Wer nicht lebt, kann nicht lachen!
Hoppala!
Lebt denn der Mensch, welcher sich aus Flucht vor schlechten Familienverhältnissen oder einfach aus Langeweile zum billigen Lakeien seiner Brennholzkundschaft macht überhaupt?
Aktuelle Zeit: Sa Feb 14, 2026 11:09
Moderator: Falke
Obelix hat geschrieben:Höffti hat geschrieben: ... Man kann aber auch allesso hinrechnen, dass man am besten den ganzen
Tag auf dem Sofa liegen bleibt, weil sich nix rentiert. ...
Es gibt jede Menge Hilfsjobs, wo Du offiziell ca. 15 €/Std. von einem Arbeitgeber bekommst, auch wenn Du keine 40 Std./Woche machst.
Dann gibt es jede Menge hilfesuchende Privatleute für alle möglichen Tätigkeiten, wo Du 20, 25, 30 € die Std. auf die Hand bekommst,
wenn Du Ihnen z.B. 2 Std. den Garten umgräbst, den Rasen mähst usw.Höffti hat geschrieben: ... Wenn die Maschinen eh schon da sind ...
... mußt Du sie trotzdem mit dem Maschinenstundensatz rechnen. Vom Betriebshilfstdienst gibt es alle 2 Jahre ein kleines Heftchen,
in dem man die aktuellen Sätze für Traktoren, Anbaugeräte, Maschinen bis hin zur Motorsäge usw. nachschlagen kann.Höffti hat geschrieben: ... bei der Waldarbeit Restholz in größeren Mengen anfällt, dann kommt vermutlich der eine oder andere auch mit
günstigeren Brennholzpreisen klar.
Trotzdem muss es sich rechnen. Es bringt nichts, Arbeiten zu vollrichten, wo man unterm Strich Geld dabei legt.
Dann lieber vorher mal überlegen und rechnen. Die Alternative ist ja nicht "auf die faule Haut legen", sondern "eine andere Arbeit
annehmen".
Buchführen und Mehrwertsteuer abführen musst Du auch. Und das kostet Aufwand.
Wenn Du es im größeren Rahmen machst, zahlen schon mal Kunden nicht oder nehmen Dir das Brennholz nicht ab und Du kannst
damit zurück fahren. Das muss man alles einrechnen. Auch Schäden beim Abladen am Eigentum des Käufers usw.
In den tiefen des Forums wurde oft genug vorgerechnet, wie man den Brennholzpreis kalkuliert.
Den Preis von Hobby-Brennholzmach-Anbietern aus Kleinanzeigen kann man sicherlich nicht nehmen. Du willst ja,
das etwas übrig bleibt und machst vermutlich nicht nur Brennholz, um als Hobby vom 40-Std.-Bürojob zu entspannen?
Bei Preisen von 150 €/srm. (Schüttraummeter, Buche klein geschnitten, gespalten, außen am Kipper gemessen, inkl. MwSt.)
könnte ich mir vorstellen das das in den lohnenden grünen Bereich geht. Bei Preis von unter 100 €/srm. schließe ich das aus. Da
macht man rote Zahlen und es ist reines Hobby, bei dem man Geld dabei legt.
Fichte ist nochmals ganz anders zu sehen. Aber da sind die Preise so versaut, da ist es überflüssig drüber nachzudenken.
Steyrer8055 hat geschrieben:Hallo!
Ein schlauer Brennholzhändler bei uns sieht ein Angebot im Baumarkt, kauft darauf hin einen ganzen LKW-Zug. Alles schöne Scheite auf Einweg-Paletten, dummerweise war das Holz frisch. Der Vater schüttete alles auf einen Haufen zum Trocknen, was dringend nötig war. Mit der ganzen Umpackerei, wo ist dort noch ein Gewinn?
Ronnie hat geschrieben:Nüüü,
Brennholz muss 2 Kriterien erfüllen:
1. trocken sein
2. die menge muss stimmen
Guddie Ronnie
Steyrer8055 hat geschrieben:....Dann kommen noch Welche, dein Holz hat geraucht, war sonnenverbrannt, äusserlich grau von der Wetterseite her, usw. alles um den Preis zu drücken. Geiz ist einfach geil!
mfg Steyrer8055
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