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Rapssaat

Hier ist Platz für alles was auf dem Acker wächst ;-).
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1059 Beiträge • Seite 10 von 71 • 1 ... 7, 8, 9, 10, 11, 12, 13 ... 71
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Re: Rapssaat

Beitragvon Mad » Do Sep 05, 2013 15:54

NobbyNobbs hat geschrieben:
Wini hat geschrieben:Die Maschine scheint sich in regelmäßigen Abständen am Vorgewende regelrecht auszukotzen.
Hat jemand einen Idee ?
Rapshaufensaat.JPG


Mit was sät er da? Nicht normale Schleppschare oder? Weil die können ganz gut verstopfen. Wenn sich die Erde dann löst (beispielsweise beim Anheben) werden sie wieder frei und das Zeug in den Leitungen rieselt raus.



Ist dir nicht mal aufgefallen, dass der Wini jedes Jahr irgendwas sucht und auch findet, womit er die Mulchsaat schlecht machen könnte? Dieses Jahr hat sein Kollege einen guten Rapsbestand und da reicht es für Wini nicht mehr, nur vom Feldrand nachzuschauen. Weil er diesmal auf die Felder musste, fand er natürlich die Haufen.
Bild
Kreuzschiene hat geschrieben:Wenn es bei Raps in Richtung 7 Tonnen Ertrag geht, ist Lager meist nicht zu vermeiden. Ich spreche da leider aus Erfahrung.
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Re: Rapssaat

Beitragvon NobbyNobbs » Do Sep 05, 2013 16:04

Mad hat geschrieben:
NobbyNobbs hat geschrieben:
Wini hat geschrieben:
Ist dir nicht mal aufgefallen, dass der Wini jedes Jahr irgendwas sucht und auch findet, womit er die Mulchsaat schlecht machen könnte? Dieses Jahr hat sein Kollege einen guten Rapsbestand und da reicht es für Wini nicht mehr, nur vom Feldrand nachzuschauen. Weil er diesmal auf die Felder musste, fand er natürlich die Haufen.



Da hast du natürlich vollkommen Recht. Ich weiß aber nicht, ob mich das nerven oder amüsieren soll. Es ist, denke ich, von beidem etwas dabei. Jedenfalls ist alles was wir dazu sagen völliger Käse. Denn Leute wie beispielsweise dich, mich oder auch unseren verrückten Gaul, wirft man ebenso wenig mal schnell aus der Bahn wie auf der anderen Seite den Pro-Pflug-Mensch schlechthin "Wini". Also an sich Kappes, aber gehört wohl dazu :lol:
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Re: Rapssaat

Beitragvon Ulikum » Fr Sep 06, 2013 7:31

:mrgreen:

NobbyNobbs hat geschrieben:Was du da wieder eine Scheiße laberst, das geht auf keine Kuhhaut.

Erst muss mal der Weizen weg. Dann wird gekalkt und gescheibt, Mist und Klärschlamm ausgebracht. Anschließend buddelt der Terrano noch mal, ehe ich Richtung 20.-25. Sherpa und Avatar legen werde.


NobbyNobbs hat geschrieben:Hier noch mal ein paar Bilder.
Bild
Bild

:?: :?: :?:
wie ist das nach solch einer Vorgehensweise möglich - gescheibt und gebuddelt ?

und mit welchen Herbizid gedenkst du deine Rapsflächen zu behandlen bei einer geschlossenen Strohmulchdecke?
Für das, was ich schreibe bin Ich verantwortlich.!
Nicht für das, was Du verstehst!
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Re: Rapssaat

Beitragvon Caramba » Fr Sep 06, 2013 8:53

Jössas Maria, soa Stroogelumb !!
Maria hilf ! Was für ein Strohlumpenwerk !!
Wenns amal rechnt, saucht ölles des Stroa auf.
Falls es hier mal regnet, saugt das Stroh alles auf.
Host späta bloß Schnecka un Mäus din un dei Sprützmittl werkt a nix!
Hast später nur Schnecken und Mäuse drin und dein Spritzmittel wirkt auch nicht !

Da hölft nur a Wender zum zamkratza un ohbrönna.
Heuwender.jpg

Da hilft nur eine Wender zum Zusammenkratzen und Anbrennen.

Lai Dia doch soa Ding und zerr dann ganza Scheißdrack raus.
Leihe Dir doch so ein Ding und zerr den ganzen Scheißdreck raus.
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Re: Rapssaat

Beitragvon NobbyNobbs » Fr Sep 06, 2013 10:25

Ulikum hat geschrieben::mrgreen:

wie ist das nach solch einer Vorgehensweise möglich - gescheibt und gebuddelt ?

und mit welchen Herbizid gedenkst du deine Rapsflächen zu behandlen bei einer geschlossenen Strohmulchdecke?


Ich hab nichts mit dem Terrano gemacht. Hab dieses Jahr ausschließlich ganz flach mit der Scheibenegge gearbeitet. Entschlossen hab ich mich dazu wegen dem Wassermangel (Wühlen hätte nur für noch größere Verluste gesorgt) und der hervorragenden Bodenstruktur. Die lag vor, weil alle, aber wirklich alle, Arbeiten, die für Schadverdichtungen hätten sorgen können, unter besonders guten Bedingungen durchgeführt wurden. Hinzu kommt, dass unsere stark schluffigen Lehme als 2. stärkste Komponente der Bodenart den TON besitzen, der, besonders in Jahren wie diesen, ganz gute Selbstlockerungseffekte hat.
Ganz ne Direktsaat wollte ich nicht machen, aber eben so flach bearbeiten wie möglich.
Ich werde da im 1- bis 2-Blattstadium Butisan Kombi + Runway spritzen.

Glaub mir, dass ich alles überlege was ich mache. Jeder Schritt den ich mache, ergibt für mich und mein Bewirtschaftungssystem einen Sinn und da macht's mir gar nichts auch mal flexibel von der Norm oder dem Standard abzuweichen, wenn es Sinn macht und mir wirtschaftliche Vorteile bringt. Die stetigen Ertragssteigerungen in den letzten zehn Jahren (seitdem ich mit arbeite bzw. seit 6 Jahren komplett) und Höchsterträge sprechen für sich. Ob jetzt das Ein oder Andere nicht auf andere Systeme übertragbar ist oder für Dieses oder Jenes (eingefahrenenes) Bäuerchen unvorstellbar ist, ist ne andere Frage.


Caramba hat geschrieben:Jössas Maria, soa Stroogelumb !!



Spar dir dein zweisprachiges, unqualifiziertes Gesabbel. Geh damit jemand anderem auf den Keks. Danke
Zuletzt geändert von NobbyNobbs am Fr Sep 06, 2013 10:45, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Rapssaat

Beitragvon Landwirt_R » Fr Sep 06, 2013 10:42

Ich bin etwas hin- und hergerissen zw. Mulch- und Pflugsaat. Teilweise muss ich aber pflügen wegen Schleppscharen. Nobby du hast ja ganz flach gearbeitet. Ich kenn mich nicht so gut aus, bei uns in der Gegend sagte jeder, es ist so trocken und verdichtet, man soll tief arbeiten damit sich die Pfahlwurzel gut ausbilden kann. Stimmt das nur teilweise oder ist dein Boden so locker?
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Re: Rapssaat

Beitragvon NobbyNobbs » Fr Sep 06, 2013 10:51

Landwirt_R hat geschrieben:Ich bin etwas hin- und hergerissen zw. Mulch- und Pflugsaat. Teilweise muss ich aber pflügen wegen Schleppscharen. Nobby du hast ja ganz flach gearbeitet. Ich kenn mich nicht so gut aus, bei uns in der Gegend sagte jeder, es ist so trocken und verdichtet, man soll tief arbeiten damit sich die Pfahlwurzel gut ausbilden kann. Stimmt das nur teilweise oder ist dein Boden so locker?



Wenn es verdichtet ist, würde ich auch tiefer gehen. Aber ist es denn so? Habt ihr Sande, die zum Dichtlagern neigen und regelmäßig gelockert werden müssen? Oder wurden bei euch unter nassen Bedingungen Arbeiten mit schweren, falsch bereiften Maschinen durch geführt?
Trockenheit als Argument für's tiefe Arbeiten ist natürlich was ganz Feines. Du kannst so mal rasch etwas feuchte Erde nach oben holen, fix säen und hoffen, dass durch das bisschen feuchte Erde rasch alles keimt und Wasseranschluss findet. Aber ist es das? Wir haben hier zur Zeit 30 Grad. Da würde alles direkt wieder austrocknen. Tiefes Bearbeiten kostet nämlich Wasser. Ich würde das wohl eher nicht machen.
Zuletzt geändert von NobbyNobbs am Fr Sep 06, 2013 12:04, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Rapssaat

Beitragvon NobbyNobbs » Fr Sep 06, 2013 10:52

Und noch ne Frage: Willst du jetzt noch Raps säen oder was? Dann würde ich mich mal schnell entscheiden :lol:
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Re: Rapssaat

Beitragvon Landwirt_R » Fr Sep 06, 2013 10:59

Ich hätte gesagt es sind nur die Fahrgassen verdichtet. Das hat mich sogar eine Scherschraube am Pflug gekostet. Ich weiß noch, wie es letztes Jahr zur ersten Fungizidbehandlung im Weizen 1 1/2 Wochen nur geregnet hat.

Ich finde auch, dass bei der Mulchsaat die Bodenstruktur immer viel schöner ist als beim Pflug. Durch das tiefe pflügen hätte ich ohne die 60mm die Lehmklumpen nicht klein bekommen. Da hatte ich wirklich Glück! Jetzt gehts aber zu sehr off topic oder?

Schönes Wochenende allen miteinander :prost:
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Re: Rapssaat

Beitragvon Applegetz » Fr Sep 06, 2013 11:08

Caramba hat geschrieben:Jössas Maria, soa Stroogelumb !!
Maria hilf ! Was für ein Strohlumpenwerk !!
Wenns amal rechnt, saucht ölles des Stroa auf.
Falls es hier mal regnet, saugt das Stroh alles auf.
Host späta bloß Schnecka un Mäus din un dei Sprützmittl werkt a nix!
Hast später nur Schnecken und Mäuse drin und dein Spritzmittel wirkt auch nicht !

Da hölft nur a Wender zum zamkratza un ohbrönna.
Heuwender.jpg

Da hilft nur eine Wender zum Zusammenkratzen und Anbrennen.

Lai Dia doch soa Ding und zerr dann ganza Scheißdrack raus.
Leihe Dir doch so ein Ding und zerr den ganzen Scheißdreck raus.


Also mal im ernst wie kann man so eine Scheiße so früh am Tag lappen :roll:2

Ich arbeite auch seit 2 Jahren pfluglos und bin davon sehr überzeugt. Vor einigen jahren war ich auch noch der überzeugung wer grubbert hat keine ahnung zum ackern das ist vielleicht auch in manchen Gegenden so aber für den boden ist es mit das schlimmste was man machen kann.
Unkraut wächst ja auch nicht um sonst sondern is dazu da den boden zu bedecken ohne bodenbedeckung sehe es hier ganz schnell so aus wie in der wüste. ...
Zuletzt geändert von Applegetz am Fr Sep 06, 2013 11:09, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Rapssaat

Beitragvon marius » Fr Sep 06, 2013 11:08

Ulikum hat geschrieben:
und mit welchen Herbizid gedenkst du deine Rapsflächen zu behandlen bei einer geschlossenen Strohmulchdecke?


Das ist doch kein Problem. Dann wird eben mehrmals mit einem Herbizid drübergefahren. Irgendwann ist alles Unkraut weg, auch das was unter der Strohdecke anfangs nicht erfaßt wird.
Ein zuviel gibt es nicht, denn das wird schon irgendwann ins Grundwasser ausgewaschen. :roll:

Falls nach einer oberflächigen Strohdecke wieder Getreide angebaut wird, ebenfalls kein Problem. Die übertragenden Krankheiten liegen bereits an der Oberfläche und können nach der Infizierung wieder mehrmals gut bekämpft werden. :roll:
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Re: Rapssaat

Beitragvon Applegetz » Fr Sep 06, 2013 11:13

marius hat geschrieben:
Ulikum hat geschrieben:
und mit welchen Herbizid gedenkst du deine Rapsflächen zu behandlen bei einer geschlossenen Strohmulchdecke?


Das ist doch kein Problem. Dann wird eben mehrmals drübergefahren. Irgendwann ist alles Unkraut weg, auch das was unter der Strohdecke anfangs nicht erfaßt wird.
Ein zuviel gibt es nicht, denn das wird schon irgendwann ins Grundwasser ausgewaschen. :roll:

Falls nach einer Strohdecke wieder Getreide angebaut wird, ebenfalls kein Problem. Die übertragenden Krankheiten liegen bereits an der Oberfläche und können nach der Infizierung wieder mehrmals gut bekämpft werden. :roll:

:lol: beim pflügen ist das auswaschen von nährstoffen und spritzmitteln natürlich viel unwahrscheinlicher n8
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Re: Rapssaat

Beitragvon marius » Fr Sep 06, 2013 11:18

Applegetz hat geschrieben:
marius hat geschrieben:
Ulikum hat geschrieben:
und mit welchen Herbizid gedenkst du deine Rapsflächen zu behandlen bei einer geschlossenen Strohmulchdecke?


Das ist doch kein Problem. Dann wird eben mehrmals drübergefahren. Irgendwann ist alles Unkraut weg, auch das was unter der Strohdecke anfangs nicht erfaßt wird.
Ein zuviel gibt es nicht, denn das wird schon irgendwann ins Grundwasser ausgewaschen. :roll:

Falls nach einer Strohdecke wieder Getreide angebaut wird, ebenfalls kein Problem. Die übertragenden Krankheiten liegen bereits an der Oberfläche und können nach der Infizierung wieder mehrmals gut bekämpft werden. :roll:

:lol: beim pflügen ist das auswaschen von nährstoffen und spritzmitteln natürlich viel unwahrscheinlicher n8


Lies doch nochmal die Frage durch. Vielleicht machts dann klick. :D

und mit welchen Herbizid gedenkst du deine Rapsflächen zu behandlen bei einer geschlossenen Strohmulchdecke?
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Re: Rapssaat

Beitragvon NobbyNobbs » Fr Sep 06, 2013 11:27

marius hat geschrieben:
Ulikum hat geschrieben:
und mit welchen Herbizid gedenkst du deine Rapsflächen zu behandlen bei einer geschlossenen Strohmulchdecke?


Das ist doch kein Problem. Dann wird eben mehrmals mit einem Herbizid drübergefahren. Irgendwann ist alles Unkraut weg, auch das was unter der Strohdecke anfangs nicht erfaßt wird.
Ein zuviel gibt es nicht, denn das wird schon irgendwann ins Grundwasser ausgewaschen. :roll:

Falls nach einer oberflächigen Strohdecke wieder Getreide angebaut wird, ebenfalls kein Problem. Die übertragenden Krankheiten liegen bereits an der Oberfläche und können nach der Infizierung wieder mehrmals gut bekämpft werden. :roll:



Wenn ich bis ins 1- oder 2-Laubblattstadium warte und unter feuchten Bedingungen auf ein abgesetztes Feld eine Boden- und eine Blattkomponente spritze und der Bestand ein paar Wochen später die Reihen schließt, dann ist mehrmaliger Herbizideinsatz kein Thema. Denn das was danach noch aufgeht, wird wirkungsvoll unterdrückt. Ich komme beim Raps eig immer mit einer Herbizidmaßnahme hin. :wink:
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Re: Rapssaat

Beitragvon Mad » Fr Sep 06, 2013 11:36

NobbyNobbs hat geschrieben:
Wenn ich bis ins 1- oder 2-Laubblattstadium warte und unter feuchten Bedingungen auf ein abgesetztes Feld eine Boden- und eine Blattkomponente spritze und der Bestand ein paar Wochen später die Reihen schließt, dann ist mehrmaliger Herbizideinsatz kein Thema. Denn das was danach noch aufgeht, wird wirkungsvoll unterdrückt. Ich komme beim Raps eig immer mit einer Herbizidmaßnahme hin. :wink:


So schlimm, wie von der Beratung manchmal die Wirkungsgradverluste der Herbizidmaßnahmen auf Strohmulchauflagen propagiert werden, sind sie aus meinen Erfahrungen gar nicht.

Düsenwahl, Wasseraufwandmenge, Witterung (Tageszeit) und Feuchtigkeit spielen die größere Rollen.
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Kreuzschiene hat geschrieben:Wenn es bei Raps in Richtung 7 Tonnen Ertrag geht, ist Lager meist nicht zu vermeiden. Ich spreche da leider aus Erfahrung.
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