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Rapsaussaat 2015

Hier ist Platz für alles was auf dem Acker wächst ;-).
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Re: Rapsaussaat 2015

Beitragvon Hofer_Pörndorf » Do Okt 15, 2015 13:37

Hallo Freunde,
ich bin seit heuer nun ja auch Rapsanbauer. Ich habe ein Feld wo aufgrund der Trockenheit etwa die Hälfte nicht gut aufgelaufen ist, seit dem Regen vor einer Woche ist der Bestand nahezu explodiert. Der gut aufgelaufene Teil wäre jetzt mit Carax zu behandeln. Am schlecht aufgelaufenen sind teilweise erst zwei Blätter vorhanden, da die Pflanzen dort scheinbar erst seit einer Woche gekeimt und aufgelaufen sind.
Soll ich nun das ganze Feld mit Carax spritzen? Es heißt in der Gebrauchsanweisung: "nicht Anwenden in dünnen und schlecht entwickelten Beständen"
Was macht ihr in dem Fall? Ich bin sicher nicht der einzige heuer mit dem Problem.
Des weiteren hat die Unkrautspritzung nicht funktioniert mit Butisan Gold. Der Regen, der für den nächsten Tag gemeldet war, ist dann doch wieder nicht gekommen. Ich habe jetzt vor noch Effigo rein zu tun, das breite Unkrautspektrum ist zum Teil schon etwas größer (einzelne Pflanzen bis zu 6cm ).
Ich habe aber keine Lust zweimal zu spritzen, Effigo komplette Fläche und Carax nur da wo gut entwickelt.
Kann mir jemand Tipps geben??

Danke mfg
Hofer_Pörndorf
 
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Re: Rapsaussaat 2015

Beitragvon Kreuzschiene » Do Okt 15, 2015 13:47

Hofer_Pörndorf hat geschrieben:Hallo Freunde,
ich bin seit heuer nun ja auch Rapsanbauer. Ich habe ein Feld wo aufgrund der Trockenheit etwa die Hälfte nicht gut aufgelaufen ist, seit dem Regen vor einer Woche ist der Bestand nahezu explodiert. Der gut aufgelaufene Teil wäre jetzt mit Carax zu behandeln. Am schlecht aufgelaufenen sind teilweise erst zwei Blätter vorhanden, da die Pflanzen dort scheinbar erst seit einer Woche gekeimt und aufgelaufen sind.
Soll ich nun das ganze Feld mit Carax spritzen? Es heißt in der Gebrauchsanweisung: "nicht Anwenden in dünnen und schlecht entwickelten Beständen"
Was macht ihr in dem Fall? Ich bin sicher nicht der einzige heuer mit dem Problem.
Des weiteren hat die Unkrautspritzung nicht funktioniert mit Butisan Gold. Der Regen, der für den nächsten Tag gemeldet war, ist dann doch wieder nicht gekommen. Ich habe jetzt vor noch Effigo rein zu tun, das breite Unkrautspektrum ist zum Teil schon etwas größer (einzelne Pflanzen bis zu 6cm ).
Ich habe aber keine Lust zweimal zu spritzen, Effigo komplette Fläche und Carax nur da wo gut entwickelt.
Kann mir jemand Tipps geben??

Danke mfg


Ich würde den schlechten Raps nicht mit WR weiter einbremsen. Auf rapool etc. finest Du auch Hinweise, wie Du mit solchen Beständen umgehen könntest. Ich will angesichts der Jahreszeit jetzt nicht zu einer kleinen N-Gabe raten, aber...
Kreuzschiene
 
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Re: Rapsaussaat 2015

Beitragvon Raider » Do Okt 15, 2015 13:59

Kreuzschiene hat geschrieben:Das kann man mit Sicherheit nicht pauschal sagen. Zur Bildung eines sehr großen Blattes. Oder eines kleinen Blattes? Oder eines ausgewachsenen Blattes? Fragen über Fragen, die ein Theoretiker sicherlich beantworten kann.
Aber darum geht es doch auch gar nicht. Ich wollte lediglich den von Dir erweckten Eindruck widerlegen, ich hätte zur Zeit einen Rapsbestand, der erst 8 Blätter hat und den ich nun mit Schweinegülle dünge. Beide Aussagen sind nicht richtig.
Ich habe nie einen Hehl daraus gemacht, dass ich meine Rapsbestände immer gut entwickelt in den Winter schicke, um Höchsterträge ernten zu können.
Als Ziel habe ich mir für nächste Ernte nicht 10 Tonnen - wie hier von einigen behauptet - sondern lediglich 7 Tonnen im Schnitt gesetzt.


ich bezweifele, dass in Regionen wie Deiner, in der Mitte Oktober bereits die Vegetationsruhe einsetzt ein Rapsertrag von 7 to/ha möglich ist. Clevererweise schreibst Du ja auch immer nur von 7 Tonnen. Das ist ja auch auf 2 Hektar kein Problem ;-)
Raider
 
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Re: Rapsaussaat 2015

Beitragvon julius » Do Okt 15, 2015 14:15

Kreuzschiene hat geschrieben:Die Gülleapplikation ist doch schon lange durch. Ich vergeude doch keinen wertvollen Dünger...
Unglaublich, auf welch absurde und abstruse Gedanken hier mach User kommt...


Irgendwo hab ich erst kürzlich gelesen das man die Grundnährstoffe ( Phosphor, Kali ) bereits im Herbst ausbringen kann, auch in Form von Gülle.
Sowohl im angebauten Acker als auch im Grünland. Die Auswaschung über den Winter soll minimal sein.

Von daher kann eine Gülledüngung im Herbst, auch jetzt noch, schon Sinn machen. Ein Teil der Nährstoffe, auch N, wird ohnehin noch in den nächsten Wochen von den Pflanzen aufgenommen.

Ich glaub in spät gesäten Weizen ist Gülle im Herbst nicht erlaubt, wegen der CC Vorschriften. Bei Gerste, Triticale und Raps wäre es jetzt noch möglich.
Zuletzt geändert von julius am Do Okt 15, 2015 14:17, insgesamt 1-mal geändert.
julius
 
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Re: Rapsaussaat 2015

Beitragvon Raider » Do Okt 15, 2015 14:16

julius hat geschrieben:
Irgendwo hab ich erst kürzlich gelesen das man die Grundnährstoffe ( Phosphor, Kali ) bereits im Herbst ausbringen kann, auch in Form von Gülle.
Sowohl im angebauten Acker als auch im Grünland. Die Auswaschung über den Winter soll minimal sein.



Die P und K Auswaschung ist auch im Sommer minimal ;-)
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Re: Rapsaussaat 2015

Beitragvon julius » Do Okt 15, 2015 14:21

Raider hat geschrieben:
julius hat geschrieben:
Irgendwo hab ich erst kürzlich gelesen das man die Grundnährstoffe ( Phosphor, Kali ) bereits im Herbst ausbringen kann, auch in Form von Gülle.
Sowohl im angebauten Acker als auch im Grünland. Die Auswaschung über den Winter soll minimal sein.



Die P und K Auswaschung ist auch im Sommer minimal ;-)


Das hat niemand bestritten. Es geht darum weil Kreuzschiene jetzt keine Gülle mehr verschwenden will. Verschwenden bedeutet das sie über den Winter ausgewaschen wird und die Nährstoffe im Frühjahr nicht mehr zur Verfügung stehen.
Dem soll nicht so sein wie eben beschrieben.
Ich meine das hab ich in einem Bauernblatt vor einigen Wochen gelesen.
julius
 
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Re: Rapsaussaat 2015

Beitragvon elchtestversagt » Do Okt 15, 2015 14:23

@Hofer Pörndorf
Wieso willst du denn unbedingt Carax einsetzen?
Es gibt auch andere Mittel, die schonender sind, natürlich nicht den starken Einkürzungseffekt haben, dafür aber eine "Winterfestigende" Wirkung haben.
Mittel der Wahl sind z.B. Tilmor, Matador, Folicur.
Dann etwas mit der Menge spielen, wie auf den gut entwickelten 1 ltr/ha, auf den weniger guten Ecken 0,6 ltr/ha.
Mit Effigo mischen würde ich nicht, Effigo separat ausbringen.
Ich würde bei der WR Massnahme aber 150-200 gr/Rein-Bor mit ausbringen, und wenn du deinen weniger entwickelten Raps etwas puschen willst ruhig 2 ltr/ha Yara Vita Raps beimischen.
elchtestversagt
 
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Re: Rapsaussaat 2015

Beitragvon Raider » Do Okt 15, 2015 14:34

julius hat geschrieben:
Raider hat geschrieben:
julius hat geschrieben:
Irgendwo hab ich erst kürzlich gelesen das man die Grundnährstoffe ( Phosphor, Kali ) bereits im Herbst ausbringen kann, auch in Form von Gülle.
Sowohl im angebauten Acker als auch im Grünland. Die Auswaschung über den Winter soll minimal sein.



Die P und K Auswaschung ist auch im Sommer minimal ;-)


Das hat niemand bestritten. Es geht darum weil Kreuzschiene jetzt keine Gülle mehr verschwenden will. Verschwenden bedeutet das sie über den Winter ausgewaschen wird und die Nährstoffe im Frühjahr nicht mehr zur Verfügung stehen.
Dem soll nicht so sein wie eben beschrieben.
Ich meine das hab ich in einem Bauernblatt vor einigen Wochen gelesen.


P und K wird aber nicht ausgewaschen. Kreuzschiene will wohl kein N verschwenden.
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Re: Rapsaussaat 2015

Beitragvon julius » Do Okt 15, 2015 14:50

Raider hat geschrieben:
P und K wird aber nicht ausgewaschen. Kreuzschiene will wohl kein N verschwenden.


Da wird doch kein N verschwendet. Wenn Raps jetzt mehr als 8 Blätter hat, hat er einen N Bedarf. Aber wie ich eben gelesen habe, hat Kreuzschiene in den Raps schon Gülle gefahren.

K wird schon ausgewaschen, besonders auf leichten Böden, ebenso wie Magnesium, Schwefel, Mangan oder CaO.
Aber da ist je nach Bodenart über den Winter schon sehr viel an Niederschlag nötig um es überhaupt aus dem Wurzelraum in tiefere Schichten zu spülen. Deshalb ist es schon möglich die Nährstoffe im Herbst auszubringen wie ich oben beschrieben habe.

P wird hingegen kaum ausgewaschen. Ich glaub nur ca. 0,5 kg / ha und Jahr. Ebenfalls wird Zink und Kupfer nur ganz minimal ausgewaschen.
julius
 
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Re: Rapsaussaat 2015

Beitragvon Lacy Laplante » Do Okt 15, 2015 15:28

julius hat geschrieben:Von daher kann eine Gülledüngung im Herbst, auch jetzt noch, schon Sinn machen.

Es geht um den Sinn einer zweimaligen Güllegabe. Wie im Forum nachzulesen hat Kreuzschiene schon nach der Ernte eine N-Ausgleichsdüngungen mit Gülle gegeben. Wenn man nun von praxisnahen Gaben von 10-12m³/ha ausgeht(soweit ich es von den Landwirten hier weis), ist eine nochmalige Ausbringung von Gülle in den stehenden Bestand sinnfrei und schlichtweg Gülleverklappung.(und auch CC-relevant, da die zulässige Herbst-N-Menge von 40kg bzw 80kg überschritten wird).


@Kreuzschiene
Natürlich kann man pauschale Aussagen über die benötigte durchschnittliche Temp-Summe machen. Mach mal, anstatt drumrum zu zu reden. Schließlich möchte ich vom Besten lernen.... :D
Mit Intelligenz kann sich der Mensch von Traditionen abwenden.
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Re: Rapsaussaat 2015

Beitragvon Welfenprinz » Do Okt 15, 2015 16:38

Also für mich klingt Raps mit 12 Blättern Mitte Oktober so wie Ananasanbau in Hannover.
Kann mich mal jemand aufklären um was es hier geht? :regen:
Norden, Süden, Westen, Osten, schöne Welt, doch voller Pfosten.
Pfosten, die die Zäune halten, Zäune, die die Menschen spalten.
Hoffnung bleibt, dass diese Pfosten eines Tages mal verrosten.
http://pulseofeurope.eu
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Re: Rapsaussaat 2015

Beitragvon Raider » Do Okt 15, 2015 18:02

Lacy Laplante hat geschrieben:
julius hat geschrieben:Von daher kann eine Gülledüngung im Herbst, auch jetzt noch, schon Sinn machen.

Es geht um den Sinn einer zweimaligen Güllegabe. Wie im Forum nachzulesen hat Kreuzschiene schon nach der Ernte eine N-Ausgleichsdüngungen mit Gülle gegeben. Wenn man nun von praxisnahen Gaben von 10-12m³/ha ausgeht(soweit ich es von den Landwirten hier weis), ist eine nochmalige Ausbringung von Gülle in den stehenden Bestand sinnfrei und schlichtweg Gülleverklappung.(und auch CC-relevant, da die zulässige Herbst-N-Menge von 40kg bzw 80kg überschritten wird).



Deine Ausführungen werden bei dem User Kreuzschiene sicherlich nicht auf fruchtbaren Boden fallen. Er hat bereits auf die Stoppel und dann nochmal im 8-Blattstadium Gülle gedüngt. Selbst wenn er ans technisch machbare Minimum gegangen ist hat er bereits gegen die DüV verstoßen. Dazu kommen noch - natürlich nicht nachweisbare - Verstöße gegen das Pflanzenschutz-Recht. Er hat es zwar nie direkt geschrieben, aber wenn man die verschiedenen Aussagen und die dann verklausulierten mit Smiley versehen Aussagen zum "Wachstumsregeler-Einsatz dessen Name er vergessen hat" deutet, dann handelt es sich hier um eine spezielle Sorte von "Bauernschläue"....
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Re: Rapsaussaat 2015

Beitragvon Rohana » Do Okt 15, 2015 18:06

Welfenprinz hat geschrieben:Ananasanbau in Hannover.

Hats ja schon gegeben. Bis 1922 jedenfalls. :roll:
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Re: Rapsaussaat 2015

Beitragvon Kreuzschiene » Do Okt 15, 2015 18:59

Heute wollt ihrs mir aber wieder mal geballt besorgen... :wink:
Aber ich bin ebenso hart im Nehmen wie im Geben. Deshalb Schwamm drüber.
Hab für Euch mal eine repräsentative Rapspflanze geopfert:

Man sieht bereits schön, das bereits 40cm des Bodens erschlossen wurden. Dünger geht hier wohl nicht mehr flöten. Trotzdem möchte ich im Herbst nicht mehr Düngen, als erlaubt ist.
Zur Blätteranzahl kann ich sagen, dass es sogar deutlich mehr als 12-14 sind. Allerdings teilweise noch recht klein...

Aber sehet selbst - und glaubt!
Seelig sind die, die nicht sehen, und doch glauben...
Dateianhänge
Raps_01_2015_10_14.jpg
Pflugraps Mitte Oktober 2015
Kreuzschiene
 
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Re: Rapsaussaat 2015

Beitragvon Kreuzschiene » Do Okt 15, 2015 19:05

Raider hat geschrieben:
Kreuzschiene hat geschrieben:Das kann man mit Sicherheit nicht pauschal sagen. Zur Bildung eines sehr großen Blattes. Oder eines kleinen Blattes? Oder eines ausgewachsenen Blattes? Fragen über Fragen, die ein Theoretiker sicherlich beantworten kann.
Aber darum geht es doch auch gar nicht. Ich wollte lediglich den von Dir erweckten Eindruck widerlegen, ich hätte zur Zeit einen Rapsbestand, der erst 8 Blätter hat und den ich nun mit Schweinegülle dünge. Beide Aussagen sind nicht richtig.
Ich habe nie einen Hehl daraus gemacht, dass ich meine Rapsbestände immer gut entwickelt in den Winter schicke, um Höchsterträge ernten zu können.
Als Ziel habe ich mir für nächste Ernte nicht 10 Tonnen - wie hier von einigen behauptet - sondern lediglich 7 Tonnen im Schnitt gesetzt.


ich bezweifele, dass in Regionen wie Deiner, in der Mitte Oktober bereits die Vegetationsruhe einsetzt ein Rapsertrag von 7 to/ha möglich ist. Clevererweise schreibst Du ja auch immer nur von 7 Tonnen. Das ist ja auch auf 2 Hektar kein Problem ;-)


Meine Ertragsziele beziehen sich immer auf ein Hektar. Sollte unter Profis doch selbstverständlich sein...
Also noch einmal amtilich: Mein (zugegebenermaßen hoch gestecktes) Ziel nächstes Jahr ist: durchschnittlich 7 Tonnen Raps vom Hektar zu Dreschen.
Kreuzschiene
 
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