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Rapssaat

Hier ist Platz für alles was auf dem Acker wächst ;-).
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Re: Rapssaat

Beitragvon BDF » Sa Aug 31, 2013 10:01

Wenn der Raps überall so steht ist die Aussatstärke viel zu hoch.
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Re: Rapssaat

Beitragvon NobbyNobbs » Sa Aug 31, 2013 10:25

BDF hat geschrieben:Wenn der Raps überall so steht ist die Aussatstärke viel zu hoch.



Er sät ganz gerne mal pauschale 10 kg/ha. Das ist nichts Überraschenendes. Ganz im Gegenteil, ich glaube er hat was dazu gelernt und dieses Jahr deutlich dünner gesät.
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Re: Rapssaat

Beitragvon Crazy Horse » Sa Aug 31, 2013 10:40

Tobi. hat geschrieben:
NobbyNobbs hat geschrieben:Ouwei, was ein Boden... :roll:


...oder nur etwas über die Grenze gesät...
...in den geschotterten Feldweg...
:wink: :mrgreen:



...könnte man glatt meinen...
Wenn ich auf unseren flachgründigen Tonböden auch so tief pflügen und das letzte bisschen Humus vergraben würde, sähe der Boden genauso beschissen aus.

Wir haben hier auch so einen Spezialisten. Der grubbert zunächst mit dem Flügelschargrubber. Dann zieht er außen rum noch ne tiefe Furche, um seinen Besitz von dem des Nachbarn abzugrenzen. Dabei überschreitet er nicht selten die Grundstücksgrenze. Dann macht er die Pflugfurche mit der Kreiselegge eben. Dann kommt irgendwann Gülle drauf (oder auch nicht). Dann wird der ganze Acker gepflügt. Anschließend werden die Schollen wieder mit dem Grubber verzogen. Und vor der Saat geht's dann noch mal mit der Federzinkenegge drüber. Nach der Saat (mit deutlich überhöhter Saatstärke) wird der Boden dann mit der Walze hohlraumversiegelt. Und weil seine Art der Bodenbewirtschaftung nicht gerade bodenschonend ist, zieht er auf unseren erosionsgefährdeten Lagen noch tiefe Wasserfurchen, die es nach einem Starkregen regelrecht ausspült.
Als es letzten Sonntag die 70mm geregnet hat, hat es bei ihm auch so 4-5 Frontladerschaufel voll Erde abgespült, die dann bei mir im Acker gelandet sind (war schon eingesät mit Raps). Die wollte er sich anschließend wieder holen, aber da hab ich ihm einen Strich durch die Rechnung gemacht.

Auf meinen Rapsäckern liegt zwar noch reichlich Stroh (keine Matten), weil ich das Stroh gemulcht und nur 1x gegrubbert und 2 x gekreiselt hab, aber der Raps (am 22. August gesät) kommt trotzdem sehr schön durch, obwohl ich nicht einen Acker gewalzt hab. Angesichts der hohen Niederschläge bin ich auch froh drum. Jedenfalls hat mein Boden nen wesentlich höheren Feinerdeanteil als der von Wini.
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Re: Rapssaat

Beitragvon Crazy Horse » Sa Aug 31, 2013 10:52

NobbyNobbs hat geschrieben:
BDF hat geschrieben:Wenn der Raps überall so steht ist die Aussatstärke viel zu hoch.



Er sät ganz gerne mal pauschale 10 kg/ha. Das ist nichts Überraschenendes. Ganz im Gegenteil, ich glaube er hat was dazu gelernt und dieses Jahr deutlich dünner gesät.



Dieses Jahr hat er ja offensichtlich das Saatgut gekauft, wie man an der blauen Beizkappe unschwer erkennen kann. 10kg sind in etwa eine Einheit, die schnell mal 250-300€ kostet. Wenn er die nun auf einen Hektar rausballert, wird das ein teurer Spaß.
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Re: Rapssaat

Beitragvon Welfenprinz » Sa Aug 31, 2013 10:57

Crazy Horse hat geschrieben: Die wollte er sich anschließend wieder holen,


:mrgreen: wie hat man sich das vorzustellen? Schaufel und Schiebkarre.

weil ich das Stroh gemulcht und nur 1x gegrubbert und 2 x gekreiselt hab, .


Du machs dauernd pfluglos oder wie war das? (ich komm hier ein bisschen durcheinander :) )
mir gehts darum, dass der junge Raps ja erstmal einen relativ leicht durchwurzelbaren Boden braucht, also um die Grubbertiefe
Norden, Süden, Westen, Osten, schöne Welt, doch voller Pfosten.
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Re: Rapssaat

Beitragvon NobbyNobbs » Sa Aug 31, 2013 11:33

Welfenprinz hat geschrieben:
Crazy Horse hat geschrieben: Die wollte er sich anschließend wieder holen,


:mrgreen: wie hat man sich das vorzustellen? Schaufel und Schiebkarre.

weil ich das Stroh gemulcht und nur 1x gegrubbert und 2 x gekreiselt hab, .


Du machs dauernd pfluglos oder wie war das? (ich komm hier ein bisschen durcheinander :) )
mir gehts darum, dass der junge Raps ja erstmal einen relativ leicht durchwurzelbaren Boden braucht, also um die Grubbertiefe



Dieses Jahr fielen zwar große Mengen Stroh an, die Bodenstruktur ist aber durchaus in Ordnung. Nach ausreichender Frostgare ausgangs Winter konnten alle Maßnahmen inkl. Ernte mit schweren Maschinen auf absolut trockenen Böden durchgeführt werden. Wir haben hier zwar astreinen schluffigen Löss, aber der Tonanteil hat absolut ausgereicht um tiefe Schrumpfungsrisse (hab mal was rein gehalten, bis zu 30 cm tief) während dieser elendig langen Trockenheit zu bilden. Unter solchen Vorzeichen würde ich niemals lockern. Es gilt der Grundsatz so viel wie nötig so wenig wie möglich. Mit entsprechender Technik ist dieses Jahr einfach nicht viel nötig- jedenfalls hier. Klar, das Saatbett muss stimmen. Aber da fallen die Stichwörter Feldaufgang und etablieren der Bestände. Das kriege ich mit meiner Technik auch bei ner Saat in wenig gelockertes Land und großen Mengen Stroh an der Erdoberfläche hin. Lockern hingegen verwende ich nicht (ab und an mal) um nen gescheiten Feldaufgang hin zu bekommen. Gelockert wird einfach nur, wenn aus irgendwelchen Gründen Schadverdichtungen auftreten, die die Pflanzen in ihrer Wurzelentwicklung hemmen würden.
Ich habe dieses Jahr einmal flach, einmal etwas tiefer gescheibt und gedrilllt. Bin seit gestern fertig. Das Saatbett liegt gut da. Hab 70% Avatar und 30% Sherpa mit 35-45 K/m² gedrillt.
Übrigens verwende ich auch niemals den Pflug. Garantiert niemals. Es sei denn, es gibt neues (Grün-)Land dazu. Dann wird einmal gepflügt.
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Re: Rapssaat

Beitragvon Crazy Horse » Sa Aug 31, 2013 11:37

Welfenprinz hat geschrieben:
Crazy Horse hat geschrieben: Die wollte er sich anschließend wieder holen,


:mrgreen: wie hat man sich das vorzustellen? Schaufel und Schiebkarre.

weil ich das Stroh gemulcht und nur 1x gegrubbert und 2 x gekreiselt hab, .


Du machs dauernd pfluglos oder wie war das? (ich komm hier ein bisschen durcheinander :) )
mir gehts darum, dass der junge Raps ja erstmal einen relativ leicht durchwurzelbaren Boden braucht, also um die Grubbertiefe


Ja klar. Ich hab schließlich keinen anderen organischen Dünger als das Stroh. Insofern kann ich's mir auch nicht leisten, das Stroh tief zu vergraben. Ich brauch es auch als Erosionsschutz auf unseren erosionsgefährdeten Lagen.
Wenn ich nur einmal grubber, nehm ich den 3-balkigen Mulchgrubber mit den etwas schmaleren Scharen und geh dann auf 15-18cm runter. Das reicht vollkommen aus, um das Stroh gleichmäßig im Boden zu verteilen. Mehr als einmal grubber ich nicht. Ich will schließlich vor der Saat keine feuchten Tonbatzen mehr hochholen. Den Rest macht die Kreiselegge.
Mich stört es jedenfalls nicht, wenn obenauf noch etwas Kurzgehäckseltes/gemulchtes Stroh liegt. Ein nackter Tonboden würde mich viel mehr stören.

----------

Nee, er wollte mit seinem Frontladerschlepper durch meinen Acker fahren und sich die abgeschwemmte Erde wieder holen.
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Re: Rapssaat

Beitragvon Mad » Sa Aug 31, 2013 13:03

NobbyNobbs hat geschrieben:Übrigens verwende ich auch niemals den Pflug. Garantiert niemals. Es sei denn, es gibt neues (Grün-)Land dazu. Dann wird einmal gepflügt.


Dafür braucht man doch gar keinen Pflug.

Oder ich habe deine Ironie übersehen. :mrgreen:
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Kreuzschiene hat geschrieben:Wenn es bei Raps in Richtung 7 Tonnen Ertrag geht, ist Lager meist nicht zu vermeiden. Ich spreche da leider aus Erfahrung.
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Re: Rapssaat

Beitragvon Welfenprinz » Sa Aug 31, 2013 13:58

Stroh obenauf wäre/ist ja nicht das Problem. Wichtig ist ja, dass das eingearbeitete Stroh keine Schluss - oder Kapillaritätsprobleme bereitet.
Trockenrisse und Frostgare mit in die Gesamtbetrachtung einzubeziehen hör ich das erste mal. Klingt aber logisch, auch wenn ich mir die Gewichtung nicht allzu hoch vorstellen kann. *)
Die Basis des pfluglosen Anbaus mit flacher einmaliger Bearbeitung muss doch eine möglichst gute Durchwurzelung durch die Vorfrucht(e) sein, in die die Kultur möglichst ungehindert reinwurzeln kann, oder?


(* also ich will das nciht anzweifeln, aber unter einer Herbstsaat -dann auch noch pfluglos- ist der Grobporen und Luftanteil meiner Meinung nach so gering, dass eine Frostgare da nur sehr gering entstehen kann.Wobei ich jetzt natürlich nciht weiss, welche Temperaturbedingungen über welchen Zeitraum in den "Bergen" Nordhessens herrschen
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Re: Rapssaat

Beitragvon Mad » Sa Aug 31, 2013 15:06

Welfenprinz hat geschrieben:Stroh obenauf wäre/ist ja nicht das Problem. Wichtig ist ja, dass das eingearbeitete Stroh keine Schluss - oder Kapillaritätsprobleme bereitet.
Trockenrisse und Frostgare mit in die Gesamtbetrachtung einzubeziehen hör ich das erste mal. Klingt aber logisch, auch wenn ich mir die Gewichtung nicht allzu hoch vorstellen kann. *)
Die Basis des pfluglosen Anbaus mit flacher einmaliger Bearbeitung muss doch eine möglichst gute Durchwurzelung durch die Vorfrucht(e) sein, in die die Kultur möglichst ungehindert reinwurzeln kann, oder?


(* also ich will das nciht anzweifeln, aber unter einer Herbstsaat -dann auch noch pfluglos- ist der Grobporen und Luftanteil meiner Meinung nach so gering, dass eine Frostgare da nur sehr gering entstehen kann.Wobei ich jetzt natürlich nciht weiss, welche Temperaturbedingungen über welchen Zeitraum in den "Bergen" Nordhessens herrschen


1. Bin ich hier der Nordhesse. Die anderen beiden kommen irgendwo aus dem Süden.

2. Vergisst du den nicht unerheblichen Anteil der ganzen Regenwurmgänge. Die bringen dir den Sauerstoff in den Boden, werden von den Pflanzen als Wurzelgang genutzt und sorgen für den raschen Einzug von Regenwasser. Das Stroh als ganzer Halm ist natürlich suboptimal für eine gute Bodenrückverfestigung. Deswegen sind kurze Stoppeln und gute Häckslerqualität ein Muss, wobei eine Überfahrt mit dem Mulcher nochmal mehr Qualität bringt. Meine Gerste lag in diesem Jahr so ziemlich im Lager, weshalb ich nach der Ernte zum Mulcher griff. Dann hab ich auf 18cm Gülle eingegrubbert und nach der Saat tat es mir wirklich leid, dass ich so tief gegangen bin. Die Schläge sehen nun aus wie schlecht gepflügt. Ich hoffe, dass noch genug organisches Material an der Oberfläche verblieben ist, damit meine Regenwürmer bis zur nächsten Ernte nicht verhungern. Klingt merkwürdig, aber das ist mein voller ernst!

Die flache Bodenbearbeitung (ich sag mal bis 8-10cm) bringt schon Vorteile aber dazu muss man Schadverdichtungen durch schwere Geräte ausschließen können.

Übrigens funktioniert Direktsaat von Weizen mit der Kreiselegge nach Raps perfekt. Nur dieses Jahr könnte es wegen der vielen Schnecken kritisch werden, falls es nun doch bis zur Aussaat immer wieder mal regnet. Ansonsten sieht man selbst auf schweren Böden keine Unterschiede zwischen alten Fahrgassen oder Mähdrescherspuren zum restlichen Schlag.
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Kreuzschiene hat geschrieben:Wenn es bei Raps in Richtung 7 Tonnen Ertrag geht, ist Lager meist nicht zu vermeiden. Ich spreche da leider aus Erfahrung.
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Re: Rapssaat

Beitragvon Nordhesse » Sa Aug 31, 2013 15:16

Also wer hier der "Nordhesse" ist, das wäre noch zu klären. Andererseits bezeichne ich mich auch gern mal als Kurhesse, um die Verwechslung mit den Waldeckern auszuschließen.
http://de.wikipedia.org/wiki/Kurf%C3%BCrstentum_Hessen

Und zu den Bergen ist zu sagen, das bei mir im Winter 11/ 12 85 % des Getreides ausgewintert waren. :oops:
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Re: Rapssaat

Beitragvon Welfenprinz » Sa Aug 31, 2013 15:22

Gibt es da Untersuchungen drüber wie die Regenwurmaktivität, die Zahl der Gänge etc. durch die verschiedenen Bodenbearbeitungsformen beeinflusst werden?


und wir Calenberger nennen alles ab Schaumburg "Hessen". Dahinter kommt dann Balkan
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Re: Rapssaat

Beitragvon Mad » Sa Aug 31, 2013 15:57

Welfenprinz hat geschrieben:Gibt es da Untersuchungen drüber wie die Regenwurmaktivität, die Zahl der Gänge etc. durch die verschiedenen Bodenbearbeitungsformen beeinflusst werden?


und wir Calenberger nennen alles ab Schaumburg "Hessen". Dahinter kommt dann Balkan


Es gibt unzählige Studien über die Regenwurmhäufigkeit in Verbindung mit den Bodenbearbeitungsarten. Die meisten Regenwürmer werden bei der Direktsaat gezählt, worauf man auch auf deren Aktivität schließen kann. Der Ursprung liegt ganz allein in dem Nahrungsangebot an der Oberfläche. Je mehr Futter, desto mehr Regenwürmer.

Hier eine Studie:

http://www.umwelt.sachsen.de/umwelt/dow ... igkeit.pdf
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Kreuzschiene hat geschrieben:Wenn es bei Raps in Richtung 7 Tonnen Ertrag geht, ist Lager meist nicht zu vermeiden. Ich spreche da leider aus Erfahrung.
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Re: Rapssaat

Beitragvon Mad » Sa Aug 31, 2013 16:01

Nordhesse hat geschrieben:Also wer hier der "Nordhesse" ist, das wäre noch zu klären. Andererseits bezeichne ich mich auch gern mal als Kurhesse, um die Verwechslung mit den Waldeckern auszuschließen.
http://de.wikipedia.org/wiki/Kurf%C3%BCrstentum_Hessen

Und zu den Bergen ist zu sagen, das bei mir im Winter 11/ 12 85 % des Getreides ausgewintert waren. :oops:


Ich bin weder Kurhesse, noch Waldecker. Was bin ich dann?

Ich würde sagen, dass auf mich am ehesten der Begriff Nordhesse zutrifft. :mrgreen:
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Kreuzschiene hat geschrieben:Wenn es bei Raps in Richtung 7 Tonnen Ertrag geht, ist Lager meist nicht zu vermeiden. Ich spreche da leider aus Erfahrung.
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Re: Rapssaat

Beitragvon Nordhesse » Sa Aug 31, 2013 17:44

Wenn du weder das eine, noch das andere bist, dann müsstest du ein "Schwälmer" sein :D :D :D
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