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"Reduziert Massentierhaltung das MRSA-Risiko?"

Hier kann man über aktuelle Themen aus den Medien und Allgemeines der Landwirtschaft diskutieren.
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82 Beiträge • Seite 4 von 6 • 1, 2, 3, 4, 5, 6
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Re: "Reduziert Massentierhaltung das MRSA-Risiko?"

Beitragvon Putin » Sa Apr 12, 2014 13:56

Rumpsteak hat geschrieben:Das ist und bleibt eine endlos lange sinnlos Diskussion mit Dir. Quatsch doch nicht schon wieder drum herum sondern erkläre Menschen wie mir warum in den reichen Industrienationen so viel Lebensmittel entsorgt werden, wenn wir doch sowieso zu wenig haben. Ich habe einem User widersprochen weil dieser der Meinung ist dass die als ''Massentierhaltung'' bezeichnete Form die einzige sinnvolle Form der Tierhaltung ist da sie die Menschen dieser Welt ernährt. WENN sie das tun würde gäbe es aber keine hungernden.

Diese Form der Tierhaltung dient aber nur dem Zweck einem bestimmten Anteil der Menschheit so viel und so billig an Fleisch zu bieten wie sie haben wollen und ist somit in dieser Form auch nicht nötig um einer Hungersnot entgegen zu wirken. Die Bauern selbst hingegen können von dieser Haltung nicht ohne staatliche Unterstützung lebe und selbst mir der wird es knapp.

Da Du als ''Stallarchitekt'' natürlich zu der kleinen Gruppe die tatsächlich dran verdienen gehörst musst Du jetzt natürlich auch wieder versuchen gegen diese Tatsachen anzugehen. Ich kann es Dir auch nicht verübeln...ich erzähle meinen Kunden ja auch nicht dass Fleisch nicht schmeckt


Es ist gut, du nimmst die Welt anders wahr , als ich.....
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Re: "Reduziert Massentierhaltung das MRSA-Risiko?"

Beitragvon forenkobold » Sa Apr 12, 2014 14:42

Rumpsteak hat geschrieben: Die Bauern selbst hingegen können von dieser Haltung nicht ohne staatliche Unterstützung lebe und selbst mir der wird es knapp.



OMG..ein Mod eines landwirtschaftlichen Fachforums schreibt allen Ernstes, dass Tierhaltung staatlich unterstützt würde.... :roll:
Lieber garkeine Signatur als ne doofe....
OHHPSS.. zu spät
forenkobold
 
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Re: "Reduziert Massentierhaltung das MRSA-Risiko?"

Beitragvon Rumpsteak » Sa Apr 12, 2014 15:25

Reini Du musst nicht gleich wieder schmollen nur weil Dir die Argumente ausgehen.

Den anderen Quatsch lasse ich besser unkommentiert. Wer nicht in der Lage ist geschriebenes zu verstehen und es so hin drehen muss um den Kindergarten erneut aufleben zu lassen sollte sich solcher Diskussionen fern halten.
Rumpsteak
 
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Re: "Reduziert Massentierhaltung das MRSA-Risiko?"

Beitragvon Putin » Sa Apr 12, 2014 15:29

Rumpsteak hat geschrieben:Reini Du musst nicht gleich wieder schmollen nur weil Dir die Argumente ausgehen.

Den anderen Quatsch lasse ich besser unkommentiert. Wer nicht in der Lage ist geschriebenes zu verstehen und es so hin uu drehen um den Kindergarten erneut aufleben zu lassen sollte sich solcher Diskussionen fern halten.


Ich schmolle nicht, ich habe nur keinen Bock auf deinen Mist weiter zu reagieren...das ist ein Unterschied....
Kobi hat wohl doch Recht.
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Re: "Reduziert Massentierhaltung das MRSA-Risiko?"

Beitragvon Rumpsteak » Sa Apr 12, 2014 15:33

Putin hat geschrieben:
Ich schmolle nicht, ich habe nur keinen Bock auf deinen Mist weiter zu reagieren...das ist ein Unterschied....
Kobi hat wohl doch Recht.


Du hast immer keinen Bock, kommst aber doch immer wieder..so langweilig ? Deine Sperre im alten Nick hebt sich aber nicht durch einen neuen auf..auch bei Dir nicht.


Der User Forenkobold hingegen nutz nur jede Gelegenheit mir in irgendeiner Art und Weise ans Bein zu pinkeln, ist eine private Sache..das kann er aber nicht trennen und tut jetzt hier auch nichts zur Sache. Geschrieben habe ich trotzdem nichts, was er schon wieder verstanden haben möchte..
Rumpsteak
 
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Re: "Reduziert Massentierhaltung das MRSA-Risiko?"

Beitragvon Pinzgauer56 » Sa Apr 12, 2014 16:48

[quote="Rumpsteak"]Das ist und bleibt eine endlos lange sinnlos Diskussion mit Dir. Quatsch doch nicht schon wieder drum herum sondern erkläre Menschen wie mir warum in den reichen Industrienationen so viel Lebensmittel entsorgt werden, wenn wir doch sowieso zu wenig haben. Ich habe einem User widersprochen weil dieser der Meinung ist dass die als ''Massentierhaltung'' bezeichnete Form die einzige sinnvolle Form der Tierhaltung ist da sie die Menschen dieser Welt ernährt. WENN sie das tun würde gäbe es aber keine hungernden.

Diese Form der Tierhaltung dient aber nur dem Zweck einem bestimmten Anteil der Menschheit so viel und so billig an Fleisch zu bieten wie sie haben wollen und ist somit in dieser Form auch nicht nötig um einer Hungersnot entgegen zu wirken. Die Bauern selbst hingegen können von dieser Haltung nicht ohne staatliche Unterstützung lebe und selbst mir der wird es knapp.
Da Du als ''Stallarchitekt'' natürlich zu der kleinen Gruppe die tatsächlich dran verdienen gehörst musst Du jetzt natürlich auch wieder versuchen gegen diese Tatsachen anzugehen. Ich kann es Dir auch nicht verübeln...ich erzähle meinen Kunden ja auch nicht dass Fleisch nicht schmeckt[/Quote

Nationale Sozialhilfe für die Bauern ?????, kann das sein ?
Bei der Leni, auf der Zenzi, überall ist dieser Pinzi... 8)
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Re: "Reduziert Massentierhaltung das MRSA-Risiko?"

Beitragvon Rumpsteak » Sa Apr 12, 2014 17:22

Du hast im letzten Thread schon nicht begriffen dass ich FÜR die Landwirtschaft war, auch nicht nachdem ich und ein andrrer User es Dir mehrfach erläutert haben, ich spare es mir also in diesem, nehme mein geschriebenes zurück und gestehe dass die Landwirtschaft keinen Cent von der EU bekommt und auch nicht braucht, da der Endverbraucher heute nicht auf den Preis seiner landwirtschaftlich erzeugten Lebensmittel achtet, und gerne dazu bereit ist einen angemessenen Preis für das was er isst zu zahlen, ganz egal wie viel es kostet....denn: es ist sein oberstes Interesse dass es der Landwirtschaft gut geht und Landwirte ein angemessenes Einkommen bekommen.

Ist doch richtig so ??
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Re: "Reduziert Massentierhaltung das MRSA-Risiko?"

Beitragvon Ferengi » Sa Apr 12, 2014 17:28

Rumpsteak hat geschrieben:...Quatsch doch nicht schon wieder drum herum sondern erkläre Menschen wie mir warum in den reichen Industrienationen so viel Lebensmittel entsorgt werden, wenn wir doch sowieso zu wenig haben. Ich habe einem User widersprochen weil dieser der Meinung ist dass die als ''Massentierhaltung'' bezeichnete Form die einzige sinnvolle Form der Tierhaltung ist da sie die Menschen dieser Welt ernährt. WENN sie das tun würde gäbe es aber keine hungernden.

Diese Form der Tierhaltung dient aber nur dem Zweck einem bestimmten Anteil der Menschheit so viel und so billig an Fleisch zu bieten wie sie haben wollen und ist somit in dieser Form auch nicht nötig um einer Hungersnot entgegen zu wirken. Die Bauern selbst hingegen können von dieser Haltung nicht ohne staatliche Unterstützung lebe und selbst mir der wird es knapp.



So isset.
Die derzeitige Lebensmittelverschwendung, in der EU, liegt bei ca. 89.000.000 Tonnen.
Da stellt sich wirklich die Frage, warum wir da auf die "Massentierhaltung" angewiesen sein sollen.


Und warum verdienen Schweinemäster angeblich nichts mehr an ihren Tieren, wenn die Versorgung doch so knapp ist?
Wenn wir Mangel an Fleisch hätten, müßten dann nicht die Preise so hoch sein, das die Landwirte von ihren Tieren gut Leben können!?
Das selbe gilt natürlich auch für die Milch.
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Re: "Reduziert Massentierhaltung das MRSA-Risiko?"

Beitragvon borger » Sa Apr 12, 2014 17:34

Rumpsteak hat geschrieben:…erkläre Menschen wie mir warum in den reichen Industrienationen so viel Lebensmittel entsorgt werden…..


Also bei mir wird extrem wenig weggeworfen. Und die „bösen“ Discounter wären auch schon allesamt pleite, wenn sie stets die Hälfte der Lebensmittel als Müll entsorgten. Da sollte man vielleicht näher ergründen, an welcher Stelle denn was und wie viel weggeworfen wird.

Rumpsteak hat geschrieben:Ich habe einem User widersprochen weil dieser der Meinung ist dass die als ''Massentierhaltung'' bezeichnete Form die einzige sinnvolle Form der Tierhaltung ist da sie die Menschen dieser Welt ernährt. WENN sie das tun würde gäbe es aber keine hungernden.


Überall wo Massen hungern, findet sich keine Massentierhaltung und überall wo sich Massentierhaltung findet, brauchen keine Massen zu hungern.
Da scheint es einen Zusammenhang zu geben. Bemüht man sich dann noch um Fakten aus den Hungerregionen, dann stellt man immer wieder fest, dass die Bevölkerungszahlen innerhalb der letzten hundert Jahre explosionsartig angestiegen ist während die Landwirtschaft noch wie vor hundert Jahren betrieben wird. Da ist der Hunger vorprogrammiert.

Rumpsteak hat geschrieben:Diese Form der Tierhaltung dient aber nur dem Zweck einem bestimmten Anteil der Menschheit so viel und so billig an Fleisch zu bieten wie sie haben wollen und ist somit in dieser Form auch nicht nötig um einer Hungersnot entgegen zu wirken. Die Bauern selbst hingegen können von dieser Haltung nicht ohne staatliche Unterstützung lebe und selbst mir der wird es knapp.

Welche staatliche Unterstützung bekommt man denn für Massentierhaltung? Also ich habe in der Nachbarschaft eine 15000er Schweinefarm aus DDR-Zeiten. Wie damals üblich ohne entsprechend Land drum rum. Es ist nur das Betriebsgelände mit den Ställen und wird als Gewerbe geführt. Da gibt es doch nichts für „Greening“ oder Blühstreifen um die Ställe rum – oder?
Ausgleichszahlungen für Fläche kann man auch nicht umdeuten, weil keine landwirtschaftlich genutzte Fläche vorhanden ist.
Bliebe nur noch die Biogasanlage, wenn man sich der wirren „Argumentation“ des BUND anschließen möchte. Der findet natürlich rein mit Mais betriebene Biogasanlagen viel schöner, weil die ganz ohne Massentierhaltung auskommen.
Die Gülle wird von einem anderen LPG-Nachfolger abgenommen und Mais für CCM und Biogas aus Vertragsanbau zugeliefert. Der bekommt seine Ausgleichszahlungen völlig unabhängig von diesem Vertrag. Auch da lässt sich nichts zur Massentierhaltungssubvention umdeuten.
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Re: "Reduziert Massentierhaltung das MRSA-Risiko?"

Beitragvon Ferengi » Sa Apr 12, 2014 17:54

Ist doch wurscht wer die Lebensmittel wegwirft.
Selbst wenn es zu 100% der Endverbraucher wäre...
Der Endverbraucher wirft nur viel weg, weil er genau weiß das er ja jederzeit Nachschub kaufen kann.
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Re: "Reduziert Massentierhaltung das MRSA-Risiko?"

Beitragvon borger » Sa Apr 12, 2014 18:57

Ferengi hat geschrieben:Ist doch wurscht wer die Lebensmittel wegwirft.
Selbst wenn es zu 100% der Endverbraucher wäre...
Der Endverbraucher wirft nur viel weg, weil er genau weiß das er ja jederzeit Nachschub kaufen kann.


Nein, dass ist nicht egal. Jeder, der diesen Missstand stoppen oder reduzieren wollte, müsste sich schon eingehend damit beschäftigen, an welcher Stelle wie viel weg kommt.
Anders natürlich, wenn man nur eine möglichst hohe Zahl als Keule benutzen möchte, dann würde ja jegliche Differenzierung und Reduzierung den eigenen Interessen zuwider laufen. Allerdings sind diese Vertreter dann auch nicht besonders glaubhaft – eben weil ihnen der Müll im Grunde vollkommen schnuppe ist, es geht nur um die eigenen Interessen.

Allein schon der Umstand, dass ausschließlich um Lebensmittel so ein Trara gemacht wird, sagt alles. Da werden Unmengen an Schnittblumen in der 3. Welt erzeugt und per Flugzeug zu uns gebracht – ein paar Tage später liegen sie im Müll. Das wird dann noch medial bejubelt, weil die meisten Blumen davon „fair gehandelt“ wurden. Also 1 Cent mehr für den Erzeuger und 1 Euro mehr für den Handel.
Dafür hätte man auch Lebensmittel erzeugen können. Ebenso für die Masse an Billigprodukten, wo doch eigentlich jeder weiß, dass so etwas nur für die Mülltonne produziert wurde. Aber die Bauern sind eben was ganz besonderes, der Medien liebstes Opfer.
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Re: "Reduziert Massentierhaltung das MRSA-Risiko?"

Beitragvon Rumpsteak » Sa Apr 12, 2014 19:50

borger hat geschrieben:
Also bei mir wird extrem wenig weggeworfen. Und die „bösen“ Discounter wären auch schon allesamt pleite, wenn sie stets die Hälfte der Lebensmittel als Müll entsorgten. Da sollte man vielleicht näher ergründen, an welcher Stelle denn was und wie viel weggeworfen wird.


Zeig mir doch mal wo genau ich geschrieben habe, wer wann,wie viel entsorgt....aber um mal bei Deinem Discount Beispiel zu bleiben...dort werden Lebensmittel im Müll entsorgt BEVOR sie das MHD erreicht haben, in bekannten Fast Food Ketten werden Burger entsorgt weil sie "zu lange" nicht verkauft werden konnten.......Pleite ist davon immer noch keiner, Erzeuger und Zulieferer kämpfen trotzdem ums überleben....komisch..oder ?


borger hat geschrieben:
Überall wo Massen hungern, findet sich keine Massentierhaltung und überall wo sich Massentierhaltung findet, brauchen keine Massen zu hungern.
Da scheint es einen Zusammenhang zu geben. Bemüht man sich dann noch um Fakten aus den Hungerregionen, dann stellt man immer wieder fest, dass die Bevölkerungszahlen innerhalb der letzten hundert Jahre explosionsartig angestiegen ist während die Landwirtschaft noch wie vor hundert Jahren betrieben wird. Da ist der Hunger vorprogrammiert.



Und nochmal..nur für Dich: Ich habe nichts gegen "Massentierhaltung" ich sagte nur dass sie in dieser jetzigen Form nicht nötig wäre einer Hungersnot entgegen zu treten, da wir WESENTLICH mehr erzeugen als wir essen können...wäre es anders würden wir nicht so viel entsorgen...ist das tatsächlich so schwer zu verstehen ?


borger hat geschrieben:

Welche staatliche Unterstützung bekommt man denn für Massentierhaltung? Also ich habe in der Nachbarschaft eine 15000er Schweinefarm aus DDR-Zeiten. Wie damals üblich ohne entsprechend Land drum rum. Es ist nur das Betriebsgelände mit den Ställen und wird als Gewerbe geführt. Da gibt es doch nichts für „Greening“ oder Blühstreifen um die Ställe rum – oder?
Ausgleichszahlungen für Fläche kann man auch nicht umdeuten, weil keine landwirtschaftlich genutzte Fläche vorhanden ist.
Bliebe nur noch die Biogasanlage, wenn man sich der wirren „Argumentation“ des BUND anschließen möchte. Der findet natürlich rein mit Mais betriebene Biogasanlagen viel schöner, weil die ganz ohne Massentierhaltung auskommen.
Die Gülle wird von einem anderen LPG-Nachfolger abgenommen und Mais für CCM und Biogas aus Vertragsanbau zugeliefert. Der bekommt seine Ausgleichszahlungen völlig unabhängig von diesem Vertrag. Auch da lässt sich nichts zur Massentierhaltungssubvention umdeuten.[/quote]


Ist noch nicht lange her da habe ich mit einem Geflügelmäster aus meiner Region gesprochen, 5-7 Cent verdient er zur Zeit an meinem Tier, sollten Zahlungen aus Brüssel eines Tages eingestellt werden gibt es auch kein Geflügel mehr auf dem Hof, so in etwa war seine Wortwahl. Ich weiß ehrlich gesagt auch nicht was genau daran so schwer zu verstehen ist, ich würde gerne mal lesen wo genau ich dieses System in Frage gestellt habe, wenn Du mit den aktuellen Preisen zufrieden bist bau doch einen neuen Stall.....im gleichen Moment kommt dann der nächste Jammerthread über den pösen pösen Verbraucher...
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Re: "Reduziert Massentierhaltung das MRSA-Risiko?"

Beitragvon Ferengi » Sa Apr 12, 2014 20:21

borger hat geschrieben:Nein, dass ist nicht egal. Jeder, der diesen Missstand stoppen oder reduzieren wollte, müsste sich schon eingehend damit beschäftigen, an welcher Stelle wie viel weg kommt.



Wer nun letzten Endes die Lebensmittel wegwirft ist relativ egal!
Selbst wenn es der Endverbraucher der Hauptschuldige wäre....

So lange mehr produziert wird als wirklich gebraucht wird, so lange sind die Preise niedrig.
Und je niedriger die Preise, um so geringer die Hemmschwelle etwas eigentlich noch essbares wegzuwerfen.
"Ach, werf weg, kostet doch (fast) nix".
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Re: "Reduziert Massentierhaltung das MRSA-Risiko?"

Beitragvon Pinzgauer56 » Sa Apr 12, 2014 20:27

Rumpsteak hat geschrieben:Du hast im letzten Thread schon nicht begriffen dass ich FÜR die Landwirtschaft war, auch nicht nachdem ich und ein andrrer User es Dir mehrfach erläutert haben, ich spare es mir also in diesem, nehme mein geschriebenes zurück und gestehe dass die Landwirtschaft keinen Cent von der EU bekommt und auch nicht braucht, da der Endverbraucher heute nicht auf den Preis seiner landwirtschaftlich erzeugten Lebensmittel achtet, und gerne dazu bereit ist einen angemessenen Preis für das was er isst zu zahlen, ganz egal wie viel es kostet....denn: es ist sein oberstes Interesse dass es der Landwirtschaft gut geht und Landwirte ein angemessenes Einkommen bekommen.

Ist doch richtig so ??

Musst noch viel, viel lernen, hast ja noch Zeit.....
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Re: "Reduziert Massentierhaltung das MRSA-Risiko?"

Beitragvon Ferengi » Sa Apr 12, 2014 20:44

Mensch hat geschrieben:Ein 20 ha-Betrieb kann schlicht nicht mit einem 250 PS Trecker und 9-Scharpflug usw. bewirtschaftet werden, da steht der Wettbewerb und das mit der Landwirtschaft verwobene Wirtschaftsumfeld dagegen.



Stimmt.
Aber dem gegenüber steht inzwischen auch ein super Angebot an kleinen Treckern (bis 75 PS).
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