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Rapsaussaat 2015

Hier ist Platz für alles was auf dem Acker wächst ;-).
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Re: Rapsaussaat 2015

Beitragvon wespe » Fr Mär 25, 2016 16:59

Na ja, eigentlich ging es darum, die Ernte Leistung zu erhöhen, also weniger Stroh im Drescher= weniger Belastung des selben und tiefere Stoppel um wieder die Nachfolge arbeiten zu erleichtern.
Es haben sich aber dann bei diesen Hybridzwergen die Erwartungen nicht erfüllt. So zumindest bei uns und zum Dreschen ging es auch nicht gut, weil das Zeugs schlecht über den Rapstisch ging und man mehr mit der Haspel gearbeitet hat und dadurch schon wieder langsamer wurde.
Mit freundlichen Stachel
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Re: Rapsaussaat 2015

Beitragvon Bauerntrampel » Fr Mär 25, 2016 17:26

Es ging um die N Effizienz des Rapsanbaus. Weniger Strohertrag bei gleich hohem Kornertrag heißt höherer harvest index, geringere benötigte N Mengen und folglich eine bessere Bilanz. In der Theorie... Hat nicht so wirklich das gebracht und dann wurdwn halt die geringeren Durchfahrtsverluste etc für die Werbung genutzt. Das mit den Schweinen ist mir allerdings neu^^
voro hat geschrieben:Die Ochsen solltet ihr nicht melken!
Schmeckt nicht!

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Re: Rapsaussaat 2015

Beitragvon Kreuzschiene » Sa Mär 26, 2016 12:37

wespe hat geschrieben:
Bei optimaler Standraumverteilung reichen wohl 5 bis 8 Pflanzen pro Quadratmeter auch locker für den optimalen Ertrag...

:shock:
Wow, jetzt drehn'se am Rat :?

Mensch... :idea: :idea: :idea:
Na klar :lol: , auch eine Pflanze/m2 langt für den Optimalen Ertrag..., muss man erst mal drauf kommen :mrgreen:



Unter 5 wird man das Optimum nicht schaffen!
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Re: Rapsaussaat 2015

Beitragvon aldersbach » Sa Mär 26, 2016 15:11

Demnächst stehen bei meinem Raps Insektizidspritzung und zweite Düngergabe an nun bin ich am überlegen ob ich das schon mit der 13.6-38 Bereifung machen soll oder ob ich noch mit der 540-34 fahren soll. Was würdet ihr empfehlen? Habe bei den Fahrgassen 2 Pfeifen geschlossen
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Re: Rapsaussaat 2015

Beitragvon Kreuzschiene » Sa Mär 26, 2016 16:47

aldersbach hat geschrieben:Demnächst stehen bei meinem Raps Insektizidspritzung und zweite Düngergabe an nun bin ich am überlegen ob ich das schon mit der 13.6-38 Bereifung machen soll oder ob ich noch mit der 540-34 fahren soll. Was würdet ihr empfehlen? Habe bei den Fahrgassen 2 Pfeifen geschlossen


Ich würd die schmalen drauf tun. Wenn du schon an Insektizide denkst, dürfte Dein Raps eh schon einen halben Meter hoch sein...
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Re: Rapsaussaat 2015

Beitragvon Raider » Sa Mär 26, 2016 18:36

aldersbach hat geschrieben:Demnächst stehen bei meinem Raps Insektizidspritzung und zweite Düngergabe an nun bin ich am überlegen ob ich das schon mit der 13.6-38 Bereifung machen soll oder ob ich noch mit der 540-34 fahren soll. Was würdet ihr empfehlen? Habe bei den Fahrgassen 2 Pfeifen geschlossen



Insketizid UND zweite Gabe? Wenn es bei Euch so warm ist für Schädlinge dann wird es mit der zweiten Gabe höchste Zeit, oder?
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Re: Rapsaussaat 2015

Beitragvon aldersbach » Sa Mär 26, 2016 19:11

Heute wars zu nass um ins Feld zu fahren. Ich bin Wochenend-Landwirt. Darum nächste Woche.
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Re: Rapsaussaat 2015

Beitragvon Kreuzschiene » Sa Mär 26, 2016 19:12

Raider hat geschrieben:
aldersbach hat geschrieben:Demnächst stehen bei meinem Raps Insektizidspritzung und zweite Düngergabe an nun bin ich am überlegen ob ich das schon mit der 13.6-38 Bereifung machen soll oder ob ich noch mit der 540-34 fahren soll. Was würdet ihr empfehlen? Habe bei den Fahrgassen 2 Pfeifen geschlossen



Insketizid UND zweite Gabe? Wenn es bei Euch so warm ist für Schädlinge dann wird es mit der zweiten Gabe höchste Zeit, oder?


Ja, die hätte wohl noch vor dem Osterregen raus gehört. Da stimme ich Dir zu.
Aber für Insekten ist es bei uns im Südosten noch immer viel zu kalt...
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Re: Rapsaussaat 2015

Beitragvon Raider » So Mär 27, 2016 9:49

Kreuzschiene hat geschrieben:
Raider hat geschrieben:
aldersbach hat geschrieben:Demnächst stehen bei meinem Raps Insektizidspritzung und zweite Düngergabe an nun bin ich am überlegen ob ich das schon mit der 13.6-38 Bereifung machen soll oder ob ich noch mit der 540-34 fahren soll. Was würdet ihr empfehlen? Habe bei den Fahrgassen 2 Pfeifen geschlossen



Insketizid UND zweite Gabe? Wenn es bei Euch so warm ist für Schädlinge dann wird es mit der zweiten Gabe höchste Zeit, oder?


Ja, die hätte wohl noch vor dem Osterregen raus gehört. Da stimme ich Dir zu.
Aber für Insekten ist es bei uns im Südosten noch immer viel zu kalt...


ich hatte gestern zum ersten mal Rüssler in der Gelbschale. Da aber mind. bis Do regnerisches und kühles Wetter gemeldet ist, kann man die Sache gelassen angehen
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Re: Rapsaussaat 2015

Beitragvon Kreuzschiene » So Mär 27, 2016 13:36

Die Entwicklung des Rapses schreitet trotz kalter Witterung und jetzt auch wieder Nachtfrost weiter zügig voran. Das Gute daran ist, dass in den Gelbschalen bisher KEIN Schädling gefangen wurde. Langsam überlege ich, Spurennährstoffe und WR in einer extra Tour auszubringen...
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Re: Rapsaussaat 2015

Beitragvon Raider » So Mär 27, 2016 14:54

Kreuzschiene hat geschrieben:Die Entwicklung des Rapses schreitet trotz kalter Witterung und jetzt auch wieder Nachtfrost weiter zügig voran. Das Gute daran ist, dass in den Gelbschalen bisher KEIN Schädling gefangen wurde. Langsam überlege ich, Spurennährstoffe und WR in einer extra Tour auszubringen...



WR im Frühjahr ist - aus meiner Sicht - so ziemlich die unrentabelste Maßnahme überhaupt im Raps
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Re: Rapsaussaat 2015

Beitragvon Mad » So Mär 27, 2016 16:08

Raider hat geschrieben:WR im Frühjahr ist - aus meiner Sicht - so ziemlich die unrentabelste Maßnahme überhaupt im Raps


Das ist wiederum von Region und Rapsentwicklung unterschiedlich. In Regionen mit sehr hoher Sonnenintensität spielt die Frühjahrseinkürzung natürlich eine untergeordnete Rolle und die Maßnahme kann man sich aller Regel nach sparen.

Die Standfestigkeit ergibt sich beim Raps durch einen verholzenden Stängel. Dieser verholzt allerdings nur dann, wenn Sonnenlicht auf den Stängel trifft. Je mehr umso besser. Andernfalls bleibt er butterweich und nach der Blüte, wenn die Blätter durch die N-Verlagerung absterben, fällt von oben her nahezu kein Licht mehr auf den Stängel. Dann bleibt er weich und es haut ihn spätestens bei einem stürmischen Gewitterereignis um.

Wenn man nun allerdings einen Raps mit enormen Blattanteil (in diesem Jahr bei sehr gut entwickeltem Raps der Fall) hat und der in einer kühlen Region wächst, ist die Frühjahrs-WR-Maßnahme essentiell, wenn man Lager vermeiden will.
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Kreuzschiene hat geschrieben:Wenn es bei Raps in Richtung 7 Tonnen Ertrag geht, ist Lager meist nicht zu vermeiden. Ich spreche da leider aus Erfahrung.
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Re: Rapsaussaat 2015

Beitragvon nitroklaus » So Mär 27, 2016 17:05

Raider hat geschrieben:
Kreuzschiene hat geschrieben:Die Entwicklung des Rapses schreitet trotz kalter Witterung und jetzt auch wieder Nachtfrost weiter zügig voran. Das Gute daran ist, dass in den Gelbschalen bisher KEIN Schädling gefangen wurde. Langsam überlege ich, Spurennährstoffe und WR in einer extra Tour auszubringen...



WR im Frühjahr ist - aus meiner Sicht - so ziemlich die unrentabelste Maßnahme überhaupt im Raps


Also ich führe auch gerne eine Behandlung mit Tilmor durch um den Haupttrieb zu bremsen und die Nebentriebe zu fördern. Ich habe mir dafür bisher immer die Blütenbehandlung gespart.
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Re: Rapsaussaat 2015

Beitragvon Kreuzschiene » So Mär 27, 2016 18:29

Mad hat geschrieben:
Raider hat geschrieben:WR im Frühjahr ist - aus meiner Sicht - so ziemlich die unrentabelste Maßnahme überhaupt im Raps


Das ist wiederum von Region und Rapsentwicklung unterschiedlich. In Regionen mit sehr hoher Sonnenintensität spielt die Frühjahrseinkürzung natürlich eine untergeordnete Rolle und die Maßnahme kann man sich aller Regel nach sparen.

Die Standfestigkeit ergibt sich beim Raps durch einen verholzenden Stängel. Dieser verholzt allerdings nur dann, wenn Sonnenlicht auf den Stängel trifft. Je mehr umso besser. Andernfalls bleibt er butterweich und nach der Blüte, wenn die Blätter durch die N-Verlagerung absterben, fällt von oben her nahezu kein Licht mehr auf den Stängel. Dann bleibt er weich und es haut ihn spätestens bei einem stürmischen Gewitterereignis um.

Wenn man nun allerdings einen Raps mit enormen Blattanteil (in diesem Jahr bei sehr gut entwickeltem Raps der Fall) hat und der in einer kühlen Region wächst, ist die Frühjahrs-WR-Maßnahme essentiell, wenn man Lager vermeiden will.


Seit ich einmal einen teilweise lagernden Raps Dreschen musste, ist das nahezu Standard. Läuft normalerweise eh mit, und kostet nicht viel...
Vor allem Raps mit hohen Erträgen sollte das Gewicht auch "Stemmen" können...
Auch ich spare dann lieber bei der Blütenbehandlung. Zum Einen, weil sie - zumindest bei uns - offensichtlich nicht sonderlich ertragsfördern wirkt bzw. deren Unterlassung nicht ertragsmindernd auffällt (es sei denn, man könnte mit Blütenbehandlung nochmal eine Tonne oben drauf packen?) und zum Anderen finde ich, dass chemische Pflanzenschutzmittel nix im blühenden Bestand verloren haben. Auch wenn es möglicherweise die Bienen nicht sonderlich schädigt, so gelangen trotzdem zwangsläufig Abbauprodukte in den Honig und damit in Nahrungsmittel.
Das muss nicht sein, denke ich zumindest.

Bei meiner österlichen Bestandskontrolle ist mir heute ein Knospenstand aufgefallen, der teilweise wie Matsch war - fast wie verfault. Ist das eine Krankheit, oder was könnte da dahinterstecken?
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Re: Rapsaussaat 2015

Beitragvon Kreuzschiene » Mo Mär 28, 2016 10:20

Mittlerweile sind die ersten Knospen kurz vorm Öffnen. Ich werde die Insektizidmassnahme nicht abwarten können, da der Raps nun extrem in die Länge geht. Übermorgen fahr ich mit WR durch. Dazu ein Coctail aus Bor, Bittersalz, Innofert Raps, Gesteinsmehl, Essig und EM. Und von mir gibts noch ein bissl Qi dazu.
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