Wini hat geschrieben:Und in Zukunft dicker säen bei diesem Klimawandel.
DÜNNER!
Aktuelle Zeit: Fr Feb 13, 2026 6:55
Wini hat geschrieben:Und in Zukunft dicker säen bei diesem Klimawandel.
Terreblanche hat geschrieben:Wir haben so trocken wie noch nie.
Seit der Rapsaussaat Ende August ca 20 Liter. Der Raps sieht im Verhältnis zu der Trockenheit sehr gut aus. Es mußte einem schon wundern, woher er noch das Wasser holt.
Diese Erschinung ist aber in nassen Herbsten genau die selbe, auch wenn es früh kalt wird. Immer dieses lästgie Rotblau.
Man kann nicht mal sagen, ob es die älteren oder jüngeren Blätter sind, die älteren sind es vielleicht stärker, die jüngeren aber auch.
Kreuzschiene hat geschrieben:Terreblanche hat geschrieben:Wir haben so trocken wie noch nie.
Seit der Rapsaussaat Ende August ca 20 Liter. Der Raps sieht im Verhältnis zu der Trockenheit sehr gut aus. Es mußte einem schon wundern, woher er noch das Wasser holt.
Diese Erschinung ist aber in nassen Herbsten genau die selbe, auch wenn es früh kalt wird. Immer dieses lästgie Rotblau.
Man kann nicht mal sagen, ob es die älteren oder jüngeren Blätter sind, die älteren sind es vielleicht stärker, die jüngeren aber auch.
Solange der Ertrag stimmt, ist die Farbe im Herbst doch scheißegal, oder?
Kreuzschiene hat geschrieben:Solange der Ertrag stimmt, ist die Farbe im Herbst doch scheißegal, oder?

Kreuzschiene hat geschrieben:Wenn es bei Raps in Richtung 7 Tonnen Ertrag geht, ist Lager meist nicht zu vermeiden. Ich spreche da leider aus Erfahrung.
Mad hat geschrieben:Kreuzschiene hat geschrieben:Solange der Ertrag stimmt, ist die Farbe im Herbst doch scheißegal, oder?
Eieiei. Überleg mal, der Raps würde im Herbst nicht blau werden. Dann wären mindestens 100dt/ha drin!
Welfenprinz hat geschrieben:Kreuzschiene hat geschrieben:Habt Ihr schon einmal eine Kiefer umarmt?
ich hab schon mal am Baum gebumst.
Aber keine Chinesin.
Und dabei übers Gerstenfeld geguckt.
Zählt das?
angusy hat geschrieben:Mad,
die Abkürzung für Tonne ist t nicht dt !

Kreuzschiene hat geschrieben:Wenn es bei Raps in Richtung 7 Tonnen Ertrag geht, ist Lager meist nicht zu vermeiden. Ich spreche da leider aus Erfahrung.
Welfenprinz hat geschrieben:Kreuzschiene hat geschrieben:Habt Ihr schon einmal eine Kiefer umarmt?
ich hab schon mal am Baum gebumst.
Aber keine Chinesin.
Und dabei übers Gerstenfeld geguckt.
Zählt das?
Mad hat geschrieben:Kreuzschiene hat geschrieben:Solange der Ertrag stimmt, ist die Farbe im Herbst doch scheißegal, oder?
Eieiei. Überleg mal, der Raps würde im Herbst nicht blau werden. Dann wären mindestens 100dt/ha drin!
Kreuzschiene hat geschrieben:
Da meine Rapsbestände im Herbst meist optimal versorgt sind, werden die bei mir in der Regel nicht violett. Und blau schon gleich gar nicht.
Insofern kann ich hier wohl nicht weiter optimieren. Allerdings stimmt mich das aufgrund der extremen Dürre heuer vorhandene Bodengefüge extrem optimistisch, was den Ertrag im nächsten Jahr anbelangt. Auf weitere Eingriffe in den Hormonhaushalt der sensiblen Rapspflanzen mit Wachstumsreglern habe ich jetzt bewusst verzichtet, obwohl meine Bestände großteils schon über die Knie reichen. Das würde wohl unnötig Ertrag kosten. Die üppig vorhandene Blattmasse muss halt dann im Falle von Kahlfrösten als "Mäntelchen" herhalten...
Gepaart mit meiner berühmten Früh-Andüng-Strategie sollten nächstes Jahr doch tatsächlich wieder Extrem-Erträge möglich sein. Ich spreche jedoch - demütig wie ich nun mal bin - bewusst nich von 100dt. Sollte ich mich auf 7 Tonnen pro Hektar steigern können, wäre ich hoch zufrieden. Vor allem, bei dem Aufwand, den ich betreibe...

Kreuzschiene hat geschrieben:Wenn es bei Raps in Richtung 7 Tonnen Ertrag geht, ist Lager meist nicht zu vermeiden. Ich spreche da leider aus Erfahrung.
Mad hat geschrieben:Kreuzschiene hat geschrieben:
Da meine Rapsbestände im Herbst meist optimal versorgt sind, werden die bei mir in der Regel nicht violett. Und blau schon gleich gar nicht.
Insofern kann ich hier wohl nicht weiter optimieren. Allerdings stimmt mich das aufgrund der extremen Dürre heuer vorhandene Bodengefüge extrem optimistisch, was den Ertrag im nächsten Jahr anbelangt. Auf weitere Eingriffe in den Hormonhaushalt der sensiblen Rapspflanzen mit Wachstumsreglern habe ich jetzt bewusst verzichtet, obwohl meine Bestände großteils schon über die Knie reichen. Das würde wohl unnötig Ertrag kosten. Die üppig vorhandene Blattmasse muss halt dann im Falle von Kahlfrösten als "Mäntelchen" herhalten...
Gepaart mit meiner berühmten Früh-Andüng-Strategie sollten nächstes Jahr doch tatsächlich wieder Extrem-Erträge möglich sein. Ich spreche jedoch - demütig wie ich nun mal bin - bewusst nich von 100dt. Sollte ich mich auf 7 Tonnen pro Hektar steigern können, wäre ich hoch zufrieden. Vor allem, bei dem Aufwand, den ich betreibe...
Okay, jetzt mal etwas seriöser:
Welche Sorten hast du im Anbau? Wirst du im Frühjahr für die nötige Standfestigkeit sorgen?
Die Version mit "kein Fungi und WR" habe ich dieses Jahr gemacht und ging komplett in die Hose durch Lager. Erschwerend kamen die grünen Stängel durch die Blütenbehandlung hinzu. Dennoch waren es im Schnitt 4,7t/ha und nicht mehr, was ich auf die daraus resultierenden Druschverluste schiebe. In meinen Augen hatten die Rapspflanzen zwar einen guten Wasserspeicher aber der bringt nichts, wenn man den Raps nicht sauber in den Korntank bringt.
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