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Preisbildung vom Brennholz

Hier ist nun auch ein Platz für Diskussionen rund ums Holz.

Moderator: Falke

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102 Beiträge • Seite 6 von 7 • 1 ... 3, 4, 5, 6, 7
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Re: Preisbildung vom Brennholz

Beitragvon Redriver » Di Jan 06, 2026 11:42

Hallo allgaier,
das jetzt nicht dein Ernst, bei uns kann ein Kleiner der im Nebenerwerb schneidet ca 70cm durch den Gatter, ein anderer der viel für umliegende Zimmereien macht kann grad so 65cm.
und alles was in die Industrie geht ist bei 60cm Schluß. Hier bei uns hält immer mehr eine neue Marotte Einzug die wollen keinen Wurzelanlauf mehr, da geht man jetzt oft dazu über das bei ca 50-70cm Höhe Abgestockt wird das wird immer komischer. Da wird bei uns dann weiterhin tief abgestockt und der erste Meter muß ins Brennholz. Also alles nicht immer einfach.
Wissen ist Macht, nichts wissen macht auch nichts.
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Re: Preisbildung vom Brennholz

Beitragvon 240236 » Di Jan 06, 2026 11:52

allgaier81 hat geschrieben:60cm als Obergrenze für ein Sägewerk ist ja lächerlich.
Da kann ja jedes kleinste Sägewerk zu Hause mehr.

Klar hat das vom Handling irgendwann Grenzen bei entsprechenden Stammlängen aber warum können die nur so kleine Stämme sägen?

Naja, ist irgendwie auch ein bisschen OT.
Es ist zwar OT. Bei uns haben die meisten Sägewerke einen 65er Vollgatter. Die wenigsten einen 71er und größer. Manche Sägewerke haben halt noch einen Stammreduzierer. Wenn es ein einzelner Stamm ist, dann habe ich den halt mit der Kettensäge zugeschnitten. Ich habe bei meinem jetzigen Holzeinschlag für ein Sägewerk eine extra Länge (6,3m) gemacht von den Überstärken. Die müssen dann min. 50 cm Zopf haben. Dieses Sägewerk zahlt für diese Überstärken heuer 10€ Zuschlag pro fm
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Re: Preisbildung vom Brennholz

Beitragvon allgaier81 » Di Jan 06, 2026 12:00

Was ich damit sagen will: Es muss ja irgendeinen Alternativen Abnehmer für Starkholz geben.
Diese Stämme kann man ja nicht alles ins Brennholz schieben oder privat aufsägen.

Oder ist es dann einfach zu wenig Menge die man in der Stärke hat und dafür kommt keiner zum Abholen?
Ich kenne mich dafür in der Holzwirtschaft zu wenig aus.

Haben nur die Laubholzsäger größere Gatter?
Gruß, allgaier
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Re: Preisbildung vom Brennholz

Beitragvon S 450 » Di Jan 06, 2026 12:10

Welche Qualität haben die Douglasien? Submission? Ich würde da mal mit dem Förster reden....
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Re: Preisbildung vom Brennholz

Beitragvon Redriver » Di Jan 06, 2026 12:26

Hallo allgaier,
das mit dem Transport ist durchaus ein Problem. Wir haben hier einen privaten Holzvermarkter der nimmt Überstärke wenn eine Zugmaschine voll wird oder wenn er zeitgleich 2o3 Abholer hat in der Ecke. Momentan sind die Holzkäufer nicht so Stolz, weil kein Holz auf dem Markt ist, der private hat jetzgt zu meinem Bruder gesagt er nimmt alles bis 95 ohne Abzug.
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Re: Preisbildung vom Brennholz

Beitragvon langholzbauer » Di Jan 06, 2026 12:40

Jetzt kommt bloß nicht auf die Idee, gesunde Erdstücke wegen Überstärke ins Brennholz zu schneiden!
Es gibt einen Markt auch für Abschnitte in solchen Stärken.
In 2 Stunden am Telefon mit WBV größeren Forstdiensleistern oder überegionalen Holzhändlern lässt sich da richtig Geld verdienen.
Man muss nur eine ganze Fuhre in den Stärken zusammenbringen.
Und wenn es wirklich nur 2 Abschnitte sind, dann redet man mit Tischlereien und Zimmereien und lässt es diese oder selbst vom Mobilsäger aufschneiden.
Dgl und Lä haben, wie auch gute Eichenstämme keine Forstschutzprobleme und können ohne Wertverlust bis zu einem ganzen Jahr auf den Käufer oder Mobilsäger warten.
Passend dazu kann ich auch diesen YT- Kanal empfehlen:
https://youtube.com/shorts/2bzbBb25vuI? ... AS1HYEalpe

Solche starken Granaten sind im Gegensatz zum, vom Thema hier abbiegenden Beitrag,nicht über Nacht gewachsen.

Da kann man sich auch langfristig auf deren Nutzung vorbereiten.
Das gebietet schon der Respekt vor der Schöpfung und der Arbeit der Ahnen, die sie herangezogen haben! :klug:

Stichwort "Submission" :
Die aktuelle Saison ist gerade in den letzten Zügen.
Über WBV oder Forstämter gibt es geführte Besuche der Plätze nach den Zuschlägen.
Das kann ich nur jedem empfehlen, der gerades astfreies Starkholz über 60 cm BHD in nenneswerten Mengen in seinem Wald stehen hat.
Wenn man dort sieht, zu welchem Preis auch manch vermeintlich schlechter Stamm verkauft wurde, gehen vielen die Augen auf...
Ich hatte mal die verrückte Idee 2 Birkenstämme ca. 6m gerade und gesund mit nur 40 cm MDM , als Zuladung zur Submission mitzuschicken, weil noch Platz auf dem LKW war.
Die brachten dort vor genau 20 Jahren 140€/Festmeter.
Da schlißt sich wieder der Kreis zum Fadenthema, weil sowas heute noch normal oft mit ins Brennholz für kaum die Hälfte geschnitten wird .
Bauer aus Leidenschaft für Land und Wald...
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Re: Preisbildung vom Brennholz

Beitragvon 240236 » Di Jan 06, 2026 19:25

langholzbauer hat geschrieben:Jetzt kommt bloß nicht auf die Idee, gesunde Erdstücke wegen Überstärke ins Brennholz zu schneiden!
Es gibt einen Markt auch für Abschnitte in solchen Stärken.
In 2 Stunden am Telefon mit WBV größeren Forstdiensleistern oder überegionalen Holzhändlern lässt sich da richtig Geld verdienen.
Man muss nur eine ganze Fuhre in den Stärken zusammenbringen.
Und wenn es wirklich nur 2 Abschnitte sind, dann redet man mit Tischlereien und Zimmereien und lässt es diese oder selbst vom Mobilsäger aufschneiden.
Dgl und Lä haben, wie auch gute Eichenstämme keine Forstschutzprobleme und können ohne Wertverlust bis zu einem ganzen Jahr auf den Käufer oder Mobilsäger warten.
Passend dazu kann ich auch diesen YT- Kanal empfehlen:
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Solche starken Granaten sind im Gegensatz zum, vom Thema hier abbiegenden Beitrag,nicht über Nacht gewachsen.

Da kann man sich auch langfristig auf deren Nutzung vorbereiten.
Das gebietet schon der Respekt vor der Schöpfung und der Arbeit der Ahnen, die sie herangezogen haben! :klug:

Stichwort "Submission" :
Die aktuelle Saison ist gerade in den letzten Zügen.
Über WBV oder Forstämter gibt es geführte Besuche der Plätze nach den Zuschlägen.
Das kann ich nur jedem empfehlen, der gerades astfreies Starkholz über 60 cm BHD in nenneswerten Mengen in seinem Wald stehen hat.
Wenn man dort sieht, zu welchem Preis auch manch vermeintlich schlechter Stamm verkauft wurde, gehen vielen die Augen auf...
Ich hatte mal die verrückte Idee 2 Birkenstämme ca. 6m gerade und gesund mit nur 40 cm MDM , als Zuladung zur Submission mitzuschicken, weil noch Platz auf dem LKW war.
Die brachten dort vor genau 20 Jahren 140€/Festmeter.
Da schlißt sich wieder der Kreis zum Fadenthema, weil sowas heute noch normal oft mit ins Brennholz für kaum die Hälfte geschnitten wird .
Vor 20 Jahren war auch kanadischer Ahorn modern und Birke sieht ähnlich aus. Da war auch Birke begehrt. Heute mag Birke überhaupt keiner mehr.
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Re: Preisbildung vom Brennholz

Beitragvon langholzbauer » Di Jan 06, 2026 22:40

Das ist jetzt hier nahezu egal.
In den Folgejahren waren auch manche knorrige Kirschen oder schwache Nussbäume mit Wurzel sehr interessant.
Bis hin zu 2 edelen Fichten- Erdstücken, die wir im Januar 2021 dort für 410€/Fm bezahlt bekamen, wärend frei Waldstraße " Entsorgungspreise " für gleichwertige Sortimente bezahlt wurden.
Nochmal...
Der Faden hier ging um die Preisbildung für Brennholz.
Und da sage ich klipp und klar, wer einen Rm Brennholz auf 1m Länge gesägt unter 30€ frei Hof oder Holzplatz abgibt , legt schon ungespalten zu.
Unsere Wälder und deren Produkte haben mehr Wertschätzung verdient.
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Re: Preisbildung vom Brennholz

Beitragvon 240236 » Di Jan 06, 2026 23:41

Langholz mit dem billigen Brennholz gebe ich dir Recht. Das mit deinem Wertholz ist halt brutal der Mode unterworfen. Nur weil ich im letzten Jahr für eine schöne Esche pro m3 296€ bekommen habe, deshalb kann ich nicht behaupten, daß Eschenholz zur Zeit gut vermarktbar ist. Mid deinen anderen genannten Holzarten sieht es ähnlich aus.


Bis ich für 30€/rm Brennholz mache, verkaufe ich lieber Hackware. Da habe ich wenigstens wenig Arbeit damit.
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Re: Preisbildung vom Brennholz

Beitragvon beihei » Mi Jan 07, 2026 7:36

langholzbauer hat geschrieben:...
Unsere Wälder und deren Produkte haben mehr Wertschätzung verdient.


Genau , aber auch unserer geleisteten Arbeit bei der Brennholzherstellung.
Es darf nicht der Eindruck entstehen das Brennholz ein Abfallprodukt der Forstwirtschaft ist. Dafür ist die Herstellung von Brennholz zu kostspielig.
Wahre Klasse ist, wenn du was zu sagen hast, aber dich enscheidest vor Dummschwätzern die Fresse zu halten. Ihr Spatzenhirn ist nicht dafür ausgelegt etwas zu kapieren.
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Re: Preisbildung vom Brennholz

Beitragvon Steyrer8055 » Mi Jan 07, 2026 8:17

Hallo beihei!
Du sprichst mir aus der Seele!
Jeder will HH (Hartholz) als ob für WH (Weichholz) zum Spalten nicht die gleiche Arbeit aufginge. Komisch das soll nichts mehr wert sein. Selbst wenn ich Pa, Wei, Er, Pla, für mich aufspalte muß es für mich was wert sein, vom fällen u. rausziehen her, Arbeit ist Arbeit. Fällt es im Zuge der Durchforstung, Läuterung an müssen die Kosten zur Waldpflege gerechnet werden, denk ich mir.

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Re: Preisbildung vom Brennholz

Beitragvon aldersbach » Mi Jan 07, 2026 9:10

beihei hat geschrieben:
langholzbauer hat geschrieben:...
Unsere Wälder und deren Produkte haben mehr Wertschätzung verdient.


Genau , aber auch unserer geleisteten Arbeit bei der Brennholzherstellung.
Es darf nicht der Eindruck entstehen das Brennholz ein Abfallprodukt der Forstwirtschaft ist. Dafür ist die Herstellung von Brennholz zu kostspielig.

Preise bestimmen sich mal nach Angebot und Nachfrage. Und wenn die Nachfrage keine kostendeckenden Preise zulässt, dann muss man es entweder bleiben lassen, oder die Arbeit der Waldpflege zurechnen. Ich habe z.B. ein Waldstück übernommen, bei dem im Zuge der Naturverjüngung Pappel und viele Birken aufgegangen sind. Die kann ich auch nicht kostendeckend verarbeiten- weg müssen sie trotzdem, wenn mal wieder ein werthaltiger Bestand entstehen soll.
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Re: Preisbildung vom Brennholz

Beitragvon beihei » Mi Jan 07, 2026 10:03

Das ist vollkommen richtig.
Solches Holz habe ich auch. Das bekomme ich ob der Herstellungskosten ( die sind im Prinzip immer gleich sind, egal ob Pappel oder Buche) nicht kostendeckend vermarktet, mal abgesehen davon das es eh Keiner haben will, die rümpfen ja schon die Nase wenn mal etwas Birke drin ist. Es gibt sogar Welche die wollen noch nicht mal Eiche, weil Sie zu blöd sind, das richtig zu handhaben. Aber Schuld ist ja Brennholzhändler.....
Ich verwerte solches Holz , also Weide, Fichte , Birke etc. thermisch in meinem Holzvergaser. Meine Bude wird dadurch auch warm.
Das Problem was ich hier habe ist das Brennholz was angeboten wird , dass niemals zu dem Preis kostendeckend vermarktet wird. Die legen drauf. Das ist Hobby. Da kann ich nicht gegen anstinken und ich persönlich habe auch beschlossen mich darauf nicht einzulassen . Meine Kunden schätzen dann wohl eher das die Qualität und der Service stimmen.
Und zu Not ..... Holzvergaser :lol: . bevor ich es zu unterirdischen Preisen verkaufe.
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Re: Preisbildung vom Brennholz

Beitragvon AEgro » Mi Jan 07, 2026 10:07

aldersbach hat geschrieben:Preise bestimmen sich mal nach Angebot und Nachfrage. Und wenn die Nachfrage keine kostendeckenden Preise zulässt, dann muss man es entweder bleiben lassen, oder die Arbeit der Waldpflege zurechnen. Ich habe z.B. ein Waldstück übernommen, bei dem im Zuge der Naturverjüngung Pappel und viele Birken aufgegangen sind. Die kann ich auch nicht kostendeckend verarbeiten- weg müssen sie trotzdem, wenn mal wieder ein werthaltiger Bestand entstehen soll.

Die müssenm nicht weg !
Es reicht wenn man sie umsägt und liegen lässt.
Kosten und Arbeitszeit minimieren.
Ausserdem bleiben die Nährstoffe im Wald.
So wird es Beispielsweise im Staatsforst gemacht.
Und nicht erst jetzt, da die Arbeitskosten im Verhältniss zum Holzpreis sehr hoch geworden sind.
Mein Vater war von anfang der 1950-er bis 1976 im winterhalbjahr beim Forstamt angestellt.
Ab Mitte der 60-er wurde da bei solchen Stangendurchforstungen im Laub, wie im Nadelbestand nur umgesägt, grob zerkleinert und liegen gelassen.
Wenn ich mir das heute ansehe, sind das die schönsten Bestände.
Im Gegensatz dazu der Gemeindewald auf der gleichen Gemarkung, wo alles was halbwegs Brennholz gab und als Brennholzlos verkauft wurde.
Sicher erfüllt das Brennholz, das auf diese Weise herausgeholt wurde auch einen sozialen Zweck für die Bevölkerung.
Aber im eigenen Wald, würde ich nie mehr Holz als ich selbst verbrauchen zum Verkauf aufarbeiten, um es dann zu Preisen zu verschleudern, die noch nicht mal
meine Kosten decken.
Gruß AEgro
Es gibt Tage, da komm ich einfach mit dem Kopfschütteln nicht hinterher !
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Re: Preisbildung vom Brennholz

Beitragvon Steyrer8055 » Do Jan 08, 2026 8:51

Hallo aldersbach!
Wäre "ringeln" als Stützgerüst ein Thema für dich?
Eine Durchforstung mit liegen lassen ist bei uns auch ein grosses Thema. Wobei Abnahmen bis 8 cm Zopfmaß bestehen. Es interressiert nur die Prämie, der Läuterung.

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