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Restauration Gummiwagen

Hier findet man Hilfe in Sachen Landtechnik.
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Re: Restauration Gummiwagen

Beitragvon Der Happel » Di Mai 01, 2012 14:51

Nur als kleiner Anreiz, mal davon abgesehen wie gut es nun geschweißt ist oder nicht:
Ich würde zwischen den "Rungen" vorne und hinten noch eine Strebe oder eine Art Knotenblech einsetzen weil du eine enorme Hebelwirkung hast, wenn du mal ne Steigung rauffährst oder heftiger auf die Bremse treten musst und der Ballen in Bewegung kommt. Da der Rundballen ja ohnehin ziemlich "rund" ist, hast du im unteren Teil ja sowieso Platz für eine Verstrebung.
Denn wenn die Runge abreißt und die Ballen sonstwo hinrollen... :regen:
Als Bild mal eine absolute Feinzeichnung zum Verständnis :D

Unbenannt.jpg
(62.81 KiB) Noch nie heruntergeladen


Gutes Gelingen ;)
Im Wald da rauscht der Wasserfall,
wenn's nicht mehr rauscht ist's Wasser all.
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Re: Restauration Gummiwagen

Beitragvon Großbauer2.0 » Di Mai 01, 2012 15:14

Vielen Dank "Der Happel"
das werd ich dann auch tun, noch diese Woche. Danke auch für die Zeichnung! :D :prost:
Bin nur noch am überlegen, wie ich das auf dem Rohr festmachen soll, also das vom "Boden"?
Vielleicht schneid ich nen Schlitz rein oder so.
Für Ideen bin ich immer offen.

MfG
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Re: Restauration Gummiwagen

Beitragvon CheGeWara » Di Mai 01, 2012 19:12

zum Thema schweißen: wenn du als Anfänger loslegen willst solltest du dir 3 dinge besorgen:

MIG-Schweißgerät, Flex mit Fieberscheibe und ordentliche Schutzausrüstung.

MIG ist für Anfänger nicht schlecht da das entfernen der Schlacke entfällt und damit auch nichts einbrennen kann.
Flex mit grober Fieberscheibe ist perfekt um Lack und Rost wegzumachen, was das A und O beim schweißen ist.

Blankes Metall auf blankes Metall schweißen. Deine Kuhgitter sind 100%ig verzinkt, der Zink versaut dir jede Schweißnaht.

Die Schutzausrüstung ist das wichtigste, ich selbst habe einen Automatikhelm, beim MIG-Schweißen reicht eigentlich auch ein Schild, wichtig ist nur dass man diesen auch verwendet und nicht "Die augen zukneift". Lange Baumwollklamotten, Jeans, Dicke Lederhandschuhe und Kappe für die Haare sind Pflicht, wenn dir deine Gesundheit weng was wert ist kauf dir ne Lederschürze. Schuhe sollten FUNKENSICHER sein, also nicht durch tropfende Funken entzündbar und es sollte auch nichts in die Schuhe fliegen können.
Auch wenns jetzt ein bisschen Dummdiesig klingt, ich hab gestern morgens nur schnell in T-Shirt 6x2 Kettenglieder festgeschweißt, schöne dicke alte Miststreuerkette auf Stahrohr. der erfolg: ich hab links innen am Arm Sonnenbrand.

Beim Schweißen musst du die Leistung so einstellen dass das Material ordentlich aufschmilzt. du verschweist Material mit Material und nicht Material mit deinem Schweißdraht. Dein Schweißdraht hat nur unwesentlich mit dem Schweißen zu tun. Dein Lichtbogen sollte nicht abreißen sondern gleichmäßig durchbrummen.

Gaß sollte eine Argonmischung sein, normales Schutzgaß eben. 8-10 Liter pro minute auf dem Manometer. Deine nähte sehen sehr nach zu wenig Gaß aus, überprüf mal ob deine Düse vorne frei ist. ansonsten: :google: hilft.
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Re: Restauration Gummiwagen

Beitragvon Djup-i-sverige » Di Mai 01, 2012 19:27

Blankes Metall auf blankes Metall schweißen. Deine Kuhgitter sind 100%ig verzinkt, der Zink versaut dir jede Schweißnaht.

Die Schutzausrüstung ist das wichtigste, ich selbst habe einen Automatikhelm, beim MIG-Schweißen reicht eigentlich auch ein Schild, wichtig ist nur dass man diesen auch verwendet und nicht "Die augen zukneift". Lange Baumwollklamotten, Jeans, Dicke Lederhandschuhe und Kappe für die Haare sind Pflicht, wenn dir deine Gesundheit weng was wert ist kauf dir ne Lederschürze. Schuhe sollten FUNKENSICHER sein, also nicht durch tropfende Funken entzündbar und es sollte auch nichts in die Schuhe fliegen können.
Auch wenns jetzt ein bisschen Dummdiesig klingt, ich hab gestern morgens nur schnell in T-Shirt 6x2 Kettenglieder festgeschweißt, schöne dicke alte Miststreuerkette auf Stahrohr. der erfolg: ich hab links innen am Arm Sonnenbrand.



Ich würd mal sagen das Versauen der Schweißnaht ist noch das geringere Problem.Die Zinkdämpfe sind der Gesundheit nicht grade förderlich...
Daher Wegschleifen!
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Wer die AFD wählt, hat die Kontrolle über sein Leben verloren.
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Re: Restauration Gummiwagen

Beitragvon CheGeWara » Di Mai 01, 2012 19:36

Djup-i-sverige hat geschrieben:Ich würd mal sagen das Versauen der Schweißnaht ist noch das geringere Problem.Die Zinkdämpfe sind der Gesundheit nicht grade förderlich...
Daher Wegschleifen!


und dabei am besten wieder Schutzmaske ;-)
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Re: Restauration Gummiwagen

Beitragvon Djup-i-sverige » Di Mai 01, 2012 19:38

Richtig. :prost: :klug:
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Re: Restauration Gummiwagen

Beitragvon Großbauer2.0 » Di Mai 01, 2012 19:39

Mein Schweißgerät funktioniert ohne Gas!
Ich muss noch noch die jeweilige Stromstärke bei den Materialien rausfinden. Wenn ich voll aufdrehe und z.B. ein relativ dünnes Rohr schweiße, hab ich sofort ein Loch drinne. Ich denk mal umso dünner, lieber mit geringer Stromstärke anfangen, bei dickem Material voll aufdrehen.
Keine Angst: Ich hab immer ein Schweißschild vor den Augen, richtig festes Schuhwerk an, Handschuhe und dicken Pulli an, natürlich auch Hosen die Funken aushalten.
Den Zink werd ich in Zukunft komplett wegschleifen.

MfG
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Re: Restauration Gummiwagen

Beitragvon Großbauer2.0 » Di Mai 01, 2012 20:17

Glaub ihr, dass für die Verstrebungen einfache Flacheisen reichen?
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Re: Restauration Gummiwagen

Beitragvon Epxylon » Di Mai 01, 2012 20:52

Wichtig schleif die Verzinkung mit einer Schrubbscheibe runter.
Nicht mit Fächerscheibe.

Mit der Fächerscheibe wird das Zink noch in das Eisen "geschmiert"
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Re: Restauration Gummiwagen

Beitragvon JCB » Mi Mai 02, 2012 14:06

CheGeWara hat geschrieben:zum Thema schweißen: wenn du als Anfänger loslegen willst solltest du dir 3 dinge besorgen:

MIG-Schweißgerät, Flex mit Fieberscheibe und ordentliche Schutzausrüstung.

MIG ist für Anfänger nicht schlecht da das entfernen der Schlacke entfällt und damit auch nichts einbrennen kann.
Flex mit grober Fieberscheibe ist perfekt um Lack und Rost wegzumachen, was das A und O beim schweißen ist.

Blankes Metall auf blankes Metall schweißen. Deine Kuhgitter sind 100%ig verzinkt, der Zink versaut dir jede Schweißnaht.

Die Schutzausrüstung ist das wichtigste, ich selbst habe einen Automatikhelm, beim MIG-Schweißen reicht eigentlich auch ein Schild, wichtig ist nur dass man diesen auch verwendet und nicht "Die augen zukneift". Lange Baumwollklamotten, Jeans, Dicke Lederhandschuhe und Kappe für die Haare sind Pflicht, wenn dir deine Gesundheit weng was wert ist kauf dir ne Lederschürze. Schuhe sollten FUNKENSICHER sein, also nicht durch tropfende Funken entzündbar und es sollte auch nichts in die Schuhe fliegen können.
Auch wenns jetzt ein bisschen Dummdiesig klingt, ich hab gestern morgens nur schnell in T-Shirt 6x2 Kettenglieder festgeschweißt, schöne dicke alte Miststreuerkette auf Stahrohr. der erfolg: ich hab links innen am Arm Sonnenbrand.

Beim Schweißen musst du die Leistung so einstellen dass das Material ordentlich aufschmilzt. du verschweist Material mit Material und nicht Material mit deinem Schweißdraht. Dein Schweißdraht hat nur unwesentlich mit dem Schweißen zu tun. Dein Lichtbogen sollte nicht abreißen sondern gleichmäßig durchbrummen.

Gaß sollte eine Argonmischung sein, normales Schutzgaß eben. 8-10 Liter pro minute auf dem Manometer. Deine nähte sehen sehr nach zu wenig Gaß aus, überprüf mal ob deine Düse vorne frei ist. ansonsten: :google: hilft.


hallo

schön erklärt aber falsch :)

bei stahl verwendet man MAG und nicht das MIG Schweißvefahren.
MAG= metall aktiv gas = Stahl
MIG= metall inert gas = NE Metalle

gasdurchfluss auf 12 -15 liter pro minute

und das wichtigste Großbauer 2.0 schweißt mit einen elektroden schweißgerät - den unterschied sollte man schon kennen!

mfg
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Re: Restauration Gummiwagen

Beitragvon mf4255 » Mi Mai 02, 2012 15:34

JCB hat geschrieben:schön erklärt aber falsch
JCB hat geschrieben:und das wichtigste Großbauer 2.0 schweißt mit einen elektroden schweißgerät - den unterschied sollte man schon kennen!


Hab ich mir auch schon gedacht :wink:

Vielleicht sollte man hier mal ein Schweißthread eröffnen indem jeder sein Wissen über das schweißen reinschreiben kann und die die etwas wissen möchten fragen reinstellen können.
Was haltet ihr davon?

Mfg MF4255
Immer weiter.
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Re: Restauration Gummiwagen

Beitragvon Großbauer2.0 » Mi Mai 02, 2012 17:40

Hab heute die vorderen Verstrebungen angeschweißt. Hab dazu die U-Eisen vom Kratzboden verwendet.

MfG
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Dateianhänge
DSCN0406.JPG
Kratzboden vom Ladewagen
DSCN0406.JPG (99.11 KiB) 1684-mal betrachtet
DSCN0407.JPG
DSCN0407.JPG (93.97 KiB) 1684-mal betrachtet
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DSCN0408.JPG (91.63 KiB) 1684-mal betrachtet
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DSCN0411.JPG (88.07 KiB) 1684-mal betrachtet
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Re: Restauration Gummiwagen

Beitragvon CheGeWara » Mi Mai 02, 2012 18:16

Okay, erwischt, der Schweiskurs ist schon 4 Jahre her und in der Industrie braucht mans nicht wirklich...

MAG ist natürlich richtig für Eisenmetalle wie Stahl.

Und wenn du mit Elektroden schweißt ist dein Fehler: Du musst einen Lichtbogen erzeugen, also die Elektrode nicht niemals gar nicht aufsetzen. Schön langsam in die Nähe des Metalls kommen (auch hier alles schön blank und frei von Zink) bis die der Lichtbogen zündet.

MAG bzw MIG-Schweißen ist natürlich eine Ecke einfacher, die Geräte dafür aber auch teurer.

passende Elektroden (dicke für Dickes Material, Dünne für dünnes ist mal ein einfacher Grundsatz) und passende Stromstärke sind natürlich auch noch wichtig. Beim Schweißen sollte es mit den Elektroden im freien wenig Probleme mit weggeblasenem Gaß geben, aber dafür hast du Schlacke auf den Nähten.

Wenn du also ein paar punkte gesetzt hast unbedingt mit dem Schlackhammer die verbrannte Elektrodenumhüllung abklopfen (springt richtig weg, Schutzbrille!!! :klug: ) und mal mit der Drahtbürste drüber bevor du das ganze ausschweist. Sonst brennt sich die Schlacke in die Naht und sie reist bei dem ersten Ruck.

Zu meiner Person: gelernter Industriemechaniker mit NE-Landwirtschaft ohne Geld, dafür aber umso mehr ideen im Kopf. Schweisen tu ich schon eine weile, meistens MAG, ab und zu elektrode und ganz selten Edelstahl im WIG-Verfahren. Hab in der Ausbildung 4 Wochen Schweiskurs gehabt, damals einer der besten gewesen und viel Arbeit für den Betrieb erledigt (Regale etc.), danach allerdings (da es kein IHK-Kurs war sonder Werksintern) so gut wie nichts mehr auf der Arbeit geschweist, habe also keinen Schweiserschein. Meine Sachen haben bis jetzt trotzdem immer gehalten. Ein kräftiger Schlag mit dem Hammer als Test wirkt wunder...
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Re: Restauration Gummiwagen

Beitragvon Großbauer2.0 » Mi Mai 02, 2012 19:44

Auf weitere Kommentare, Tipps, Vorschläge und auch Kritik bin ich sehr gespannt.
Ich bin der Meinung, dass man mit eurer Hilfe vieles viel besser hinbekommt, egal um was es geht.
Ein großes Lob an alle :D :mrgreen: :prost:

Als nächstes muss ich noch an unserem Mähwerk die Messer austauschen. Die schraubt man ja wahrscheinlich von unten weg. Wie komm ich da am Besten dran? Mähwerk auf den "Kopf" drehen? Einfach an Traktor hängen und drunter legen, oder ist das zu gefährlich? Bilder folgen morgen.

MfG
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Re: Restauration Gummiwagen

Beitragvon jonny57 » Mi Mai 02, 2012 21:12

mf4255 hat geschrieben:
JCB hat geschrieben:schön erklärt aber falsch
JCB hat geschrieben:und das wichtigste Großbauer 2.0 schweißt mit einen elektroden schweißgerät - den unterschied sollte man schon kennen!


Hab ich mir auch schon gedacht :wink:

Vielleicht sollte man hier mal ein Schweißthread eröffnen indem jeder sein Wissen über das schweißen reinschreiben kann und die die etwas wissen möchten fragen reinstellen können.
Was haltet ihr davon?

Mfg MF4255


Wäre eine gute Idee. Ich hätte dann auch direkt ein paar Fragen ;-)

Mfg. Tim
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