Nordhesse hat geschrieben:Wenn du weder das eine, noch das andere bist, dann müsstest du ein "Schwälmer" sein![]()
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Bitte keine Beleidigungen!
Außerdem ist das viel zu weit südlich.
Aktuelle Zeit: Do Feb 12, 2026 12:28
Nordhesse hat geschrieben:Wenn du weder das eine, noch das andere bist, dann müsstest du ein "Schwälmer" sein![]()
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Kreuzschiene hat geschrieben:Wenn es bei Raps in Richtung 7 Tonnen Ertrag geht, ist Lager meist nicht zu vermeiden. Ich spreche da leider aus Erfahrung.
Welfenprinz hat geschrieben:Stroh obenauf wäre/ist ja nicht das Problem. Wichtig ist ja, dass das eingearbeitete Stroh keine Schluss - oder Kapillaritätsprobleme bereitet.
Trockenrisse und Frostgare mit in die Gesamtbetrachtung einzubeziehen hör ich das erste mal. Klingt aber logisch, auch wenn ich mir die Gewichtung nicht allzu hoch vorstellen kann. *)
Die Basis des pfluglosen Anbaus mit flacher einmaliger Bearbeitung muss doch eine möglichst gute Durchwurzelung durch die Vorfrucht(e) sein, in die die Kultur möglichst ungehindert reinwurzeln kann, oder?
(* also ich will das nciht anzweifeln, aber unter einer Herbstsaat -dann auch noch pfluglos- ist der Grobporen und Luftanteil meiner Meinung nach so gering, dass eine Frostgare da nur sehr gering entstehen kann.Wobei ich jetzt natürlich nciht weiss, welche Temperaturbedingungen über welchen Zeitraum in den "Bergen" Nordhessens herrschen
Welfenprinz hat geschrieben:Habt ihr schon mal vor gRenzsituationen gestanden, in denen Ausnahmeentscheidungen nötig waren. Also etwas viel stroh, wenig Zeit zwischen Weizenernte und Raps drillen . Würdet ihr dann eher die Fruchtfolge umstellen, "schlecht" bestellen oder ausnahmsweise auch mal wieder zum Pflug greifen.

Kreuzschiene hat geschrieben:Wenn es bei Raps in Richtung 7 Tonnen Ertrag geht, ist Lager meist nicht zu vermeiden. Ich spreche da leider aus Erfahrung.
Mad hat geschrieben:Welfenprinz hat geschrieben:Habt ihr schon mal vor gRenzsituationen gestanden, in denen Ausnahmeentscheidungen nötig waren. Also etwas viel stroh, wenig Zeit zwischen Weizenernte und Raps drillen . Würdet ihr dann eher die Fruchtfolge umstellen, "schlecht" bestellen oder ausnahmsweise auch mal wieder zum Pflug greifen.
Durch einmaliges pflügen zerstört man das, was man über Jahre aufgebaut hat. Für mich ist der Pflug ein no-go. Wenn wirklich viel Stroh vorhanden ist, würde ich zuerst doch mal zum Mulcher greifen. Je kleiner das Stroh, desto besser vermischt man es mit dem Boden, desto weniger Hohlräume entstehen und umso besser ist der Wasserschluss. Wenn Regen angesagt ist und man den Raps vorher in den Boden bekommt, kann man sich das auch sparen. Für die Keimung braucht der Raps nicht viel Wasser. Wichtig ist immer noch, dass erstmal Licht ans Rapskorn gelangt. Und wenn das Stroh obendrauf liegt statt im Boden zu sein, hat die Wurzel auch keine Probleme mit Hohlräumen, die die Entwicklung erstmal ausbremsen. Problematisch ist da nur, wie gesagt, eine dicke Matte auf an der Oberfläche, wo kein Licht zur Keimung durch kann und/oder durch die der Keimling nicht durch kommt.
Welfenprinz hat geschrieben:macht ihr auch Weizen oder GErste nach WEizen?

Kreuzschiene hat geschrieben:Wenn es bei Raps in Richtung 7 Tonnen Ertrag geht, ist Lager meist nicht zu vermeiden. Ich spreche da leider aus Erfahrung.
Welfenprinz hat geschrieben:macht ihr auch Weizen oder GErste nach WEizen?
Welfenprinz hat geschrieben:mulchen......... also ihr meint Mulcher, nicht Schlegelhäcksler.
Tschulligung muss ich jetzt so dumm nachfragen.

Kreuzschiene hat geschrieben:Wenn es bei Raps in Richtung 7 Tonnen Ertrag geht, ist Lager meist nicht zu vermeiden. Ich spreche da leider aus Erfahrung.
Welfenprinz hat geschrieben:Die Stoppel kurz schlagen geht mit beidem, Stroh noch mal kürzer schlagen geht schlecht mit dem klassischen Schlegelhäcksler.
ja der Bodenschluss ist das wichtigste. Welchen Nachläufer habt ihr an der Kreiselegge ? Also auf Lehm/Löss, hab ich hier ja auch. Durch die grundsätzlich flachere Bodenbearbeitung muss der ja noch nciht mal sonderlich gross dimensioniert sein.

Kreuzschiene hat geschrieben:Wenn es bei Raps in Richtung 7 Tonnen Ertrag geht, ist Lager meist nicht zu vermeiden. Ich spreche da leider aus Erfahrung.
Welfenprinz hat geschrieben:Ja okay.
Habt ihr schon was mit Scheibenegge gemacht?
Also vorweg, ich steh der auf schwerem Boden negativ gegenüber. Sieht zwar optisch schön aus, wie gepflügt, aber die "abgehobelte" Schicht trocknet meienr Erfahrung anch schnell aus und die Rückverfestigung ist schwer.

Kreuzschiene hat geschrieben:Wenn es bei Raps in Richtung 7 Tonnen Ertrag geht, ist Lager meist nicht zu vermeiden. Ich spreche da leider aus Erfahrung.
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