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Rente nach über 40 Beitragsjahren

Hier kann man über aktuelle Themen aus den Medien und Allgemeines der Landwirtschaft diskutieren.
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156 Beiträge • Seite 11 von 11 • 1 ... 7, 8, 9, 10, 11
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Re: Rente nach über 40 Beitragsjahren

Beitragvon urw » So Sep 14, 2025 17:26

landtreff.de/?sid=8428ef22d92b01a27dbbd8faf32218f5
Südheidjer hat geschrieben:Die Welt: "OECD-Bildungsstudie // Anteil geringqualifizierter junger Erwachsener fast nirgends so hoch wie in Deutschland"
welt.de/politik/deutschland/article68bb00674b4cea1e73bac3eb/oecd-bildungsstudie-anteil-geringqualifizierter-junger-erwachsener-fast-nirgends-so-hoch-wie-in-deutschland.html

Zur Lesekompetenz der Deutschen:
Die Welt hat geschrieben:Die Forscher haben die Fähigkeiten Erwachsener im Lesen getestet: In Deutschland erreichen 23 Prozent der 25- bis 64-Jährigen nur ein Lesekompetenzniveau auf oder unter der niedrigsten Stufe; das heißt, dass sie – wenn überhaupt – nur sehr kurze Texte verstehen können.


Wenn ich sowas lese wie den Welt-Artikel, dann sehe ich dort das große Risiko, daß die deutsche Rente irgendwann nicht mehr finanzierbar sein könnte. Aber soll ich bis 70 arbeiten müssen, weil viele 25-Jährige doof wie Stroh sind und nicht Lesen, Schreiben und Rechnen können ?

Nun, du bist ja auch Mitschuld an den meisten hausgemachten Mißständen <- wer zwingt dich denn die cdu-Bonzen&Schergen zu unterstützen ?

Wie bestellt -> cdu, so geliefert -> landtreff.de/post2210382.html#p2210382 ->
DMS hat geschrieben:
meyenburg1975 hat geschrieben:focus.de/politik/deutschland/wer-genug-einbuergert-darf-ins-homeoffice-insider-spricht-von-pass-zwang_f2a8386a-e6f7-47ec-9343-626c3110147d.html

Berlin hat den Einbürgerungsturbo gezündet.
Böse Zungen behaupten, einen deutschen Pass gibt es schneller, als einen Termin im Bürgerbüro :mrgreen:


Der Behördenleiter war gestern im TV (Welt) und war sehr stolz auf das "Abarbeiten" der Rückstände, also auf die nun elekronischen Einbürgerungen. Auf die Frage, wie denn geprüft wird ob die Aspiranten einbürgerungsfähig sind und sich zur Verfassung bekennen, sagte der doch ohne rot zu werden: "Per Mausklick" :lol:.

Zur Erinnerung: Berlin ist CDU regiert. Also das geht alles genau so weiter wie unter der Ampel. Ich wünsche mir gar keinen Wechsel mehr, die doofe Masse soll dann nur genau erkennen, wer sie in den Untergang geführt hat. Verstehen ist ja offensichtlich nicht möglich.
Im März 2014 hat das BVerfG festgestellt, daß Teile des ZDF-Staatsvertrages verfassungswidrig sind. Parteifunktionäre sitzen demnach im Verwaltungs- & Fernsehrat und nehmen Einfluß auf die Berichtserstattung.
Rudolf Z. (z. Berliner Morgenpost)
urw
 
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Re: Rente nach über 40 Beitragsjahren

Beitragvon urw » So Okt 12, 2025 12:37

Die neue Regierung der BRd erwähnt eine Erhöhung des Rentenalters von 67 auf 70
und deren Wähler meinen (am 11.10.2025) -> weiter so ! :shock: -> landtreff.de/post2221547.html#p2221547 :arrow:
Südheidjer hat geschrieben:Die CDU ist der weiße Ritter, der die Republik aus dem Tal der Tränen führen wird!

Friedrich sollte sich endlich mal die Reichsinsignien von den Ösis zurückholen und mit der heiligen Lanze voran in den Bundestag marschieren.



Zum Vergleich: Auf Seychellen erwähnt die neue* Regierung eine Absenkung des Rentenalters von 65 auf 63.
*Quelle: TXT Bonzen-TV vom 12.10.2025
Im März 2014 hat das BVerfG festgestellt, daß Teile des ZDF-Staatsvertrages verfassungswidrig sind. Parteifunktionäre sitzen demnach im Verwaltungs- & Fernsehrat und nehmen Einfluß auf die Berichtserstattung.
Rudolf Z. (z. Berliner Morgenpost)
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Re: Rente nach über 40 Beitragsjahren

Beitragvon ChrisB » So Okt 12, 2025 14:58

Hallo urw,
ich habe auf den Tag genau 49 Jahre gearbeitet.
Mit 15 Jahren angefangen, und auch immer wenn es erforderlich gewesen ist, Überstunden geleistet.
Aber heute die "Jungen" fangen der große Teil, wesentlich später an zu Arbeiten,
ebenso mit der Arbeitszeit, es gibt viele die nur 50 % Arbeiten, teilweise Kinderlose Paare, noch weniger!
Von daher wird es Änderungen geben müssen?
ChrisB
 
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Re: Rente nach über 40 Beitragsjahren

Beitragvon beihei » Mo Okt 13, 2025 17:42

Und trotzdem können Die auch behaupten Sie hätten soundsoviel Jahre gearbeitet..... :wink:
Bin auch im 48. Jahr und die 50 bekomme ich noch voll wenn nichts dazwischenkommt.
Habe auch viele (vielzuviele) Überstunden gemacht, WE , Feiertag wenns nötig war.
Eigentlich müsste man mal die Arbeitsstunden die man im Leben geleistet in Relation zu den Stunden der "Life- Balance Fetischisten" stellen......
Wahre Klasse ist, wenn du was zu sagen hast, aber dich enscheidest vor Dummschwätzern die Fresse zu halten. Ihr Spatzenhirn ist nicht dafür ausgelegt etwas zu kapieren.
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Re: Rente nach über 40 Beitragsjahren

Beitragvon Südheidjer » Di Okt 28, 2025 16:19

Ach ne, jetzt schreibt die Bild, daß unser Lebensalter nicht mehr großartig steigen wird. Das habe ich schon seit vielen Jahren beobachtet und mir auch überlegt, warum das so ist. Und ich bin auf die selbe Begründung gekommen, wie die Forscher in der Bild.
Wenn man die Kindersterblichkeit senkt, dann hat das statistisch gesehen viel größere Auswirkung auf das Lebensalter, als wenn man einem 80-Jährigen das Leben auf 81 Jahre verlängert.
Die großen "Kracher" in der Medizin waren eben das Senken der Kindersterblichkeit, das Eindämmen der Seuchen und Antibiotika.
Wer hatte nicht schon mal eine Blutvergiftung (Sepsis)? Das war vor 70 oder mehr Jahren oftmals das Lebensende.
Ich hatte in den letzten Jahren viel in einer Datenbank mit meinen Vorfahren gestöbert. Da hatten mein UrUr-Großeltern oder frühere Generationen oftmals viele Geschwister, die das 5. Lebensjahr gar nicht erreichten. Z.B. 8 Kinder in Summe, davon 4 im Kleinkindalter gestorben. Sowas kloppt statistisch gesehen am stärksten rein.
Dann hatten wir seit 80 Jahren keinen Krieg. In einem Krieg sterben viele 20- bis 40-Jährigen an der Front. Sowas sieht man auch in Statistik-Zahlen.

Bild: "Lebensalter stagniert: Wir werden nicht mehr so alt wie gedacht"

https://www.bild.de/leben-wissen/wissenschaft/lebensalter-stagniert-wir-werden-nicht-mehr-so-alt-wie-gedacht-68ff106459e2e0975070ca96

Also alles Propaganda-Humbug vonwegen wir werden alle 100 Jahre und sowas. Die privaten Renten-/Lebensversicherung argumentieren damit natürlich, um private Zusatzversorgungsprodukte zu verkaufen und die Politik, um die gesetzliche Rente für unsicher zu erklären.
Das ist alle Propaganda der Finanzindustrie und die Politik plappert das nach, weil ihnen das Verständnis für Zahlen fehlt.

ChrisB hat geschrieben:Aber heute die "Jungen" fangen der große Teil, wesentlich später an zu Arbeiten,
ebenso mit der Arbeitszeit, es gibt viele die nur 50 % Arbeiten, teilweise Kinderlose Paare, noch weniger!
Von daher wird es Änderungen geben müssen?

Bei dem späten Einstieg ins Arbeitsleben in Deutschland sollte man mal auf Österreich schauen. Ich meine mal gelesen zu haben, daß die jungen Österreicher statistisch rund 2 Jahre eher in Lohn und Brot kommen, also anfangen zu arbeiten.
Einer der Gründe für die hohe Teilzeitquote in Deutschland sind die hohen Abzüge auf den letzten Euro. Beim deutschen Durchschnittsverdienst sind die Abzüge auf den letzten Euro doch schon satt über 50% (über 30% Einkommensteuer + 20% Sozialabgaben).
Das macht/machte die Mittelschicht "arm".
Südheidjer
 
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Re: Rente nach über 40 Beitragsjahren

Beitragvon urw » So Nov 16, 2025 20:32

landtreff.de/post2226652.html#p2226652 ->
meyenburg1975 hat geschrieben:
gerd23 hat geschrieben:Zur Klarstellung: Ich bin selbst kein Beamter und habe auch keinerlei Pensionsansprüche. Ich hätte mich vor vielen Jahren durchaus für eine Beamtenlaufbahn entscheiden können, habe mich aber bewusst für die freie Wirtschaft entschieden.
Trotzdem käme es mir nicht im Traum in den Sinn, mich jetzt an einer Neiddebatte zu beteiligen. Jeder :!: , der hier schreibt, hätte entsprechende Eignung vorausgesetzt ebenfalls Beamter werden können.
Wenn man sich im Leben anders entscheidet, gehört es auch dazu zu akzeptieren, dass es eine Beamtenpension in einer bestimmten Höhe gibt.


Dem stimme ich zu 100% zu. Das ist aber quasi die persönliche "BWL" Ebene. Aus gesellschaftlicher Sicht muss man aber mittlerweile festhalten, dass das System an seine Grenzen gekommen ist. Und sich Unterschiede aufgebaut haben, die schwer vermittelbar sind.

Um Neid geht es mir nicht, wenn ein Beamter nützlich :!: ist, so sollte er auch eine angemessene Pension bekommen.

Kl. Rückblick: Welche Berufsentscheidungen* trafen Jugendliche in den 1960er/-70er/-80er Jahre ? Und welche nach 2001 u.v.a nach 2015 ? :idea:
*es gab damals definitiv mehr Industrie, als heute in der BRd, aber an das Geschrei von Fachkräftemangel kann ich mich irgend-wie nicht erinnern.

Wie viele tausende neue Stellen im öfftl. "Dienst" hatten Scholz & Habeck & Bärbock geschaffen ?, u.v.a. Wozu ?
Und jetzt stellt Euch mal vor, noch mehr Jugendliche würden sich heute für eine Beamtenlaufbahn entscheiden, anstatt sich z.B. für einen der > 100 s.g. Engpassberufe zu entscheiden.

Die BW winkt ja z.Z. mit gutem bis sehr gutem Einkommen - es muss auch kein Dienst an der Waffe sein oder gar an der Front !
Was soll aus einer Volkswirtschaft denn werden, wenn sich der Nachwuchs eher fürs Beamtentum, als für die Freie Wirtschaft entscheiden würde ?

Imho Mißstände schlimmer** als in Griechenland, mit deren Fakelaki-"Wirtschaft".
**denn die Griechen müssen nur ihre Beamten finanzieren, in der BRd kommen da locker 10 Mio. importierte Schmarotzer & Kriminelle hinzu :klug:
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