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Rettung unmöglich: Euro auf der Intensivstation

Hier kann man über aktuelle Themen aus den Medien und Allgemeines der Landwirtschaft diskutieren.
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Re: Rettung unmöglich: Euro auf der Intensivstation

Beitragvon VARIUS » Fr Apr 05, 2013 15:37

Joschka hat geschrieben:Gold ist das Fieberthermometer unserer Währung.
Fällt Gold entschärft sich die Lage.

Glaubst du an sowas? Dann glaubst du auch an den Weihnachtsmann und an den Bohrer-der dich geboren hat! :lol: :lol: :lol:
Viel Spaß bei schauen der Tagesschau.... :roll:
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Re: Rettung unmöglich: Euro auf der Intensivstation

Beitragvon VARIUS » Fr Apr 05, 2013 15:41

Kerimo hat geschrieben:Wie ich eben deutlich geschrieben habe glaube ich die nächsten Jahre weder an einen Systemcrash noch an eine Währungsreform.

Dazu passt dieser Spruch: Optimismus ist verursacht durch Mangel an Informationen!
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Re: Rettung unmöglich: Euro auf der Intensivstation

Beitragvon Piraterie » Fr Apr 05, 2013 19:01

tyr hat geschrieben:Nur, falls es zufällig jemand verpasst haben sollte......

"Am Karfreitag, pünktlich zur österlichen Ruhe, wurde die Katze aus dem Sack gelassen. Die Restrukturierung der europäischen Banken wird nun doch nach dem Vorbild Zyperns erfolgen. Alle Bank-Guthaben werden künftig durch die Europäische Zentralbank (EZB) enteignet, falls notwendig. Dies erklärte EZB-Direktoriumsmitglied Klaas Knot…

Der Mann ist gleichzeitig Präsident der niederländischen Zentralbank und sagte gegenüber Reuters, die Enteignung von privaten Bank-Guthaben werde künftig ein wichtiger Teil der „europäischen Liquidierungs-Politik“ sein. Um auch wirklich sicher zu gehen, hatte die Nachrichtenagentur eigens noch einmal nachgefragt…" mehr: http://www.rottmeyer.de/endlich-klarhei ... gefahrdet/

Die Spareinlagen sind sicher..... die Spareinlagen sind sicher....die Spar......^^

http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2013/04/04/niederlaendische-abn-amro-enteignet-gold-kunden/

Zwar entschärft durch diesehttp://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2013/04/05/abn-kunden-bekommen-ihr-gold-nur-nicht-so-leicht/ Meldung, aber schon besorgnisserregend

Übrigends, wer glaubt das Gold fällt sollte mal auf die langfristige Entwicklung seit 2001/02 schauen.


Gruß,
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Re: Rettung unmöglich: Euro auf der Intensivstation

Beitragvon Piraterie » Fr Apr 05, 2013 19:40

Hobbit-Hunter hat geschrieben:Gold bringt doch im Ernstfall auch nix.

Wer von euch hat sein Gold denn zu Hause?

Wenns im Bankschließfach liegt, isset nicht wirklich sicherer als Geld.
Grund und Boden ist auch nicht sicher, das kann einem ratzfatz enteignet werden.

Sicher ist: Sicher ist nur das, von dem keiner weiß das man es hat!



Das ist schon klar, in der Bank lagern wäre wohl fahrlässig....
Aber auch so,bringen wirds nix, ist auch nix mehr Wert wenns das aktuelle "Geld" nicht mehr gibt.
Wird ja in "Geld" bewertet....da bekomm ich nen logischen Kurzschluss.....
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Re: Rettung unmöglich: Euro auf der Intensivstation

Beitragvon VARIUS » So Apr 07, 2013 14:36

Dieter Hildebrand kennt Ihr bestimmt aber kennt Ihr "Störsender"? Schaut euch mal das Video an. Vieleicht verstehen dann mehrere das Geldsystem.
http://deutsche-wirtschafts-nachrichten ... tschlands/
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Re: Rettung unmöglich: Euro auf der Intensivstation

Beitragvon marius » Mo Apr 08, 2013 11:24

Wenn ihr von Zugriffen des States schreibt, warum setzt ihr dann auf Gold ?
Gold und auch Silber wurde in Krisen mehrfach verboten, nachzulesen hier :
http://de.wikipedia.org/wiki/Goldverbot
In Deutschland waren also ab 1923 Gold und Silber verboten und wurde eingesammelt.

Heute gibt es fast keine anonymen Schlupflöcher mehr. Eine anonyme Lagerung in der Schweiz wird es nicht mehr lange geben, da die Länder nun einen überregionalen Datenaustausch planen aufgrund der Kritik an den Steueroasen. Auch die Schweiz macht wohl mit.
Kommt es dann zu einem Goldverbot nützt eine Lagerung in der Schweiz nichts mehr, bzw bringt man es nicht mehr ins Land.
Wer es zuhause lagert macht sich ebenfalls strafbar und kann es auch nicht verkaufen bei einem Verbot.
Im Grunde ist ein Silber und Goldverbot nur eine Frage der Zeit.
Deshalb ist Gold in meinen Augen alles andere als sicher.

Da würde ich noch eher auf ein Waldgrundstück oder Baugrundstück setzen.
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Re: Rettung unmöglich: Euro auf der Intensivstation

Beitragvon marius » Mo Apr 08, 2013 11:34

Piraterie hat geschrieben:Übrigends, wer glaubt das Gold fällt sollte mal auf die langfristige Entwicklung seit 2001/02 schauen.



Naja. In einem bestimmten und ausgewählten Zeitpunkt vielleicht ja.
Fakt ist das der Dow Jones ohne Dividenden und ohne Ausschüttungen von 1789 - 2013 von 2 auf 14 600 Punkte gestiegen ist. Mit der Rendite ( + Dividenden, + Ausschüttungen ) ist er von 1789 - 2013 von 2 auf knapp ca 30 000 Punkte gestiegen. Und das ist nur der Index, also alle Aktien querbeet. Das ist beeindruckend.

Gold und Silber kamen im gleichen Zeitraum kaum vom Fleck. Dazu kommen noch abzüglich die hohen Nebenkosten bei Münzen, während bei Aktien kaum Nebenkosten, bzw keine Lagerkosten, Versicherung usw anfällt.

Der Dow Jones Industrial Average ist ein Kursindex und umfasst 30 US-amerikanische Unternehmen an der New York Stock Exchange (NYSE). Er wird ohne Dividenden, Bezugsrechte und Sonderzahlungen berechnet, das heißt er ist ein preisgewichteter Index. Der Indexstand wird ausschließlich auf Grund der Aktienkurse ermittelt und nur um Erträge aus Bezugsrechten und Sonderzahlungen bereinigt. Die Berechnung erfolgte ursprünglich anhand der Aufsummierung der einzelnen Aktienkurse und der anschließenden Division durch die Anzahl der Aktien im Index. Die Anzahl der Aktien im Streubesitz wird nicht berücksichtigt. wikipedia
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Re: Rettung unmöglich: Euro auf der Intensivstation

Beitragvon VARIUS » Mo Apr 08, 2013 13:47

Man muß bei Aktienkursen aber auch die inflationsbereinigte Kurse betrachten und da sieht es ziemlich mau aus. Gold stellt auch nur ein Wert da, der auf dem Markt dem Angebot und Nachfrage darstellt. Steigt der Dollar, so steigt meistens auch der Goldpreis und umgekehrt.
Übrigens glaube ich an kein Goldverbot, da es in der heutigen globalisierten Welt nicht einzuhalten wäre. Da müßten alle Staaten mitmachen, was undenkbar ist. Außerdem werden heute Edelmetalle in der Industrie gebraucht, was früher nicht so der Fall war.
Aber wieder typisch Deutscher Michl, gleich in die Hosen scheißen und alle Verbote beachten! Und die anderen bescheißen, wo es nur geht.
Es ist scheinbar Fünf vor Zwölf, hier warnt ein großer Investor vor dem Crash: http://deutsche-wirtschafts-nachrichten ... ar-sofort/
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Re: Rettung unmöglich: Euro auf der Intensivstation

Beitragvon Piraterie » Mo Apr 08, 2013 14:39

VARIUS hat geschrieben:Man muß bei Aktienkursen aber auch die inflationsbereinigte Kurse betrachten und da sieht es ziemlich mau aus. Gold stellt auch nur ein Wert da, der auf dem Markt dem Angebot und Nachfrage darstellt. Steigt der Dollar, so steigt meistens auch der Goldpreis und umgekehrt.
Übrigens glaube ich an kein Goldverbot, da es in der heutigen globalisierten Welt nicht einzuhalten wäre. Da müßten alle Staaten mitmachen, was undenkbar ist. Außerdem werden heute Edelmetalle in der Industrie gebraucht, was früher nicht so der Fall war.
Aber wieder typisch Deutscher Michl, gleich in die Hosen scheißen und alle Verbote beachten! Und die anderen bescheißen, wo es nur geht.
Es ist scheinbar Fünf vor Zwölf, hier warnt ein großer Investor vor dem Crash: http://deutsche-wirtschafts-nachrichten ... ar-sofort/


Ich hab letzte Woche nochmal Gold geordert und mein restliches Barvermögen(bis auf den Teil zum erfüllen von Zahlungen) zur Abholung morgen bereitstellen lassen.

Hab ich jetzt nicht nur gemacht um mein Vermögen "in Sicherheit" zu bringen,sondern auch weil es Banken unter Druck setzen würde, wenn es mehr machen.


Gruß,
Piraterie
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Re: Rettung unmöglich: Euro auf der Intensivstation

Beitragvon Piraterie » Mo Apr 08, 2013 15:42

Jim Rogers

Investoren sollten JETZT die Flucht antreten (Video-Interview)http://www.cnbc.com/id/100600824

„Ich kaufe garantiert keine Aktien in Europa (…). Es ist ziemlich besorgniserregend, was in Europa passiert. Nachdem sich die Regierungen nun an den Bankguthaben der Leute vergreifen, stelle ich sicher, dass ich auf keinem Bankkonto irgendwo auf der Welt viel Geld liegen habe. Nun gibt es einen Präzedenzfall. Der IWF und die EU haben schließlich gesagt: ‚Plündert die Bankkonten aus!‘ Es ist nicht ausgeschlossen, dass nun auch andere Staaten im Krisenfall so vorgehen werden (…) Ich habe bereits in einigen europäischen Ländern dafür gesorgt, dass ich nur noch so viel Geld auf Bankkonten liegen habe, wie es durch die Einlagensicherung geschützt ist. Jeder andere sollte das Gleiche tun, denn es wird beim nächsten Mal ein Chaos ausbrechen. (…) Es wird auch in anderen Ländern dazu kommen, dass die Bankkonten geplündert werden. Es sind Politiker, die behaupten, Zypern sei ein Sonderfall und man solle sich keine Sorgen machen. Wenn Politiker so etwas sagen, sollte man lieber ganz schnell die Flucht antreten. Eine wichtige Regel lautet: Man sollte nicht auf die Regierungen hören. Wenn man auf das hört, was Politiker sagen, wird man ganz schnell bankrott sein.“

“Der jüngste Kursanstieg ist ziemlich künstlich. Wenn ich eine Billion Dollar verteile [so wie die Fed es tut], kann ich auch dafür sorgen, dass die Leute eine gute Zeit haben. Und ziemlich viele Leute haben derzeit eine gute Zeit. Ich bin skeptisch, weil ich weiß, dass alles schlecht enden wird.“

“Ich investiere garantiert nicht in den USA, weil die US-Aktienindizes neue Allzeithochs markieren und das alles mit dem Drucken von Geld durch die Fed zusammenhängt. Ich investiere an Orten wie Russland und Japan, wo sich die Märkte nicht auf Allzeithochs befinden. Die ganze Welt profitiert von dem vielen neuen Geld, aber es gibt bessere Orte für Investitionen, als die Märkte, die sich auf Allzeithochs befinden.“
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Re: Rettung unmöglich: Euro auf der Intensivstation

Beitragvon Piraterie » Mo Apr 08, 2013 17:59

Piraterie hat geschrieben:Jim Rogers

Investoren sollten JETZT die Flucht antreten (Video-Interview)http://www.cnbc.com/id/100600824

„Ich kaufe garantiert keine Aktien in Europa (…). Es ist ziemlich besorgniserregend, was in Europa passiert. Nachdem sich die Regierungen nun an den Bankguthaben der Leute vergreifen, stelle ich sicher, dass ich auf keinem Bankkonto irgendwo auf der Welt viel Geld liegen habe. Nun gibt es einen Präzedenzfall. Der IWF und die EU haben schließlich gesagt: ‚Plündert die Bankkonten aus!‘ Es ist nicht ausgeschlossen, dass nun auch andere Staaten im Krisenfall so vorgehen werden (…) Ich habe bereits in einigen europäischen Ländern dafür gesorgt, dass ich nur noch so viel Geld auf Bankkonten liegen habe, wie es durch die Einlagensicherung geschützt ist. Jeder andere sollte das Gleiche tun, denn es wird beim nächsten Mal ein Chaos ausbrechen. (…) Es wird auch in anderen Ländern dazu kommen, dass die Bankkonten geplündert werden. Es sind Politiker, die behaupten, Zypern sei ein Sonderfall und man solle sich keine Sorgen machen. Wenn Politiker so etwas sagen, sollte man lieber ganz schnell die Flucht antreten. Eine wichtige Regel lautet: Man sollte nicht auf die Regierungen hören. Wenn man auf das hört, was Politiker sagen, wird man ganz schnell bankrott sein.“

“Der jüngste Kursanstieg ist ziemlich künstlich. Wenn ich eine Billion Dollar verteile [so wie die Fed es tut], kann ich auch dafür sorgen, dass die Leute eine gute Zeit haben. Und ziemlich viele Leute haben derzeit eine gute Zeit. Ich bin skeptisch, weil ich weiß, dass alles schlecht enden wird.“

“Ich investiere garantiert nicht in den USA, weil die US-Aktienindizes neue Allzeithochs markieren und das alles mit dem Drucken von Geld durch die Fed zusammenhängt. Ich investiere an Orten wie Russland und Japan, wo sich die Märkte nicht auf Allzeithochs befinden. Die ganze Welt profitiert von dem vielen neuen Geld, aber es gibt bessere Orte für Investitionen, als die Märkte, die sich auf Allzeithochs befinden.“


New York (BoerseGo.de) - Nach der Einschätzung des für seine düsteren Prognosen bekannten Finanzexperten Marc Faber ist der US-Aktienmarkt kurzfristig übergekauft und weiter steigende Kurse könnten große Probleme für den Markt bedeuten. "Wenn es weiter nach oben geht, steigt die Wahrscheinlichkeit eines Crash. Dies könnte in der zweiten Jahreshälfte der Fall sein", so Faber. Nach Fabers Berechnungen hat der Bullenmarkt vor vier Jahren begonnen. "Können wir weiter nach oben gehen, wenn der Kursanstieg an den Märkten nur von wenigen Aktien wie Johnson & Johnson, Procter & Gamble, Wal-Mart und einigen anderen getragen wird ? Andere wichtige Aktien wie Oracle oder FedEx sind dagegen jüngst eingebrochen. Fabers Antwort lautet: "Vielleicht".

Der S&P könnte ein neues Allzeithoch erreichen, wobei nur wenige Aktien zu neuen Höchstständen gelangen. Faber warnt, dass es keine gute Zeit zum Kauf von Aktien sei. Aktien stünden nicht am Beginn eines Bullenmarktes, wie es viele Analysten in der letzten Woche vorhergesagt haben.
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Re: Rettung unmöglich: Euro auf der Intensivstation

Beitragvon Piraterie » Mo Apr 08, 2013 19:59

Saarbrücken (BoerseGo.de) - Nach der Einschätzung von Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble macht die Europäische Union trotz vieler Schwierigkeiten Fortschritte bei der Bewältigung der Eurokrise. "Wir sind noch nicht über den Berg, aber wir kommen voran - gerade was Reformen betreffe. Aus jeder Krise lasse sich etwas lernen. Die europäische Einigung sei alles in allem eine Erfolgsgeschichte", so Schäuble. Der Bundesfinanzminister rechtfertigte den Kurs der Bundesregierung in der Finanz-, Banken- und Eurokrise. Im Hinblick auf die Kritik aus den Reihen anderer europäischer Staaten sagte Schäuble:" "Man macht sich nicht beliebt, wenn man recht hat. Ich will ein starkes Europa, aber kein deutsches Europa."

Seiner Meinung nach profitiere die Europäische Union von dem Euro als Gemeinschaftswährung, zumal er "stabiler ist, als das die D-Mark je war". Laut Schäuble sei ein gleichförmiges Europa nicht erstrebenswert, die nationalen Unterschiede müssten respektiert und geachtet werden. Die hohe Jugendarbeitslosigkeit in EU-Ländern wie Spanien, Frankreich oder Italien bezeichnete Schäuble als höchst besorgniserregend.



:lol: :lol:
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Re: Rettung unmöglich: Euro auf der Intensivstation

Beitragvon VARIUS » Di Apr 09, 2013 8:12

Hobbit-Hunter hat geschrieben:Und zweitens reagiert das Großkapital.

Du meintest wohl "regiert" ???
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Re: Rettung unmöglich: Euro auf der Intensivstation

Beitragvon angus25 » Mi Apr 10, 2013 8:31

VARIUS hat geschrieben:
Hobbit-Hunter hat geschrieben:Und zweitens reagiert das Großkapital.

Du meintest wohl "regiert" ???

.....mM kein Tippfehler,sondern bittere WAHRHEIT.
Der Bauer hat einen Hof, der Mond hat einen Hof.
Hat nur noch der Mond einen Hof, ist der Strukturwandel beendet.
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