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Restauration Gummiwagen

Hier findet man Hilfe in Sachen Landtechnik.
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Re: Restauration Gummiwagen

Beitragvon Großbauer2.0 » Do Apr 05, 2012 17:51

Hallo Forum, so hier mal ein Bild damit ihr einen Eindruck vom Lack bekommt.
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Re: Restauration Gummiwagen

Beitragvon REXUY » Fr Apr 06, 2012 0:07

Sag mal, wird das nur so eine "verkauf´s" Lackierung :shock: ,also Farbe direkt auf Rost und Dreck :mrgreen:
Beschwerdin über rechtsschreibung und Gramatig bite schriftllig an meine Deutschlerin
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Re: Restauration Gummiwagen

Beitragvon unimogthorsten » Fr Apr 06, 2012 9:14

das würde unser geschäftstüchtiger, nicht mal 18 jähriger, Freund nie machen :wink: . Immerhin ist er ein Ehrenmann, oder doch nur ein "Geschäftsmann" der möglichst billig einkauft und mit möglichst wenig Ensatz möglichst viel Gewinn erzeilt den er natürlich, weil unter 18, auch nicht versteuern muß :lol: :lol: .
Übrigens Herr Großbauer, Deine 5 Reifen die Du unbedingt haben wolltest liegen immer noch bei mir! :gewitter: :gewitter: :gewitter:
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Re: Restauration Gummiwagen

Beitragvon Agroplus+60 » Fr Apr 06, 2012 9:16

Davor Sandstrahlen wäre sicherlich nicht ganz unnötig!

MfG Agroplus+60
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Re: Restauration Gummiwagen

Beitragvon Großbauer2.0 » Fr Apr 06, 2012 10:24

Da der Einachser bei uns zum Heuballen transportieren verwendet werden wird, verzichte ich hier auf Rostschutzfarbe, Grundierung, oder Sandstrahlen. Wäre natürlich besser, aber das Geld spare ich mir für die Lackierungen der Anhänger, die ich dann auch verkaufe.
Ist ja nur für den Eigenbedarf.
Trotzdem nagt mir das ein bisschen am Gewissen :cry:
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Re: Restauration Gummiwagen

Beitragvon GüldnerG50 » Fr Apr 06, 2012 10:28

Hallo.

Flex, Schrupp- und Fächerscheibe, sowie Drahtbürsteneinsatz reichen locker für so ein Wägelchen.... Am besten vorne schön hoch auf nen robusten Zimmererbock legen, hinten mitttig ein Rohr befestigen, mit´m Fl hochheben, dann kannst den Wagen umdrehen und kannst den von unten sauber entrosten. Brauchst halt zum Wenden 3 kräftige Leute.... Anders haben wir unsere auch nicht gemacht, wenn der erstmal umgedreht ist, kommst besser an die sonst unzugänglichen Stellen. Untenrum recht ja ne gute Grundierung, der Rote von uns ist nur da rot gestrichen, wo man es auch sieht.... Wozu sollte ich die C-Profile vom Boden auch innen noch rot streichen, 2 Schichten Grundierung müssen reichen...

Achso: Wenn der sochnmal so weit zerlegt ist, kümmer dich gleich noch um die Bremse.... So gut wie jetzt kommst du nie wieder dran.... Räder runter, Trommel runter und das Gestänge wieder gangbar machen. Am besten komplett zerlegen und mit etwas Öl wieder zusammenbauen, die Trommel kann man innen mit Schleifpapier etwas sauber machen, die wurde wahrscheinlich noch nicht oft benutzt und sieht dementsprechend aus, sonst beißt die bei den ersten Bremsungen gar so brutal zu.... Ist mal ein Nachmittag Arbeit (Ok, wenn man es noch nicht gemacht hat, geht auch mal ein ganzer Tag drauf), aber an der Bremse sollte man nicht sparen.....

Wie willst du den Boden befestigen?? Oder was machst du als Boden drauf?? Bretter sind zum Holzfahren recht gut, rutscht das Zeug nicht so... Wir haben Bodendielen (Wie dick sind die 30mm?!) draufgebaut, die sind einseitig gehobelt. 5er/5,5er Loch durch Brett und Bodenträgerschiene und mit ner guten Bohrmaschine nen 6er Spax durch... Troxkopf ist empfehlenswert... Sonst muss einer unter´m Wagen hocken und Muttern festziehen und nicht gerade wenige... Achso, das Beleuchtungskabel erst nach der Spaxerei verlegen :mrgreen:

http://www.landtreff.de/holzwagen-t37459.html Da kannst dir ja mal paar Anregungen holen, unseren "Sepp1" kannst dir ja auch mal anschauen :shock: Vom Sepp2 gibt es nicht so viele Bilder, der war in viel besserem Zustand, neuer Boden, den Kratzboden runter, vorne ein Gitter ran und hinten 4 Rungen. Bremse richten, Vorsteckbremse anbauen, Beleuchtung richten und außenrum anschleifen und streichen, fertig... Den mussten wir nicht bis zur letzten Schraube fleddern....

Grüße
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Re: Restauration Gummiwagen

Beitragvon Großbauer2.0 » Fr Apr 06, 2012 10:41

Umdrehen wär ne gute Idee. Bis jetzt hab ich es immer so gemacht: Ich hab mich auf ein Rollbrett auf den Boden gelegt, dann zuerst mit der Drahtbürste den groben Rost runter und dann mit der Flex und der schruppscheibe dem Rost komplett zu Leibe rücken. Bei anhängern für den privaten Gebrauch mach ich nie alles so penibel. Zeit und Geld spielen da schon ne wichtige Rolle. der bremse werd ich mich mal über die Feiertage widmen.
Wie macht man die am Besten auf. Gibts da schrauben?
als Boden kommen alte Kuhgatter drauf.Das sind die, die in den Kuhställen verbaut sind. Die bekam ich ja geschenkt und sind gut wegen den Heuballen. Da rutschen die Ballen nämlich kaum.
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Re: Restauration Gummiwagen

Beitragvon rägemoli » Fr Apr 06, 2012 10:46

unimogthorsten hat geschrieben:das würde unser geschäftstüchtiger, nicht mal 18 jähriger, Freund nie machen :wink: . Immerhin ist er ein Ehrenmann, oder doch nur ein "Geschäftsmann" der möglichst billig einkauft und mit möglichst wenig Ensatz möglichst viel Gewinn erzeilt den er natürlich, weil unter 18, auch nicht versteuern muß :lol: :lol: .
Übrigens Herr Großbauer, Deine 5 Reifen die Du unbedingt haben wolltest liegen immer noch bei mir! :gewitter: :gewitter: :gewitter:

Lasst doch den Kerl machen .Er bleibt dran und hört nicht auf ,er zieht das durch . 8) Nicht gerade ein Nullbockteenie.
Zum Entrosten ist ein Druckluftnadler geeignet .Wenn man sich den irgendwoh leihen kann .Starker Kompressor brauchts halt dafür.
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Re: Restauration Gummiwagen

Beitragvon Großbauer2.0 » Fr Apr 06, 2012 10:54

Ja genau. Ist doch besser wenn ich meine Zeit bei was sinnvollem "verschwende", anstatt mein geld für Alkohol oder sonstiges rauszuschmeißen!
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Re: Restauration Gummiwagen

Beitragvon GüldnerG50 » Fr Apr 06, 2012 11:02

Hallo.

Aufbocken, Rad runter. In der Mitte der Bremstrommel sitzt so ein Blechdeckel (von außen), meistens rund oder sechseckig und ein Logo drauf. Versuch den mal zu drehen, tut sich nichts mit nem Schraubenzieher abhebeln (Das DIng ist die sog. Staubkappe, entweder gesteckt oder mit Gewinde). Darunter hängt erstmal ein Batzen altes Fett... Kratz das raus, dann kommst du an so ne komische Mutter, die mittels Splint gesichert ist. Den Splint musst du wieder einigermaßen geradedengeln und rausziehen, anschleißend die Mutter lösen. Dann mit einer Hand an der Bremstrommel wackeln, die andere unter die Nabe halten, da sollte jetzt das Radlager rausfallen (Kegelrollenlager). Nicht fallen lassen!!. So, nachdem du deine Hand vom gröbsten Dreck wieder befreit hast, kannst du die Bremstrommel runterziehen und gelangst an die Bremse.... Da gibt es jezt mehrere Ausführungen. Oft wird nur so ein Oval verdreht, dass die Bremsbacken auseinander drückt. Innen an der Achse stehen dann 2 Hebel hoch, die mit einem Querstück verbunden sind.... Die Backen werden mit 2 Federn zusammengehalten und auf die 2 Bolzen gespannt. Die kannst du auch ausbauen, anschließend innen den Hebel demontieren und versuchen den die Welle razszuziehen. Meist braucht man dazu nen Hammer und ne Stange, wenn sich das Zeug mal bewegt, geht es aber zügiger... Die Welle mit dem Oval wird in 2 Löchern geführt (Bremsplatte und den Arm an der Achse). Ich nehm dazu immer ne Drahtbürste zum Batteriepolklemmen sauber machen und mach die Löcher sauber, Schleifpapier um den Finger wickeln geht auch....

So, ich mach jezt Mittag, Zusammenbau gibt´s nachher


MAHLZEIT
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Re: Restauration Gummiwagen

Beitragvon Großbauer2.0 » Fr Apr 06, 2012 11:06

WOW du weißt es ja genau.Danke.
Lass es dir schmecken!
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Re: Restauration Gummiwagen

Beitragvon GüldnerG50 » Fr Apr 06, 2012 11:59

So, der Fisch schwimmt wieder :mrgreen:

So, wo war´n wa??? Asso, nachdem du die Löcher sauber hast, auch die Gleitflächen der Stange etwas abschmirgeln, etwas mit Öl einschmieren und wieder rein mit dem Ding. Sollte sich nun ganz leicht von Hand drehen lassen. Das Oval und den anderen Bolzen auch etwas entrosten und etwas (nur ein kleines Bisschen) Fett drauf. Backen wieder einhängen. Achtung: Da ist ordentlich Spannung drauf. Erst unteren Backen ansetzen und mit ner Zwinge an die Bremsplatte spannen, dann oberen Backen mit den Enden an die Bolzen ansetzen und hochklappen, da ist etwas Kraft gefragt. Achtug: Wenn du merkst, dass die nicht richtig sitzen hör auf zu drücken, wenn dir die Dinger entgegenschnalzen merkt man das ziemlich schnell.... Man kan auch den oberen Backen festzwicken und den Unteren mittels Fußpower eidrücken. Wenn alles beisammen ist, kontrollier nochmal ob die Backen richtig sitzen. Wenn die nach außen hängen kann es die raushauen, oben festhalten und unten etwas mit nem Schraubenzieher rausdrücken (unten ist am Oval). Aufpassen, dass die Federn wieder richtigrum eingebaut werden (Haken auf die richtige Seite). Auf dem dicken silbernen Bolzen in der Mitte hängt noch das zweite Radlager. Beide Lager sauber machen und gut einfetten (nicht als alte Fett aus dem Kübel mit den Heublumen drin :mrgreen: )Lager wieder drauf und die Bremstrommel drauf. In dieser ist auch Fett drin (oder was davon noch übrig ist), auch gegen Neues ersetzen. 2. Lager ebenfalls gut einfetten und wieder rein damit (Richtigrum, versteht sich ja von alleine). Dann kommt die Mutter wieder ins Spiel. Einfach mal handfest zudrehen. Ich pers. Schraub jezt das Rad wieder drauf. Aufpassen, dass kein Dreck ins Lager fällt. Jezt wackel mal am Rad. Wird wahrscheinlich etwas Luft haben und etwas Klackern. Dann dreh die Mutter etwas zu. Solange bis es nicht mehr wackelt, aber sich noch ganz leicht dreht.... Die Mutter wird nicht sonderlich fest angezogen, oft reicht schon das Gewicht des Schlüssels.... Im Gewinde befinden sich 2 Löcher, einmal senkrecht einmal waagrecht. EIne Lücke von der Mutter sollte genau an so einmal Loch stehen, wenn nicht evtl. noch etwas zudrehen, Lösen nur wenn es gar nicht anders geht. Da kommt der Splint wieder rein. Wenn der Splint beim Ausbau arg ramponiert wurde, besorg nen neuen Splint. Umbiegen nicht vergessen!!! Die Staubkappe mit frischem Fett füllen und wieder drauf damit.... Fertig. Selbes Spiel auf der anderen Seite, den Verbinder der beiden Hebel in der Mitte der Achse wieder einbauen, die Sicherungsstifte hast wahrscheinlich beim Ausbau zusammengeschalgen, also erstmal die rausdreschen und alles wieder zusammenbauen. Achte drauf, dass die Hebel wieder in der gleichen Lage wie vorher stehen (meist senkrecht oder leicht nach hinten geneigt). Dreh mal an den Rädern und zieh erstmal jede Seite einzeln, sollten normalerwiese gleich stehenbleiben, dann noch am Verbinder ziehen und ebenfalls :shock:. Sollte alles wieder funktionieren. Halbe aufmachen und Feierabend....

Andere Version: Hier sitzt ein kleiner Hebel in der Mitte, der lins und rechts an einer dünnen Stange zieht. Abbau der Bremstrommel ist immer das Selbe. Nur ist statt dem Oval so eine Komische Keilmechanik verbaut. Meistens geht die noch recht gut.... Oft ist nur die Umlenkung in der Mitte der Achse recht verrostet.... Obere Mutter lösen, Hebelschen abbauen und Welle nach unten rausklopfen, Schmirgelpapier und Tannenbaumdrahtbürste sind auch hier Top, etwas Fett rein und ausprobieren. Oft reicht das schon. Den Schmiernippel auch mal durchdrücken. Geht die Sache noch nicht so recht, musst du halt dann doch die Bremstrommel abbauen, Backen aushängen und dir die Keilmechanik ansehen. Ein Maul voll Rostlöser wirkt hier wahre Wunder. Einfach immer wackeln, das geht mit der Zeit immer leichter.... Wieder zusammenbauen und dann mal testen. EIner soll fahren und langsam die Bremse anziehen. Wenn jetzt beide Räder etwa gleich bremsen hast Feierabend, wenn nicht, musst du nochmal unten rein kriechen. An der dünnen Stange, die zur Mitte geht, ist ein Gewinde, an dem so ne Gabel befestigt ist, die an dem Umlenkungsteil befestigt ist. Den kleinen Bolzen rausbauen und die Gabel etwas in die jeweilige Richtung verstellen. Aber nur ganz weing, eine halbe Umdrehung macht da schon viel aus. Sollte es dann passen, nicht vergessen den kleinen Bolzen wieder zu sichern....

Noch Fragen?? Nach 4 Kippern, 4 Miststreuern und 3 Gummiwägen weißt du dann auch wie das geht :lol: :lol: 8)

Grüße
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Re: Restauration Gummiwagen

Beitragvon Großbauer2.0 » Fr Apr 06, 2012 12:34

Uff....... :shock:

Da bekommt man ja Angst das Ding überhaupt zu öffnen :!:
Nach so einer Anleitung muss es ja schiefgehen. Nein Scherz.

Danke GüldnerG50

da hab ich ja zu tun

n8 :wink:
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Re: Restauration Gummiwagen

Beitragvon Großbauer2.0 » Fr Apr 06, 2012 15:46

Mir ist was dazwischen gekommen, muss ich wohl oder übel verschieben.

Grüße
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Re: Restauration Gummiwagen

Beitragvon Großbauer2.0 » Fr Apr 06, 2012 16:41

So hier nochmal ein paar Bilder von heute:
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DSCN0370.JPG
DSCN0370.JPG (47.66 KiB) 2633-mal betrachtet
DSCN0372.JPG
Kuhgatter, die auf den Anhänger kommen
DSCN0372.JPG (47.74 KiB) 2633-mal betrachtet
DSCN0373.JPG
DSCN0373.JPG (46.01 KiB) 2633-mal betrachtet
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