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nitroklaus hat geschrieben:hi was ist eurer meinung nach ein realistischer preis für ackerland? es handelt sich um eine fläche von einem Hektar mit einer Bonität von 58. Bodenart ist L4D.
Wie willst da in 10 Generationen noch was drauf verdienen 
Kreuzschiene hat geschrieben:Bin auch aus Bayern. Wir haben letztes Jahr 9ha für 6€/m² gekauft. Mittlerweile geht in unserer Gegend unter 7€ nix mehr weg. Eigentlich Irrsinn, soviel zu bezahlen, aber ob das Sparbuch in heutigen Zeiten die bessere Alternative ist, wage ich auch zu bezweifeln...
Es hat zwar weh getan, aber jetzt freut uns der Acker umso mehr. Und da haben hoffentlich noch nen paar Generationen was davon...
Grüße K.
JueLue hat geschrieben:... das soll mir doch mal einer vorrechnen, wie er mit Ackerbau Preise von mehr als 1,5Euro/m2 erwirtschaften will.
voro hat geschrieben:Also ... in einem anderen Forum ... nicht landwirtschaftlich ... habe ich gelesen, wie "normale" Ackerflächen als "Agrarwüste" bezeichnet wurden,
dort wurden solche brach liegenden Flächen, wo sich die Ackerbegleitvegetation sich ausbreiten konnte, als äusserst wichtig und wünschenswert angesehen
Ich denke nicht, dass jemand, der bis vor kurzem noch auf 'nen Erlös des zehnfachen gepokert hat, sich nun mit'nem Appel und 'm Ei abspeisen lässt.
Hört sich auch so an, als hätte ers nicht nötig.
Einziger Punkt wo du ihm wohl ans Bein pinkeln kannst: der Müll - denn, auch wenn der nicht von ihm stammt - als Eigentümer der Fläche ist er verpflichtet, den ordnungsgemäss zu entsorgen.
Mineralwasser hat geschrieben:also ich bin auch in bayern..
bei mir würde es nur nen 1euro bis nen 1,50 euro kosten
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