Andere Flächen zeigen nur am Vorgewende einen relativ bescheidenen Bestand, der rest ist braun bzw. voll Ackerfuchsschwanz.
Ne, ich will jetzt gar nicht von meinem Raps prahlen. Da lasse ich demnächst Bilder sprechen.
Aktuelle Zeit: Do Feb 12, 2026 11:04

Kreuzschiene hat geschrieben:Wenn es bei Raps in Richtung 7 Tonnen Ertrag geht, ist Lager meist nicht zu vermeiden. Ich spreche da leider aus Erfahrung.
Kreuzschiene hat geschrieben:Heuer sieht man auch bei der jetzt laufenden Gerstenaussaat recht gut, wer seine Böden gut beieinander hat und wer in der Vergangenheit evtl. Fehler begangen hat. Nicht überall schält sich kaugummiartiger Lehm heraus...
Raider hat geschrieben:Kreuzschiene hat geschrieben:Heuer sieht man auch bei der jetzt laufenden Gerstenaussaat recht gut, wer seine Böden gut beieinander hat und wer in der Vergangenheit evtl. Fehler begangen hat. Nicht überall schält sich kaugummiartiger Lehm heraus...
Die Böden zeigen insgesamt sehr starke Nachwirkungen des frostfreien Winters. Egal ob Pflug oder Grubber: Dieselbedarf ohne Ende.

Kreuzschiene hat geschrieben:Wenn es bei Raps in Richtung 7 Tonnen Ertrag geht, ist Lager meist nicht zu vermeiden. Ich spreche da leider aus Erfahrung.
Mad hat geschrieben:Raider hat geschrieben:Kreuzschiene hat geschrieben:Heuer sieht man auch bei der jetzt laufenden Gerstenaussaat recht gut, wer seine Böden gut beieinander hat und wer in der Vergangenheit evtl. Fehler begangen hat. Nicht überall schält sich kaugummiartiger Lehm heraus...
Die Böden zeigen insgesamt sehr starke Nachwirkungen des frostfreien Winters. Egal ob Pflug oder Grubber: Dieselbedarf ohne Ende.
In den vergangenen Tagen hat sich hier ein Pflugwettlauf ergeben und ich habe bisher noch keine Fläche dabei entdecken können, die sich nicht grob bis klebrig-glänzend darstellte. Das geht soweit, dass hier einige sogar ihre rübenfähigen Flächen, die normalerweise super auseinanderrieseln, einmal mit der KE vorarbeiten.
Es wird Zeit, dass ich meine Flächen zu Gerste grubbere, damit sie noch 2 Wochen zum verwittern haben.
Mad hat geschrieben:Die Pflugrapsflächen laufen hier, bis auf eine, extrem schlecht auf. Nach Regen sind die alle total zugeschlagen. Diese eine Fläche zeigt nur einen relativ guten Feldaufgang, weil dort wohl um die 80Kö/m² gedrillt wurden.

Kreuzschiene hat geschrieben:Wenn es bei Raps in Richtung 7 Tonnen Ertrag geht, ist Lager meist nicht zu vermeiden. Ich spreche da leider aus Erfahrung.
Raider hat geschrieben:Mad hat geschrieben:Kreuzschiene hat geschrieben:Heuer sieht man auch bei der jetzt laufenden Gerstenaussaat recht gut, wer seine Böden gut beieinander hat und wer in der Vergangenheit evtl. Fehler begangen hat. Nicht überall schält sich kaugummiartiger Lehm heraus...
In den vergangenen Tagen hat sich hier ein Pflugwettlauf ergeben und ich habe bisher noch keine Fläche dabei entdecken können, die sich nicht grob bis klebrig-glänzend darstellte. Das geht soweit, dass hier einige sogar ihre rübenfähigen Flächen, die normalerweise super auseinanderrieseln, einmal mit der KE vorarbeiten.
Es wird Zeit, dass ich meine Flächen zu Gerste grubbere, damit sie noch 2 Wochen zum verwittern haben.
Wir pflügen eigentlich nur noch vor der Gerste. Hatte in diesem Jahr jedoch überlegt ob wir nicht doch nur grubbern sollen. Habe jetzt aber vor 10 Tagen alles gepflügt. jetzt der Regen drauf und so wie das Wetter ausschaut Ende nächster Woche gesät. Aktuell liegt alles im Soll. Die Flächen liegen auch bis auf 6 ha ganz gut da.
Crazy Horse hat geschrieben:Hier gibt es auch so Spezialisten, die ständig mit dem Grubber oder dem Pflug unterwegs sind. Manchmal wünschte ich mir, die würden nur noch Silomais anbauen - das wären dann zeitlich bedingt 3 Bodenbearbeitungsgänge weniger.
Da wird nach einer bescheidenen, stroharmen Wintergerstenvorfrucht Gülle ausgebracht und mit dem Grubber eingearbeitet, was ja soweit völlig richtig ist. Nach ein paar Wochen kommt man dann allerdings auf die Idee, dass dieser sehr tonige Acker unbedingt noch geplügt gehört (warum auch immer). Ein paar Tage später werden dann die speckigen Tonwürste, die man hochgeholt hat, mit ner Federzinkenegge eingeebnet, um dann wiederum ein paar Tage später den Boden mit der Kreiselegge in einer Zeitlupenfahrt feinzubekommen. Bei der Aussaat kommt dann selbstverständlich noch mal die Kreiselegge zum Einsatz.
Und dieser Wahnsinn hat hier echt Methode.
Kathrine hat geschrieben:Habt ihr das Problem auch? Rapserdfloh, Kohlfliege, Schnecken, Mäuse, Pi-Pa-Po....http://www.agrarheute.com/neonikotinoid ... -stark-aus
Nachbar jammert ziemlich drüber...


Wini hat geschrieben:Hallo Kathrine,
zum Glück habe ich damit derzeit aufgrund der frühen Saat und der vorzeitigen Behandlung mit Karate Zeon kaum Probleme.
Bei mir sieht es derzeit so aus:
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