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Rapsaussaat 2015

Hier ist Platz für alles was auf dem Acker wächst ;-).
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1679 Beiträge • Seite 57 von 112 • 1 ... 54, 55, 56, 57, 58, 59, 60 ... 112
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Re: Rapsaussaat 2015

Beitragvon Raider » Mi Nov 11, 2015 20:28

Wini hat geschrieben:Und in Zukunft dicker säen bei diesem Klimawandel.


DÜNNER!
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Re: Rapsaussaat 2015

Beitragvon Lanze » Sa Nov 14, 2015 18:49

Hallo!

Zahlt es sich jetzt noch aus den Raps zum einkürzen???

Bin bis jetzt nicht dazu gekommen, aber da bei uns momentan Temparaturen um 20°C herrschen, spiele ich noch mit dem Gedanken den Raps einzukürzen, da er schon zeimlich stark angeschoben in der letzten Woche.

Ist das noch Empfehlenswert bzw. Sinnvoll?
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Re: Rapsaussaat 2015

Beitragvon Terreblanche » So Nov 15, 2015 18:45

Möchte mal dieses nervige "Rotblauwerden" im Herbst etwas thematisieren, da man nie wirklich weiß, wo das herkommt und fast jedes Jahr diese Erschinung mehr oder weniger stark auftritt.

Mein früher gesäter Raps (21.8) ist natürlich gut entwickelt bei diesem warmen Wetter, bekam diese Erscheinung aber schon ab dem ca 8 Blatt Stdium.
Ich liess eine Pflanzenanalyse machen bei Yara auf 11 Nährstoffe ( P, K, Mg, S, Ca, Cu , Mn, Zink, Eisen, Bor, Molybdän). Bor war leicht im Mangel (obwohl zu diesem Zeitpunkt schon einmal 150 g/ ha rein Bor gespritzt worden sind zusammen mit Folicur), alle anderen Nährstoffe waren reichlich vorhanden.
Also spritzte ich nocheinmal ca 200 g Bor, dies zeigte jedoch keinerlei Verbesserung, im Gegenteil, die rotblauen Stellen wurden größer und der Wachstumsrückstand dieser Pflanzen größer.
Ich bekam dann den Verdacht, daß es doch Phosphor sein könnte, obwohl in der Pflanzenanalyse im 8 Blatt der Wert noch sehr hoch war. So spritze ich jetzt, aber mehr aus Verlegenheit noch einen Phosphorblattdünger, ob das wirkt, weiß ich noch nicht.
Habe auch den Verdacht, daß es Stickstoff sein könnte, der Raps bekam nur 20 N, der Stickstoffrest aus der Vorfrucht dürfte aber hoch gewesen sein.
Kohlhernie ist es sicher nicht, die Wurzeln sind sehr gut entwickelt.
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Re: Rapsaussaat 2015

Beitragvon ClaasXerion » Mo Nov 16, 2015 10:34

Wie viel Regen habt ihr in den letzten Wochen bekommen, es kann sein, dass an diesen Stelle reduzierende Prozesse eintreten, der Sauerstoffmangel sorgt dafür, das die Wurzeln die Nährstoffe schwer aufnehmen können. Ich würde aus der Beschreibung herraus auf einen Mangel von Sauerstoff, P und N tippen.
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Re: Rapsaussaat 2015

Beitragvon Terreblanche » Mo Nov 16, 2015 14:16

Wir haben so trocken wie noch nie.
Seit der Rapsaussaat Ende August ca 20 Liter. Der Raps sieht im Verhältnis zu der Trockenheit sehr gut aus. Es mußte einem schon wundern, woher er noch das Wasser holt.

Diese Erschinung ist aber in nassen Herbsten genau die selbe, auch wenn es früh kalt wird. Immer dieses lästgie Rotblau.
Man kann nicht mal sagen, ob es die älteren oder jüngeren Blätter sind, die älteren sind es vielleicht stärker, die jüngeren aber auch.
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Re: Rapsaussaat 2015

Beitragvon Kreuzschiene » Mo Nov 16, 2015 14:21

Terreblanche hat geschrieben:Wir haben so trocken wie noch nie.
Seit der Rapsaussaat Ende August ca 20 Liter. Der Raps sieht im Verhältnis zu der Trockenheit sehr gut aus. Es mußte einem schon wundern, woher er noch das Wasser holt.

Diese Erschinung ist aber in nassen Herbsten genau die selbe, auch wenn es früh kalt wird. Immer dieses lästgie Rotblau.
Man kann nicht mal sagen, ob es die älteren oder jüngeren Blätter sind, die älteren sind es vielleicht stärker, die jüngeren aber auch.


Solange der Ertrag stimmt, ist die Farbe im Herbst doch scheißegal, oder?
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Re: Rapsaussaat 2015

Beitragvon Lacy Laplante » Mo Nov 16, 2015 15:06

Rotblaue Verfärbungen können auch durch hohe Strahlung aber geringem Wachstum auftreten. Ist nicht negativ, sondern quasi eine Reduzierung der Photosyntheseleistung der Pflanze.
Mit Intelligenz kann sich der Mensch von Traditionen abwenden.
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Re: Rapsaussaat 2015

Beitragvon Raider » Mo Nov 16, 2015 15:57

Kreuzschiene hat geschrieben:
Terreblanche hat geschrieben:Wir haben so trocken wie noch nie.
Seit der Rapsaussaat Ende August ca 20 Liter. Der Raps sieht im Verhältnis zu der Trockenheit sehr gut aus. Es mußte einem schon wundern, woher er noch das Wasser holt.

Diese Erschinung ist aber in nassen Herbsten genau die selbe, auch wenn es früh kalt wird. Immer dieses lästgie Rotblau.
Man kann nicht mal sagen, ob es die älteren oder jüngeren Blätter sind, die älteren sind es vielleicht stärker, die jüngeren aber auch.


Solange der Ertrag stimmt, ist die Farbe im Herbst doch scheißegal, oder?



und wann "stimmt" der Ertrag? Gerade Du mit Deinen ehrgeizigen Zielen solltest doch wissen, dass man nix dem Zufall überlassen sollte.
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Re: Rapsaussaat 2015

Beitragvon Mad » Mo Nov 16, 2015 16:03

Kreuzschiene hat geschrieben:Solange der Ertrag stimmt, ist die Farbe im Herbst doch scheißegal, oder?


Eieiei. Überleg mal, der Raps würde im Herbst nicht blau werden. Dann wären mindestens 100dt/ha drin! :mrgreen:
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Kreuzschiene hat geschrieben:Wenn es bei Raps in Richtung 7 Tonnen Ertrag geht, ist Lager meist nicht zu vermeiden. Ich spreche da leider aus Erfahrung.
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Re: Rapsaussaat 2015

Beitragvon angusy » Mo Nov 16, 2015 16:06

Mad hat geschrieben:
Kreuzschiene hat geschrieben:Solange der Ertrag stimmt, ist die Farbe im Herbst doch scheißegal, oder?


Eieiei. Überleg mal, der Raps würde im Herbst nicht blau werden. Dann wären mindestens 100dt/ha drin! :mrgreen:


Mad,

die Abkürzung für Tonne ist t nicht dt !
Welfenprinz hat geschrieben:
Kreuzschiene hat geschrieben:Habt Ihr schon einmal eine Kiefer umarmt?


ich hab schon mal am Baum gebumst.
Aber keine Chinesin.
Und dabei übers Gerstenfeld geguckt.
Zählt das?
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Re: Rapsaussaat 2015

Beitragvon Mad » Mo Nov 16, 2015 16:08

angusy hat geschrieben:Mad,

die Abkürzung für Tonne ist t nicht dt !


Tut mir leid, dass ich maßlos untertrieben habe. :oops:
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Kreuzschiene hat geschrieben:Wenn es bei Raps in Richtung 7 Tonnen Ertrag geht, ist Lager meist nicht zu vermeiden. Ich spreche da leider aus Erfahrung.
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Re: Rapsaussaat 2015

Beitragvon angusy » Mo Nov 16, 2015 16:13

Raider hat ja von ehrgeizigen Zielen gesprochen.

100dt erreicht ja jeder Sesselpupser.

Ich brauch' dafür leider Gottes mind. 2 ha.

:D
Welfenprinz hat geschrieben:
Kreuzschiene hat geschrieben:Habt Ihr schon einmal eine Kiefer umarmt?


ich hab schon mal am Baum gebumst.
Aber keine Chinesin.
Und dabei übers Gerstenfeld geguckt.
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Re: Rapsaussaat 2015

Beitragvon Kreuzschiene » Mo Nov 16, 2015 16:19

Mad hat geschrieben:
Kreuzschiene hat geschrieben:Solange der Ertrag stimmt, ist die Farbe im Herbst doch scheißegal, oder?


Eieiei. Überleg mal, der Raps würde im Herbst nicht blau werden. Dann wären mindestens 100dt/ha drin! :mrgreen:


Da meine Rapsbestände im Herbst meist optimal versorgt sind, werden die bei mir in der Regel nicht violett. Und blau schon gleich gar nicht.
Insofern kann ich hier wohl nicht weiter optimieren. Allerdings stimmt mich das aufgrund der extremen Dürre heuer vorhandene Bodengefüge extrem optimistisch, was den Ertrag im nächsten Jahr anbelangt. Auf weitere Eingriffe in den Hormonhaushalt der sensiblen Rapspflanzen mit Wachstumsreglern habe ich jetzt bewusst verzichtet, obwohl meine Bestände großteils schon über die Knie reichen. Das würde wohl unnötig Ertrag kosten. Die üppig vorhandene Blattmasse muss halt dann im Falle von Kahlfrösten als "Mäntelchen" herhalten...

Gepaart mit meiner berühmten Früh-Andüng-Strategie sollten nächstes Jahr doch tatsächlich wieder Extrem-Erträge möglich sein. Ich spreche jedoch - demütig wie ich nun mal bin - bewusst nich von 100dt. Sollte ich mich auf 7 Tonnen pro Hektar steigern können, wäre ich hoch zufrieden. Vor allem, bei dem Aufwand, den ich betreibe...
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Re: Rapsaussaat 2015

Beitragvon Mad » Mo Nov 16, 2015 16:34

Kreuzschiene hat geschrieben:
Da meine Rapsbestände im Herbst meist optimal versorgt sind, werden die bei mir in der Regel nicht violett. Und blau schon gleich gar nicht.
Insofern kann ich hier wohl nicht weiter optimieren. Allerdings stimmt mich das aufgrund der extremen Dürre heuer vorhandene Bodengefüge extrem optimistisch, was den Ertrag im nächsten Jahr anbelangt. Auf weitere Eingriffe in den Hormonhaushalt der sensiblen Rapspflanzen mit Wachstumsreglern habe ich jetzt bewusst verzichtet, obwohl meine Bestände großteils schon über die Knie reichen. Das würde wohl unnötig Ertrag kosten. Die üppig vorhandene Blattmasse muss halt dann im Falle von Kahlfrösten als "Mäntelchen" herhalten...

Gepaart mit meiner berühmten Früh-Andüng-Strategie sollten nächstes Jahr doch tatsächlich wieder Extrem-Erträge möglich sein. Ich spreche jedoch - demütig wie ich nun mal bin - bewusst nich von 100dt. Sollte ich mich auf 7 Tonnen pro Hektar steigern können, wäre ich hoch zufrieden. Vor allem, bei dem Aufwand, den ich betreibe...


Okay, jetzt mal etwas seriöser:

Welche Sorten hast du im Anbau? Wirst du im Frühjahr für die nötige Standfestigkeit sorgen?

Die Version mit "kein Fungi und WR" habe ich dieses Jahr gemacht und ging komplett in die Hose durch Lager. Erschwerend kamen die grünen Stängel durch die Blütenbehandlung hinzu. Dennoch waren es im Schnitt 4,7t/ha und nicht mehr, was ich auf die daraus resultierenden Druschverluste schiebe. In meinen Augen hatten die Rapspflanzen zwar einen guten Wasserspeicher aber der bringt nichts, wenn man den Raps nicht sauber in den Korntank bringt.
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Kreuzschiene hat geschrieben:Wenn es bei Raps in Richtung 7 Tonnen Ertrag geht, ist Lager meist nicht zu vermeiden. Ich spreche da leider aus Erfahrung.
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Re: Rapsaussaat 2015

Beitragvon Kreuzschiene » Mo Nov 16, 2015 17:12

Mad hat geschrieben:
Kreuzschiene hat geschrieben:
Da meine Rapsbestände im Herbst meist optimal versorgt sind, werden die bei mir in der Regel nicht violett. Und blau schon gleich gar nicht.
Insofern kann ich hier wohl nicht weiter optimieren. Allerdings stimmt mich das aufgrund der extremen Dürre heuer vorhandene Bodengefüge extrem optimistisch, was den Ertrag im nächsten Jahr anbelangt. Auf weitere Eingriffe in den Hormonhaushalt der sensiblen Rapspflanzen mit Wachstumsreglern habe ich jetzt bewusst verzichtet, obwohl meine Bestände großteils schon über die Knie reichen. Das würde wohl unnötig Ertrag kosten. Die üppig vorhandene Blattmasse muss halt dann im Falle von Kahlfrösten als "Mäntelchen" herhalten...

Gepaart mit meiner berühmten Früh-Andüng-Strategie sollten nächstes Jahr doch tatsächlich wieder Extrem-Erträge möglich sein. Ich spreche jedoch - demütig wie ich nun mal bin - bewusst nich von 100dt. Sollte ich mich auf 7 Tonnen pro Hektar steigern können, wäre ich hoch zufrieden. Vor allem, bei dem Aufwand, den ich betreibe...


Okay, jetzt mal etwas seriöser:

Welche Sorten hast du im Anbau? Wirst du im Frühjahr für die nötige Standfestigkeit sorgen?

Die Version mit "kein Fungi und WR" habe ich dieses Jahr gemacht und ging komplett in die Hose durch Lager. Erschwerend kamen die grünen Stängel durch die Blütenbehandlung hinzu. Dennoch waren es im Schnitt 4,7t/ha und nicht mehr, was ich auf die daraus resultierenden Druschverluste schiebe. In meinen Augen hatten die Rapspflanzen zwar einen guten Wasserspeicher aber der bringt nichts, wenn man den Raps nicht sauber in den Korntank bringt.


Bisher bin ich einmal mit WR durch im Herbst (inkl. Bor). Das muss jetzt einfach reichen, auch wenn der Raps, was die Üppigkeit angeht, stark an der Grenze ist. Aber da will ich jetzt einfach mal durch. Werde bei Vegetationsende mal ein paar m² auswiegen, weil ich glaube, dass ich noch nie so viel Masse vor Winter draußen hatte wie heuer - was erstmal ein sehr gutes Zeichen ist.
Im Frühjahr wird - und da sind wir ja nicht immer einer Meinung - so früh wie irgend möglich/erlaubt angedüngt. Ich bin der Meinung, dass in einem Bestand mit über 50cm langen Wurzeln nicht mehr allzuviel N ungenutzt verlagert werden kann...
Dann wird wohl im Frühjahr einmal WR appliziert (zusammen mit einer Rapsglanzkäfer-Behandlung, falls notwendig). Sobald erste Blüten geöffnet sind, werden keine weiteren Behandlungen durchgeführt. Von Blütenbehandlungen halte ich bekanntlich gar nichts bzw. halte sie nur förderlich für die Hersteller und Händler.
Außerdem laufen im Frühjahr immer diverse Mikronährstoffe in der Spritze mit: Bor, InnofertRaps, evtl. Schwefel).
Dazu achte ich immer penibel auf ausreichend dünne Bestände, die dann eben die nötige Standfestigkeit haben. Am besten drischt aus meiner Sicht immer der Raps, der über 2m hoch ist, und ein ordentliches Schotenpaket oben drüber hat. Im besten Fall darf der Hektarzähler gar nicht merken, dass man im Bestand ist - so hoch sollte das Schneidwerk beim Dreschen laufen.
Und da Du die Druschverluste ansprichst. Da ich selber dresche, mach ich mir immer die Arbeit und Dresche probeweise mal einige Meter ohne Strohhäcksler. Dann sieht man hinten gleich was Sache ist.
Das lässt sich nach dem Strohhäcksler einfach nicht so beurteilen, und auch vor dem Drusch nur schwer abschätzen, was den Anteil der Gummischoten anbelangt.
Es kann nämlich auch sein, dass der Raps schon unter 5% Feuchte hat, und trotzdem Gummischoten draussen bleiben. Das erkennt man dann auch an den vielen rötlichen Körnern, dass man noch ordentlich Ertrag draussen lässt.
Hier muss man dann eindeutig geduldig sein - auch wenn es manchmal schwer fällt.
Kreuzschiene
 
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