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Rückewagen Forstanhänger Pfanzelt oder Kesla

Hier ist nun auch ein Platz für Diskussionen rund ums Holz.

Moderator: Falke

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95 Beiträge • Seite 1 von 7 • 1, 2, 3, 4, 5 ... 7
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Rückewagen Forstanhänger Pfanzelt oder Kesla

Beitragvon Waldmeister586 » So Sep 22, 2019 7:47

Hallo zusammen,

mit der Hoffnung, in diesem Forum den einen oder anderen wertvollen Tipp zu bekommen, stelle ich meine Frage hier ein.
Eines vorweg:
Ich weiß, dass es 1000 Rückewagenthreads gibt - leider konnte ich aber den für mich passenden nicht finden.

Ich habe mich sehr intensiv mit dem Thema befasst, nach großer Sortieraktion sind 2 Wägen geblieben:

Kesla 9to mit Kran 203T, Druckluft auf 2 Achsen,400er Bereifung, Deichsellenkung 2 Zylinder, 4. Rungenpaar ausziehbar auf max. 3,9m Ladelänge
Reichweite Kran 6,7m, Hubmoment Brutto 36,5 kNm, Schwenkmoment 8 kNm, Drehhebelsteuerung
Leergewicht komplett ca 2,8 to.

Pfanzelt P11+ 9to. mit Kran LK 4267, Druckluft auf 2 Achsen, 380er Bereifung, Deichsellenkung 2 Zylinder, 4. Rungenpaar ausziehbar auf max. 5,9m Ladelänge
Reichweite Kran 6,37m, Hubmoment Brutto 56 kNm, Schwenkmoment 15,2 kNm, El. On/Off Steuerung mit 2 el. Funktionen
Leergewicht komplett ca 3,3 to.

Beide Wägen liegen fast exakt gleich bei 30.000 € brutto

Ich habe beide Wägen kurz probiert und rein vom Bauchgefühl her würde mir der Kesla mehr zusagen, weil er mir im Gesamten agiler und nicht so schwerfällig vorkommt wie der Pfanzelt.

Allerdings machen mir die Kranwerte des Kesla im Vergleich zum Pfanzelt ein ungutes Gefühl.
Da sind, zumindest auf dem Papier Welten dazwischen!
Gerade das Schwenkmoment wirkt mit seinen 8 kNm und nur 2 Zylindern auf mich nicht sehr vertrauenswürdig..
Auch macht mich stutzig, dass das beschriebene Kesla Modell anscheinend eine wahnsinnige Preiserhöhung bekommen hat.
Hat vor ca 10 Jahren satte 10.000€ weniger gekostet!
Folgende Fragen stellen sich mir nun:
1. Wo liegt der Mehrwert beim Kesla im Vergleich zum Pfanzelt versteckt, bzw. was rechtfertigt den gleichen Preis bei vermeintlich schlechteren Kranwerten und schlechterer Steuerung?

2. Welches Produkt hat die bessere Werterhaltung/Wiederverkaufswert?

3. Werden die Kranwerte bei den beiden Herstellern auf gleicher Basis ermittelt?
Bei Kesla werden die Werte angeblich gemessen. Bei anderen Herstellern angeblich nur berechnet,
wo dann deutlich höhere Werte herauskommen als bei Messung.
Wie kann man das bewerten, bzw. weiß jemand wie Pfanzelt die Werte ermittelt?

4. Wie sind grundsätzlich 2 Zylinder Schwenkwerke(Kesla) zu beurteilen?


Ausreichend ist für meine Verwendung auch locker der Kesla.
Ich möchte aber ein Produkt mit optimaler Preis/Leistung und Werterhaltung.
Das steht bei mir an 1. Stelle.

Das ist der aktuelle Stand den ich bisher zusammengetragen habe.

Vielleicht kann mir hier jemand im Forum, der beide Wägen kennt den einen oder anderen wertvollen Tipp geben, und mir bei dieser echt schwierigen Entscheidung helfen.

Danke und Gruß
Waldmeister 586
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Re: Rückewagen Forstanhänger Pfanzelt oder Kesla

Beitragvon Redriver » So Sep 22, 2019 8:24

Hallo,
für alles was du hier schreibst was dein Wagen haben soll und auf was du Wert legst
Waldmeister586 hat geschrieben:Ausreichend ist für meine Verwendung auch locker der Kesla.
Ich möchte aber ein Produkt mit optimaler Preis/Leistung und Werterhaltung.
Das steht bei mir an 1. Stelle.

Wundert mich ein wenig das du nicht über Perzl gestolpert bist . Meiner Meinung nach bekommst du nur bei wenigen Herstellern soviel Rückewagen für das Geld. Kenne jetzt die aktuellen Preise von Perzl nicht, aber vor ca 4 Jahren war hier ein 14t Wagen mit 7.8m Kran und all deinen gewünschten Sachen für ca 28500 € zu haben . Der hat dann auch 500er Reifen On Off und Eigenölversorgung . Ich kenne mittlerweile
4 Perzelbesitzer die recht angetan sind von ihren Wagen.
Ich weis du wolltest eigentlich Hilfe für deine obengenannten Wagen aber ich denke hier kannst für weniger Geld besseres bekommen.
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Re: Rückewagen Forstanhänger Pfanzelt oder Kesla

Beitragvon Waldmeister586 » So Sep 22, 2019 8:37

Hallo Redriver,

selbstverständlich bin ich auch auf Perzl gestoßen, welcher mir auch im großen und ganzen ganz gut gefallen hat.
Allerdings hat mich hier gestört, dass es nur Flapdownstützen gibt, dass er keinen Zentralrohrrahmen hat und allgemein auch relativ wuchtig daherkommt..
Desweiteren war ich mir auch nicht sicher, ob der Name Perzl in Sachen Wertstabilität mit meinen beiden Kandidaten konkurrieren kann..

Grüße
Waldmeister586
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Re: Rückewagen Forstanhänger Pfanzelt oder Kesla

Beitragvon Redriver » So Sep 22, 2019 8:58

Hallo,
was stört dich an der Abstützung , Und Zentralrohr oder Leiterrahmen ist in erster Linie eine Glaubensfrage wobei ich den Leiterrahmen den Vorzug gebe weil hier z.B. relativ problemlos auch Bündel geladen werden kann, und auch bei gelegentlichen Einsatz im Schlagabraum bzw. Äste ist der Leiterrahmen besser. Wertstabil bleibt so eine Sache durch gute Behandlung und Pflege.
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Re: Rückewagen Forstanhänger Pfanzelt oder Kesla

Beitragvon fasti » So Sep 22, 2019 9:20

Hallo,

die beiden Rückewagen sind bis auf den Preis nicht wirklich vergleichbar. Ein Zweizylinder Schwenkwerk mit 8kNm hat für mich Hobby Charakter. Von daher nimm den Pfanzelt und ob der Kesla mit der Ausstattung der Wert hält bezweifel ich mal.

Hast du dir auch Stepa angeschaut? Ein Stepa B9 (evtl. sogar C10) mit 4275 oder gar 5275 Kran müsste in dein Budget passen. Und dagegen wirkt der Pfanzelt fast wie Hobby Anhänger...

Gruß!
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Re: Rückewagen Forstanhänger Pfanzelt oder Kesla

Beitragvon Ecoboost » So Sep 22, 2019 9:25

Hallo,

also einen RW mit Zentralrohrrahmen wäre das letzte was ich mir kaufen würde, egal welcher Hersteller auf den Wagen steht.
Wenn es nicht unbedingt ein Profi-RW sein muss (wobei selbst unter diesen zum Teil das Qualitätsniveau leidet) dann wäre auch BMF vielleicht etwas!?
https://www.bmf.ee/produkte/forstanhanger/bmf-9t2
Der 720er Kran übertrifft wohl auch die Werte vom Kesla.
https://www.bmf.ee/produkte/forstkrane/bmf-720
30.000 € sind eine Menge Schotter, so eine Maschine braucht Einsatzstunden.
Auch mal die Rückewägen von Kauer anschauen, Vorteil:
der fertigt diese individuell nach Kundenwunsch.
https://www.ebay-kleinanzeigen.de/s-bes ... d=32229095
Setzt Du den Wagen nur für dich ein oder fährst Du auch für andere?
Ein Pfanzelt läuft bei uns in der Nähe in einer Gemeinschaft. Die schimpfen über den Wagen da zu Reparaturanfällig. Die haben noch einen weiteren RW, einen Forest Master. Der macht brav seine Dienste.

Gruß

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Re: Rückewagen Forstanhänger Pfanzelt oder Kesla

Beitragvon Redriver » So Sep 22, 2019 10:18

Hallo,
ein Arbeitskollege von mir steckt auch in einer RW Gemeinschaft mit einen Pfanzeltwagen ( ist ein 10t aber mit Auflaueinrichtung auf 8t )
der ist auch nicht so zufrieden. Aussage von im der nächste wird kein Pfanzelt. Kumpel von mir macht semiprofi mäßig Holz , hatte Forestmaster war zufrieden und fährt jetzt Stepa und ist auch begeistert. Der Hatte zum überbrücken für ca 200 Fm mal einen Pfanzelt ausgeliehen bis der Stepa auf dem Hof stand. Aussage von im, der Kran vom Forestmaster ist um Welten besser als der Pfanzelt .
Mein Bruder hat einen Perzel und zuvor einen Farmakran auch hier ist der Perzel eine ganz andere Liga ,klar auch vom Preis .
Der Farma hatte auch nur 8Nm Schwenkmoment und das war unterste Grenze, klar für den Kran und Preis i.o.
Bei 30000€ kann man schon etwas erwarten und da wäre Pfanzelt und Kesla nicht meine erste Wahl.
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Re: Rückewagen Forstanhänger Pfanzelt oder Kesla

Beitragvon Ecoboost » So Sep 22, 2019 10:54

Hallo,

von den Herstellern stehen Pfanzelt und Binderberger bei mir ganz unten. Bei Binderberger musst Du Angst haben dass die Schweißnähte reißen und dir alles auseinander fällt, das gab es schon vor 10 Jahren und hat sich bis heute nicht wesentlich gebessert. Auch das Verzinken ist nicht das meine.
Bei Pfanzelt zahlt man halt den Namen, die haben mit Sicherheit auch gute Produkte dabei aber das Gesamtbild des Herstellers ist nicht gerade überwältigend. Der Rückewagenmarkt ist stark umkämpft - bei weit mehr als 20 oder gar 30 Herstellern wo es mittlerweile geben dürfte ist es auch nicht mehr so einfach angesichts des geringen Holzpreises die überteuerten RW an den Mann zu bringen.
Früher wenn Du Holz eingeschlagen hast stand meist eine größere Investition an, heute reicht das Geld gerade mal nur noch für einen neuen Satz Hinterreifen des Schleppers.

Gruß

Ecoboost
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Re: Rückewagen Forstanhänger Pfanzelt oder Kesla

Beitragvon rottweilerfan » So Sep 22, 2019 13:12

Ich bin ganz klar beim pfanzelt,auch wenn der ruf noch so gut, der kran von kesla taugt absolut nix.8 kn schwenkmoment und auch die hubkraft ist was für spielzeuge .m.M.
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" Der Rottweiler ",in seiner Familie gutmütig,treu und ergeben...
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Re: Rückewagen Forstanhänger Pfanzelt oder Kesla

Beitragvon Westerwälder » So Sep 22, 2019 13:44

Hab vor 2 Jahren nach langem Vergleich mit anderen Herstellern einen Pfanzelt P13 mit LK 4272 erworben und kann die teilweise kritischen Meinungen hier nicht bestätigen.

Hatte nach ein paar Monaten 2 Beanstandungen (Montagefehler bei einem der 4 Bremszylinder und eine verschobene Papierdichtung in der Kransteuerung) welche sofort und sehr unkompliziert durch Pfanzelt übernommen wurden. Das war nur ein Anruf und alles wurde in kürzester Zeit geregelt.

Bin sehr zufrieden. Stabiler Wagen und sehr gut und fein zu steuernder Kran. (Kein Vergleich zum vorherigen ForestMaster). Aber jeder lobt immer seinen eigenen Kram.....

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Re: Rückewagen Forstanhänger Pfanzelt oder Kesla

Beitragvon Obelix » So Sep 22, 2019 14:28

Waldmeister586 hat geschrieben: … auf Perzl gestoßen, welcher mir auch im großen und ganzen ganz gut gefallen hat. …

100 % Zustimmung.

Waldmeister586 hat geschrieben: … gestört, … Flapdownstützen gibt …

m.E. Vorteil: breitere Auslage, besserer Stand, schneller

Waldmeister586 hat geschrieben: … gestört, … keinen Zentralrohrrahmen …

brauche für 1 m Brennholzscheite und sonstige Transporte den Leiterrahmen
m.E. auch stabiler, kann Kräfte besser aufnehmen

Waldmeister586 hat geschrieben: … relativ wuchtig daherkommt …

Ist extrem stabil gebaut, war auch überrascht. Ist was Genaues.

Waldmeister586 hat geschrieben: … in Sachen Wertstabilität mit meinen beiden Kandidaten konkurrieren kann …

Da wird die Luft aber dünn, d.h. ist m.E. nicht haltbar. Der Perzl dürfte eher wertstabiler sein wie die genannten.


Einen riesen Vorteil von Perzl liegt m.E. noch beim Service. Der ist absolut super.
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Re: Rückewagen Forstanhänger Pfanzelt oder Kesla

Beitragvon Waldmeister586 » So Sep 22, 2019 17:34

Hallo, danke für eure Antworten!
Leider bin ich aber auch nicht schlauer als heute morgen, was aber bitte in keinster Weise ein Vorwurf sein soll!
Insbesondere Erfahrungswerte zum beschriebenen Kesla würden mich halt interessieren und wie sich bei diesem der m.E. extrem hohe Preis trotz eher bescheidenen Kranwerten(auf dem Papier) rechtfertigt!

Was mich immer wieder stutzig macht ist, wie der Perzl immer an allen Ecken und Enden gelobt wird!
Evtl. hab ich diesen doch zu schnell verworfen?
Egal, es ist schön verwirrend und aufwändig genug für mich, die für mich beste Lösung zu den beiden(Pfanzelt, Kesla) herauszuarbeiten.

Wie gesagt, Erfahrungen mit dem Kesla, bzw. mit der Marke Kesla/Patu im allgemeinen wären echt noch interessant für mich,

Nochmals danke an alle für das bisherige Feedback!

Grüße
Waldmeister586
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Re: Rückewagen Forstanhänger Pfanzelt oder Kesla

Beitragvon dappschaaf » So Sep 22, 2019 17:48

Hallo,

ich kann zu beiden keine selbstgemachten Erfahrungen berichten, aber was mir auffällt:
Kesla: Neben den miesen Kranangaben, die Ladelänge. Ist das so richtig wie du es geschrieben hast, 3,90m? Drehhebelsteuerung in der Preisklasse :?
Pfanzelt: Jetzt sind die 400er Reifen beim Kesla schon nicht üppig, aber Pfanzelt unterbietet das noch :roll:

Manchmal wird mein SSA von einem Kollegen mit Kesla 11to. Wagen bestückt. Kran weiß ich jetzt nicht genau. Aber ich wundere mich immer wieder was der "drahtige" Kran dann doch hebt. Die Pumpe scheint aber nicht überragend zu sein, die Bewegungen sehen relativ schwergängig aus.
Kenne noch jemanden mit 14to. Pfanzelt Wagen. Wenn ich sehe wieviel Stunden der übers Jahr damit arbeitet kann der Wagen nicht so schlecht sein.

Aber wie gesagt alles keine eigene Erfahrungen.

Gruß
Dappschaaf

PS.: Mir persönlich ist der Widerverkauf bzw. Werterhalt zwar wurscht, aber ein Rückewagen egal welcher Marke mit einem 2 Zylinderschwenkwerk ist so beliebt wie Hundescheiße am Schuh :klug:
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Re: Rückewagen Forstanhänger Pfanzelt oder Kesla

Beitragvon Redriver » So Sep 22, 2019 19:40

Hallo,
ich denke der Kesla ist für die angegebenen Werte einfach zu teuer. Der Wagen muß nicht schlecht sein aber für 30000€ gibt es weis Gott bessere Technik. Pfanzelt baut schon gute Wägen die im Profibereich auch ihre rechtfertigung haben und dort auch ihr Geld wert sind.
Aber in dem Bereich wo du kaufen willst wird von Pfanzelt irgendwie deren Namen versilbert .
Und nochmal zurück zum Perzl selbst wenn der ein oder andere jetzt Brechreitz kriegt. Bei meinem Bruder sind dann wirklich die Würfel gefallen als er den Wagen in natura gesehen hat. Der Wagen ist top verarbeitet sei es die Schlauchführung und andere Sachen.
Was mir persönlich sehr gut gefällt ist wie der Kran auf dem Wagen aufgebaut ist. Und warscheinlich ist ein 10t oder 12t Wagen für 25000 €
zu bekommen.
Wissen ist Macht, nichts wissen macht auch nichts.
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Re: Rückewagen Forstanhänger Pfanzelt oder Kesla

Beitragvon Waldmeister586 » So Sep 22, 2019 19:51

Hey, ein Grund warum der Kesla so teuer ist ist,dass dieser Hersteller einer der renommiertesten Forsttechnikhersteller weltweit ist!
Auch gibt es ausschließlich Profigeräte und keine abgespeckten Hobbygeräte, so wie bei anderen Herstellern.
Weiter haben die Finnen angeblich fast 50 Jahre Erfahrung in diesem Segment.
Das konnte ich heute anderweitig rausfinden.
Das so einer mehr Erfahrung hat wie zb eine im Vergleich kleine Manufaktur wie Perzl, ist auch klar.
Gut, aber das steht jetzt nicht zur Debatte..
Mal sehen, vielleicht kommt ja noch ein Anwenderbericht von einem Keslabesitzer..
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