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Rapssaat

Hier ist Platz für alles was auf dem Acker wächst ;-).
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Re: Rapssaat

Beitragvon Landwirt_R » Mo Sep 09, 2013 11:16

Crazy Horse hat geschrieben:
Landwirt_R hat geschrieben:Nochmal eine andere Frage: Letzte Nacht gabs 13mm, jetzt würde ich gerne die Feuchte nutzen und den Raps im NA spritzen. Oder muss ich auf die Wachsschicht achten und warten? Bis dahin ists ja wieder trocken :cry:


Bei Bodenherbiziden musst Du auf keine Wachsschicht achten. Die wirken ja nicht übers Blatt, sondern über den Boden und sind auch nicht aggressiv formuliert. Die Wirkstoffaufnahme erfolgt über die Wurzel.


Ok darauf hätte ich auch kommen können. Aber wie ist es bei Fuego. Hier heißt es der Wirkstoff Metazachlor wird über die Wurzel UND das Blatt aufgenommen. Muss ich jetzt auf eine Wachsschicht achten?

Dann fallen mir noch die Fragen ein, was ist, wenn der Raps nicht trocken ist oder es unterm spritzen zu regnen anfängt? Aus dem Bauch heraus würde ich sagen, dass beide Fälle nicht optimal sind. Die Blattkomponente aus dem Mittel muss bestimmt am Blatt antrocknen können und bei Regen wird der gleichmäßige Düsenstrahl gestört oder? Aber deswegen das spritzen zu verschieben oder aufzuhören die schlechtere Wahl wäre. Richtig?

Vielen Dank!
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Re: Rapssaat

Beitragvon Mad » Mo Sep 09, 2013 12:12

Landwirt_R hat geschrieben:Ok darauf hätte ich auch kommen können. Aber wie ist es bei Fuego. Hier heißt es der Wirkstoff Metazachlor wird über die Wurzel UND das Blatt aufgenommen. Muss ich jetzt auf eine Wachsschicht achten?

Dann fallen mir noch die Fragen ein, was ist, wenn der Raps nicht trocken ist oder es unterm spritzen zu regnen anfängt? Aus dem Bauch heraus würde ich sagen, dass beide Fälle nicht optimal sind. Die Blattkomponente aus dem Mittel muss bestimmt am Blatt antrocknen können und bei Regen wird der gleichmäßige Düsenstrahl gestört oder? Aber deswegen das spritzen zu verschieben oder aufzuhören die schlechtere Wahl wäre. Richtig?

Vielen Dank!



Ohje ohje. Sag mal, hast du etwa keinen Sachkundenachweis?

Wenn Wolken am Himmel sind und Regen zu befürchten ist, sollte man eine Spritzung unterlassen, so fern man die Blattwirkung mitnehmen will. Dass die Bestände abgetrocknet sein sollten, wird jedem klar sein, außer man spritzt mit wenig Wasseraufwandmenge auf zum Beispiel taufeuchte Bestände, wenn sicher gestellt ist, dass diese am Tag wieder abtrocknen. Aber man fährt ja nicht mit so wenig Wasser, wenn man noch eine gute Bodenbenetzung erzielen möchte. Demnach kann man das auch ausschließen. Es kommt nie immer auf einen Tag oder eine Stunde an. Wenn die Witterung aber mal über eine Woche oder länger tatsächlich mit Dauerregen behaftet ist, muss man eben seine Strategie ändern und zu anderen Mitteln greifen. Dabei würde man eben vor dem Regen spritzen um immerhin die Bodenwirkung sicherzustellen und nach dem Regen, falls Bedarf besteht, nochmal mit blattaktiven Mitteln nachbehandeln.

Landwirtschaft ist nunmal am Wetter ausgerichtet und deswegen sollte man immer schauen, was für Wetter ansteht und dann kurzfristig reagieren.
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Kreuzschiene hat geschrieben:Wenn es bei Raps in Richtung 7 Tonnen Ertrag geht, ist Lager meist nicht zu vermeiden. Ich spreche da leider aus Erfahrung.
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Re: Rapssaat

Beitragvon Landwirt_R » Mo Sep 09, 2013 13:31

Klar hab ich einen Sachkundenachweis, aber da lernt man leider nichts aus der Praxis. Gerade bei solchen Wettersituationen braucht man doch Erfahrungswerte und kein Schulwissen. Den ganzen Tag weht es stürmisch, aber der Boden wäre schön feucht. Vielleicht hätte ich gestern spritzen sollen, aber muss das unbedingt Sonntags sein darf man sich dann vielleicht teilweise zurecht anhören? Oder man spritzt aufs trockene mit der Hoffnung, dass es bald regnet und dann setzt der Regen nicht ein haben wir ja auch schon oft gehört. Am Samstag bei knapp 30 Grad wärs wohl auch nicht gut gewesen. Naja vielleicht gibt es keinen optimalen Zeitpunkt, nur einen möglichst in der Nähe vom optimalen Zeitpunkt ;) Trotzdem danke.
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Re: Rapssaat

Beitragvon Mad » Mo Sep 09, 2013 13:41

Landwirt_R hat geschrieben:Klar hab ich einen Sachkundenachweis, aber da lernt man leider nichts aus der Praxis. Gerade bei solchen Wettersituationen braucht man doch Erfahrungswerte und kein Schulwissen. Den ganzen Tag weht es stürmisch, aber der Boden wäre schön feucht. Vielleicht hätte ich gestern spritzen sollen, aber muss das unbedingt Sonntags sein darf man sich dann vielleicht teilweise zurecht anhören? Oder man spritzt aufs trockene mit der Hoffnung, dass es bald regnet und dann setzt der Regen nicht ein haben wir ja auch schon oft gehört. Am Samstag bei knapp 30 Grad wärs wohl auch nicht gut gewesen. Naja vielleicht gibt es keinen optimalen Zeitpunkt, nur einen möglichst in der Nähe vom optimalen Zeitpunkt ;) Trotzdem danke.


Ich denke mit den Problemen kämpft momentan jeder. Ich würde auch gerne mal meine Ausfallgerste bekämpfen, weil sie sich und den Raps gerade an den Stellen überwächst, wo ich nur 1x gegrubbert habe, aber das Wetter passt momentan absolut nicht. Regen, dann trocken und stürmisch und dann wieder Regen.

Dann solls erstmal regnen. Ist sein gutes Recht und auch mal ziemlich nötig. :)
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Kreuzschiene hat geschrieben:Wenn es bei Raps in Richtung 7 Tonnen Ertrag geht, ist Lager meist nicht zu vermeiden. Ich spreche da leider aus Erfahrung.
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Re: Rapssaat

Beitragvon Wini » Mo Sep 09, 2013 14:24

Also ich sehe auf den Grubberrapsflächen bei uns derzeit nur Ausfallgetreide.
Erst bei näherem Hinsehen fallen schmächtige Rapspflanzen auf.
Diese unterscheiden sich derzeit kaum von meiner Null-Input-Raps-Fläche.

Ausfallgetreide auf Grubberrapsflächen:
Ausfallgetreide auf Grubberrapsflächen.JPG

Grubber-Raps mit Auswuchsgetreide.JPG


Winis Null-Input-Raps zum Vergleich:
Winis Null-Input-Raps.JPG


Wenn ihr mal was wirklich Grünes sehen wollt, dann schick ich noch ein paar Pics
von meinem Himmelfahrts-Raps. Dieser steht bereits kurz vor dem Reihenschluss.
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Re: Rapssaat

Beitragvon madanf » Mo Sep 09, 2013 14:33

Wini hat geschrieben: Diese unterscheiden sich derzeit kaum von meiner Null-Input-Raps-Fläche.



Wieso Null-Input? Auf deinen letzten Bildern waren doch eindeutig Düngerkörner zu sehen. :?:
Du scheinst einen sehr frühen und harten Wintereinbruch zu befürchten wenn du deinen
Raps so antreibst. :?


Gruß
Frank
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Re: Rapssaat

Beitragvon angusy » Mo Sep 09, 2013 15:16

Wini hat geschrieben:Wenn ihr mal was wirklich Grünes sehen wollt, dann schick ich noch ein paar Pics
von meinem Himmelfahrts-Raps. Dieser steht bereits kurz vor dem Reihenschluss.



Das meinst Du jetzt hoffentlich nicht positiv.
Wie hältst Du das Kraut denn klein bis zum Winter? Oder mähst Du im Oktober als Futterbergung?

Ach nee, ich vergaß: Aus Schaden wird Wini klug und nimmt im Oktober den Pflug....
Welfenprinz hat geschrieben:
Kreuzschiene hat geschrieben:Habt Ihr schon einmal eine Kiefer umarmt?


ich hab schon mal am Baum gebumst.
Aber keine Chinesin.
Und dabei übers Gerstenfeld geguckt.
Zählt das?
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Re: Rapssaat

Beitragvon NobbyNobbs » Mo Sep 09, 2013 16:18

So. Schnell mit 150 l/ha die Altrapschläge abgespritzt. Hier und da hab ich mal ein paar Bilder mitgenommen, wenn sich's angeboten hat.
Dateianhänge
Felder 013.JPG
Frisch abgespritzter Altrapsbestand
Felder 014.JPG
Avatarwurzel nach 8-Jähriger flacher Bodenbearbeitung
Felder 012.JPG
Möhrenartige Avatar-Alt-Wurzel, schon halb verrotet
Felder 007.JPG
Raps am auflaufen, Avatar
Felder 011.JPG
Mehrjährige, bodenschonende NobbyNobb'sche Bewirtschaftung
Felder 010.JPG
Kommender Direktsaatversuch; 0-Bodenbearbeitung-Input, gemulcht, abgespritzt, Regenwurmwucher
Felder 006.JPG
Phacelia Zwischenfrucht am auflaufen
Felder 002.JPG
Raps am auflaufen 2
Felder 001.JPG
Raps am auflaufen
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Re: Rapssaat

Beitragvon samoht_ » Mo Sep 09, 2013 16:34

Das interessiert mich:

Wie geht Ihr bei Altrapsbeständen vor, wenn Ihr danach Wintergetreide säen wollt?

1) Nutzt Ihr grundsätzlich Round-Up?
2) Bevorzugt Ihr rein mechanische Altrapsbeseitigung?

Ich habe nach nach einigen Jahren Round-Up Nutzung dieses Jahr grundsätzlich auf mechanische Beseitigung umgestellt, d.h. 2x Grubber bis zur Saat.
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Re: Rapssaat

Beitragvon Mad » Mo Sep 09, 2013 17:13

NobbyNobbs hat geschrieben:So. Schnell mit 150 l/ha die Altrapschläge abgespritzt. Hier und da hab ich mal ein paar Bilder mitgenommen, wenn sich's angeboten hat.


Habe ich am Donnerstag gemacht.

Deine Regenwurmlöcher begeistern mich.

samoht_ hat geschrieben:Das interessiert mich:

Wie geht Ihr bei Altrapsbeständen vor, wenn Ihr danach Wintergetreide säen wollt?

1) Nutzt Ihr grundsätzlich Round-Up?
2) Bevorzugt Ihr rein mechanische Altrapsbeseitigung?

Ich habe nach nach einigen Jahren Round-Up Nutzung dieses Jahr grundsätzlich auf mechanische Beseitigung umgestellt, d.h. 2x Grubber bis zur Saat.


Normalerweise wird erstmal mit dem Mulcher drüber gehalten und dann 1x, falls danach noch viel Ausfallraps aufläuft auch 2x, mit Glyphosat behandelt. Dieses Jahr halt umgekehrt, weil ich während der Weizenernte und Rapsaussaat noch nicht dazu gekommen bin.

Und dann säe ich den Weizen ganz spät und zwar mit dem Kreiselgrubber ohne vorherige Bodenbearbeitung. Dabei sehe ich zu, dass ich nur etwas Krume bilde und so viel Rapsstroh wie möglich an der Oberfläche belasse. Die Vorteile überwiegen. Meine Regenwürmer finden reichlich Nahrung, der Stickstoffaustrag wird minimiert und die Mineralisation verzögert bzw. teilweise ins nächste Jahr verlagert und ich vergrabe keine Rapskörner, falls wirklich welche noch nicht gekeimt haben, und gebe ihnen die Chance noch in nächster Zeit aufzulaufen um sie dann bei einer Standardherbizidmaßnahme rauszunehmen. Falls mir irgendwann doch mal wieder in den Sinn kommt Zuckerrüben anzubauen (und sei es für die BGA), muss ich kaum befürchten, dass mir dort endlos viele Rapspflanzen durchgehen, wie es bei einigen Rübenanbauern hier immer wieder der Fall ist. Das aber nur nebenbei bemerkt.
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Kreuzschiene hat geschrieben:Wenn es bei Raps in Richtung 7 Tonnen Ertrag geht, ist Lager meist nicht zu vermeiden. Ich spreche da leider aus Erfahrung.
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Re: Rapssaat

Beitragvon NobbyNobbs » Mo Sep 09, 2013 19:55

Landwirt_R hat geschrieben:Klar hab ich einen Sachkundenachweis, aber da lernt man leider nichts aus der Praxis. Gerade bei solchen Wettersituationen braucht man doch Erfahrungswerte und kein Schulwissen. Den ganzen Tag weht es stürmisch, aber der Boden wäre schön feucht. Vielleicht hätte ich gestern spritzen sollen, aber muss das unbedingt Sonntags sein darf man sich dann vielleicht teilweise zurecht anhören? Oder man spritzt aufs trockene mit der Hoffnung, dass es bald regnet und dann setzt der Regen nicht ein haben wir ja auch schon oft gehört. Am Samstag bei knapp 30 Grad wärs wohl auch nicht gut gewesen. Naja vielleicht gibt es keinen optimalen Zeitpunkt, nur einen möglichst in der Nähe vom optimalen Zeitpunkt ;) Trotzdem danke.



Es ist empfehlenswert abends oder morgens zu spritzen. Wenn sich das irgendwie machen lässt- zum Beispiel weil man nicht viel macht und es rasch erledigt bekommt- würde ich das fast immer vorziehen. Interessanterweise lässt ja auch das mit dem Wind gegen Abend meistens nach.
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Re: Rapssaat

Beitragvon NobbyNobbs » Mo Sep 09, 2013 19:58

Mad hat geschrieben:Habe ich am Donnerstag gemacht.

Deine Regenwurmlöcher begeistern mich.



:prost: :P
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Re: Rapssaat

Beitragvon Wini » Mo Sep 09, 2013 19:58

Tja, also ich kann vor lauter Regenwurmlöcher den Raps gar nicht erkennen.
Mach doch lieber eine Wurmfarm auf !!

Hoffentlich fressen die nicht auch noch an den Wurzeln deiner zarten Rapssämlinge.

Ich halte davon nicht viel und poste hier mal meinen Pflug-Raps zum 8.9.2013:
Pflugraps 8.9.2013.JPG


Keine Schnecken, Keine Regenwürmer, Keine Erdflöhe, Keine Feldmäuse, Kein Ausfallgetreide, Kein Unkraut.

Beim Nachbarn machen sich übrigens schon die ersten Feldmäuse breit:
Wer kann die einzige Rapspflanze!! auf diesem Bild erkennen und einen Kringel rum machen ?
Feldmaus im Grubberraps.JPG


Vergeßt also die Legeflinte für das Mäusegift nicht beim Schneckenkorn streuen und Auswuchsgetreidespritzen.
Zuletzt geändert von Wini am Mo Sep 09, 2013 20:02, insgesamt 3-mal geändert.
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Re: Rapssaat

Beitragvon NobbyNobbs » Mo Sep 09, 2013 20:00

Wini hat geschrieben:Tja, also ich kann vor lauter Regenwurmlöcher den Raps gar nicht erkennen


Das mag daran liegen, dass noch nichts gesät ist.

Dein Raps ist mir persönlich zu weit in der Entwicklung, auch wenn es schön zu sehen ist, dass du mittlerweile deutlich dünner säst (was nicht heißen soll, dass das nicht immer noch viel zu dick ist).
Ich bin ganz froh, dass mein Raps jetzt erst schön gleichmäßig aufläuft und nicht zu dicht steht. Hab wegen der Trockenheit, dem relativ späten Aussaatzeitpunkt und der Berge an Stroh etwas über 50 K/m² gelegt. Im Nachhinein hatte ich da allerdings Schiss, dass er zu dicht kommt. Sonst waren's immer max. 40 K/m².
Zuletzt geändert von NobbyNobbs am Mo Sep 09, 2013 20:08, insgesamt 2-mal geändert.
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Re: Rapssaat

Beitragvon Wini » Mo Sep 09, 2013 20:08

Das habe ich hier auch schon bemerkt.

Einige Raps-Grubbersäer haben ihre Saatmenge hier heuer deutlich erhöht.
Die kleinen Pflanzen stehen teilweise dichter als bei mir.
Dürfte bei den Profis zwischen 70 bis 80 Pflanzen/m² sein.

Gott sei Dank kam gestern etwas Regen, sonst würden die rückwärts wachsen.

Übrigens, die eine Sämaschine, die immer am Vorgewende Raps "auskotzt" macht das bei jeder 2. Spur:
Kann das viele Stroh die Ursache sein, welches die Säscheiben verstopft ?
Oder wird die Sämaschine zu schnell abgelassen ?
Bin mal gespannt, wie die bei der Getreidesaat ablegt.

Hier nochmal 2 Pics davon:
Hybridraps am Vorgewende verloren.JPG
Dicke Rapssaat und massiv Schneckenkorn.JPG
Zuletzt geändert von Wini am Mo Sep 09, 2013 20:29, insgesamt 6-mal geändert.
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