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Schlepperkauf 160PS-Klasse

Hier findet man Hilfe in Sachen Landtechnik.
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111 Beiträge • Seite 4 von 8 • 1, 2, 3, 4, 5, 6, 7, 8
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Beitragvon Forstjunior » Mo Dez 03, 2007 19:30

also ein landwirt mit mageren 40 Hektar wird sich wohl keinen 150 Ps Neu-Schlepper leisten können. Außer er hat nen Nebenverdienst. Sonst sind alle neuen Schlepper meiner Meinung nach gleich teuer..
Wenn jetzt wieder einer auf fendt anspielt..schließlich bekommt man für den später auch wieder mehr.
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Beitragvon automatix » Mo Dez 03, 2007 19:42

Forstjunior hat geschrieben:also ein landwirt mit mageren 40 Hektar wird sich wohl keinen 150 Ps Neu-Schlepper leisten können. Außer er hat nen Nebenverdienst. Sonst sind alle neuen Schlepper meiner Meinung nach gleich teuer..
Wenn jetzt wieder einer auf fendt anspielt..schließlich bekommt man für den später auch wieder mehr.


und was hilft dir das? wenn du für deinen 100000 euro fendt nach 10 jahren 50000 bekommst und für den 70000 new holland nach 10 jahren noch 20000, was hat dir dann der höhe wiederverkaufswert des fendts gebracht? nichts, außer entgangen zinsen (oder mehr gezahlten zinsen?)
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Beitragvon Mattie » Mo Dez 03, 2007 20:05

Da fällt mir die Geschichte eines Kollegen ein, der 50km weiter weg gezogen ist, weil er dort 100€ Miete spart. Er hat zwar die 100€, aber verbraucht 200€ Sprit.
Erst hat man mehr und sieht das Geld und dann.....................wird man bettelarm.
http://www.youtube.com/watch?v=An7PTGk2W0E
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Beitragvon CumminsPower » Mo Dez 03, 2007 20:11

Ja da hst recht! Und bei Fendt zahlt mann nur den namen! Also nimm den New Holland! Das preisleistungsverhältnis passt!
"Da sollte wirklich ne fette Provision drin sein, weil sich ein eingefleischter Landwirt eher von seiner Frau trennt, als dass er die Schleppermarke wechselt! "
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Beitragvon Knecht 73 » Mo Dez 03, 2007 20:51

Ihr habt ganz den Claas vergessen, oder? Hatten dieses Jahr einen Axion 830 und einen Ares 697 zum ausprobieren da. Waren hauptsächlich im Transport unterwegs. Sind mit beiden sehr zufrieden gewesen, sowohl Spritverbrauch ( Axion 12,7L laut Anzeige) als auch Kabine, Durchzug von Motor und vom Fahrkomfort. Der Axion ist auf der Straße aber fast zu schwer. Mit dem 20 Tonner auf den Silohaufen hatte er dafür keine Probleme. Das Hexashift hat auch sehr gefallen.
New Holland kann ich keine erfahrungen bei tragen, erst einmal für zwei Stunden drauf gefahren.
John Deere wird immer eine gute Wahl sein, aber die Kabine und die Bedienung als auch übersicht könnten sie noch etwas arbeiten.
Fendt sind Technologieführer und auch nicht immer so viel Teuerer als alle Denken. Aber ich sehe ihre Vorteile im Transport. Gut mit Ballastierung auch im Acker in Ordung.
Wir fahren übrigens Fendt und Claas. Hoffe das Trübt jetzt nicht meine Aussagen.
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Beitragvon agrotron 100 » Mo Dez 03, 2007 23:30

aso mit 40ha is man also pleite??? hey auto wir sind also beide pleite!! mhm mit 40ha steht unser hof noch gut da auch ohne nebeneinkommen. das geld machen wir im stall. von den verkaufserlösen vom getreide kannst du hier normal nicht ma die pacht und bearbeitungskosten bezahlen. ich kenn genug die meinen das man für 40-50ha nen 150ps schlepper braucht. und wenn einer den braucht braucht der nachbar ja auch einen! weil der nachbar ja einen hat! so kann man sich gegenseitig aufwiegeln. mfg tron
Ihr Revier sind die Acker Deutschlands
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Ihre Gegner John Deere, Fendt und MF!
Einsatz rund um die Uhr für die Schlepper von Deutz Fahr !
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Beitragvon nofear » Mo Dez 03, 2007 23:52

Servus,
wollt bloß mal noch nen anderen Aspekt mit ins Spiel bringen...
Weiß ja nicht wie das bei Euch so ist mit Händlern, aber ich würd mal behaupten jeder Schlepper kann mal kaputt gehen und dann kann mal auch mal den Service der Händler mit einbeziehen... mal angenommen Ihr habt alle in Frage kommenden Händler mit ihren jeweiligen Fabrikaten in etwa gleicher Entfernung und seid nicht Marken fixiert, dann sollte man sich mal kümmern wie´s im Fall des Falles mit nem Erstazschlepper ausschaut (je nach Größe des Händlers gibt´s da sicher Unterschiede ob da was rumsteht oder beschafft werden kannn), eventuell Qualität/Stundenpreise der Werkstatt...
Denke bei der Wahl des Schlepperfabrikates gibt´s noch einige andere Dinge zu beachten... :wink:

Gruß nofear
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Beitragvon automatix » Di Dez 04, 2007 8:48

agrotron 100 hat geschrieben:aso mit 40ha is man also pleite??? hey auto wir sind also beide pleite!! mhm mit 40ha steht unser hof noch gut da auch ohne nebeneinkommen. das geld machen wir im stall. von den verkaufserlösen vom getreide kannst du hier normal nicht ma die pacht und bearbeitungskosten bezahlen. ich kenn genug die meinen das man für 40-50ha nen 150ps schlepper braucht. und wenn einer den braucht braucht der nachbar ja auch einen! weil der nachbar ja einen hat! so kann man sich gegenseitig aufwiegeln. mfg tron


ich habs schon immer gewußt, daß ich eigentlich pleite bin ;)

wobei zumindest die deutz agrotron 150 doch recht günstig hergehen, da geht dann auch ein 150er für 40 ha.
aber brauchen tut mans nicht - ich bin ja auch am überlegen, meinen deutz umzutauschen und wenn mich nicht der natural power deutz anlachen würde wärs wohl auf jeden fall maximal ein 120er vierzylinder geworden (allerdings wohl eher ein mf als ein deutz)
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Beitragvon Forstjunior » Di Dez 04, 2007 8:59

@agrotron u. automatix

hab nicht gesagt dass ihr pleite seit, es kommt immer darauf an was man sich so vorstellt. Gibt bei uns auch noch Kleinstbauern die mit 10 Stück Vieh im Stall leben. Aber da schauts auch dementsprechend aus...
Kommt darauf an was man an sich für ansprüche stellt und ob es sich lohnt dafür den ganzen Tag zu rackern. Bei uns haben schon viele unter 50 dicht gemacht weil sich die Arbeit/Gewinn Rechnung nicht rentiert. Vor allem in der heutigen Zeit wo die Maschienen so teuer werden. Und wenn bei 40 noch gepachtet ist da würd ich zu sperren. Was liegt denn dann an Eigengröße vor? Nehmt es mir nicht bös aber es muss jeder selber wissen...Lieber dann die pacht kassieren und seinem täglichen Job nachgehen und nach bedarf ein klein wenig selber machen..klappt dann bestimmt entspannter...
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Beitragvon automatix » Di Dez 04, 2007 9:38

Forstjunior hat geschrieben:@agrotron u. automatix

hab nicht gesagt dass ihr pleite seit, es kommt immer darauf an was man sich so vorstellt. Gibt bei uns auch noch Kleinstbauern die mit 10 Stück Vieh im Stall leben. Aber da schauts auch dementsprechend aus...
Kommt darauf an was man an sich für ansprüche stellt und ob es sich lohnt dafür den ganzen Tag zu rackern. Bei uns haben schon viele unter 50 dicht gemacht weil sich die Arbeit/Gewinn Rechnung nicht rentiert. Vor allem in der heutigen Zeit wo die Maschienen so teuer werden. Und wenn bei 40 noch gepachtet ist da würd ich zu sperren. Was liegt denn dann an Eigengröße vor? Nehmt es mir nicht bös aber es muss jeder selber wissen...Lieber dann die pacht kassieren und seinem täglichen Job nachgehen und nach bedarf ein klein wenig selber machen..klappt dann bestimmt entspannter...


seh ich nicht so - gut, bei uns rund um münchen wärs jetzt mit dem job nicht so das problem - aber die vorteile, die mir die landwirtschaft bietet überwiegen bei weiten die nachteile - und mehr geld hätte ich sicher nicht, wenn ich in die arbeit gehen würde, jeden morgen mich durch den berufsverkehr quälen müßte usw.
zudem würde in die arbeit gehen heißen, einen zusätzlichen pkw zu unterhalten usw - nö, wirtschaftlich machts schon sinn für mich, weiterhin die landwirtschaft zu betreiben.
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Beitragvon Forstjunior » Di Dez 04, 2007 10:40

@automatix
Also da muss ich dir widersprechen. Wenn ich von einer alleinstehenden Person von einem durchschnittlichen Jahresnettoeinkommen von 28000,- Euro ausgehe dann dürfte da mehr rauskommen und den rest als Zubrot dann dürfte dass mehr bringen als von MO-SO ohne großen Urlaub auf dem Acker zu rackern.

Sag mal wieviel netto bleibt den von einem Beispielsbetrieb in deiner Größe pro jahr nach abzug aller landwirtschaftlichen Kosten.
Ist da ein Fendt z.B. 415 für 95000t Euro überhaupt zu finanzieren. Und dann ist dass nur der eine Schlepper. Es kommt ja noch vieles anderes hinzu.

Also für mich nicht nachvollziebar.

Und der Hof/Gebäude sollten ja auch immer in Schuß gehalten sprich renoviert werden. Was dass kostet weiß jeder. Wenn einer sich in Buden (wie bei Bauer sucht Frau) vielfach gezeigt (verm. Stand 70J) wohl fühlt dann soll ers machen. Natürlich gehts auch anders dass sieht mann an dem 30J aus Lindau (Top renovierte Wohnung) aber da ist halt wahrscheinlich auch mehr da.

Aber evtl. liege ich ja total falsch. Kannst ja mal ein Beispiel zur Richtigstellung anführen. Auch gerne mit PM.

würd mich da echt mal über ne Aussage freuen.

Grüße
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Beitragvon pcfreak » Di Dez 04, 2007 12:19

automatix hat geschrieben:
Forstjunior hat geschrieben:also ein landwirt mit mageren 40 Hektar wird sich wohl keinen 150 Ps Neu-Schlepper leisten können. Außer er hat nen Nebenverdienst. Sonst sind alle neuen Schlepper meiner Meinung nach gleich teuer..
Wenn jetzt wieder einer auf fendt anspielt..schließlich bekommt man für den später auch wieder mehr.


und was hilft dir das? wenn du für deinen 100000 euro fendt nach 10 jahren 50000 bekommst und für den 70000 new holland nach 10 jahren noch 20000, was hat dir dann der höhe wiederverkaufswert des fendts gebracht? nichts, außer entgangen zinsen (oder mehr gezahlten zinsen?)



äh fangen wir mal an aufzuzählen:

- qualität
- komfort
- prestige
- ...
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Beitragvon automatix » Di Dez 04, 2007 12:39

qualität und komfort hat heute auch ein deutz, jd oder mf.

bleibt noch das prestige....
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Beitragvon winne78rasdorf » Di Dez 04, 2007 12:55

@Forstjunior:
also 28.000€ Jahresnettoeinkommen als alleinstehende Person muss man erst mal bekommen. Keine Ahnung was du für einen Job hast.
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Beitragvon agrotron 100 » Di Dez 04, 2007 12:59

toll mit den argumenten würde ich mir auch sofort nen fendt kaufen! :lol: prestige weist du wie egal uns das ist was die anderen sagen. kenns du den spruch bis an den zaun und nicht weiter?! das soll heissen alles was bei uns aufm hof passiert geht andere rein gar nix an. ich glaube obwohl wir nur ca.40ha bewirtschaften liegen wir doch mit 220-230sauen, ferkelaufzucht und ner kleinen mast noch gut im rennen. wir machen das geld im stall. das land is eher ausgleich zur stallarbeit. es kommt immer dadrauf an worauf sich der betrieb spezalisiert hat der eine in richtung ackerbau da is klar braucht man ordentlich ha aber in unserer gegend is das eher unmöglich bis auf ein gaaaaanz paar ausnahmen liegt hier die viehwirtschaft im vordergrung. also kanns du nich pauschal behaubten das 40ha betriebe alle pleite sind! hier gabs ma einige große mit viel eigentum die haben sich aber nen bissken größer gefühlt als sie waren das hat vielen nicht besonders gut getan. das mal zum überlegen zum thema prestige!!!mfg der pleitetron :wink:
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