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Aktuelle Zeit: Do Jan 15, 2026 0:37

Pleite von Lehmann-Brothers und Merrill Lynch

Hier kann man über aktuelle Themen aus den Medien und Allgemeines der Landwirtschaft diskutieren.
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632 Beiträge • Seite 41 von 43 • 1 ... 38, 39, 40, 41, 42, 43
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Beitragvon hans g » Fr Okt 24, 2008 12:46

kursziel beim DAX 12000 :idea:
hans g
 
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Beitragvon maexchen » Sa Okt 25, 2008 11:41

ich hab ja einiges gelesen zu dem Thema, aber kein Vergleich trifft den Tatbestand so gut wie die Pokerrunde
maexchen
 
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Beitragvon Obelix » Di Okt 28, 2008 12:31

Hallo,

die Kurssprünge bei VW, gestern noch 205 € jetzt über 1005 €, zeigen doch wie krank das System Börse zur Zeit ist.

Hier mal kurz aus T-Online kopiert:
... Eine Änderung der DAX-Regularien sei ebenfalls nicht geplant. Derzeit hat VW eine Marktkapitalisierung von 295 Milliarden Euro und damit mehr als die Hälfte der Kapitalisierung des gesamten DAX.

"Unwürdiger Exzess"
Ein Börsianer sagte: "Wenn die Deutsche Börse nicht einschreitet droht uns eine Systemkrise ...


Wie verrückt kann ein Börsen-System sein? Wie losgelöst von tatsächlichen Werten?

Wieder ein Perpetum Mobieles?

Grüße
Obelix
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Beitragvon hans g » Di Okt 28, 2008 13:09

Obelix hat geschrieben:
die Kurssprünge bei VW, gestern noch 205 € jetzt über 1005 €, zeigen doch wie krank das System Börse zur Zeit ist.


das ist eine ganz einfache erklärung:auf der einen seite sind massive leerverkäufer(die damit rechneten,dass vw runter geht) und auf der anderen seite ist porsche und die habens alle auf vw abgesehen---deshalb steigt die aktie :!:

ich gehe davon aus,dass du noch keine längeren PRAKTISCHEN erfahrungen mit börse hast.
hans g
 
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Beitragvon Obelix » Di Okt 28, 2008 13:46

hans g hat geschrieben: ... ich gehe davon aus, dass du noch keine längeren PRAKTISCHEN erfahrungen mit börse hast.


Hauptsache Du hast ausreichende praktische Erfahrungen ...

a.) VW eine Marktkapitalisierung von 295 Mrd. Euro ...
b.) VW mehr als die Häfte der Kapitalisierung des gesamten DAX ...

Wo schwebst Du denn, dass Du nicht wahrhaben willst, dass da etwas grundlegend nicht stimmen kann?

Was müssen wir in Deutschland für eine Inflation haben, dass VW auf einmal 295 Mrd. Euro Wert ist?

Grüße
Obelix
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Beitragvon hans g » Di Okt 28, 2008 13:52

Obelix hat geschrieben:

Hauptsache Du hast ausreichende praktische Erfahrungen ...

Wo schwebst Du denn, dass Du nicht wahrhaben willst, dass da etwas grundlegend nicht stimmen kann?

Was müssen wir in Deutschland für eine Inflation haben, dass VW auf einmal 295 Mrd. Euro Wert ist?


ich habe erfahrung,in der tat.
..und ich lebe in der realen wirklichkeit.
...was hat denn der börsenwert von vw mit der inflation zu tun :?:
hans g
 
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Beitragvon bona terra » Di Okt 28, 2008 13:58

[quote="hans g"][quote="Obelix"]

die Kurssprünge bei VW, gestern noch 205 € jetzt über 1005 €, zeigen doch wie krank das System Börse zur Zeit ist.

[/quote]
das ist eine ganz einfache erklärung:auf der einen seite sind massive leerverkäufer(die damit rechneten,dass vw runter geht) und auf der anderen seite ist porsche und die habens alle auf vw abgesehen---deshalb steigt die aktie :!:

ich gehe davon aus,dass du noch keine längeren PRAKTISCHEN erfahrungen mit börse hast.[/quote]

angeblich verbuchen diese Spekulanten heute 15.000.000.000,00 € Verlust. Wer wird da wohl geradestehen müssen?
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Beitragvon euro » Mo Nov 10, 2008 10:48

SHierling hat geschrieben:Hab ich grade geschickt bekommen:

Wenn die Börsenkurse fallen,

regt sich Kummer fast bei allen,
aber manche blühen auf:
Ihr Rezept heißt Leerverkauf.

Keck verhökern diese Knaben
Dinge, die sie gar nicht haben,
treten selbst den Absturz los,
den sie brauchen - echt famos!

Leichter noch bei solchen Taten
tun sie sich mit Derivaten:
Wenn Papier den Wert frisiert,
wird die Wirkung potenziert.

Wenn in Folge Banken krachen,
haben Sparer nichts zu lachen,
und die Hypothek aufs Haus
heißt, Bewohner müssen raus.

Trifft’s hingegen große Banken,
kommt die ganze Welt ins Wanken -
auch die Spekulantenbrut
zittert jetzt um Hab und Gut!

Soll man das System gefährden?
Da muss eingeschritten werden:
Der Gewinn, der bleibt privat,
die Verluste kauft der Staat.

Dazu braucht der Staat Kredite,
und das bringt erneut Profite,
hat man doch in jenem Land
die Regierung in der Hand.

Für die Zechen dieser Frechen
hat der Kleine Mann zu blechen
und - das ist das Feine ja -
nicht nur in Amerika!

Und wenn Kurse wieder steigen,
fängt von vorne an der Reigen -
ist halt Umverteilung pur,
stets in eine Richtung nur.

Aber sollten sich die Massen
das mal nimmer bieten lassen,
ist der Ausweg längst bedacht:
Dann wird bisschen Krieg gemacht.

Kurt Tucholsky, 1930, veröffentlicht in “Die Weltbühne

imho gemeinfrei, kann also gerne weitergegeben werden!


Hmm, hab gestern mein 1000-Seitiges Tucholskylesebuch durchforstet und nix gefunden.Ist, ehrlich gesagt, auch nicht sein Stil.
Aber jetzt echt von ihm ist dieser Aufsatz

Kurzer Abriss der Nationalökonomie

Nationalökonomie ist, wenn die Leute sich wundern, warum sie kein Geld haben. Das hat mehrere Gründe, die feinsten sind die wissenschaftlichen Gründe, doch können solche durch eine Notverordnung aufgehoben werden.

Über die ältere Nationalökonomie kann man ja nur lachen und dürfen wir selbe daher mit Stillschweigen übergehn. Sie regierte von 715 vor Christo bis zum Jahre nach Marx. Seitdem ist die Frage völlig gelöst: die Leute haben zwar immer noch kein Geld, wissen aber wenigstens, warum.

Die Grundlage aller Nationalökonomie ist das sog. ›Geld‹.

Geld ist weder ein Zahlungsmittel noch ein Tauschmittel, auch ist es keine Fiktion, vor allem aber ist es kein Geld. Für Geld kann man Waren kaufen, weil es Geld ist, und es ist Geld, weil man dafür Waren kaufen kann. Doch ist diese Theorie inzwischen fallen gelassen worden. Woher das Geld kommt, ist unbekannt. Es ist eben da bzw. nicht da - meist nicht da. Das im Umlauf befindliche Papiergeld ist durch den Staat garantiert; dieses vollzieht sich derart, dass jeder Papiergeldbesitzer zur Reichsbank gehn und dort für sein Papier Gold einfordern kann. Das kann er. Die obern Staatsbankbeamten sind gesetzlich verpflichtet, Goldplomben zu tragen, die für das Papiergeld haften. Dieses nennt man Golddeckung.

Der Wohlstand eines Landes beruht auf seiner aktiven und passiven Handelsbilanz, auf seinen innern und äussern Anleihen sowie auf dem Unterschied zwischen dem Giro des Wechselagios und dem Zinsfuss der Lombardkredite; bei Regenwetter ist das umgekehrt. Jeden Morgen wird in den Staatsbanken der sog. ›Diskont‹ ausgewürfelt; es ist den Deutschen neulich gelungen, mit drei Würfeln 20 zu trudeln.

Was die Weltwirtschaft angeht, so ist sie verflochten.

Wenn die Ware den Unternehmer durch Verkauf verlassen hat, so ist sie nichts mehr wert, sondern ein Pofel, dafür hat aber der Unternehmer das Geld, welches Mehrwert genannt wird, obgleich es immer weniger wert ist. Wenn ein Unternehmer sich langweilt, dann ruft er die andern und dann bilden sie einen Trust, das heisst, sie verpflichten sich, keinesfalls mehr zu produzieren, als sie produzieren können sowie ihre Waren nicht unter Selbstkostenverdienst abzugeben. Dass der Arbeiter für seine Arbeit auch einen Lohn haben muss, ist eine Theorie, die heute allgemein fallen gelassen worden ist.

Eine wichtige Rolle im Handel spielt der Export, Export ist, wenn die andern kaufen sollen, was wir nicht kaufen können; auch ist es unpatriotisch, fremde Waren zu kaufen, daher muss das Ausland einheimische, also deutsche Waren konsumieren, weil wir sonst nicht konkurrenzfähig sind. Wenn der Export andersrum geht, heisst er Import, welches im Plural eine Zigarre ist. Weil billiger Weizen ungesund und lange nicht so bekömmlich ist wie teurer Roggen, haben wir den Schutzzoll, der den Zoll schützt sowie auch die deutsche Landwirtschaft. Die deutsche Landwirtschaft wohnt seit fünfundzwanzig Jahren am Rande des Abgrunds und fühlt sich dort ziemlich wohl. Sie ist verschuldet, weil die Schwerindustrie ihr nichts übrig lässt, und die Schwerindustrie ist nicht auf der Höhe, weil die Landwirtschaft ihr zu viel fortnimmt. Dieses nennt man den Ausgleich der Interessen. Von beiden Institutionen werden hohe Steuern gefordert, und muss der Konsument sie auch bezahlen.

Jede Wirtschaft beruht auf dem Kreditsystem, das heisst auf der irrtümlichen Annahme, der andre werde gepumptes Geld zurückzahlen. Tut er das nicht, so erfolgt eine sog. ›Stützungsaktion‹, bei der alle, bis auf den Staat, gut verdienen. Solche Pleite erkennt man daran, dass die Bevölkerung aufgefordert wird, Vertrauen zu haben. Weiter hat sie ja dann auch meist nichts mehr.

Wenn die Unternehmer alles Geld im Ausland untergebracht haben, nennt man dieses den Ernst der Lage. Geordnete Staatswesen werden mit einer solchen Lage leicht fertig; das ist bei ihnen nicht so wie in den kleinen Raubstaaten, wo Scharen von Briganten die notleidende Bevölkerung aussaugen. Auch die Aktiengesellschaften sind ein wichtiger Bestandteil der Nationalökonomie. Der Aktionär hat zweierlei wichtige Rechte: er ist der, wo das Geld gibt, und er darf bei der Generalversammlung in die Opposition gehn und etwas zu Protokoll geben, woraus sich der Vorstand einen sog. Sonnabend macht. Die Aktiengesellschaften sind für das Wirtschaftsleben unerlässlich: stellen sie doch die Vorzugsaktien und die Aufsichtsratsstellen her. Denn jede Aktiengesellschaft hat einen Aufsichtsrat, der rät, was er eigentlich beaufsichtigen soll. Die Aktiengesellschaft haftet dem Aufsichtsrat für pünktliche Zahlung der Tantiemen. Diejenigen Ausreden, in denen gesagt ist, warum die A.-G. keine Steuern bezahlen kann, werden in einer sogenannten ›Bilanz‹ zusammengestellt.

Die Wirtschaft wäre keine Wirtschaft, wenn wir die Börse nicht hätten. Die Börse dient dazu, einer Reihe aufgeregter Herren den Spielklub und das Restaurant zu ersetzen; die frommem gehn ausserdem noch in die Synagoge. Die Börse sieht jeden Mittag die Weltlage an: dies richtet sich nach dem Weitblick der Bankdirektoren, welche jedoch meist nur bis zu ihrer Nasenspitze sehn, was allerdings mitunter ein weiter Weg ist. Schreien die Leute auf der Börse aussergewöhnlich viel, so nennt man das: die Börse ist fest. In diesem Fall kommt - am nächsten Tage - das Publikum gelaufen und engagiert sich, nachdem bereits das Beste wegverdient ist. Ist die Börse schwach, so ist das Publikum allemal dabei. Dieses nennt man Dienst am Kunden. Die Börse erfüllt eine wirtschaftliche Funktion: ohne sie verbreiteten sich neue Witze wesentlich langsamer.

In der Wirtschaft gibt es auch noch kleinere Angestellte und Arbeiter, doch sind solche von der neuen Theorie längst fallen gelassen worden.

Zusammenfassend kann gesagt werden: die Nationalökonomie ist die Metaphysik des Pokerspielers.

Ich hoffe, Ihnen mit diesen Angaben gedient zu haben, und füge noch hinzu, dass sie so gegeben sind wie alle Waren, Verträge, Zahlungen, Wechselunterschriften und sämtliche andern Handelsverpflichtungen -: also ohne jedes Obligo.

Kaspar Hauser

Die Weltbühne, 15.09.1931, Nr. 37, S. 393.
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Beitragvon estrell » Mo Nov 10, 2008 22:24

Danke, das war so gut!

Wenn die Ware den Unternehmer durch Verkauf verlassen hat, so ist sie nichts mehr wert, sondern ein Pofel, dafür hat aber der Unternehmer das Geld, welches Mehrwert genannt wird, obgleich es immer weniger wert ist. Wenn ein Unternehmer sich langweilt, dann ruft er die andern und dann bilden sie einen Trust, das heisst, sie verpflichten sich, keinesfalls mehr zu produzieren, als sie produzieren können sowie ihre Waren nicht unter Selbstkostenverdienst abzugeben. Dass der Arbeiter für seine Arbeit auch einen Lohn haben muss, ist eine Theorie, die heute allgemein fallen gelassen worden ist.


Oh - und den Absatz sollte man zum Thema "Milchboard" veröffentlichen :roll:

Haste noch mehr so gutes Zeuch für son trüben Montag?
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Beitragvon xyxy » Mo Nov 17, 2008 9:03

Nun hats den hier erwischt:
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Beitragvon hans g » Mo Nov 17, 2008 9:10

schadenfreude oder mitleid :roll: :wink: :oops:
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Beitragvon SHierling » Mo Nov 17, 2008 9:12

Och, da findet sich sicher jemand, der nächste Woche dann die "notleidenden Pharmakonzerne" mit Steuergeldern versieht.
Wenn man nur früher gewußt hätte, daß unser Staat DERARTIG viel Geld rumliegen hat, man, was hätte man da alles für Schulen und Universitäten von bauen können ... :roll: da wären die Leute dann klüger gewesen, und alles wär eitel Freude und Wohlergehen.
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Beitragvon zimtstangerl » Mo Nov 17, 2008 11:02

was hätte man da alles für Schulen und Universitäten von bauen können ...


... oder eine deftige Steuersenkung wär auch drinn gewesen, damit die Leuts wieder ein bisserl mehr entscheiden hätte können, was sie mit IHREM Geld anfangen wollen.

Aber zum Glück is das nicht passiert, sonst könnt Papa Staat ja jetzt nicht die Welt retten. Echt vorausschauend unsere Kleptokraten.
Schöne Grüße aus Ungarn
Wolfgang
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Beitragvon meyenburg1975 » Mo Nov 17, 2008 12:30

SHierling hat geschrieben: was hätte man da alles für Schulen und Universitäten von bauen können ...


Nicht ganz unwahr.Obwohl ich nie gerne dort war :lol:

SHierling hat geschrieben:da wären die Leute dann klüger gewesen


Bildenung und Klugheit müssen nicht zwangsläufig zusammenhängen. 8)
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Jeder, der die Hamas offen unterstützt, ist ein Terrorist.
Jeder, der die Hamas nicht kritisiert, ist ein disziplinierter Terrorist.
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Beitragvon Obelix » Mo Nov 17, 2008 19:31

xyxy hat geschrieben:Nun hats den hier erwischt:
www.n-tv.de/1054438.html
bekannt durch www.guthohenluckow.de


Hallo,

es hat alle großen Aktien- und Finanzanleger mehr oder weniger erwischt. Also kein Grund zum heulen, weil ein "Hobbybauer" etwas Geld verloren hat.

Es gibt ja gewisse ökonomische Grundsätze, die in der Regel gelten:
kleine Rendite oder Renditeaussichten -> kleines Risiko
große Rendite oder Renditeprognosen -> großes Risiko

Warum die "World in Balance" so massiv und wenig gestreut in VW-Aktien gegangen ist, dass es sie jetzt fast umhaut? Naja, dass wird sein Geheimis bleiben. Insbesondere auch wer dort Infos gestreut und geraten hatte.

Grüße
Obelix
 
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