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Preis für Ackerland

Hier ist Platz für alles was auf dem Acker wächst ;-).
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97 Beiträge • Seite 4 von 7 • 1, 2, 3, 4, 5, 6, 7
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Re: Preis für Ackerland

Beitragvon julius » Do Okt 10, 2013 14:24

Die Preise gehen rasant hoch.
Vor 4 Jahren 2 Euro/m², bis 2012 hoch auf 4 Euro.

Jetzt ist ein 4 ha Acker ausgeschrieben mit 60 Bp ganz in meiner Nähe. Hatte eigentlich Interesse, aber er kostet 6 Euro + Maklergebühren. :shock:
Der Verkäufer ist meine Verwandtschaft. Angeblich hat sich schon ein Käufer gefunden, der diesen Preis bezahlen würde. Ein Nichtlandwirt der sein Kapital anlegen möchte.

Bin mal gespannt was die Pachtpreise jetzt machen. Bisher kostete Ackerland " nur " 500 Euro/ha. Die Preise werden wohl auch nach oben nachziehen.
julius
 
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Re: Preis für Ackerland

Beitragvon Kreuzschiene » Do Okt 10, 2013 14:52

Freu Dich doch über solche Preise und schlag zu, wenn Du die Kohle über hast.
Bei uns geht nix mehr unter 1o€ weg...
Kreuzschiene
 
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Re: Preis für Ackerland

Beitragvon julius » Fr Okt 11, 2013 9:47

Kreuzschiene hat geschrieben:Bei uns geht nix mehr unter 1o€ weg...

In normaler Lage draussen in der Prärie ? Oder Stadtnähe ? Stadtnähe ist immer teurer.

Einige meinen ja das die Preise schon in einer Blase wären, und irgendwann wieder fallen, auch weil noch viele ihre Betriebe schließen und somit genug Pachtfläche auf den Markt kommt und somit die Pachtpreise fallen könnten, was dann fallende Kaufpreise nach sich zieht.
Ich glaub da eher nicht drann.
Besonders weil jetzt vermehrt Nichtlandwirte als Kapitalanleger auftreten und in Boden investieren und die verpachten nur zu Höchstpreisen.
Und wer nicht kauft kann schnell Probleme bekommen. Ein Bekannter hat durch den Verkauf seiner gepachteten Flächen viel Land verloren und an neue Pachtflächen kommt er kaum ran. Jetzt überlegt er schon ob er seinen Betrieb schließen soll. Bei uns haben viele Betriebe kaum mehr als 10-15 ha Eigenland und da kommt man schnell in Bedrängnis, besonders weil die Pachtpreise jährlich immer weiter hochklettern und die Biogaser Land abwerben.
Ich selber hab schon mehrere ha zusammengekauft. Zum Glück.
julius
 
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Re: Preis für Ackerland

Beitragvon Neo-LW » Mo Okt 14, 2013 2:47

Moin,

die Nummer wird noch schwieriger.

Eigentlich war das Grundstücksverkehrsgesetz gedacht,
um Ackerflächen bei den Landwirten zu halten.

Es gibt aber eine Umgehungsmöglichkeit.

Im Nachbarlandkreis hat ein Privatmann (Nichtlandwirt) viele ha Ackerland aufgekauft.
Völlig legal.
Da er das Ackerland an Landwirte verpachtet, wurde es genehmigt.

Damit können 'Heuschrecken' auch in Deutschland problemlos agieren.

Naja, und dann gibt es immer noch die Möglichkeit (in NDRS.) die Ackerflächen auf 9'999 m² zu teilen.
Dann geht sowieso alles.

Olli
Chief Executive Officer of Agriculture
Neo-LW
 
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Re: Preis für Ackerland

Beitragvon julius » Mo Okt 14, 2013 11:30

In Bayern liegt die Grenze bei Vorkaufsrechten noch bei 2 ha, die soll aber gesenkt werden.
Wenn da erstmal mehrfache Millionäre auf den Trichter Boden kommen wird es ohnehin schwierig. Die bieten einfach um einige Euro/² höher als der ortsübliche Preis, dann kauft eh kein Landwirt mehr, trotz Vorkaufsrecht.

Neulich hat hier in der Nähe ein großer Maschinenbau-Unternehmer einfach mal so, 2 Millionen Euro für ein Bauprojekt ( Berufsschule ) gestiftet. Nicht auszudenken was passiert wenn diese Gelder zu Anlagezwecken in Grundstücke wandern.
julius
 
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Re: Preis für Ackerland

Beitragvon Kreuzschiene » Fr Okt 18, 2013 10:45

julius hat geschrieben:
Kreuzschiene hat geschrieben:Bei uns geht nix mehr unter 1o€ weg...

In normaler Lage draussen in der Prärie ? Oder Stadtnähe ? Stadtnähe ist immer teurer.

Einige meinen ja das die Preise schon in einer Blase wären, und irgendwann wieder fallen, auch weil noch viele ihre Betriebe schließen und somit genug Pachtfläche auf den Markt kommt und somit die Pachtpreise fallen könnten, was dann fallende Kaufpreise nach sich zieht.
Ich glaub da eher nicht drann.
Besonders weil jetzt vermehrt Nichtlandwirte als Kapitalanleger auftreten und in Boden investieren und die verpachten nur zu Höchstpreisen.
Und wer nicht kauft kann schnell Probleme bekommen. Ein Bekannter hat durch den Verkauf seiner gepachteten Flächen viel Land verloren und an neue Pachtflächen kommt er kaum ran. Jetzt überlegt er schon ob er seinen Betrieb schließen soll. Bei uns haben viele Betriebe kaum mehr als 10-15 ha Eigenland und da kommt man schnell in Bedrängnis, besonders weil die Pachtpreise jährlich immer weiter hochklettern und die Biogaser Land abwerben.
Ich selber hab schon mehrere ha zusammengekauft. Zum Glück.


Servus julius,

das sind Flächen in normaler Lage in der Prärie. Nächstes Siedlungsdorf Kilometer entfernt. Ist halt regional recht viel Kaufkraft vorhanden. Zudem kauft nun teilw. der Staat schon Flächen als Ausgleichsflächen auf...
Kreuzschiene
 
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Re: Preis für Ackerland

Beitragvon MF4355 » Mo Okt 21, 2013 15:34

Moin,
Wir in Schleswig-Holstein schauen gern mal nach Dänemark rüber. Dort ist bekanntermaßen der Landpreis von 2008 durchschnittlichen 3,5€ pro qm auf 2 € pro qm gefallen, weil sich die Rahmenbedingungen durch Umweltauflagen etc. enorm verschlechtert haben. Würdet ihr das in Deutschland völlig ausschließen? Also ich nicht... Hier liegen die Bodenpreise für Acker übrigens ab 2,5€ bis 4€ pro qm, regional natürlich auch deutlich darüber.
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Re: Preis für Ackerland

Beitragvon Einstein88 » So Nov 10, 2013 18:58

Bei uns in Frankreich steigen Landpreise ebenso, wie in Deutschland. Zwar auf einem tieferen Niveau, weil der Boden halt pro ha immer noch viel billiger ist. Selbst heute unbewirtschaftete, schlechte Böden, verkaufen sich teurer. Alle Mechanismen, die da wären, dass nur Landwirte eigentlich kaufen könnten, funktionieren nicht oder werden dazu gebracht, dass sie nicht funktionieren. Häufig geht es sehr undurchsichtig zu. Glücklich sind die 20 %, die 80 % des Landes besitzen. An dieser Situation wird sich so schnell nichts ändern.
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Re: Preis für Ackerland

Beitragvon Hoschscheck » Do Jan 02, 2014 14:41

Hierrüber bin ich gestolpert.

http://www.asg-goe.de/pdf/ASG-Herbsttagung-2013.pdf
In den letzten Jahren sind die Preise
für landwirtschaftliche Flächen teilweise
drastisch angestiegen. Die Gründe dafür
sind vielfältig. Zwei Aspekte rücken dabei immer stärker ins Blickfeld:
das Interesse nichtlandwirtschaftlicher Investoren am Erwerb
landwirtschaftlicher Flächen und – vor allem in den neuen
Bundesländern – der Erwerb von Geschäftsanteilen an Agrarunternehmen.


Biogasanlagen, geführt von Landwirten als Biogasanlagen, geraten nicht in den Fokus der gestiegenen Bodenpreise und der Abwanderung des Eigentums an landwirtschaftlich nutzbarer Fläche aus Bauernhand.
Vielleicht gibt es ja noch irgendwas wie ein Protokoll der Tagung.



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Re: Preis für Ackerland

Beitragvon gerds » Fr Jan 03, 2014 19:35

Ich denke auch, dass die Bodenpreise nicht ewig steigen werden und früher oder später fallen oder gar abstürzen werden. Überrascht war ich letztens als ich sogar im "Agrarmanager" (ehemals "Neue Landwirtschaft") einen Artikel gelesen habe, in dem so ein junger Unternehmensberater auch o.g. Szenario nicht ausschließt. Z.B wenn muss nur die Weltwirtschaft wieder anspringen und andere Geldanlagen mehr Rendite versprechen ziehen viele Investoren ihr Geld wieder ab.
Und ich höre immer wieder "der legt sein Geld in Acker an, der lässt sich nicht vermehren ---> wird also NIE wieder billig". Da kann ich immer nur den Kopf schütteln, denn wie schon in anderen Beiträgen geschrieben wurde, siehe Dänemark! Und wenn man z.B. 50000 €/ha investiert (Nebenkosten ungeachtet) hat man bei 1000 €/ha Pacht zwar eine 2% ige Verzinsung, aber wenn man den Acker dann für z.B. 25000 €/ha (nach dem Platzen der Grundstücksblase ) verkaufen muss hat man eine schöne Verzinsung gehabt :!:
Ich meine also immer dem den Acker, der ihn bewirtschaftet. Denn Acker kann man auf keine Flucht mitnehmen ( siehe Ostpreußen, DDR-Flüchtlinge) und es kommt die Zeit in der Eigentum wieder verpflichtet ( wir hatten nach dem Krieg Soll zu liefern- je mehr Land je mehr Soll, egal wie ertragreich der Acker war- da wollte auf einmal Niemand mehr Acker haben)
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Re: Preis für Ackerland

Beitragvon JD7430 » Sa Jan 04, 2014 2:58

Will jetzt nicht extra ein neues Thema auf machen, aber wie ist eigentlich die allgemeine Meinung zu den aktuelle Preisen für Acker- bzw. Grünland?

Wir haben jüngst 10ha am Stück, die gute drei Meter vor dem Hof liegen, die wir seit Jahrzehnten pachten, abgeben müssen, weil 1200€/ha einfach zu viel sind... (Wir sind bis 900 gegangen, was in unserer Betriebsstruktur eigentlich ebenfalls nicht tragbar ist, aber was will man machen)

Achja, für das ebenfalls langjährig gepachtete Grünland, des selben Verpächters sollten wir nun 500€ zahlen (vorher 250€)
Auf dem Grünland kann man bei gutem Wetter mal Heu machen, zweiter und dritter Schnitt BGA.


Nunja, insgesamt sind wir nun 25ha Acker und 11 ha Grünland los...
Verpächter ist übrigens alles für 1200€ los geworden und nun ackern die Vechteraner Güllebarone vor meiner Haustür.


Der Verpächter hat sich einen Bagger und eine dicke Raupe kommen lassen, die jetzt auf dem Grünland wilde Sau spielen, sein Plan; Das ehemalige Grünland umbrechen und auch 1200€ kassieren, Raupe haben sie schon ein Mal versenkt :)


Weiß nicht, wie er das gesetzlich durchbringen möchte, ist im Überschwemmungsgebiet eines dauerhaft wasserführenden Gewässers, habe ich ihn aber noch nicht drauf hingewiesen ;)




Eine genaue Prognose der zukünftigen Preise für Acker- bzw. Grünland wird wohl kaum möglich sein, aber wo geht der Trend wohl hin und in welchem Zeitraum?
Ich meine, nach Oben muss ja mal langsam Schluss sein, das wird ja unmenschlich..


Ich verstehe sowieso nicht, wie man (Politik) es so weit kommen lassen konnte..
Man will die Familienbetriebe fördern und was passiert? Nichts, im Gegenteil, die Riesen werden größer und die kleinen sterben zu Gunsten der großen.
Hätte sich das Ganze nicht erledigt, wenn man eine Km- Begrenzung für Gülle eingeführt hätte?
20km Umkreis und fertig. Wer das nicht einhalten kann, darf nicht bauen, PUNKT.
Zuletzt geändert von JD7430 am Do Mai 01, 2014 7:42, insgesamt 3-mal geändert.
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Re: Preis für Ackerland

Beitragvon speeder » Sa Jan 04, 2014 9:14

... Oder man hätte den Biogasanlagen die Doppelsubventionierung (Ausgleichszahlungen pro ha plus Vergütung pro Kwh weit über Strombörsenpreis versagt.
... Oder man hätte BGA als das gewertet, was sie sind, nämlich Industriebetriebe, und ihnen die Privilegierung entzogen.
... Oder oder oder...

Da hat die Politik (ROT-GRÜN!!!!) massiv geschlafen. Letztendlich mal wieder ein Beschleuniger für den angeblich unvermeidlichen Strukturwandel, der auch noch vom Verbraucher bezahlt wird.
Aber solange als Qualifikation für BWL-Berufsschullehrer, Referenten dieser Winterschlaf-Unterbrechnungsvorträge der LBV und ähnliches das Auskotzen der "Weisheit" "Wachsen oder Weichen" genügt, wird sich da nichts ändern. Dass sich damit am Ende Bauernfamilien selbst in einen Wettbewerb treiben mit Marktteilnehmern am Flächenmarkt, für die das Jahreseinkommen eines bäuerlichen Betriebes die Tageseinnahmen bis Mittag sind, scheint niemand zu blicken.

Bestes Beispiel: Der Bauernverband jubelt, die vollständige Kappung der Direktzahlungen für Riesenbetriebe wurde verhindert. Dass diese 99 % seiner Mitglieder zugute gekommen wäre, scheint dabei niemanden zu stören. Hauptsache, dass Mittagessen bei der JHV ist umsonst... :regen:
Warum nur, warum sind die Dummen so sicher, und die Gescheiten so voller Zweifel....?
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Re: Preis für Ackerland

Beitragvon tröntken » Sa Jan 04, 2014 9:51

Ruhig bleiben. Ich denke die Blase wird irgendwann platzen.
Klar ich Ackerland nicht vermehrbar, aber es wird auch eine Angleichung der Preise in Europa geben.
Und dann seh ich da keine Luft nach oben. Wenn dann noch, wie in Dänemark, nur noch Landwirte kaufen dürften,
wäre das Preis am Boden.

Hier würde für eine Ecke vor der Haustür an die 10€ bezahlt. Ja, die Nebenerwerbs-Bergbaubauern, die können das.

Die 20 km Grenze find ich im übrigen doof :wink:
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Re: Preis für Ackerland

Beitragvon JuliaMünchen » Sa Jan 04, 2014 10:02

Wir haben im Nachbardorf einen der pachtet alles zu jeden Preis. Nach seiner Aussage möchte er damit die Konkurrenz ausschalten. Wenn dann in 10 Jahren keiner mehr von denen da ist, dann kann er billig pachten...Er nennt das Verdrängungswettbewerb.

Oder ein anderer der halt 50 % seines Einkommens versteuern muss. 50 % kann ich ja eh als Aufwand absetzen, deshalb kann er ja 100 % mehr Pacht zahlen. Sprich von 400 Euro pro Hektar auf 800 Euro steigern.
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Re: Preis für Ackerland

Beitragvon forenkobold » Sa Jan 04, 2014 11:33

Sündenböcke in einzelnen Betriebszweigen zu suchen, führt zu nichts.
Es sind Spinner und moralische Verbrecher bei Biogasern, bei Veredlern, bei Sonderkulturbetrieben, bei Milchviehhaltern, bei Bios.. quer durchs ganze Spektrum.
Gesetzlich gibts keine Handhabe und die Verpächtergeneration mit Charakter stirbt aus. Ich sehe keine Lösung für dieses Problem. Irrsinnige Schuldzuweisungen an den Bauernverband sind genauso daneben wie die abstrusen Forderungen nach verstärkterUnterstützung alternativer Betriebsformen. Letztere Forderung dient doch im Endeffekt nur dazu, seine eigene Klientel in diesem wahnwitzigen Kampf zu stärken, damit man den Blödsinn mitmachen kann.
Es mag paradox klingen.. aber meiner Meinung nach ist der wahre Grund nicht, dass die Bauern durch schlechte Preise zur Vergrößerung gezwungen werden, sondern die ganze Spinnerei wird durch bessere Rahmenbedingungen verstärkt. Anstatt darüber froh zu sein, auf dem vorhandenen etwas mehr zu verdienen, schmeißt man den Mehrverdienst den landwirtschaftsfernen Grundstückseigentümern in den Rachen um die anderen an die Wand zu drücken.
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manchmal darf man fies sein und Denunziat werden. Selbst wenn einem Denunziantentum eigentlich zuwider ist. Auf dieses Grünlandumwühlen mit Bagger und Raupe darf man mit gutem Gewissen auch solche Leute und Organisationen hinweisen, die man üblicherweise zu Recht nur mit dem Arsch anschaut.
Nabu, BUND, Grünen-Politiker, Zeitung.
Lieber garkeine Signatur als ne doofe....
OHHPSS.. zu spät
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