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BDF hat geschrieben:Wenn der Raps überall so steht ist die Aussatstärke viel zu hoch.
Tobi. hat geschrieben:NobbyNobbs hat geschrieben:Ouwei, was ein Boden...
...oder nur etwas über die Grenze gesät...
...in den geschotterten Feldweg...
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NobbyNobbs hat geschrieben:BDF hat geschrieben:Wenn der Raps überall so steht ist die Aussatstärke viel zu hoch.
Er sät ganz gerne mal pauschale 10 kg/ha. Das ist nichts Überraschenendes. Ganz im Gegenteil, ich glaube er hat was dazu gelernt und dieses Jahr deutlich dünner gesät.
Crazy Horse hat geschrieben: Die wollte er sich anschließend wieder holen,
weil ich das Stroh gemulcht und nur 1x gegrubbert und 2 x gekreiselt hab, .
Welfenprinz hat geschrieben:Crazy Horse hat geschrieben: Die wollte er sich anschließend wieder holen,
wie hat man sich das vorzustellen? Schaufel und Schiebkarre.
weil ich das Stroh gemulcht und nur 1x gegrubbert und 2 x gekreiselt hab, .
Du machs dauernd pfluglos oder wie war das? (ich komm hier ein bisschen durcheinander)
mir gehts darum, dass der junge Raps ja erstmal einen relativ leicht durchwurzelbaren Boden braucht, also um die Grubbertiefe
Welfenprinz hat geschrieben:Crazy Horse hat geschrieben: Die wollte er sich anschließend wieder holen,
wie hat man sich das vorzustellen? Schaufel und Schiebkarre.
weil ich das Stroh gemulcht und nur 1x gegrubbert und 2 x gekreiselt hab, .
Du machs dauernd pfluglos oder wie war das? (ich komm hier ein bisschen durcheinander)
mir gehts darum, dass der junge Raps ja erstmal einen relativ leicht durchwurzelbaren Boden braucht, also um die Grubbertiefe
NobbyNobbs hat geschrieben:Übrigens verwende ich auch niemals den Pflug. Garantiert niemals. Es sei denn, es gibt neues (Grün-)Land dazu. Dann wird einmal gepflügt.

Kreuzschiene hat geschrieben:Wenn es bei Raps in Richtung 7 Tonnen Ertrag geht, ist Lager meist nicht zu vermeiden. Ich spreche da leider aus Erfahrung.
Welfenprinz hat geschrieben:Stroh obenauf wäre/ist ja nicht das Problem. Wichtig ist ja, dass das eingearbeitete Stroh keine Schluss - oder Kapillaritätsprobleme bereitet.
Trockenrisse und Frostgare mit in die Gesamtbetrachtung einzubeziehen hör ich das erste mal. Klingt aber logisch, auch wenn ich mir die Gewichtung nicht allzu hoch vorstellen kann. *)
Die Basis des pfluglosen Anbaus mit flacher einmaliger Bearbeitung muss doch eine möglichst gute Durchwurzelung durch die Vorfrucht(e) sein, in die die Kultur möglichst ungehindert reinwurzeln kann, oder?
(* also ich will das nciht anzweifeln, aber unter einer Herbstsaat -dann auch noch pfluglos- ist der Grobporen und Luftanteil meiner Meinung nach so gering, dass eine Frostgare da nur sehr gering entstehen kann.Wobei ich jetzt natürlich nciht weiss, welche Temperaturbedingungen über welchen Zeitraum in den "Bergen" Nordhessens herrschen

Kreuzschiene hat geschrieben:Wenn es bei Raps in Richtung 7 Tonnen Ertrag geht, ist Lager meist nicht zu vermeiden. Ich spreche da leider aus Erfahrung.
Welfenprinz hat geschrieben:Gibt es da Untersuchungen drüber wie die Regenwurmaktivität, die Zahl der Gänge etc. durch die verschiedenen Bodenbearbeitungsformen beeinflusst werden?
und wir Calenberger nennen alles ab Schaumburg "Hessen". Dahinter kommt dann Balkan

Kreuzschiene hat geschrieben:Wenn es bei Raps in Richtung 7 Tonnen Ertrag geht, ist Lager meist nicht zu vermeiden. Ich spreche da leider aus Erfahrung.
Nordhesse hat geschrieben:Also wer hier der "Nordhesse" ist, das wäre noch zu klären. Andererseits bezeichne ich mich auch gern mal als Kurhesse, um die Verwechslung mit den Waldeckern auszuschließen.
http://de.wikipedia.org/wiki/Kurf%C3%BCrstentum_Hessen
Und zu den Bergen ist zu sagen, das bei mir im Winter 11/ 12 85 % des Getreides ausgewintert waren.

Kreuzschiene hat geschrieben:Wenn es bei Raps in Richtung 7 Tonnen Ertrag geht, ist Lager meist nicht zu vermeiden. Ich spreche da leider aus Erfahrung.
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