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Reihenabstand Mais

Hier ist Platz für alles was auf dem Acker wächst ;-).
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85 Beiträge • Seite 4 von 6 • 1, 2, 3, 4, 5, 6
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Re: Reihenabstand Mais

Beitragvon angusy » Mo Dez 08, 2014 18:25

OK - ich gebe es auf!


Es ging doch darum, bei einer Untersaat durch Breitsaat und deren Auflaufen noch die Fahrgassen für die Herbizid-Behandlung des Maises zu erkennen.
Da sind es doch nur ein paar wenige Wochen.
Welfenprinz hat geschrieben:
Kreuzschiene hat geschrieben:Habt Ihr schon einmal eine Kiefer umarmt?


ich hab schon mal am Baum gebumst.
Aber keine Chinesin.
Und dabei übers Gerstenfeld geguckt.
Zählt das?
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Re: Reihenabstand Mais

Beitragvon NobbyNobbs » Mo Dez 08, 2014 18:44

Ja ne... ich muss ja mit meinen Fahrschienen auch im folgenden Jahr wieder arbeiten. Die werden dann ja nicht neu angelegt.
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Re: Reihenabstand Mais

Beitragvon Welfenprinz » Mo Dez 08, 2014 19:06

Wenn du das als deine feste Vorgehensweise für die nächsten Jahre so sicher im Visier hast,warum ist dann nicht die entsprechende GPS-Technik die Erstinvestition.?
dann wären die besprochenen wenn und abers doch fast alle vom Tisch.
Norden, Süden, Westen, Osten, schöne Welt, doch voller Pfosten.
Pfosten, die die Zäune halten, Zäune, die die Menschen spalten.
Hoffnung bleibt, dass diese Pfosten eines Tages mal verrosten.
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Re: Reihenabstand Mais

Beitragvon NobbyNobbs » Mo Dez 08, 2014 19:08

Welfenprinz hat geschrieben:Wenn du das als deine feste Vorgehensweise für die nächsten Jahre so sicher im Visier hast,warum ist dann nicht die entsprechende GPS-Technik die Erstinvestition.?
dann wären die besprochenen wenn und abers doch fast alle vom Tisch.



Ja.. so richtig weiß ich das auch nicht. Schätze, früher oder später komme ich da nicht mehr drum rum. :D Man braucht es halt eigentlich nicht unbedingt.
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Re: Reihenabstand Mais

Beitragvon angusy » Mo Dez 08, 2014 19:25

NobbyNobbs hat geschrieben:Ja ne... ich muss ja mit meinen Fahrschienen auch im folgenden Jahr wieder arbeiten. Die werden dann ja nicht neu angelegt.


Und bei einer Fruchtwechsel von meinetwegen Weizen auf Gerste kannst Du die Fahrspuren noch erkennen, weil die Bodenbearbeitung nicht so intensiv ist?
Welfenprinz hat geschrieben:
Kreuzschiene hat geschrieben:Habt Ihr schon einmal eine Kiefer umarmt?


ich hab schon mal am Baum gebumst.
Aber keine Chinesin.
Und dabei übers Gerstenfeld geguckt.
Zählt das?
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Re: Reihenabstand Mais

Beitragvon Einhorn64 » Mo Dez 08, 2014 19:28

Also du machst wegen der Pflegespuren einen "Riesenaufwand", wo es möglich ist recht vernünftige Achslasten auf große und breite Reifen mit mäßigem Innendruck zu Fahren, und das je nach Breite des Spritzgestänges auf 15 bis 27, ja 36m.
Den eigentlichen "Bodenverdichter", nämlich Häcksler und vor allem die Abfuhrgeschirre, lässt du einfach so übers Feld fahren?
Imho viel Palaver wegen eines Splitters im Finger, aber der Balken im Kopf wird nicht beachtet!

Zu den Untersaaten- als Selbstnutzer des Aufwuchses ist mir in einem sehr guten Maisjahr ein durchschnittlicher Ertrag ausreichend, dagegen mag ich nicht in einem schlechten Maisjahr(idr wg trockenheit im August) auf 10% Ertrag verzichten- grade dann hab ich es richtig nötig!

Bei uns kommt in alle Maisstoppeln entweder Feldgras(Hauptfrucht im Folgejahr) oder Winterweizen, da sind nur wenige Tage/Wochen mit nacktem Boden- die eh genutzt werden zum Mulchen, evtl Feldrandbehandlung.
Wer Mais nach Mais anbaut sollte wenigstens eine Winterzwischenfrucht(zb Grünroggen) einsäen, unter halbwegs günstigen Konditionen steht nach einer Woche bereits wieder was auf dem Feld.
Unterschätze vor allem nicht die gewaltige Wurzelmasse vom Mais, da kommt reichlich Regenwurmfutter nach einem flachen Grubberstrich!
"Wer sich im Geschichtsunterricht gefragt hat, wie man in den 1930ern in kurzer Zeit so viel Hass säen konnte, der kann nun live zuschauen."
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Re: Reihenabstand Mais

Beitragvon NobbyNobbs » Mo Dez 08, 2014 20:22

angusy hat geschrieben:
NobbyNobbs hat geschrieben:Ja ne... ich muss ja mit meinen Fahrschienen auch im folgenden Jahr wieder arbeiten. Die werden dann ja nicht neu angelegt.


Und bei einer Fruchtwechsel von meinetwegen Weizen auf Gerste kannst Du die Fahrspuren noch erkennen, weil die Bodenbearbeitung nicht so intensiv ist?


Du weißt doch, dass ich ganz gerne auch mal gar keine Bodenbearbeitung mache. Das ist diesbezüglich natürlich am entspanntesten.
Wenn ich so grubbern möchte, dass flächig Boden bewegt wird bzw. ich Gefahr laufe die Fahrschienen nicht mehr 100 %ig erkennen zu können, gestalte ich es folgendermaßen: Erst mal lasse ich die Fahrgassen komplett außen vor und bearbeite mit voller Breite den restlichen Acker. Habe ich so alles abgefahren, präpariere ich den Grubber so, dass ich die Zinken der halben Arbeitsbreite hochklappe (einfach Sicherungen raus und hochdrücken). Wenn ich nun in die Fahrgasse fahre, wird also bis zur Traktormitte z.B. links bearbeitet, die rechte Hälfte bleibt unberührt. Am Ende des Schlages drehe ich und fahre die Fahrgasse wieder rauf. Nun wird die andere Hälfte bearbeitet und die rechten Reifen des Traktors ziehen eine Markierung auf dem bearbeiteten Teil. Da halte ich dann konsequent den Rhythmus bei (erst runter, dann hoch) und merke mir wie ich die Fahrgassen angesteuert habe. Will ich nun säen, sehe ich die exakt vorgezeichnete linke Spur der Fahrgasse und lege sie 100 % identisch am selben Fleck an. Fertig
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Re: Reihenabstand Mais

Beitragvon County654 » Mo Dez 08, 2014 20:25

@ Einhorn
Du bringst es auf den Punkt.

Zu einigen Beiträgen hier im Thread will ich mich nicht weiter äußern.........
Es muß anders werden, wenn es besser werden soll!
Aber keiner weiß, ob es gut wird, wenn es anders wird........
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Re: Reihenabstand Mais

Beitragvon NobbyNobbs » Mo Dez 08, 2014 20:38

Einhorn64 hat geschrieben:Also du machst wegen der Pflegespuren einen "Riesenaufwand", wo es möglich ist recht vernünftige Achslasten auf große und breite Reifen mit mäßigem Innendruck zu Fahren, und das je nach Breite des Spritzgestänges auf 15 bis 27, ja 36m.
Den eigentlichen "Bodenverdichter", nämlich Häcksler und vor allem die Abfuhrgeschirre, lässt du einfach so übers Feld fahren?
Imho viel Palaver wegen eines Splitters im Finger, aber der Balken im Kopf wird nicht beachtet!




Was hast du denn für eine oberflächliche Denkweise? Hier geht es nicht um den Mais. Hier geht es darum, langfristig Fahrschienen im Acker anzulegen und nicht dafür so sorgen, dass diese jährlich an neuem Standort Verdichtungen erzeugen. Durch die Fahrgassen fährst du unter Umständen über 10 mal pro Saison, da brauchst du mir nicht mit dem Quatsch kommen, das sei ein Splitter in der Hand............. Der Drescher/Häcksler muss nun einmal einmal im Jahr auf den Acker, das kann man nicht verhindern. Da kann ich nur untersagen drauf zu fahren wenn es nicht passt- und glaube mir, das mache ich schon. Jedenfalls ist es mir nicht möglich mit einer Arbeitsbreite von 15, 27, ja 36 m zu dreschen oder kommst du vorbei und machst das? Wie soll man dieses Problem also lösen? Man kann ja wieder die gute alte Sense raus holen.
Auf die Fahrschienen jedoch, da kann ich Einfluss nehmen und versuchen, sie nach größter Präzession identisch anzulegen um weitere Verdichtungszonen zu vermeiden. Ich habe schon mal gesagt... wer ohne Orientierung fährt, legt sie ungenau an und hat irgendwann weit verbreitete Verdichtungszonen, die dann statt 30 cm auch mal 2 m betragen können.
Zur breiten Bereifung: Denkst du ich bin von gestern? So lange es geht fahre ich beim Spritzen und Düngen mit den breiten Reifen. Aber willst du mir ernsthaft erzählen, du fährst mit 710'er Reifen in die Ähre? Oder legst du etwa 0,8 m breite Fahrgassen an?
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Re: Reihenabstand Mais

Beitragvon Mad » Mo Dez 08, 2014 21:12

Einhorn64 hat geschrieben:Also du machst wegen der Pflegespuren einen "Riesenaufwand", wo es möglich ist recht vernünftige Achslasten auf große und breite Reifen mit mäßigem Innendruck zu Fahren, und das je nach Breite des Spritzgestänges auf 15 bis 27, ja 36m.
Den eigentlichen "Bodenverdichter", nämlich Häcksler und vor allem die Abfuhrgeschirre, lässt du einfach so übers Feld fahren?
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Sieht irgendwie nicht danach aus, als hättest du schonmal Bodenbearbeitung gemacht und kennst den Unterschied zwischen Fahrgassen und den Bereichen dazwischen. :roll:

Einhorn64 hat geschrieben:Unterschätze vor allem nicht die gewaltige Wurzelmasse vom Mais, da kommt reichlich Regenwurmfutter nach einem flachen Grubberstrich!


Ja. Und dank Erdanhang+C/N-Verhältnis ist sie schneller mikobiologisch abgebaut als vom Regenwurm gefressen. Demnach ist der Schlag im Mai blank.
Bild
Kreuzschiene hat geschrieben:Wenn es bei Raps in Richtung 7 Tonnen Ertrag geht, ist Lager meist nicht zu vermeiden. Ich spreche da leider aus Erfahrung.
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Re: Reihenabstand Mais

Beitragvon ZX25 » Mo Dez 08, 2014 21:32

also ich finde die art und weise wie nobby das macht schon genial und auch richtig. und dann auch ohne gps, respekt!
Dumme frage: was soll denn dann danach folgen? ich hatte dieses jahr mächtige probleme die untersaat(hums plus spät) zum folgenden mais wieder ohne pflug zu eliminieren bzw. das saatbett hinzubekommen.
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Re: Reihenabstand Mais

Beitragvon Holmer 91 » Mo Dez 08, 2014 21:59

Hallo,

NobbyNobbs hat geschrieben:Oder legst du etwa 0,8 m breite Fahrgassen an?


solche Fahrgassen könnte man wiederum wunderbar ganzjährig begrünen :lol:
Und zur pflege mit nem Aufsitzmäher abfahren

Vllt. noch ein Wort zu dem Horsch-Betrieb in Tschechien: Dort wird das sog. Controled Traffic eingesetzt. Der Begriff dürfte mittlerweile jedem bekannt sein, nachdem das Thema im lauf des letzten Jahres von so ziemlich jeder Fachzeitschrift min einmal aufgegriffen wurde.
Sinn dahinter ist den Anteil an unüberfahrener Fläche zu maximieren, genauso wie bei Nobby. Nur eben mit anderen (sicher auch nicht unerheblichen Finanziellen-) Mitteln.
Arbeiten auf dem Feld werden dort nach Möglichkeit mit 12m Arbeitsbreite, Pflege mit 36m erledigt. Spuren, die nicht zur Pflege genutzt werden sehen i.d.R. nur Maschinen mit Raupenlaufwerk (einzige Maschine ohne Raupen auf dem Acker ist die Selbstfahrende Spritze). Spurbreite der Fahrgassen ist 3m. GPS garantiert, dass die Fahrspuren immer an der gleichen Stelle bleiben.

Die positiven Auswirkungen des Systems sind natürlich um so größer, je mehr Arbeitsbreite die Maschinen haben.
Allerdings werden die Fahrspuren bei Horsch auch ab und an gelockert.

mfg, Holmer
"... Kühe sind schon auch ganz cool, aber Schweine sind halt einfach geil."
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Re: Reihenabstand Mais

Beitragvon NobbyNobbs » Mo Dez 08, 2014 22:04

Holmer 91 hat geschrieben:Hallo,


Vllt. noch ein Wort zu dem Horsch-Betrieb in Tschechien: Dort wird das sog. Controled Traffic eingesetzt. Der Begriff dürfte mittlerweile jedem bekannt sein, nachdem das Thema im lauf des letzten Jahres von so ziemlich jeder Fachzeitschrift min einmal aufgegriffen wurde.
Sinn dahinter ist den Anteil an unüberfahrener Fläche zu maximieren, genauso wie bei Nobby. Nur eben mit anderen (sicher auch nicht unerheblichen Finanziellen-) Mitteln.
Arbeiten auf dem Feld werden dort nach Möglichkeit mit 12m Arbeitsbreite, Pflege mit 36m erledigt. Spuren, die nicht zur Pflege genutzt werden sehen i.d.R. nur Maschinen mit Raupenlaufwerk (einzige Maschine ohne Raupen auf dem Acker ist die Selbstfahrende Spritze). Spurbreite der Fahrgassen ist 3m. GPS garantiert, dass die Fahrspuren immer an der gleichen Stelle bleiben.

Die positiven Auswirkungen des Systems sind natürlich um so größer, je mehr Arbeitsbreite die Maschinen haben.
Allerdings werden die Fahrspuren bei Horsch auch ab und an gelockert.

mfg, Holmer


Interessante Sache. Das steht hier für mich mit meinen paar Hektar (alles unter 4-stellig ist "paar Hektar") und die kleinstrukturierte Landschaft jedoch nicht zur Debatte. Ich hole so das Maximale raus und fahre gut damit.
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Re: Reihenabstand Mais

Beitragvon steel. » Mo Dez 08, 2014 22:09

Nordhesse hat geschrieben:Hallo, immer noch nicht geklärt: Gibt es bei Engsaat bessere Erträge- wir drillen bisher 75 cm .


Das letzte mal hab ich vor ungefähr 15 Jahren mit 75 cm gedrillt.
Begründung : 5-10 % weniger Ertrag / ha , ca 10 % weniger Energie und Stärke/ha.


... ausgenommen Arbeitsspitzen. Dann wird noch unsere alte 75cm zusätzlich verwendet.
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Re: Reihenabstand Mais

Beitragvon Holmer 91 » Mo Dez 08, 2014 22:36

NobbyNobbs hat geschrieben:
Holmer 91 hat geschrieben:Hallo,
[...]
mfg, Holmer


Interessante Sache. Das steht hier für mich mit meinen paar Hektar (alles unter 4-stellig ist "paar Hektar") und die kleinstrukturierte Landschaft jedoch nicht zur Debatte. Ich hole so das Maximale raus und fahre gut damit.


Sehe ich genauso.

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