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Aktuelle Zeit: Sa Nov 29, 2025 14:48

Rente nach über 40 Beitragsjahren

Hier kann man über aktuelle Themen aus den Medien und Allgemeines der Landwirtschaft diskutieren.
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Re: Rente nach über 40 Beitragsjahren

Beitragvon ratzmoeller » Do Sep 04, 2025 21:17

Wini hat geschrieben:Gerade den Nebenerwerbslandwirten sollte ermöglicht werden, im Alter steuerfrei noch eine Hof zu bewirtschaften.

Insofern du nicht den Betrieb wenigstens auf dem Papier pro forma abgibst,sondern weiterhin in eigenem Namen wirtschaftest,wirst du beitragspflichtig gegenüber den landwirtschaftlichen Sozialkassen.
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Re: Rente nach über 40 Beitragsjahren

Beitragvon Südheidjer » Do Sep 04, 2025 21:26

frank1973 hat geschrieben:... 4-5 Tage Bauernhof Landluft riechen und Tiere im Stall hören, gibt genug schöne Dinge die gar nicht so viel Geld kosten und vor allem weniger Stress verursachen.

OK, die Landluft riechen ist nicht anstregend und kostet mich nichts. Wenn ich aber sehe, wie der Nachbar tagein tagaus ständig in Action ist mit seinen Viechern, dann verursachen die schon ein bischen Streß. ;-)
Wenn ich die Schwarzbunten abends auf der Weide beobachte, ist das auch nicht anstregend. Das habe ich alles für umsonst! :lol:
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Re: Rente nach über 40 Beitragsjahren

Beitragvon Spänemacher58 » Do Sep 04, 2025 22:15

Wini hat geschrieben:Wichtig ist, schon weit vor dem Renteneintritt mindestens einen Gang zurück zu schalten!
Mit Teilzeit kommt man aufgrund der geringerern Belastung weiter voran.
Sonst fliegen viele mit High-Speed aus dem Hamsterrad und wissen mit sich und der Frau nix mehr anzufangen.
Am schlimmsten sind dann die Fälle mit Herzinfarkt nach 3 Monaten Rentenbezug oder Prostatakrebs.

Gerade den Nebenerwerbslandwirten sollte ermöglicht werden, im Alter steuerfrei noch eine Hof zu bewirtschaften.
Das hält fit und gesund und Körper und Geist bleiben in Bewegung.

Männer werden eh im Schnitt nur 79 Jahre alt.

Memento Mori
Wini


Da ist was dran Wini!
Ich war mein lebenlang auf der Überholspur und im Hamsterrrad des Vertriebs. Hat auch meist spaß gemacht. Die letzten Jahre hatte ich schon zurückgeschaltet und bin mit Verdiensteinbußen wieder in die Zerspanung gegangen. Aber mit 64 Jahren an einer High Tec Mehrachsmaschine war auch nicht streßfrei, es hält aber jung!
Nun bin ich Rentner und genieße es wenn der Wecker nicht mehr klingelt und werde mich morgen für 3 mit dem Wohnmobil nach Spanien verabschieden. Aber einen ganzen Winter in Spanien überwintern? Wie langweilig ist das denn!
Ich freue mich schon auf Anfang Dezember wenn die Holzsaison beginnt. Den naßkalten November hasse ich.
Nebenher mach ich Service für BMW und Mercedes Diesel und verdiene etwas Taschengeld
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Re: Rente nach über 40 Beitragsjahren

Beitragvon Obelix » Fr Sep 05, 2025 12:13

Spänemacher58 hat geschrieben: ... Besser weniger Geld statt Burn out, Nervenklinik oder Herzinfarkt. ...

So ist es!

In den letzten Jahren haben sich die Arbeitsbedingungen vielerorts verschlechtert!
Druck, Zeiterfassungssysteme mit denen jede Anwesenheitsminute direkt dem Kunden zugebucht wird,
Negativer Stress, Eigenverantwortung für Sachen die man als Arbeitnehmer nicht beeinflussen kann
usw.

Die Diskussion über die Rechnungshöhe hat nicht mehr der Unternehmer oder der Verkäufer, der den
Auftrag angenommen hat, sondern wurde über Zeiterfassung immer mehr auf den Mitarbeiter ausge-
lagert. Was enormen Druck und Streß auslöst.

Dann der Straßenverkehr: Baustellen ohne Ende. Baustellen mit Ampeln, die über Monate ruhen wo
sich nichts tut. Landstraßen, auf denen ehemals 100 km/h zulässig waren, haben über viele Kilometer
dauerhaft 50 km/h wg. Straßenschäden oder fehlender Fahrbahnmarkierungen. In Städten kommt immer
häufiger 30 km/h oder gar 7 km/h Spielstraße.
Politik und Verwaltung unternehmen derzeit alles, um dem Arbeitenden die Arbeit zu vergällen. Dem
Pendler, der regelmäßig Morgens und Abends Fahrtwege auf sich nimmt, diese eben mal von der
Fahrzeit her zu verdoppeln.
Ich habe inzwischen den Eindruck, dass die Politik gar nicht mehr will, das der Einzelne arbeitet.

Die Politik muss den arbeitenden Menschen wieder unterstützen, dafür sorgen, dass Straßen schnell
und unbürokratisch erneuert werden, die Bahn pünktlicher wird, usw. und er seiner Arbeit ohne
Hindernisse nachgehen kann. Aber statt Besserung, wird es von Jahr zu Jahr schlimmer.

Aber was wird gemacht? Flughäfen gebaut. Immer mehr Flughäfen. Immer mehr Starts und Landungen.
Klar, "die Grünen" sind Vielflieger. Das muss funktionieren. Die müssen in aller Welt schauen, ob es
"grün" zu geht, egal ob die Umwelt durch Ihre Vielfliegerei Schaden nimmt. Der deutsche grüne
Bessermensch muss in aller Welt vor Ort sein und dort den Menschen erklären, wie man die Umwelt
schützt. An die eigene Nase fasst der sich nie, da er immer im Recht ist und alles besser weiß.
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Re: Rente nach über 40 Beitragsjahren

Beitragvon Groaßraider » Fr Sep 05, 2025 14:45

Obelix hat geschrieben:
Aber was wird gemacht? Flughäfen gebaut. Immer mehr Flughäfen. Immer mehr Starts und Landungen.


Bitte um eine Auflistung welche Flughäfen in den letzten 15 Jahren in Deutschland gebaut wurden!
Gruß R. M.
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Re: Rente nach über 40 Beitragsjahren

Beitragvon Obelix » Fr Sep 05, 2025 22:16

Groaßraider hat geschrieben: ... Bitte um eine Auflistung welche Flughäfen in den letzten 15 Jahren in Deutschland gebaut wurden!

Nimm die Begriffe "ausgebaut" und "erweitert" dabei. Ich fliege nicht. Daher bin ich was Flughäfen angeht nicht im Thema.

Bei mir in der Umgebung sind für größere Passagiermaschinen geeignet:
- Frankfurt Main (m.E. Dauerbaustelle und permanente Erweiterung)
- Frankfurt-Hahn
- Köln-Bonn
- Düsseldorf
- Düsseldorf-Weeze
- Dortmund
- Münster-Osnabrück
- Hannover
- Paderborn
- Kassel-Calden
Vermutlich fehlen noch welche. Muss so eine Häufung sein? Da werden
Steuergelder ohne Ende für versenkt, die im Straßenbau und für die
Schiene fehlen.
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Re: Rente nach über 40 Beitragsjahren

Beitragvon Groaßraider » Fr Sep 05, 2025 22:41

Alles Käse was du schreibst!

Die letzten 20 Jahre wurde nur EIN Flughafen in Deutschland gebaut... Das war der BER Berlin als Ersatz für Berlin Tegel.

Alle anderen die du aufführst in deiner Lückenhaften Aufzählung sind Erweiterungen oder Modernisierungen.

FRAPORT Frankfurt sehe ich da wertungsfrei da dies unsere internationale Lebensader im Luftverkehr darstellt.

Die wichtigsten kennst du ja nicht einmal...Dass internationaler Warenverkehr, verstärkt in der Luft stattfindet entgeht dir auch :regen:

Deine Argumentation ist auf der Liga von Langer und weissnich....
Gruß R. M.
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Re: Rente nach über 40 Beitragsjahren

Beitragvon langholzbauer » Fr Sep 05, 2025 22:57

Ich werfe da noch Leipzig als deutsches DHL - Drehkreuz in den Ring.
Dort wird auch ständig erweitert.
Was davon staatlich finanziert wird, entzieht sich meiner Kenntnis.
Zum Thema Verkehr dürfen und müssen wir wirklich auf die Schwarzen schimpfen.
Denn diese haben immer wieder den europäischen Schienenverbund vernachlässigt und sind erheblich dafür verantwortlich, dass mehr als total unnötig Wahrenferntransport teuer auf den Straßen liegt und diese verschleißt.
Bauer aus Leidenschaft für Land und Wald...
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Re: Rente nach über 40 Beitragsjahren

Beitragvon Groaßraider » Fr Sep 05, 2025 23:43

langholzbauer hat geschrieben:Ich werfe da noch Leipzig als deutsches DHL - Drehkreuz in den Ring.


Der Leipzig /Halle Airport wurde bereits 1927 als Schkeuditzer Flughafen in Betrieb genommen.
Also vor 98 Jahren... quasi wurden die Letzen 100Jahre nur noch Autobahnen gebaut....

Was hat der Obelix am Freitag Nachmittag für Drogen genommen?
Gruß R. M.
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Re: Rente nach über 40 Beitragsjahren

Beitragvon Südheidjer » Sa Sep 06, 2025 0:15

Von mir aus können alle deutschen Flughäfen abgeschafft werden!...außer vielleicht Hannover, man kann ja nie wissen, ob mal ein Hase einfliegen muß. :lol:
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Re: Rente nach über 40 Beitragsjahren

Beitragvon beihei » Sa Sep 06, 2025 6:44

https://de.wikipedia.org/wiki/Liste_der ... eutschland

Wenn ich mich nicht verzählt habe gibt es in Deutschland 37 Verkehrsflughäfen. Davon wurden 10 Flughäfen in den letzten 32 Jahren neu eröffnet. Sicherlich wurden diese Flughäfen nicht komplett neu gebaut . Aber was willste du z. B. an einem ehemaligen Militärflughafen für einen zivilen Verkehrsflughafen nutzen , vielleicht die Start- und Landebahn? Der Rest muß neu erstellt werden.
Hier wurde massiv viel Geld mittels Subventionen - und Fördergeld versenkt. Worüber soll man jetzt froh sein wenn an Einigen dieser Prestigeobjekte tote Hose ist? Das weniger geflogen wird? Welchen Sinn machte es das gefühlt in jedem Kuhdorf ( und damit meine ich nicht Düsseldorf :wink: ) ein Verkehrsflughafen mit internationaler Zulassung gibt?
Maximal ein Flughafen pro Bundesland hätte völlig ausgereicht , wobei Schleswig - Holstein und Bremen durchaus von Hamburg fliegen könnten oder das Saarland von Luxemburg etc.
Denn wenn ich nach New York fliegen muß, nützt es mich auch nichts wenn ich nur 20 Km bis Hahn habe.....
Wahre Klasse ist, wenn du was zu sagen hast, aber dich enscheidest vor Dummschwätzern die Fresse zu halten. Ihr Spatzenhirn ist nicht dafür ausgelegt etwas zu kapieren.
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Re: Rente nach über 40 Beitragsjahren

Beitragvon fleischverkäufer » Sa Sep 06, 2025 7:41

Ich werde vorausgesetzt das ich am Leben bleibe, mit 64 Jahren und 8 Monaten fast die höchstmögliche Rente bekommen, 3xxx € Dann habe ich fast 50 Beitragsjahre und über 30 Jahre oberhalb der BBG verdient. Denke das steht mir dann auch zu.
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Re: Rente nach über 40 Beitragsjahren

Beitragvon Obelix » Sa Sep 06, 2025 7:50

Groaßraider hat geschrieben:Alles Käse was du schreibst! ...

Das ist ja jetzt ganz hohes geistiges Niveau.

Groaßraider hat geschrieben: ... Alle anderen die du aufführst in deiner Lückenhaften Aufzählung ...

Bitte doch genau lesen!
Ich habe geschrieben: "in meiner Umgebung", nicht deutschlandweit.

Groaßraider hat geschrieben: ... Dass internationaler Warenverkehr, verstärkt in der Luft stattfindet entgeht
dir auch ...

Du findest das auch noch gut, dass immer mehr Waren mit dem Flugzeug transportiert werden?
Sorry, so ein Flieger tankt eben mal ca. 50.000 l +/- 20.000 l. je nach dem wo der hin fliegt.
Das ist mehr wie ein Heizöl-LKW inkl. Anhänger, der da pro Flug eben mal sinnlos und steuerfrei verballert wird.
Der Nächsten Generation werden diese Rohstoffe für Produktion von Medikamenten, Plastik-, Gummi-
und sonstigen Kunststoffteilen dramatisch fehlen bzw. knapp werden.

Ware gehört nicht ins Flugzeug.
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Re: Rente nach über 40 Beitragsjahren

Beitragvon Obelix » Sa Sep 06, 2025 8:06

fleischverkäufer hat geschrieben:Ich werde vorausgesetzt das ich am Leben bleibe, mit 64 Jahren und 8 Monaten fast die höchstmögliche Rente bekommen, 3xxx € Dann habe ich fast 50 Beitragsjahre und über 30 Jahre oberhalb der BBG verdient. ...

Derzeit beträgt die Höchstrente 3.572 € brutto, von der 11 % Krankenversicherung abgeht.
D.h. Du bekommst Du 3.180 €, von denen Du aber noch Steuer bezahlen musst.
Derzeit verdienst Du mehr als 8.050 € brutto bzw. 96.600 € jährl.
Wenn Du Pech hast und Dich privat krankenversichert hast, sieht die Rechnung noch schlechter aus,
da Du nicht 11 % = 392 € monatlich Beitrag zahlst, sondern ca. 800 - 1.200 € je nach Tarif.

fleischverkäufer hat geschrieben: ... Denke das steht mir dann auch zu. ...

Die Frage ist doch nicht, ob Dir das zusteht oder nicht?
Die Frage ist, ob das finanzierbar ist. Das sehe für die Zukunft nicht.
Um monatlich Deine 3.572 € Brutto zu finanzieren, müssen andere monatlich 19.205 € verdienen
und in die Rentenkasse einzahlen. Wie soll das gehen, wenn auf 1 Rentner nur 1,5 Beitragszahler kommen?
(p.s.: Das Verhältnis auf 1 Rentner 1,5 Beitragszahler halte ich übrigens für viel zu optimistisch, da viele
junge Menschen nicht mehr bereit sind zu 100 % zu Arbeiten und sich immer mehr von denen aus dem
System ausklinken [arbeiten zu 100 % Homeoffice aus dem Ausland z.B. Dubai].)
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Re: Rente nach über 40 Beitragsjahren

Beitragvon fleischverkäufer » Sa Sep 06, 2025 12:02

Das ist mir alles bekannt, ich bin übrigens gesetzlich krankenversichert. Und das Rentensystem ist mir als Umlage System auch nichts neues. Das ändert aber nichts daran, das ich und mein Arbeitgeber diese horrenden Beiträge eingezahlt haben. ICH käme auch ganz ohne Rente aus, weil ich von der Vermietung und Verpachtung von meinen alle über Jahre selbst erworbenen Immobilien leben könnte. Ich habe immer investiert, und die Rendite ist bisher immer aufgegangen. Die letzten Jahre sogar außergewöhnlich gut, durch die extremen Mietsteigerungen. Sicherlich muss man von Zeit zu Zeit auch mal wieder renovieren, was auch verdammt teuer geworden ist.
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