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Restauration Gummiwagen

Hier findet man Hilfe in Sachen Landtechnik.
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214 Beiträge • Seite 8 von 15 • 1 ... 5, 6, 7, 8, 9, 10, 11 ... 15
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Re: Restauration Gummiwagen

Beitragvon CheGeWara » Mi Mai 02, 2012 22:52

hab eben die FAQ des schweißens erstellt, sobald das freigeschalten ist hoffe ich auf eure mithilfe ;-)
CheGeWara
 
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Re: Restauration Gummiwagen

Beitragvon Großbauer2.0 » Do Mai 03, 2012 18:18

So hier mal Bilder von unserem Mähwerk:
Wie wechselt man da am Besten die Messer aus?

MfG
Großbauer2.0
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Re: Restauration Gummiwagen

Beitragvon LindeH20D » Do Mai 03, 2012 18:54

Da müßte doch ein Spezieller Hebel bei sein der da in die Löcher in dem Mähteller packt. Mußt Du dir dann Besorgen beim Händler vieleicht hat ja noch jemand einen Gebrauchten
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Re: Restauration Gummiwagen

Beitragvon Großbauer2.0 » Do Mai 03, 2012 19:45

Kann man das Mähwerk irgendwie aufklappen, um besser an die Messer zu kommen? Stelle mir das sonst ziemlich umständlich vor.

MfG
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Re: Restauration Gummiwagen

Beitragvon peppo » Fr Mai 04, 2012 10:18

Hallo

Ich denke das dieses Mähwerk ziemlich baugleich ist mit der KM22 Serie von Deutz- Fahr. Daher musst du dein Mähwerk an den Traktor hängen, hochheben und auf der hinter Seite (aus der Mähstellung gesehen) die Schutzplane hochkrempeln. Danach suchst du entweder den zugehörigen Hebel oder sond ein nicht zu schwaches Falcheisen und fährst damit zwischen Gleit- und den eigentlichen Mähteller, das ist der Schlitz aus dem die Klingen gucken ;) . Dort hebelst du dann mit deinem Flacheisen den Klingenhalter nach unten und kannst die Klinge ganz einfach entnehmen und die neue einsetzen. Ist eine Sache von vll drei Minuten für alle sechs Klingen.

sg
Sebastian, bei dem zu Hause ein KM22 zum Gräben und ähnliches ausmähen benutzt wird...

PS: Mann sollte die Messer nicht nur einmal im Jahr tauschen, dein Grünland wird es dir danken.
PPS: Beim mähen selbst empfiehlt es sich das Mähwerk vorher auf einer Beton oder Asphaltfläche einzustellen, solange am Oberlenker drehen bis die Mähteller waagrecht stehen und die Dreipunkthydraulik immer so in der Höhe einstellen, das der volle Pendelweg des Mähwerks erhalten bleibt.
Bei diesen Mähwerken ist es ebenfalls wichtig manchmal den Fließfettstand im Getriebe sowie die Keilriemenspannung zu kontrollieren
Es ist nicht meine Schuld das die Welt so ist wie sie ist. Es ist nur meine Schuld wenn sie so bleibt.
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Re: Restauration Gummiwagen

Beitragvon Großbauer2.0 » Sa Mai 05, 2012 15:48

So hab heute die hinteren Verstrebungen angeschweißt. Diese werden noch zusätzlich mit den senkrechten Rohren mit Schrauben fixiert.Gehe lieber auf Nummer sicher :wink:

MfG
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Re: Restauration Gummiwagen

Beitragvon unimogthorsten » So Mai 06, 2012 6:50

hab mir die letzten paar Seiten mal durchgelesen, sind sehr interessante Anmerkungen zum richtigen schweißen dabei. Nur bei Dir anscheinend nutzlos. Sorry, geschweißt ist das immer noch lang nicht. Gepappt, geklebt- aber nicht so geschweißt daß es hält. Und auch mit den Verstrebungen wird der "Halter" keinen Rundballen am abfliegen hindern wenn stärker gebremst wird.
Zu Deinem Beitrag daß der Hänger nicht auf die Straße kommt, auch Feldwege sind öffentl. Verkehrsraum und unterliegen somit der StVO und StVZO :!: . So lang nix passiert ist alles in Ordnung :evil:
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Re: Restauration Gummiwagen

Beitragvon Falke » So Mai 06, 2012 8:24

Ohne Metallbauer zu sein, stellen sich mir beim Ansehen der Bilder auch die Nackenhaare auf ...

Beim Zusammenfügen von Metallteilen, speziell von 'runden' und 'eckigen' Profilen sollten mMn deren
Enden so gestaltet werden, dass sich möglichst lange Schweißnähte ergeben und die Teile nicht nur
punktförmig aneinander liegen, wie z.B. auf Bild DSCN0406.JPG - schau' dir doch bloß die Schweiß-
nähte der verwendeten 'Kuhgatter' an ...

rund_an_eckig.JPG
rund_an_eckig.JPG (17.65 KiB) 1633-mal betrachtet


Auch die vielen offenen Rohrenden an den Längsseiten des Wagens gefallen mir ganz und gar nicht !
Da kann man sich ganz leicht den Ar... aufreißen, wenn man da entlang schrammt ...

Adi
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Re: Restauration Gummiwagen

Beitragvon brennholzfan » So Mai 06, 2012 9:11

Hallo, bleibt doch alle mal unten. :klug:

Das die Verarbeitung noch recht mangelhaft ist, sehen die meisten Fachleute hier auf einen Blick.
Großbauer ist (glaube ich hier gelesen zu haben) noch unter 18 Jahre.
Die ersten Arbeiten die er hier reingestellt hat, waren recht ansehnlich.
Das das mit dem Metallbau nicht klappt, liegt vielleich daran, das er keine Fachleute als "Ausbilder" hat.
Ich finde es prima das er seine Bilder hier trotzdem, oder gerade deswegen einstellt. !!!

Er wird noch lange brauchen bis seine Metallbauarbeiten fachgerecht und sicher werden.
Ich finde das jetzige Projekt im Moment auch mehr als grenzwertig. Aber nur Übung macht den Meister.

@ Großbauer:

Wenn du das Teil im Rohbau soweit fertig hast, solltest du mal zu einem Schlosser oder LaMa fahren und die div. Stellen nacharbeiten lassen, bzw Fragen ob du das im Rahmen von einem "Praktikum" dort selber unter Fachanleitung machen kannst.

Ich halte das ganze bis jetzt auch nicht für Verkehrstauglich, bzw für recht gefährlich.

Aber nur wer übt und fragt kann was lerner, und das willst du ja anscheinend.

Als weitermacht, aber noch reichlich verbessern.
Evt. taugt dein Schweigerät (nur 130A) bzw die Elektroden auch nichts.
Kannst du dir nicht mal ein Schutzgas-Schweißgerät leihen, das wird bestimmt besser werden.

Ich glaube auch das du den Rost bzw. die Verzinkung nicht weit genug abschleifst.

Kopf hoch ! Die meisten hier meinen es gut mit dir, wenn keiner was sagt (schreibt) könnte es später zu vermeidbaren Unfällen kommen. Das wollen alle vermeiden.
Zuletzt geändert von brennholzfan am So Mai 06, 2012 9:33, insgesamt 1-mal geändert.
Gruß Jürgen / brennholzfan
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Re: Restauration Gummiwagen

Beitragvon brennholzfan » So Mai 06, 2012 9:15

Noch mal ich. :!:

Diesen Link habe ich schon in einem anderen Thema eingesetzt

http://www.mss-schweisstechnik.de/pages ... videos.php

Dort kannst du einige Filme ansehen die dir evt helfen.
Gruß Jürgen / brennholzfan
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Re: Restauration Gummiwagen

Beitragvon brennholzfan » So Mai 06, 2012 9:29

:google: hilft !
z.B.

http://www.youtube.com/watch?NR=1&featu ... gCwi5rQdxM

http://www.autoschrauber.de/content/000 ... ktrode.php

http://www.youtube.com/watch?v=zWdgEaXW ... re=related

http://www.youtube.com/watch?v=qz8v2fu7ZMY

Einfach mal eine Weile suchen .
Gruß Jürgen / brennholzfan
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Re: Restauration Gummiwagen

Beitragvon Großbauer2.0 » So Mai 06, 2012 10:14

Hallo Leute,
danke für eure Antworten. Ich weiß, dass meine "Schweißnähte" schlecht sind, aber ich kanns momentan einfach nicht besser und außerdem: Übung macht den Meister!
Ich stell meine Bilder gerade weil sie ein Negativ-Beispiel sind ein, damit ich Anregungen und Kritiken bekomme.
Da meine "Schweißnähte" nicht gut sind, werde ich noch die guten alten Schrauben einsetzen. Überall wo ich geschweißt habe, kommen noch Schrauben zur Verstärkung rein und das ist bei 90% aller Nähte möglich.
Ich muss mich mal umgucken was gebrauchte Schweißgeräte, am Besten mit Starkstrom, kosten, weil das Momentane schon ziemlich mikrig ist.
Trotzdem Leute: Immer weiter Anregungen un Kritiken reinschreiben :D

Euer Großbauer2.0
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Re: Restauration Gummiwagen

Beitragvon jonny57 » So Mai 06, 2012 13:25

Hey Leute
Ich habe letztes Jahr meine erste Wiesenschleppe geschweißt. Die Nähte sahen da aus wie das siegerländer Bergland Ich bin jetzt 15 Jahre und als ich mir die Schleppe beim letzten Gebrauch angeguckt hab dachte ich "jetzt kann ich aber schon besser Schweißen". Also wie alle schon sagten Übung macht den Meister

Mfg. Tim
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Re: Restauration Gummiwagen

Beitragvon CheGeWara » So Mai 06, 2012 21:45

Richtig, nicht unterkriegen lassen, mein erstes Hoftor sieht auch scheiße aus ;-)

@ Großbauer: Ganz wichtig für dich ist nur: NIEMALS DICH SELBST ODER ANDERE IN GEFAHR BRINGEN! wenn du auch nur geringste Zweifel an deinen schweißnähten hast lass es gut sein. Ne nacht drüber schlafen, am nächsten Tag die naht sauber auftrennen und neu schweißen.

@ Alle anderen: cool bleiben, aber auch sachlich, wer Fehler macht und nicht darauf hingewiesen wird lernt nichts, wer aber für die fehler immer nur runter gemacht wird hat bald keinen Bock mehr.

Aber ich finds trotzdem gut wie hier miteinander umgegangen wird. :prost:
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Re: Restauration Gummiwagen

Beitragvon easy567 » So Mai 06, 2012 23:21

Epxylon hat geschrieben:Wichtig schleif die Verzinkung mit einer Schrubbscheibe runter.
Nicht mit Fächerscheibe.

Mit der Fächerscheibe wird das Zink noch in das Eisen "geschmiert"


Moin,

Arbeitest du echt noch mit Schrubbscheiben?
Schrubbscheiben nutze ich nur noch sehr, sehr selten, ich finde das Egebniss nach dem Einsatzt von Schrubbscheiben immer ziehmlich unansehnlich, außerdem sind die beim arbeiten so unschön. Ich finde bei Schrubbscheiben ist die Vibration der Flex im Vergleich zur Fächerscheibe viel höher. Und das führt dann zu schnellerem ermüden der Hände / Arme.
Mit ner groben Körnung bekommt man das Zink auch mit ner Fächerscheibe vernünftig weg, außerdem sieht man doch wo noch Zink vorhanden ist und wo das Metall blank ist.
Und spätestens beim Schweißen merkt man wo noch Zink vorhanden ist...riecht dann beim Schweißen nach Bratkartoffeln (finde ich zumindest...auch wenn ich wohl der einzige bin).
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