur Senf auf den Acker zu streuen, sondern ein paar Euronen für Saatgut ausgibt, der kann selbst bei Direktsaat eine gute Zwischenfrucht hinstellen es muss nicht immer der Pflug oder Grubber sein.
Wichtig ist das man die Walze nach der Aussaat nicht vergisst.


Die miesesten Zwischenfrüchte hatte ich nach dem Flug, ich würde niemals wieder im Sommer pflügen und danach irgendwas drillen.
Meist fehlt das Wasser, man muss eben wissen was man macht um eine Zwischenfrucht zu etablieren. Nur auf den Pflug verzichten und das Stroh dann auf 10cm einmischen kann ebenso in die Hose gehen.
Die richtigen Mischungspartner sind wie Du schreibst ausschlaggebend.
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