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Rente nach über 40 Beitragsjahren

Hier kann man über aktuelle Themen aus den Medien und Allgemeines der Landwirtschaft diskutieren.
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Re: Rente nach über 40 Beitragsjahren

Beitragvon Südheidjer » Mo Sep 01, 2025 17:26

Lenkfix, das geht mir seit 25 Jahren so, daß von den letzten Euros noch nicht mal die Hälfte übrigbleibt. Gestern hatte ich dann final meine Steuererklärung für 2024 gemacht. Ergebnis: Grenzsteuersatz irgendwas bei über 33%. Wenn ich dazu noch die 20% Sozialabgaben addiere, dann gehen vom letzten verdienten Euro über 50% ab, es bleiben irgendwas von 47%. Und ich liege mit meinem Verdient gerade mal im Mittelfeld, von schönen Industrietarifen, die gerne mal in Süddeutschland gezahlt wurden und werden, bin ich weit entfernt.
Ich bekomme da dann so Gedanken, möglichst schnell in Rente zu gehen und dann einen 500-Euro-Job dazu. Und falls dann noch Lücke in den monatlichen Ausgaben sein sollte, dann verknall ich meine Ersparnisse. Ich hab' seit gut 25 Jahren immer mal wieder in Aktien und Wertpapieren investiert, wenn ein paar Euros über waren.
Ich glaube auch nicht, daß dieses Später-In-Rente-Anreizpaket der aktuellen Bundesregierung fruchten wird. In meinem Umfeld will der überwiegende Teil der Leute mit 63 in Rente, auch mit Abschlägen.
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Re: Rente nach über 40 Beitragsjahren

Beitragvon Spänemacher58 » Mo Sep 01, 2025 22:29

Ich habe noch ein Jahr nach Renteneintritt weitergearbeitet. Die Steuernachzahlung war abartig! Darum hatte ich keinen Bock mehr
Ich bin nun seit 2 Jahren in Rente und bekomme (lt. gesetzlicher Rente) eine sehr hohe Rente, die mir wohl einige Politiker nicht gönnen.
Wäre ein Zuverdienst steuerfrei, stände ich sofort Gewehr bei Fuß. Aufgrund meiner Qualifaktion war ich vor 3 Jahren noch sehr gefragt, aber nun liegt neben der Automobilbranche auch der Maschinenbau am Boden, dank der "Transformation, Green Deal und Decarbonisierung" und des größten Witschaftsministers aller Zeiten, dem Kinderbuchautor
Rüstungsindustrie, die einzige Branche die noch läuft, gibt es leider nur in Niedersachsen und Bayern
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Re: Rente nach über 40 Beitragsjahren

Beitragvon beihei » Di Sep 02, 2025 6:18

Bist du so auf deine Branche eingeschränkt?
Wer einen Job haben will, bekommt ihn auch . Ich hab vor Monaten mit 62 noch einen neuen Job bekommen. Der hat wenig mit meinem ursprünglich erlernten Beruf zu tun. Aber mein erlernter Beruf hatte schon nach 15 Jahren wenig damit zutun was ich dann machte. Nagut , wenn ich so betrachte was ich alles in meinem Berufsleben so gemacht habe.
Sicherlich verdiene ich beim jetztigen Job nicht mehr das was ich mal verdient habe.
Aber genau daran müssen sich sehr Viele in Zukunft gewöhnen. Gerade die , die in der Automobilbranche und Maschinenbau fürstlich entlohnt wurden. Hier in der Gegend sind einige Betriebe dicht gemacht worden , Auto Heinen ( Automobil - Zulieferer) in Bad Münstereifel , EMB in Esch, Josef Emmerich Pumpenfabrik in Hönnigen sieht auch tot aus , nur als Beispiele.
Wenn man dann evt. der Arbeitslosigkeit entfielen möchte, muß man zu Kompromissen bereit sein und evt. steht man dann in Konkurenz zu " Fachkräften" aus dem Ausland, Die den Job preiswerter machen.
Wahre Klasse ist, wenn du was zu sagen hast, aber dich enscheidest vor Dummschwätzern die Fresse zu halten. Ihr Spatzenhirn ist nicht dafür ausgelegt etwas zu kapieren.
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Re: Rente nach über 40 Beitragsjahren

Beitragvon Spänemacher58 » Di Sep 02, 2025 18:13

beihei hat geschrieben:Bist du so auf deine Branche eingeschränkt?
Wer einen Job haben will, bekommt ihn auch . Ich hab vor Monaten mit 62 noch einen neuen Job bekommen. Der hat wenig mit meinem ursprünglich erlernten Beruf zu tun. Aber mein erlernter Beruf hatte schon nach 15 Jahren wenig damit zutun was ich dann machte. Nagut , wenn ich so betrachte was ich alles in meinem Berufsleben so gemacht habe.
Sicherlich verdiene ich beim jetztigen Job nicht mehr das was ich mal verdient habe.
Aber genau daran müssen sich sehr Viele in Zukunft gewöhnen. Gerade die , die in der Automobilbranche und Maschinenbau fürstlich entlohnt wurden. Hier in der Gegend sind einige Betriebe dicht gemacht worden , Auto Heinen ( Automobil - Zulieferer) in Bad Münstereifel , EMB in Esch, Josef Emmerich Pumpenfabrik in Hönnigen sieht auch tot aus , nur als Beispiele.
Wenn man dann evt. der Arbeitslosigkeit entfielen möchte, muß man zu Kompromissen bereit sein und evt. steht man dann in Konkurenz zu " Fachkräften" aus dem Ausland, Die den Job preiswerter machen.


@Beihei, du kennst ja alle meine Kunden die ich früher als Anwendungstechniker für Zerspanungswerkzeuge besucht habe und ein und ausgegangen bin. Alles richtig!
Auch Gerätebau Insul gibt es nicht mehr. Bei Emmerich Pumpen scheint es nicht ganz so schlecht auszusehen, die suchen zur Zeit noch einen CAD-Konstrukteur was ich auch von der Qualifikation machen könnte aber ich bin zu alt und von meinem Wohnort im Westerwald ist es über die Rheinfähre viel zu weit. Ich hatte mal ein sehr gutes Angebot bei RED Aircraft in Adenau. Der russiche Chef, mit dem ich es sehr gut konnte sitzt mitllerweile im Gefängnis weil er trotz Boykott nach Russland geliefert hat.
Ich suche auch keinen Fulltime Job, höchstens bis zur steuerfreien Grenze und ich muß nicht, ich möchte nur die trüben Monate im Winter mit etwas Sinnvollem überbrücken überbrücken. im Sommer reise ich lieber mit dem Wohnmobil und genieße mein Leben als Rentner
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Re: Rente nach über 40 Beitragsjahren

Beitragvon Südheidjer » Di Sep 02, 2025 18:25

beihei hat geschrieben:Sicherlich verdiene ich beim jetztigen Job nicht mehr das was ich mal verdient habe.

Vor Jahren hatte ich mal gelesen, daß bei Software-Entwicklern der Zenit des Einkommens irgendwo bei einem Alter von 45-50 Jahren liegt.
Rückblickend kann ich das bestätigen und sehe auch bei anderen, die nicht tarif-gebunden bezahlt werden und im technischen Bereich arbeiten, daß man ab 50 froh sein kann, wenn man sein Einkommens-Level halten kann. Oftmals geht's eher abwärts, wenigstens relativ, wenn man sieht, wie die Durchschnittslohnsteigerung und Inflation abmarschiert.
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Re: Rente nach über 40 Beitragsjahren

Beitragvon Spänemacher58 » Di Sep 02, 2025 18:52

Wäre ich Vertrieb bei meinem erfolgreichen Mittelständler bis zur Rente geblieben wo ich 20 Jahre tätig, hätte ich sicher mein Gehalt bis zur Rente behalten wenn ich dem Druck standgehalten hätte. Aber ich meinte mit 55 Jahren noch zum Weltmarktführer zu wechseln wo das Gehaltsniveau generell niedriger war. Nich überall sind die Wiesen grüner als daheim!
Mit 60 Jahren bin ich dann wieder zurück in meinen alten Beruf als Maschinenbaumeister und CNC Zerspaner weil ich den Vetrieb satt war. Freiwillig habe ich auf die Hälfte meines Gehalts verzichtet um meinen Frieden zu haben.
Und wie Beihei schon schrieb: Es bricht ein Kunde nach dem anderen weg! In den letzten 3 Jahren haben schon 40 ehemalige sehr gute Kunden von mir dichtgemacht.
Ich treffe mich noch monatlich mit meinen ehemaligen Kollegen vom Vertrieb und denen geht es nicht gut. Die Kunden brechen weg, der Umsatz soll trotzdem gesteigert werden und der Druck nimmt immer mehr zu!
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Re: Rente nach über 40 Beitragsjahren

Beitragvon beihei » Di Sep 02, 2025 19:00

Also ich war jetzt nicht Softwareentwickler, aber ich hab bei einem Internet- Provider und TK- Unternehmen im technischen Bereich im Faultmanagement gearbeitet. Ich habe für mich feststellen müssen das ich mit fortschreitenden Alter nicht mehr mithalten konnte in diesem innovativen Bereich. Ich hab dann freiwillig aufgehört bevor ich aufgehört werde. Bin dann jobmäßig und gehaltmässig ein , zwei Schritte zuückgetreten. Der Gesundheit hat es auf jeden Fall gutgetan, so dass ich frohen Mutes bin noch etwas von der Rente zuhaben.
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Re: Rente nach über 40 Beitragsjahren

Beitragvon Spänemacher58 » Di Sep 02, 2025 19:19

beihei hat geschrieben:Also ich war jetzt nicht Softwareentwickler, aber ich hab bei einem Internet- Provider und TK- Unternehmen im technischen Bereich im Faultmanagement gearbeitet. Ich habe für mich feststellen müssen das ich mit fortschreitenden Alter nicht mehr mithalten konnte in diesem innovativen Bereich. Ich hab dann freiwillig aufgehört bevor ich aufgehört werde. Bin dann jobmäßig und gehaltmässig ein , zwei Schritte zuückgetreten. Der Gesundheit hat es auf jeden Fall gutgetan, so dass ich frohen Mutes bin noch etwas von der Rente zuhaben.


Genau so habe ich es auch gemacht! Ich habe meine Schäfchen im trockenen und konnte zurückschalten. Besser weniger Geld statt Burn out, Nervenklinik oder Herzinfarkt.
Wenn ich einen Tag im Wald ohne Hektik und ohne Streß arbeite, bin ich abends ein glücklicher Mensch
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Re: Rente nach über 40 Beitragsjahren

Beitragvon beihei » Di Sep 02, 2025 19:26

Spänemacher58 hat geschrieben:...Besser weniger Geld statt Burn out, Nervenklinik oder Herzinfarkt.


Zu spät, aber zum Glück nicht zu spät die Konsequenzen daraus zu ziehen .....
Wahre Klasse ist, wenn du was zu sagen hast, aber dich enscheidest vor Dummschwätzern die Fresse zu halten. Ihr Spatzenhirn ist nicht dafür ausgelegt etwas zu kapieren.
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Re: Rente nach über 40 Beitragsjahren

Beitragvon holzerhobby » Di Sep 02, 2025 19:41

Genau aus solchen Gründen habe ich mit 55 auf 75 % und mit 58 auf null (Vorruhestand) reduziert, dank meines generösen Arbeitgebers
natürlich mit Einbußen möglich. Kostet die Sozialkassen nur den wegfallenden Beitrag zur Arbeitslosenversicherung, die anderen Beiträge werden weitergezahlt.

Nach 40 (Plus 1,25 Wehrdienst) beim gleichen Arbeitgeber, keine Stunde ALG, Krankengeld oder Kurzarbeit, auch während Corona nicht. Passt, kann ich mir auch wegen einer guten betrieblichen AV und genügsamen Lebensstandard leisten.
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Re: Rente nach über 40 Beitragsjahren

Beitragvon Spänemacher58 » Di Sep 02, 2025 19:45

holzerhobby hat geschrieben:Genau aus solchen Gründen habe ich mit 55 auf 75 % und mit 58 auf null (Vorruhestand) reduziert, dank meines generösen Arbeitgebers
natürlich mit Einbußen möglich. Kostet die Sozialkassen nur den wegfallenden Beitrag zur Arbeitslosenversicherung, die anderen Beiträge werden weitergezahlt.

Nach 40 (Plus 1,25 Wehrdienst) beim gleichen Arbeitgeber, keine Stunde ALG, Krankengeld oder Kurzarbeit, auch während Corona nicht. Passt, kann ich mir auch wegen einer guten betrieblichen AV und genügsamen Lebensstandard leisten.


Schön, das gönne ich dir! Ich habe 48 Jahre voll und hatte nur wegen Corona mal ein halbes Jahr ALG
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Re: Rente nach über 40 Beitragsjahren

Beitragvon Spänemacher58 » Di Sep 02, 2025 19:49

@beihei,
wie oft habe ich die Tour durch deine Heimat als Vertriebler gedreht!
Ahrweiler Rekofa, Emmerich Pumpen, Gerätebau Insul, Red Aircraft Adenau, Rekofa Antweiler, EMB und Auto Heinen oder umgekehrt. Ich bin gerne dort gefahren da weniger Streß und Stau als im Raum Köln/Düsseldorf
Meinen ersten Motorsägenkurs habe ich durch den Waldbauverein im Forstamt Adenau gemacht, lange her
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Re: Rente nach über 40 Beitragsjahren

Beitragvon beihei » Mi Sep 03, 2025 6:01

holzerhobby hat geschrieben:Genau aus solchen Gründen habe ich mit 55 auf 75 % und mit 58 auf null (Vorruhestand) reduziert, dank meines generösen Arbeitgebers
natürlich mit Einbußen möglich. Kostet die Sozialkassen nur den wegfallenden Beitrag zur Arbeitslosenversicherung, die anderen Beiträge werden weitergezahlt.

Nach 40 (Plus 1,25 Wehrdienst) beim gleichen Arbeitgeber, keine Stunde ALG, Krankengeld oder Kurzarbeit, auch während Corona nicht. Passt, kann ich mir auch wegen einer guten betrieblichen AV und genügsamen Lebensstandard leisten.


Wenn man sich die Einbußen leisten kann ist das doch in Ordnung. Das sollte, wie bei dir, nachhaltig sein.
Ich kenne Rentner die wollten unbedingt mit 63 in Rente und regen sich seit 15 und mehr Jahren Rentenbezug darüber auf, dass Sie eine zu niedrige Rente bekommen.
Mein Ex- Mieter hat wohl mit einer niedrigen Miete bis zu seinem Lebensende gerechnet..... jetzt bezahlt er fast das Doppelte an Miete. Damit muß man unter diesen Umständen rechnen.
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Re: Rente nach über 40 Beitragsjahren

Beitragvon frank1973 » Mi Sep 03, 2025 6:32

beihei hat geschrieben:Wenn man sich die Einbußen leisten kann ist das doch in Ordnung.
Wenn man sich die Einbußen leisten können will, könnte man auch sagen. Man muss halt das Gesamtbild sehen oder besser gesagt rechnen und sich im klaren sein was man eigentlich will. Mir wäre oder ist das schon ein paar Euro wert wenn ich nicht mehr morgens um 03:30 zum Teil 6 Tage die Woche aus den Träumen gerissen werde oder die Woche drauf bis 23:00 Uhr arbeiten muss. Ich brauche aber auch nicht den großen Bimbam wie ein oder zwei Motorräder zu Hause, jedes Wochenende Essen gehen oder zig mal in Urlaub fliegen und immer die neuesten Klamotten oder elektronischen Schnick Schnack. Ein Kännchen Kaffee und mit dem Fahrrad 2km an den Rhein um die Schiffe zu beobachten, 4-5 Tage Bauernhof Landluft riechen und Tiere im Stall hören, gibt genug schöne Dinge die gar nicht so viel Geld kosten und vor allem weniger Stress verursachen.
Es gibt 3 Dinge die im Leben zählen:Schnelle Trecker,schnelle Mahlzeiten und schnelle Frauen. https://www.youtube.com/watch?v=toyN81wZzLw
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Re: Rente nach über 40 Beitragsjahren

Beitragvon Wini » Do Sep 04, 2025 20:54

Wichtig ist, schon weit vor dem Renteneintritt mindestens einen Gang zurück zu schalten!
Mit Teilzeit kommt man aufgrund der geringerern Belastung weiter voran.
Sonst fliegen viele mit High-Speed aus dem Hamsterrad und wissen mit sich und der Frau nix mehr anzufangen.
Am schlimmsten sind dann die Fälle mit Herzinfarkt nach 3 Monaten Rentenbezug oder Prostatakrebs.

Gerade den Nebenerwerbslandwirten sollte ermöglicht werden, im Alter steuerfrei noch eine Hof zu bewirtschaften.
Das hält fit und gesund und Körper und Geist bleiben in Bewegung.

Männer werden eh im Schnitt nur 79 Jahre alt.

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