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Rettung unmöglich: Euro auf der Intensivstation

Hier kann man über aktuelle Themen aus den Medien und Allgemeines der Landwirtschaft diskutieren.
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1841 Beiträge • Seite 50 von 123 • 1 ... 47, 48, 49, 50, 51, 52, 53 ... 123
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Re: Rettung unmöglich: Euro auf der Intensivstation

Beitragvon Maschbauer » Mo Apr 15, 2013 20:04

julius hat geschrieben: - 15 % Verluste


sind negative Verluste nicht Gewinne?? :D
Die schlimmsten Lobbyisten sind die Vertreter von Greenpeace,BUND etc
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Maschbauer
 
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Re: Rettung unmöglich: Euro auf der Intensivstation

Beitragvon julius » Mo Apr 15, 2013 20:13

Maschbauer hat geschrieben:
julius hat geschrieben: - 15 % Verluste


sind negative Verluste nicht Gewinne?? :D


Da hätte ich mein Geld mal lieber auf dem Tagesgeldkonto liegen lassen. Leider bin ich den Goldseiten im Netz auf den Leim gegangen mit ihrer ständigen Weltuntergangsstimmung und Währungsreformgerede.
Und es wird mit Gold wohl noch weiter runtergehen.

Naja. Selber Schuld. Aber das Geld hätte ich lieber im Spielcasino verzockt. Dann hätte ich wenigstens noch etwas Spaß gehabt. :prost:

Von den hohen Nebenkosten die ich auf physische Münzware auch noch bezahlt habe will ich nichtmal reden. :roll:
julius
 
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Re: Rettung unmöglich: Euro auf der Intensivstation

Beitragvon Jochens Bruder » Mo Apr 15, 2013 20:55

Nur gut dass sich mein Goldbesitz auf den Ehering und einige Zahnkronen beschränkt. :lol:

Investiert haben wir unsere Kohle in die Ausbildung der Kinder, schuldenfreie ETW und Firma, div. Immobilien auf den Philippinen sowie in ein relativ streßfreies Leben ohne Angst vor der Steuerfahndung usw. Geldreserven sind seit Jahrzehnten auf Tagesgeldkonten angelegt. Lieber 1% Zinsen als den Schotter zuhause aufbewahren und Risiken wie Feuer oder Einbruch aussetzen.

Für diese Anlagestrategie bin ich schon oft ausgelacht worden. Allerdings ist fast allen Auslachern inzwischen das Lachen vergangen. :prost:
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Re: Rettung unmöglich: Euro auf der Intensivstation

Beitragvon julius » Mo Apr 15, 2013 21:09

Hobbit-Hunter hat geschrieben:Wer mit "die schnelle Mark" machen will, der war bei Gold schon immer falsch!


Was ist das für eine Stiefelaussage ?
Warum schnelle Mark ?
Ich hab die Geschichte oder das Märchen vom sicheren Hafen also sichere Anlage geglaubt.
Das hatte ich doch schon geschrieben. Stattdessen habe ich mir ein faules Ei zugelegt. :o

Jochens Bruder hat geschrieben:Nur gut dass sich mein Goldbesitz auf den Ehering und einige Zahnkronen beschränkt. :lol:



Sei froh. Das würde ich nach heutigem Wissen auch. Aber ich hab damals auf die " Experten " gehört.
Zuletzt geändert von julius am Mo Apr 15, 2013 21:13, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Rettung unmöglich: Euro auf der Intensivstation

Beitragvon julius » Mo Apr 15, 2013 21:16

Hobbit-Hunter hat geschrieben:
Ja was hast du denn gedacht, das Gold NIE an Wert verliert? :roll: :roll:


Natürlich nicht. Aber Gold ist mittlerweile alles andere als eine sichere Krisenwährung, was ja immer erzählt wurde.
- 15 % haben nichtmal meine schlimmsten Aktien in wenigen Tagen verloren. Und dann noch die Gebühren beim physischen Münzkauf, und Nebenkosten wie Lagerung, Versicherung die müßen auch erstmal wieder reingeholt werden.

Jetzt brauchen nur noch die Zinsen anzusteigen, dann wandert Gold vollends in den Keller.
julius
 
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Re: Rettung unmöglich: Euro auf der Intensivstation

Beitragvon VARIUS » Mo Apr 15, 2013 21:33

Das ist doch primitives Denken. Seit wann ist Gold da zum Gewinn machen? War schon immer eine Krisenwährung. Frage ist nur; haben wir eine Krise oder nicht? Also ich denke, dass es immer noch die sicherste Anlage ist, von der der Staat/FA nichts wissen muß! Wer kann denn garantieren dass es uns nicht so geht wie den Zypri-dioten) und womöglich alles futsch ist? Geld geht-Gold bleibt!
Gold-Crash by Fed? 15.04.2013

Mit Spannung verfolgt die Gold-Community die Preisentwicklung bei Edelmetallen. Am Freitag wurden an den US-Terminbörsen 500 Tonnen Gold verkauft. Da die Ware nicht physisch über die Theke ging, kann dafür nur ein großer Player verantwortlich sein: Die Fed
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Re: Rettung unmöglich: Euro auf der Intensivstation

Beitragvon julius » Mo Apr 15, 2013 21:39

VARIUS hat geschrieben:Wer kann denn garantieren dass es uns nicht so geht wie den Zypri-dioten) und womöglich alles futsch ist? ]



So schlimm war es in Zypern ja auch nicht. Pro Person und pro Bank waren immerhin 100 000 Euro frei.
Die meisten kamen also ungeschoren davon. Und ausländische Großanleger hatten ohnehin auf mysteriöse Weise das Geld am Wochenende übers Ausland aus Zypern abgezogen. Die kamen auch ungeschoren davon. :prost:
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Re: Rettung unmöglich: Euro auf der Intensivstation

Beitragvon Erlengrund » Mo Apr 15, 2013 21:43

Ich habe mal Telekom Aktien gekauft. Laut Werbung und Medien damals große Klasse. Allerdings habe ich ziemlich am Anfang gekauft, und somit verhält sich der Verlust in Grenzen. Hätte ich damals beim Höchststand der Aktien verkauft, hätte ich 35000 DM Gewinn gehabt. Gier und Ahnungslosigkeit wird halt bestraft.

Mit freundlichen Grüßen Erlengrund
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Re: Rettung unmöglich: Euro auf der Intensivstation

Beitragvon julius » Mo Apr 15, 2013 21:46

Am besten ist immer noch gut und breit streuen.
Dann kann auch mal ein saftiger Verlust verschmerzt werden.

Und nicht alles glauben was Experten erzählen !
Zuletzt geändert von julius am Mo Apr 15, 2013 21:48, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Rettung unmöglich: Euro auf der Intensivstation

Beitragvon Jochens Bruder » Mo Apr 15, 2013 21:47

julius hat geschrieben:
Sei froh. Das würde ich nach heutigem Wissen auch. Aber ich hab damals auf die " Experten " gehört.

Nun ist das Kind in den Brunnen gefallen. Aber was tun? Eigentlich kann man nur versuchen aus solcher Scheiße etwas zu lernen und in Zukunft mehr auf den gesunden Menschenverstand hören. Oder es mit Sarkasmus und Humor zu nehmen. Dazu gibt es ein geniales Video von Volker Pispers, der für deine Situation relevante Teil beginnt ab 3:50

http://www.youtube.com/watch?v=ko5CCSomDMY

Wohlgemerkt, das Teil ist von 2004. Von wegen keiner konnte das alles ahnen...
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Re: Rettung unmöglich: Euro auf der Intensivstation

Beitragvon meyer wie mueller » Di Apr 16, 2013 8:21

Hallo

Gold geht auf Talfahrt.
Interessant, dass sich die großen Investmentbanken vorher schon von ihrem virtuellen Gold (Zertifikate oder so was) getrennt haben und Goldman Sachs und die Kollegen dann auf fallende Kurse gewettet haben. Dann reicht es, wenn Leute aus der Politik oder von den Zentralbanken über den Verkauf von zypriotischen Goldreserven schwafeln (griechisches, spanisches physisches Gold kommt nach dazu) und schon hat man mit den Wetten auf den Goldkurs viel verdient. Zu Hoch-Zeiten die Goldfutures verkaufen, gleichzeitig die Positionen auf short setzen (oder wie man das auch immer nennt), durch den Verkauf der Kurs ins Negative dirigieren und dann PHYSISCHES Gold nachkaufen, wenn die Index niedrig ist.
Da können die Kleinanleger, die nur ein paar Millionen zum Spekulieren haben, natürlich nicht mithalten, und so Gratler, die nur weniger als 100.000 Euro auf der Bank haben, nicht mithalten (die Einlagen-Garantie heisst doch nur, dass man den Armen nicht alles wegnehmen kann, denn sonst tragen Bäume schnell mal seltsame Früchte: und was sind schon ein paar hunderttausend Euro. Dafür bekommt man gerade noch ein Häuschen; und ein Häusler oder Köbler war ein ganz armer Mensch; nur knapp über einem Knecht in der sozialen Rangleiter angesiedelt)

Und noch Eines: Gewinne und Verluste entstehen erst dann, wenn man verkauft. Solange man eine Anlage hält, hat man weder gewonnen noch verloren. Das ist aber gerade das, was den Kleinanlegern immer eingeredet wird. Wenn ihre Aktien an der Börse höher gehandelt werden, dann hätten sie schon einen Gewinn gemacht. Pfeiferla! Und genau so ist es, wenn der Goldpreis von einem Rekordkurs fällt. Auch da hat niemand Verlust gemacht, es sei er hat zum Höchstpreis eingekauft und bei fallenden Kursen verkauft.
Deshalb: Wenn der Marktpreis schwankt, hat niemand einen Gewinn oder Verlust gemacht, der auch nicht verkauft hat. (Ist wie beim Heizöl: Habe ich das im Keller, so hab ich auch keinen Gewinn gemacht, wenn der Ölpreis gestiegen ist)

Gruß
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Re: Rettung unmöglich: Euro auf der Intensivstation

Beitragvon Piraterie » Di Apr 16, 2013 11:15

Hobbit-Hunter hat geschrieben:
Jupp1303 hat geschrieben:... freut sich die Bank übers billige Ackerland.


Das ist der Sinn!
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Re: Rettung unmöglich: Euro auf der Intensivstation

Beitragvon Piraterie » Di Apr 16, 2013 18:01

Hobbit-Hunter hat geschrieben:Ja natürlich.
Aber wenn die Bauern so dämlich sind und drauf reinfallen...
Selber schuld. :wink:


Bei Landwirten ists offensichtilich, aber auch andere WERTsachen sind betroffen.

Immos in den USA und Spanien sind schon durch, die anderen Länder , auch Deutschland, werden folgen.

Die Kapitalsammelbecken werden "auch mal wieder" in der nächsten Zeit dran sein.

Aber der Teutsche glaubt ja immernoch an das "Gute" im Politikdarsteller.
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Re: Rettung unmöglich: Euro auf der Intensivstation

Beitragvon Quattro » Di Apr 16, 2013 20:40

Hier ein Beitrag mmNews von Heute:
Das Papiergold-Kartenhaus kollabiert

Gold crasht an den Börsen ohne dass nennenswerte physische Ware verkauft wird. Ein kleiner Vorgeschmack, auf das, was noch kommen wird, wenn die 640-Billionen-Derivate-Blase an den Finanzmärkten implodiert.
Gold-Crash an den Terminmärkten. Wen juckt's? Gold bleibt Gold - und das schon seit 5000 Jahren. Der Papiergoldmarkt hat sich komplett von der realen Welt entkoppelt. Experten-Berechnungen zufolge ist der Goldmarkt 1:100 gehebelt, d.h. auf 1 Unze kommen 100 "Papierunzen", verswapt, verliehen, verbrieft, abgehoben im Nirwana der Derivate, durch die schon jetzt niemand mehr durchblickt.
Dass diese Papiergoldwelt irgendwann kollabiert, war nur eine Frage der Zeit. Anders als bei Anleihen oder Aktienmärkten scheint es bei Gold und Silber kein Plunge-Protection-Team zu geben, welches Kursstürze manipulativ verhindert. Im Gegenteil. Im Fall der Edelmetalle muss man eher davon ausgehen, dass die Papiergold-Blase bewusst angestochen wurde. Nun ist Gold im freien Fall und die Botschaft für die Welt ist klar: Edelmetalle sind angeblich auch nicht mehr sicher - so titelt jedenfalls erleichtert die Mainstream-Presse. Angeblich gebe es derzeit keinen Grund mehr für einen "sicheren Hafen". Wirklich nicht?
Der Schein trügt. Es wird eine Zeit kommen, in der sich der reale physische Goldpreis komplett von den Börsen-Notierungen abkoppeln wird. Der Preis wird dann auf der Ladentheke gemacht und nicht mehr im Derivate-Kasino.
Schon jetzt reibt man sich verwundert die Augen: Am Freitag wurden an den Terminbörsen über 1000 Tonnen Gold gehandelt - so viel wie der Jahresbedarf von China und Indien zusammen. Am Montag wurden sogar in einer einzigen Stunde 155 Tonnen abverkauft. - Das alles geschieht wohlgemerkt ohne dass physisch eine einzige Unze über den Tresen ging.
Dies zeigt in aller Deutlichkeit, wie sehr sich die Rohstoffmärkte von der physischen Realität entfernt haben. Diese virtuelle Derivate-Traumwelt platzt gerade. Und die Preisfindung an den Börsen wird immer absurder, bis zu dem Zeitpunkt, an dem niemand mehr den Papiernotierungen glaubt.
Nun kann man im Falle von Gold sehr gelassen bleiben - vorausgesetzt man besitzt es physisch. Anders sieht es allerdings aus, wenn man die globale Derivateblase an den Finanzmärkten betrachtet. Laut Bank Of International Settlement (BIS) bringt es diese derivate Papier-Schein-Welt derzeit auf die astronomische Summe von 640 Billionen Dollar.
Dass diese Blase platzt, ist sicher. Das Problem ist nur, dass es in den meisten Fällen kein phyisches Underlying gibt. Es ist die Derivate-Welt der Kredite und Anleihen, der Währungen und Aktien. Gnade Gott, wenn dieses Papierkartenhaus kollabiert. Dann geht auf der Welt das Licht aus.
Anders als bei Edelmetallen sind derzeit jedoch die hilfreichen Hände der Zentralbanken im Spiel, die alles tun, um den wahren Wert von Staatsanleihen künstlich hoch zu halten. Das gilt für die Fed, die japanische Zentralbank und die EZB gleichermaßen. Der Fächerkanon der Eingriffsmöglichkeiten geht über direkten Kauf von Staatsanleihen bis hin zur aktiven Stützung der Aktienmärkte durch das Plunge-Protection-Team.
Angesichts der Überschuldung ist es geradezu absurd, dass US-Anleihen steigen, während der Goldpreis kollabiert. Aber so ist das halt in einer Planwirtschaft. Und zum Plan gehört auch offensichtlich, Edelmetallpreise nach unten zu schleusen. Um dies zu tun, müssen nur ein paar Milliarden gedruckt werden. Angesichts der Billionen, die sonst im Feuer stehen, geradezu lächerlich wenig.
Aber dieses Spiel wird nicht ewig so weiter gehen. Der Zeitpunkt der Abrechnung kommt. Und er rückt sogar bedrohlich näher. Diejenigen, die sich jetzt über einen kollabierenden Papiergoldmarkt freuen, werden schon bald mit einer schrecklichen Wahrheit konfrontiert: Wenn die 640-Billionen-Derivate-Blase platzt, dann bleibt nichts mehr übrig. Spätestens dann wird auch der letzte Geldillusionist seiner Illusion beraubt.
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Re: Rettung unmöglich: Euro auf der Intensivstation

Beitragvon Jochens Bruder » Di Apr 16, 2013 22:05

Jupp1303 hat geschrieben:Was wollen denn Investoren mit Ackerland, wo sicher ist das dessen Wert demnächst fallen wird.

Gute Frage. Was würde eigentlich passieren wenn die Weltmarktpreise für Agrarrohstoffe auf das Niveau von 2006 abkacken? Die Preisentwicklung ist ja so ähnlich wie beim Gold:

http://www.onvista.de/rohstoffe/mais-fu ... OD=7#chart

Und hier der Goldpreis-Chart:

http://www.onvista.de/rohstoffe/gold-sp ... OD=7#chart

Überm gaaanz groben Daumen gepeilt würde das ca. 1.000 Tacken pro Hektar Verlust bedeuten. Auf Deutschland bezogen 10 Mrd die dann die dummen und ignoranten Verbraucher über zusätzliche Steuern aufbringen müssen um ein Höfe-Massensterben zu verhindern.

Wollen wir mal lieber hoffen dass es nicht dazu kommt.
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