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Rapssaat

Hier ist Platz für alles was auf dem Acker wächst ;-).
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1059 Beiträge • Seite 3 von 71 • 1, 2, 3, 4, 5, 6 ... 71
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Re: Rapssaat

Beitragvon Crazy Horse » Mo Aug 26, 2013 15:38

Die Rapserträge waren recht durchwachsen dieses Jahr mit Erträgen zwischen 25 und 38 dt/ha. Schuld daran war die lange Frostperiode im März nach erkennbarem Vegetationsbeginn, was den Rapspflanzen gehörig zugesetzt hat, sowie der massive RGK-Befall, die sehr ungleichmäßige Blüte mit vielen Nachblühern, als auch die Trockenheit und die hohen Temperaturen während der Ein- und Umlagerungsphase und nicht zuletzt der hohe Verticilliumbefall durch den nassen Mai.

Neues Jahr - neues Glück könnte man meinen, aber nachdem es hier gestern 68 mm geregnet hat (war wohl der deutschlandweite Höchstwert), sehe ich eher schwarz. Das schwächt die Wurzelentwicklung ganz gewaltig und ich glaub auch nicht, dass jedes Körnchen aufgeht. Die Bodenstruktur auf unseren tonigen Böden war längst nicht so gut wie letztes Jahr.

Ich bin froh, dass ich trotz hoher Strohmassen nicht zum Pflug gegriffen und auch nur das Nötigste angewalzt hab, sonst wär der Boden jetzt total verschlemmt.


@Maddin
Das Spritzen funktioniert auch ohne Vorauflaufmarkierung recht gut. Ich merke mir einfach einen charakteristischen Punkt am Ende des Spritzgestänges - das kann ein Stein, ein Erdklumpen oder ein paar Strohhalme sein -, drehe rückwärts und behalte dabei diesen Punkt immer im Auge. Die Säreihen sieht man ja recht gut, sofern der Boden nicht zu grobschollig daliegt.

Für den Fall, dass ich ne neue Spritzfüllung brauche, habe ich nen Stab mit Fähnchen (Stofffetzen) dabei, den ich in den Boden stecke, sobald die Spritzbrühe keine volle Länge mehr reicht. Bei ner Arbeitsbreite von 15m funktioniert das jedenfalls problemlos. Da ist alles noch überschaubar.
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Re: Rapssaat

Beitragvon Crazy Horse » Mo Aug 26, 2013 15:50

Kreuzschiene hat geschrieben:Ungewollter Nachbau bei Liniensorten ist doch gar kein Problem. Höchstens, wenn der Bestand dadurch zu dicht würde. Habe selber jahrelang Liniensorten nachgebaut, ohne Ertragseinbußen. Ungebeizter Raps läuft sogar wesentlich schneller auf!



Die Frage ist nur, ob sich das bei hohen Rapspreisen auch rentiert. Hybride sind halt doch ertragssicherer und auch ertragsstärker. Außerdem musst Du ohne insektiziden Beizschutz mindestens 1-2 x gegen den Rapserdfloh spritzen. Du brauchst Dir nur mal den noch nicht umgebrochenen Ausfallraps anzuschauen, wie der schon wieder durchlöchert ist. Da relativieren sich die hohen Saatgutkosten von Hybridraps (70-100€/ha je nach Saatstärke)
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Re: Rapssaat

Beitragvon Kreuzschiene » Mo Aug 26, 2013 16:00

Crazy Horse hat geschrieben:
Kreuzschiene hat geschrieben:Ungewollter Nachbau bei Liniensorten ist doch gar kein Problem. Höchstens, wenn der Bestand dadurch zu dicht würde. Habe selber jahrelang Liniensorten nachgebaut, ohne Ertragseinbußen. Ungebeizter Raps läuft sogar wesentlich schneller auf!



Die Frage ist nur, ob sich das bei hohen Rapspreisen auch rentiert. Hybride sind halt doch ertragssicherer und auch ertragsstärker. Außerdem musst Du ohne insektiziden Beizschutz mindestens 1-2 x gegen den Rapserdfloh spritzen. Du brauchst Dir nur mal den noch nicht umgebrochenen Ausfallraps anzuschauen, wie der schon wieder durchlöchert ist. Da relativieren sich die hohen Saatgutkosten von Hybridraps (70-100€/ha je nach Saatstärke)



Das insgesamt höhere Ertragsniveau sowie eine höhere Kompensationsfähigkeit der Hybriden haben mich letztendlich auch zu den Hybriden gebracht. Aber wenn jemand sowieso Linie bauen will, dann kann er auch nachbauen. Der Rapserdfloh war damals nie ein Problem. Einmal mitgenommen bei der Herbizid-Nachauflauf-Behandlung und gut wars. Kosten weit unter gebeiztem Saatgut...
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Re: Rapssaat

Beitragvon Tobi. » Mo Aug 26, 2013 16:42

Kreuzschiene hat geschrieben:Ungewollter Nachbau bei Liniensorten ist doch gar kein Problem.


Denke ich ja auch, aber was ist mit Hybriden...?
Tobi.
 
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Re: Rapssaat

Beitragvon JINGSAW » Mo Aug 26, 2013 19:16

Nachbau:
-> Hab mal gehört, daß dann der Erucasäuregehalt ansteigen soll
(is aber wahrscheinlich eher Nachbauangstschürerei der Saatzuchtunternehmen)

Spritzen:
-> Hab 12m-Fahrgasen und ne 6,3m Walze:
Man nutzt dann zwar nicht die volle AB, aber für Düngung/PSM is das Verhältnis
optimal (jeder zweite Walzspur des Walzschleppers ist ne Fahrgasse)

Reste vom Saatgut:
-> Bin mir ziemlich sicher, daß in einem Jahr nette Herren sich mal die Saatgutfarbe
(o.ä.) in der Drillmaschine während der Aussaat anschauen wollen
(-> hab gottseidank nur ein Pfund übrig gehabt, daß ich mit der P/K-Schneckenkorn-Gabe
breitflächig auf den Feldern mit ausgebracht habe)

Saatbeet:
-> wäre dankbar über Antworten zwecks meinen teils Eiergroßen Saatbeetbrocken in
in Verbindung mit gut 45l Niederschlag, die die Brocken nicht aufgelöst haben...
(sh. Ausführungen Seite 2)
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Re: Rapssaat

Beitragvon Kreuzschiene » Di Aug 27, 2013 5:43

JINGSAW hat geschrieben:
Saatbeet:
-> wäre dankbar über Antworten zwecks meinen teils Eiergroßen Saatbeetbrocken in
in Verbindung mit gut 45l Niederschlag, die die Brocken nicht aufgelöst haben...
(sh. Ausführungen Seite 2)


Was ist das Problem mit eiergroßen Saatbeetbrocken? Bei mir sind immer wieder fußballgroße Brocken draußen. Haben sich auch nicht aufgelöst mit den 12l Regen. Macht aber nix. Die wird der Raps bis zur Ernte schon abdecken... ;-)
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Re: Rapssaat

Beitragvon angusy » Di Aug 27, 2013 12:04

Hallo,

hat jemand eine Idee, wie man vernünftig Raps dezimiert?

Problem: Durch Funktionsstörung der Drille wurde eine Einheit Rapssaatgut auf rd. 0,6ha ausgebracht.

Die einzige Lösung, die mir z.Zt. einfällt und die ich am Wochenende auch praktizieren werde, heißt Rübenhacke.

Gruß
angusy

P.S.: Bitte keine schlauen Ratschläge, wie man den Fehler hätte eher bemerken können.
Welfenprinz hat geschrieben:
Kreuzschiene hat geschrieben:Habt Ihr schon einmal eine Kiefer umarmt?


ich hab schon mal am Baum gebumst.
Aber keine Chinesin.
Und dabei übers Gerstenfeld geguckt.
Zählt das?
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Re: Rapssaat

Beitragvon Kreuzschiene » Di Aug 27, 2013 12:26

einfach Schneckenkorn weglassen! Ob die Biester das Dezimieren allerdings gleichmäßig vornehmen, bezweifle ich.
Ansonsten evtl. warten bis der Raps größer ist, und mal ein bissl durchgrubbern. Das macht doch ein Kollege aus Franken mit seinem NULL-INPUT-Raps genauso, oder?
Kreuzschiene
 
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Re: Rapssaat

Beitragvon Franzis1 » Di Aug 27, 2013 12:48

Ich fahre mit der 8,30 m Walze bei meinen 15 m Fahrgassen immer erst die Fahrgassen ab, sieht Mann ja gut auch ohne Vorauffaufmarkierung sehr gut und danach den Rest.
Die Fahrspuren des Traktors vom Walzen sieht man gut und somit gibt's beim Pflanzenschutz keine Probleme.
Viele Schweine-viele Scheine,zu viele Schweine zu wenig Scheine. Der Mensch steht nicht mehr im Mittelpunkt sondern Fledermaus, Saatkrähe der Wolf und der Biber. In D. haben Ökos mehr zu sagen als Angie und die Regierung.
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Re: Rapssaat

Beitragvon BDF » Di Aug 27, 2013 12:57

Kreuzschiene hat geschrieben:einfach Schneckenkorn weglassen! Ob die Biester das Dezimieren allerdings gleichmäßig vornehmen, bezweifle ich.
Ansonsten evtl. warten bis der Raps größer ist, und mal ein bissl durchgrubbern. Das macht doch ein Kollege aus Franken mit seinem NULL-INPUT-Raps genauso, oder?


Achtet ihr eigentlich noch auf Schnecken-Befall oder ist das schon eine Standard-Maßnahme?

Ich hab in der Zeit wo wir Raps anbauen ein einziges mal Schneckenkorn gestreut. Das war vor ein paar Jahren als es den ganzen Sommer über sehr feucht war. In anderen Jahren hab ich noch nie einen Befall gesehen der bekämpfungswürdig war. Mäuse sind da von den Feldrändern herein ein größeres Problem.
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Re: Rapssaat

Beitragvon glueck » Di Aug 27, 2013 13:17

Also gegen Schnecken gehe ich jedes Jahr prophylaktisch vor.

Wenn man Die sieht ist es bereits zu spät.

Das Schneckenkorn bekomme ich sehr günstig ausgebracht 4€/ha (das macht ein Bekannter mit seinem Cross-Motorrad)
Also gibt es eigentlich nur die Kosten für das Schneckenkorn
Zuletzt geändert von glueck am Di Aug 27, 2013 14:37, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Rapssaat

Beitragvon Crazy Horse » Di Aug 27, 2013 13:39

BDF hat geschrieben:
Kreuzschiene hat geschrieben:einfach Schneckenkorn weglassen! Ob die Biester das Dezimieren allerdings gleichmäßig vornehmen, bezweifle ich.
Ansonsten evtl. warten bis der Raps größer ist, und mal ein bissl durchgrubbern. Das macht doch ein Kollege aus Franken mit seinem NULL-INPUT-Raps genauso, oder?


Achtet ihr eigentlich noch auf Schnecken-Befall oder ist das schon eine Standard-Maßnahme?

Ich hab in der Zeit wo wir Raps anbauen ein einziges mal Schneckenkorn gestreut. Das war vor ein paar Jahren als es den ganzen Sommer über sehr feucht war. In anderen Jahren hab ich noch nie einen Befall gesehen der bekämpfungswürdig war. Mäuse sind da von den Feldrändern herein ein größeres Problem.



Die letzten Jahre war das Schneckenaufkommen bei uns trockenheitsbedingt recht gering. Aber nach den hohen Niederschlägen am Sonntag (72 mm insgesamt) wimmelt es plötzlich nur so vor Schnecken - vor allem dort, wo die Böschungen und Gräben nicht gemulcht wurden. Die bin ich gestern Abend alle mit Schneckenkorn abgelaufen. Bis auf eine Ackerschnecke waren das alles Rote und Spanische Wegschnecken. Sobald die Äcker wieder befahrbar sind, was sicher noch ne Woche dauern kann, werd ich auch die Äcker noch mal mit Schneckenkorn abfahren.
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Re: Rapssaat

Beitragvon Wini » Di Aug 27, 2013 14:27

[quote="glueck"]Also gegen Schnecken gehe ich jedes Jahr profilaktisch vor.

Das ist übrigens eine sehr schöne, profimäßige, fehlerhafte Schreibweise.
Richtig wäre "prophylaktisch" für all die Koniferen die hier posten. Oder besser Koryphäe ?1.-)

Aber noch mal zum Thema.
Ganz lustig findig ich die Tatsache, daß durch Walzen die Vorauflauf-Markierungen der
Sämaschine ad absurdum geführt werden.
Was für ein Blödsinn da von der Landmaschinenindustrie erfunden wird !

Ich mache es wie folgt: Schneckenkorn von Hand 1 Tag nach der Saat nur an den Wegrändern ausbringen.
Bei der Gelegenheit messe ich mit einem 2m-Stab ab und bringe Markierungen für Fahrgassen zum Spritzen in den Boden.
Bspw. Kunststoffstäbe mit einer roten Fahne sind weithin sichtbar und können sogar vom Schlepper überfahren werden.
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Re: Rapssaat

Beitragvon glueck » Di Aug 27, 2013 14:36

Wini hat geschrieben:
glueck hat geschrieben:Also gegen Schnecken gehe ich jedes Jahr prophylaktisch vor.

Das ist übrigens eine sehr schöne, profimäßige, fehlerhafte Schreibweise.
Richtig wäre "prophylaktisch" für all die Koniferen die hier posten. Oder besser Koryphäe ?1.-)

Aber noch mal zum Thema.
Ganz lustig findig ich die Tatsache, daß durch Walzen die Vorauflauf-Markierungen der
Sämaschine ad absurdum geführt werden.
Was für ein Blödsinn da von der Landmaschinenindustrie erfunden wird !

Ich mache es wie folgt: Schneckenkorn von Hand 1 Tag nach der Saat nur an den Wegrändern ausbringen.
Bei der Gelegenheit messe ich mit einem 2m-Stab ab und bringe Markierungen für Fahrgassen zum Spritzen in den Boden.
Bspw. Kunststoffstäbe mit einer roten Fahne sind weithin sichtbar und können sogar vom Schlepper überfahren werden.



Du bezeichnest also die Fahrgassenmarkierungen als Blödsinn ?
Aber bevor ich mit einem 2m Stab anfange, gibt es bessere Lösungen, auch ohne autom. Fahrgassenmarkierung.

Ich habe bisher immer über deine Raps Beiträge geschmunzelt, aber wenn du mich jetzt direkt ansprichst, erlaube mir bitte eine Frage.
Sag mal Wini über welche Fläche reden wir bei dir eigentlich ?
Zitat Wini: "Distelecken kann man jetzt auch prima mit der Akku-Heckenschere köpfen"
Und nein, möchte hier keine Diskussion bzw. Wertigkeit über groß und klein lostreten.
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Re: Rapssaat

Beitragvon JINGSAW » Di Aug 27, 2013 18:40

Schneckenkorn:
Standardmaßnahme ist nach dem Walzen eine P/K/Schneckenkorngabe...
-> Nach einer Woche bzw. wenn man kein Schneckenkorn mehr sieht
(sprich nach einer längeren Regenperiode) kommt ein Holzbrett in den
Acker und es wird auf weiteren Schneckenbefall kontrolliert
-> in den letzten Jahren musste ich da 1x ein zweites mal streuen
(Herbst 2010 war das denk ich)

Ggf. mach ich noch eine extra Randbehandlung mit nem handbetriebenen Solo-Kleinsamenstreuer...

Letztes Jahr bin ich wegen den Mäusen auch mit der Legeflinte die Feldraine abgelaufen... (Scheiß Arbeit - geht auf den Zeigefinger zwecks Abzugbetätigung...)

Ausdünnung zu dicker Bestände durch Schnecken:
Dann muß man se aber zuerst trainieren, daß se wenigstens 30 Pflanzen / m² stehen lassen; dann ist die Grubbervariante denk ich besser; hab auch schon mal was von Roundup im Tropfdüsen (bzw. Lochdüsen & sehr niedrigem Druck) gehört; das würde ich mir aber persönlich nicht trauen...
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