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Rapssaat

Hier ist Platz für alles was auf dem Acker wächst ;-).
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Re: Rapssaat

Beitragvon Tobi. » Mo Sep 02, 2013 14:13

Mad hat geschrieben:
Nordhesse hat geschrieben:Wenn du weder das eine, noch das andere bist, dann müsstest du ein "Schwälmer" sein :D :D :D


Bitte keine Beleidigungen! :o

Außerdem ist das viel zu weit südlich.


Heckenschwälmer?! :lol:
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Re: Rapssaat

Beitragvon Schauerschrauber » Mo Sep 02, 2013 14:46

Mad hat geschrieben:
Irgendwann habe ich auch eine Kurzscheibenegge. In meinen Augen gehört sie auf jeden Mulchsaatbetrieb.


Hallo

das kann ich nur X-Fach Unterschreiben. Aber nicht nur auf den Mulchsaatbetrieb.

Gerade beim Auflauf des Ausfallgetreides im Raps ist der größte Unterschied zum Grubber sichtbar , das gibt einen wunderschönen lückenlosen
Pflanzenbestand der im Herbst vor der Weizensaat untergepflügt wird. Dafür habe ich schon viele neidische Blicke geerntet.

Bei der Bekämpfung von Quecken jedoch ist der Grubber klar im Vorteil.


MfG
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Re: Rapssaat

Beitragvon Mad » Mo Sep 02, 2013 17:43

Schauerschrauber hat geschrieben:
Mad hat geschrieben:
Gerade beim Auflauf des Ausfallgetreides im Raps ist der größte Unterschied zum Grubber sichtbar , das gibt einen wunderschönen lückenlosen
Pflanzenbestand der im Herbst vor der Weizensaat untergepflügt wird. Dafür habe ich schon viele neidische Blicke geerntet.


Ich verkneif mir mal alles dazu. Neid kommt bei mir allerdings nicht auf. Warum nicht? Wegen dem schönen verschwendeten Stickstoff.
Bild
Kreuzschiene hat geschrieben:Wenn es bei Raps in Richtung 7 Tonnen Ertrag geht, ist Lager meist nicht zu vermeiden. Ich spreche da leider aus Erfahrung.
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Re: Rapssaat

Beitragvon samoht_ » Mo Sep 02, 2013 18:13

Unser Raps ist jetzt auch draußen.
Adriana, gesät am 31.8. in Mulchsaat nach Winterweizen (Stroh gehäckselt).
2x Grubber, dann Saat mit Ultima CS.
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Re: Rapssaat

Beitragvon Schauerschrauber » Mo Sep 02, 2013 18:50

Mad hat geschrieben:
Schauerschrauber hat geschrieben:
Mad hat geschrieben:
Gerade beim Auflauf des Ausfallgetreides im Raps ist der größte Unterschied zum Grubber sichtbar , das gibt einen wunderschönen lückenlosen
Pflanzenbestand der im Herbst vor der Weizensaat untergepflügt wird. Dafür habe ich schon viele neidische Blicke geerntet.


Ich verkneif mir mal alles dazu. Neid kommt bei mir allerdings nicht auf. Warum nicht? Wegen dem schönen verschwendeten Stickstoff.


Hallo

ja - aber Humus gewonnen :D

MfG
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Re: Rapssaat

Beitragvon Staffelsteiner » Mo Sep 02, 2013 18:56

Mit Interesse habe ich Eure Ausführungen über die Rapssaat gelesen... Ist das jetzt nicht schon viel zu spät, um noch Raps zu säen??
Ich habe es im letzten Jahr Ende August bzw. am 2.September noch gemacht...... : Heuer keinen Ertrag zustande gebracht......(Nur 15 - 20 dt/Ha!!)
Heuer habe ich den Raps zwischen 20 und 23.8. gesät, und denke, das war auch fast schon zu spät..... Der Raps kam voriges Jahr einfach zu klein in den Winter und konnte keine richtige massive Pfahlwurzel mit entsprechenden Reserven für den Frühjahrstart ausbilden......(Kein Wunder, auf meinen meist schweren/kalten Tonböden...)
Hätte wohl zur Saat letztes Jahr gleich mal 50 Kg/N aufdonnern sollen.... Im Frühjahr kamen die Pflänzchen schwach und abgefroren aus dem Winter.... Was nützt der viele Stickstoff noch im Frühjahr?? ... Was im Herbst nicht ran wächst ist im Frühjahr nicht mehr aufzuholen..... Wenn dann ein paar warme Tage kommen, schießen die Pflanzen ohne genügend Seitentriebe hoch, und haben keine Kraft mehr zur ausreichenden Schotenbildung...... Die Pflanzen sind vegetativ "überlastet"... alles geht zu schnell..
Und dann auch noch das Stresswetter heuer..... - Kurzum: Ergebnis "Mißernte" - Der Raps hatte zwar beim Drusch eine Riesenhöhe,blühte nochmal kräftig nach, harte schwer zu dreschende Stängel, aber leider viel zu wenig Ertrag.... Ich kann nur sagen: Nie mehr säe ich so spät wie letztes Jahr.

Was haltet Ihr eigentlich von 3 dt teuren Kalkstickstoff zur Saat?? Ich tat es zwar aus Kostengründen noch nicht, aber etliche meiner Kollegen schwören drauf und dreschen angeblich in der 50 dt-Klasse..

Mich würde mal interessieren, wie viel N gebt Ihr im Herbst? Und in welcher Form und wann???

Danke für Eure antworten.
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Re: Rapssaat

Beitragvon NobbyNobbs » Mo Sep 02, 2013 19:26

Staffelsteiner hat geschrieben:Mit Interesse habe ich Eure Ausführungen über die Rapssaat gelesen... Ist das jetzt nicht schon viel zu spät, um noch Raps zu säen??
Ich habe es im letzten Jahr Ende August bzw. am 2.September noch gemacht...... : Heuer keinen Ertrag zustande gebracht......(Nur 15 - 20 dt/Ha!!)
Heuer habe ich den Raps zwischen 20 und 23.8. gesät, und denke, das war auch fast schon zu spät..... Der Raps kam voriges Jahr einfach zu klein in den Winter und konnte keine richtige massive Pfahlwurzel mit entsprechenden Reserven für den Frühjahrstart ausbilden......(Kein Wunder, auf meinen meist schweren/kalten Tonböden...)
Hätte wohl zur Saat letztes Jahr gleich mal 50 Kg/N aufdonnern sollen.... Im Frühjahr kamen die Pflänzchen schwach und abgefroren aus dem Winter.... Was nützt der viele Stickstoff noch im Frühjahr?? ... Was im Herbst nicht ran wächst ist im Frühjahr nicht mehr aufzuholen..... Wenn dann ein paar warme Tage kommen, schießen die Pflanzen ohne genügend Seitentriebe hoch, und haben keine Kraft mehr zur ausreichenden Schotenbildung...... Die Pflanzen sind vegetativ "überlastet"... alles geht zu schnell..
Und dann auch noch das Stresswetter heuer..... - Kurzum: Ergebnis "Mißernte" - Der Raps hatte zwar beim Drusch eine Riesenhöhe,blühte nochmal kräftig nach, harte schwer zu dreschende Stängel, aber leider viel zu wenig Ertrag.... Ich kann nur sagen: Nie mehr säe ich so spät wie letztes Jahr.

Was haltet Ihr eigentlich von 3 dt teuren Kalkstickstoff zur Saat?? Ich tat es zwar aus Kostengründen noch nicht, aber etliche meiner Kollegen schwören drauf und dreschen angeblich in der 50 dt-Klasse..

Mich würde mal interessieren, wie viel N gebt Ihr im Herbst? Und in welcher Form und wann???

Danke für Eure antworten.



In kalten Regionen und dann auch noch auf schweren Böden und womöglich zu geringer Saatstärke würde ich auch keinen Raps mehr im September säen. Wir haben aber durchaus schon 5 t/ha und mehr gedroschen bei Saaten Anfang September. Wichtig ist dann die richtige (spätsaatverträgliche) Sorte, eine angepasste Aussaatstärke, gute Bedingungen (fein abgesetztes, abgetrocknetes Saatbett) und eine gute N-Versorung.
Ich geb dem Raps eig vor Winter immer so seine 40-60 kg N/ha und fahre damit sehr gut. Bei pflugloser Bestellung nach Weizen und großen Strohmengen ist das einfach erforderlich. Ich geb für gewöhnlich KAS, auch wenn das nicht jedermann Sache ist. Kalkstickstoff ist auf Grund des Kalkes und der N-Form ein guter Dünger. Die fungizide, molluskizide und herbizide Wirkung würde ich allerdings nicht überbewerten. Beachte aber, dass du den Kalkstickstoff nicht immer streuen kannst. Vorsaateinarbeitung oder später auf trockene, kräftige Bestände (>3-Blatt).
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Re: Rapssaat

Beitragvon madanf » Mo Sep 02, 2013 19:51

Staffelsteiner hat geschrieben:Mit Interesse habe ich Eure Ausführungen über die Rapssaat gelesen... Ist das jetzt nicht schon viel zu spät, um noch Raps zu säen??
Ich habe es im letzten Jahr Ende August bzw. am 2.September noch gemacht...... : Heuer keinen Ertrag zustande gebracht......(Nur 15 - 20 dt/Ha!!)
Heuer habe ich den Raps zwischen 20 und 23.8. gesät, und denke, das war auch fast schon zu spät..... Der Raps kam voriges Jahr einfach zu klein in den Winter und konnte keine richtige massive Pfahlwurzel mit entsprechenden Reserven für den Frühjahrstart ausbilden......(Kein Wunder, auf meinen meist schweren/kalten Tonböden...)
Hätte wohl zur Saat letztes Jahr gleich mal 50 Kg/N aufdonnern sollen.... Im Frühjahr kamen die Pflänzchen schwach und abgefroren aus dem Winter.... Was nützt der viele Stickstoff noch im Frühjahr?? ... Was im Herbst nicht ran wächst ist im Frühjahr nicht mehr aufzuholen..... Wenn dann ein paar warme Tage kommen, schießen die Pflanzen ohne genügend Seitentriebe hoch, und haben keine Kraft mehr zur ausreichenden Schotenbildung...... Die Pflanzen sind vegetativ "überlastet"... alles geht zu schnell..
Und dann auch noch das Stresswetter heuer..... - Kurzum: Ergebnis "Mißernte" - Der Raps hatte zwar beim Drusch eine Riesenhöhe,blühte nochmal kräftig nach, harte schwer zu dreschende Stängel, aber leider viel zu wenig Ertrag.... Ich kann nur sagen: Nie mehr säe ich so spät wie letztes Jahr.

Was haltet Ihr eigentlich von 3 dt teuren Kalkstickstoff zur Saat?? Ich tat es zwar aus Kostengründen noch nicht, aber etliche meiner Kollegen schwören drauf und dreschen angeblich in der 50 dt-Klasse..

Mich würde mal interessieren, wie viel N gebt Ihr im Herbst? Und in welcher Form und wann???

Danke für Eure antworten.


Ich kenne jetzt deinen Standort nicht aber mit der entsprechenden Sorte sollten Spätsaaten kein Problem sein.
In meiner Gegend (Mittelhessen)wird im Moment noch Raps gesäht.
Wenn du einen kalten Standort mit schlechter Herbstentwicklung hast mußt du entsprechend mit der Düngung das Wachstum fördern.
Ich habe sehr gute Erfahrungen mit einem NPK Dünger 15/15/15/2S gemacht. Ist aber im Herbst oft nicht zu bekommen.
Kalkstickstoff vor der Saat einarbeiten funktioniert auch gut ist aber teuer.

Gruß
Frank
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Re: Rapssaat

Beitragvon Mad » Mo Sep 02, 2013 19:53

Schauerschrauber hat geschrieben:
Hallo

ja - aber Humus gewonnen :D

MfG


Der gewonnene Humus aus grünen Pflanzenrückständen hält sich auch in Grenzen. Wie man heute weiß, wird dieser einfach zu schnell wieder abgebaut. Und die Stickstoffverluste sind auch nicht gerade wenig, wenn es nach dem Pflügen bis zum Vegetationsbeginn im nächsten Jahr hohe Niederschlagsmengen gibt. Da bremse ich die Mineralisation doch lieber aus und rette so viel es geht bis ins Frühjahr.

Ich mache dieses Jahr kurz vor der Weizenaussaat mal wieder Bilder von der Aufräumaktion meiner Regenwürmer, sowie dem Feldaufgang meines Weizens. :mrgreen:
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Kreuzschiene hat geschrieben:Wenn es bei Raps in Richtung 7 Tonnen Ertrag geht, ist Lager meist nicht zu vermeiden. Ich spreche da leider aus Erfahrung.
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Re: Rapssaat

Beitragvon Staffelsteiner » Mo Sep 02, 2013 21:13

Hallo, bin mal wieder hier...

Danke für Eure Antworten.
Heuer habe ich es so gemacht: Weil sich meine Drille nicht mehr auf Feinsaatstellung umstellen ließ, und ich nicht aufs Ersatzteil warten wollte und auch nicht lange rum reparieren wollte (jeder Tag zählt ab 20. August): Habe mir eine Palette Harnstoff/gesackt geholt und folgende Mischung in den Zapfwellenmischer immer gemischt:

3dt Harnstoff/5 Kg verschiedener Schneckenmittel/1 Sack Saatraps (1,5 Mio Körner).

und dann abgedreht, dann komme ich bei 50 Körner Hybridraps auf ca. 1 dt Harnstoff-also 46 kg/N/Ha.....

Feld war mit Horsch 1x gegrubbert, gut abgesetzt, Stroh gut eingemischt..... (Ob die 46 N in Form von Harnstoff wohl reichen?)

Gespritzt habe ich (Fahrgassenmarkierer) wo es möglich war: innen 4 Ltr Colzor Trio, außen: Butisan Gold......

Jetzt bin ich gespannt wies in diesem Herbst klappt....
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Re: Rapssaat

Beitragvon JINGSAW » Mo Sep 02, 2013 21:34

Wichtig wäre m.E insbesondere die DMM-Beize und ein optimales Saatbeet mit ner guten Wasserversorgung, um bzgl. Feldaufgang nicht auf nachfolgende Niederschläge angewiesen zu sein. N-Düngung wenn, dann im Nachgang, um eine zu geringe Ausbildung der Pfahlwurzel durch "Luxuskonsum" zu vermeiden.

Schneckenkorn würde ich wenn - dann nur auf das fertig gewalzte Saatbeet geben. Die Schnecken graben nicht nach Futter, sondern nahmen das was an der Oberfläche liegt - und das ist dann der Raps wenn er aufläuft.

Insbesondere, wenn der Wasserhaushalt entsprechend i.O. ist sollte der Raps angesichts der Wetteraussichten sehr zügig auflaufen...
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Re: Rapssaat

Beitragvon Mad » Mo Sep 02, 2013 21:35

Staffelsteiner hat geschrieben:Hallo, bin mal wieder hier...

Danke für Eure Antworten.
Heuer habe ich es so gemacht: Weil sich meine Drille nicht mehr auf Feinsaatstellung umstellen ließ, und ich nicht aufs Ersatzteil warten wollte und auch nicht lange rum reparieren wollte (jeder Tag zählt ab 20. August): Habe mir eine Palette Harnstoff/gesackt geholt und folgende Mischung in den Zapfwellenmischer immer gemischt:

3dt Harnstoff/5 Kg verschiedener Schneckenmittel/1 Sack Saatraps (1,5 Mio Körner).

und dann abgedreht, dann komme ich bei 50 Körner Hybridraps auf ca. 1 dt Harnstoff-also 46 kg/N/Ha.....

Feld war mit Horsch 1x gegrubbert, gut abgesetzt, Stroh gut eingemischt..... (Ob die 46 N in Form von Harnstoff wohl reichen?)

Gespritzt habe ich (Fahrgassenmarkierer) wo es möglich war: innen 4 Ltr Colzor Trio, außen: Butisan Gold......

Jetzt bin ich gespannt wies in diesem Herbst klappt....


Du weißt schon, dass das Schneckenkorn nicht hilft, wenn man es vergräbt? :roll:
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Re: Rapssaat

Beitragvon Staffelsteiner » Mo Sep 02, 2013 22:13

Ich habe es nicht mehr geschafft zu walzen nach der Saat....., musste ja noch den Zwiewuchsraps vom Vorjahr dreschen :lol: (Humor ist, wenn man trotzdem lacht...)
Außerdem hats danach richtig gegossen und eingeschlämmt....- bin froh, dass ich ihn nicht einbetoniert habe...... und hin und wieder sieht man sogar ein Schneckenkorn rum liegen....,. (war ja bloß eine kleine "Zugabe für die Unterwelt-Aktivisten" ... Was sind schon 5 Kg auf 3 Ha????)

Der Raps kann übrigens problemlos nach dem Weizen geerntet werden.... (wenns nicht stürmt oder hagelt...) :evil: :roll: :gewitter: n8
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Re: Rapssaat

Beitragvon NobbyNobbs » Mo Sep 02, 2013 22:15

Bisher hab ich kein Schneckenkorn gestreut. Hab mir die Flächen anderer Rapsanbauer angeschaut, die gestreut haben. Habe EINE verreckte Schnecke gefunden. Habe mir meine Altrapsschläge angeschaut. Dort steht zur Zeit Ausfallraps (der bald abgespritzt wird)- auch nichts zu finden. Bisher zu trocken. Beobachte allerdings natürlich genau.
Zuletzt geändert von NobbyNobbs am Mo Sep 02, 2013 22:31, insgesamt 2-mal geändert.
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Re: Rapssaat

Beitragvon NobbyNobbs » Mo Sep 02, 2013 22:18

Gewalzt habe ich dann dieses Jahr auch mal.
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