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Schlepperkauf 160PS-Klasse

Hier findet man Hilfe in Sachen Landtechnik.
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Beitragvon Forstjunior » Di Dez 04, 2007 13:33

Mensch agrotron..nicht gleich zicken! Spreche halt nur was ich mit offen Augen erkennen kann wenn ich durchs Land fahre.

zu den 28000. Ganz einfache Rechnung: 28000/12=2333,- und da kommt in der Regel bei den meisten noch Weihnachtsgeld dazu, also 12+1
Ist zwar gut aber mit sicherheit nicht weltbewegend.

Aber soweit so gut. Nicht dass sich hier welche gleich auf den Schlipps getreten fühlen. Berichte nur aus Efahrungen.
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Beitragvon bulldogfan » Di Dez 04, 2007 14:10

hallo,

laut deiner beschreibung brauchst du den schlepper zum pfluegen mit 6 schaar pflug un packer. was habt denn ihr fuer boeden? unser 190ps deutz muss mit 5 schaaren ohne packer schon manchmal husten. vom motor her glaub ich schon das er den 6 schaar mit packer schafft (langsam), aber haette nicht genug traktion (nach den rueben ist's rutschig, ohne differential sperre geht meistens nicht viel) muss dazu sagen dass unsere boeden schon schwer sind und dass es auch huegel gibt.

kauf die marke wo du glaubst dass du den besten service kriegst und guenstig ist. premium marken ackern nicht besser als die billigeren, und arbeiten tut man ja zum geld verdienen. von stufenlos halte ich im allgemeinen gar nichts, egal welche marke.

gruss aus belgien
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Beitragvon automatix » Di Dez 04, 2007 15:14

Forstjunior hat geschrieben:Mensch agrotron..nicht gleich zicken! Spreche halt nur was ich mit offen Augen erkennen kann wenn ich durchs Land fahre.

zu den 28000. Ganz einfache Rechnung: 28000/12=2333,- und da kommt in der Regel bei den meisten noch Weihnachtsgeld dazu, also 12+1
Ist zwar gut aber mit sicherheit nicht weltbewegend.

Aber soweit so gut. Nicht dass sich hier welche gleich auf den Schlipps getreten fühlen. Berichte nur aus Efahrungen.


sag mir mal, wo jemand mit steuerklasse 1 2150 euro netto bekommt.
automatix
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Beitragvon Forstjunior » Di Dez 04, 2007 16:22

@automatix
wenn du die frage nochmals an mich gestellt hast. Schau mal in dein Postfach. Hab dir ne pm geschickt. Da denke ich steht alles drin.
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Beitragvon Steve Asmussen » Di Dez 04, 2007 16:37

Also wir pflügen mit dem 6 Schaar auf ca 230-250cm. Böden haben wir von 25-55BP.
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Beitragvon automatix » Di Dez 04, 2007 17:04

Steve Asmussen hat geschrieben:Also wir pflügen mit dem 6 Schaar auf ca 230-250cm. Böden haben wir von 25-55BP.


das sagt aber nichts aus - wir haben bis zu 70er böden und die sind trotzdem relativ leicht, wir haben auch nen acker mit 35 boden, der ist eher schwer (lehm statt sandiger lehm)
automatix
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Beitragvon Steve Asmussen » Di Dez 04, 2007 19:07

Ja, es sind leichte Böden, mehr Tendenz zum Sand.
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Beitragvon agrotron 100 » Di Dez 04, 2007 19:19

das hat nix mit zicken zutun. ich will nur damit sagen das man nich einfach sagen kann das man mit 40ha pleite is oder halt was anderes macht. es kommt immer auf die betrieblichen umstände an! klar reinen ackerbau nur mit getreide oder sowas kann man nicht davon leben. aber ich denke ma wenn du sonderkulturen anbaust sagen wir spargel,erdbeeren himbeeren kannste da wunderbar von leben. oder halt mit sauenhaltung oder ähnliches.

bei uns kannste auch auf sandigem boden mit 130ps nen fünfschar packen. ich denke auch auf sandigen böden dann mit einem 150er locker nen sechsschar. mfg tron
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Beitragvon VarioPower818 » Di Dez 04, 2007 19:53

agrotron 100 hat geschrieben: ich glaube obwohl wir nur ca.40ha bewirtschaften liegen wir doch mit 220-230sauen, ferkelaufzucht und ner kleinen mast noch gut im rennen. wir machen das geld im stall.



Da ihr Sauen und Mast habt macht ihr euer Geld momentan wohl eher auf dem Acker :wink:
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Beitragvon pcfreak » Di Dez 04, 2007 20:01

automatix hat geschrieben:qualität und komfort hat heute auch ein deutz, jd oder mf.

bleibt noch das prestige....



davon hab ich mich beim letzten kauf persönlich überzeugen wollen...man will ja dazulernen gell...hatten nen jd, deutz und nen ihc probeschlepper aufm hof....meiiiiiiiiiiiiiiiiilenweiter unterschied sag ich da nur (ging um die 130ps klasse)...und ist natürlich wiedermal ein fendt geworden :lol:
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Beitragvon agrotron 100 » Di Dez 04, 2007 21:20

VarioPower818 hat geschrieben:
agrotron 100 hat geschrieben: ich glaube obwohl wir nur ca.40ha bewirtschaften liegen wir doch mit 220-230sauen, ferkelaufzucht und ner kleinen mast noch gut im rennen. wir machen das geld im stall.



Da ihr Sauen und Mast habt macht ihr euer Geld momentan wohl eher auf dem Acker :wink:


okay gerade schon aber im normalfall ist es umgekehrt und das land fngt die verluste im stall sowieso net auf für uns ist eigentlich billiges getreide besser. mfg tron
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Beitragvon Bayer07 » Mi Dez 05, 2007 17:25

Hallo zusammen,

also ich kann da manchen nur Recht geben.

Ich habe mir auch die 2er und die 3er Serie des Fendt angesehen, und ich war wirklich mehr als enttäuscht. Die Kabine hat mich bei beiden überhaupt nicht überzeugt bei den Preisen.
Wenn man da die Kabine des Agrotron K mit dem des Fendt 300er vergleicht, da muss ich pcfreak natürlich Recht geben, meilenweiter Unterschied. Die Kabine des Agrotron ist wirklich 1000% besser als die des Fendt. Verstehe nicht, wie man für solch eine Qualtität soviel Geld am Markt erhalten kann. Aber vermutlich kaufen die Leute wirklich nur Prestige und haben wohl die Kohle.

Außerdem, wo soll Fendt besseren Komfort, Qualität und Prestige haben. Jedesmal wenn ich zur Baywa komme steht irgendein Vario mal wieder total zerlegt in der Werkstatt drinnen, da kann es mit der Qualität nich so weit her sein. Vom Komfort bekommt man bei Deutz genauso gute, die haben auch schon gefederte Vorderachse, Kabine usw., falls das bei den Fendt Fanatikern noch nicht angekommen ist. Und Prestige ist so eine Sache, bei vielen gilt Fendt nicht als prestigeträchtig, eher im Gegenteil. Viele verbinden Fendt nur noch mit überteuert, also einem schlechten Preis-Leisungsverhältnis, nicht gerade statussymbolträchtig. Ich kenne einige Umsteiger.

Ich will aber jetzt nicht Fendt schlecht reden, schließlich nervt mich die ewige Fendt gegen Johny Sache, wollte das nur mal anmerken, weil das eben manche Fendt Fanatiker nicht kapieren. Es gibt bei jeder Marke so seine Schwierigkeiten und Fendt ist davon eben auch nicht verschont.
Insgesamt bietet Fendt natürlich schone eine gute Qualität, aber eben auch nicht besser als John Deere, Deutz usw., aber dafür wesentlich teurer.

Wie gesagt, Fendt ist eben was für Leute, die genügend Kohle haben.

Ich leider nicht, da ich nicht 2333Euro im Monat verdiene, wie Forstjunior geschrieben hat, sondern leider weniger als die Hälfte.
Gut, ich bin ja kein Junior mehr und lebe daher nicht von Papis Geld, aber vermutlich hat Junior noch nie mit Händen gearbeitet, sonst würde er nicht so einen totalen Scheiß schreiben. Kann es echt nicht fassen, dann schreibt er auch noch was von mindestens 28000Euro netto mit Sonderzahlungen. Und Weihnachtsgeld gibt es bei vielen Firmen seit ein paar Jahren gar nicht mehr.
Forstjunior sieht ja so fleißig Bauer sucht Frau, vermutlich hat er davon sein tolles Wissen über wirtschaftliche Betriebsgrößen, mögliches Nettoeinkommen durch Händearbeit und Gebäudezuständen von Bauern mit 40ha Betriebsgröße oder weniger.

Hat Forstjunor schon mal was von Mindestlohn, Niedrigstlohn, Dumpinglohn, Leiharbeit oder ähnlichem gehört, dass Leute für 5Euro brutto und weniger arbeiten müssen, weil irgendwelche Leute, die so blöd daherreden wie er, sie abzocken.
Manchmal frage ich mich echt, was sich hier für Leute tummeln, die sind abgehoben wie unsere Politiker.

Außerdem, warum soll jemand nicht von 40ha leben können. Kenne genügend in meiner Umgebung, die arbeiten zwischen 30-40ha in Milchviehbetrieben und die können ganz gut leben. Die bezahlen ihre Schlepper sogar bar gegenüber den Großgrundbesitzern.
Da will uns Forstjunior tatsächlich verklickern, dass sich das nicht lohnen sollte, die Praxis belegt das Gegenteil.
Und warum soll ein Betrieb mit 20-40 Milchkühen einen nagelneuen Stall bauen und danach für die Bank arbeiten, damit das Weltbild über wohnzimmersaubere Kuhställe von Forstjunior erfüllt ist?!?!

Ich habe einen Bekannte, der hat die ganze Preistreiberei bei der Pacht satt gehabt, hat denen alles hingeschmissen, arbeitet nur noch die Hälfte der Fläche und was ist, genau, es bleibt genausoviel übrig wie vorher. Das ist doch nur alles Panikmache vonwegen noch größer und noch mehr.

Die großen Farmer wollen wirklich alles zusammenpachten, so sieht es doch aus.
Aber da wollen derzeit alle die kleineren Bauern verrückt machen, siehe
landwirtschaftliches Wochenblatt, wonach nur 300ha Betriebe überlebensfähig seien.

Forstjunior hat wirklich keine Ahnung und will Leuten wie Automatix widersprechen, ob sie wirklich wirtschaftlich arbeiten. Hey, der ist 32, arbeitet in der Praxis und lebt davon. Da wird Junior ihm wohl nicht die Wirtschaftlichkeit absprechen wollen, das ist echt der Hohn.

Und ich kann ihm nur Recht geben, dass er nicht die LW aufgibt und irgenwoanders arbeitet und somit mit täglichem Pendeln oder mit Wochenendpendeln und zweitem Hausstand sicher nicht mehr übrig bleibt. Im Gegenteil, da würde sicher weniger übrig bleiben.

Mein Cousin hat 20Milchkühe und vor der Milchpreiserhöhung 2500Euro Milchgeld gehabt. Jetzt rechne mal, was der brutto verdienen müsste um 2500 netto zu haben, also mindestens 5000Euro. Und seine Schlepper kann er zum Großteil durch den Verkauf von Bullen usw. finanzieren. Ihm bleiben jedenfalls einiges mehr als normalen Arbeitern. Und das Argument mit Urlaub usw. ist auch so eine Sache, dafür hat er es im Winter etwas ruhiger usw., sprich es hat Vor- und Nachteile. Also, dem geht es doch gegenüber einem normalen Arbeiter doch gut und hat nicht irgendeinen Chef im Nacken, er kann sich seine Zeit selber einteilen.
Und, er braucht keinen zweiten Hausstand, denn es gibt genügend Leute, die durch Wochenendeln, zweiten Hausstand usw. mehr als 400Euro im Monat schon alleine Unkosten haben. Aber das scheint sich bis zu Forstjunior noch nicht rumgesprochen zu haben, aber ich habe schon mit solchen Leuten zusammengearbeitet bzw. arbeite mit solchen zusammen.
Und 28000Euro netto, das wäre brutto schon eine super Sache.
So eine naive Haltung nervt echt nur noch und der tut dann noch so, als ob er irgendeine Ahnung hätte. Man muss von der großen Masse ausgehen und nicht die rosarote Meinung von jemandem wie Forstjunor auf alle übertragen und dann Lösungen bezüglich Betriebsgröße und Wirtschaftlichkeit ziehen. Die Masse verdient netto zwischen 800-1500Euro und nicht 2333Euro.

Der eine kauft sich einen Fendt wegen des Prestigegewinns, der andere will über 2333Euro netto im Monat verdienen und hat keinerlei Ahnung.

Ich denke, dass die meisten eher in der Situation wie ich und Automatix sind und nicht wie Forstjunior.

Stefan
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Beitragvon Basti » Mi Dez 05, 2007 18:14

Verdammt noch mal, du erzählst aber gerne... :lol:
Das hätte man auch in 4 bis 5 Sätze zusammenfassen können.

Bin aber ganz deiner Meinung!!
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Beitragvon Mattie » Mi Dez 05, 2007 18:31

automatix hat geschrieben:
Forstjunior hat geschrieben:Mensch agrotron..nicht gleich zicken! Spreche halt nur was ich mit offen Augen erkennen kann wenn ich durchs Land fahre.

zu den 28000. Ganz einfache Rechnung: 28000/12=2333,- und da kommt in der Regel bei den meisten noch Weihnachtsgeld dazu, also 12+1
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Mit illegalen Drogengeschäften, aber niemals nicht in Forst-und Landwirtschaft.
Irgendwie habe ich das Gefühl, dass hier Brutto mit Netto verwechselt wurde.
http://www.youtube.com/watch?v=An7PTGk2W0E
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Beitragvon agrotron 100 » Mi Dez 05, 2007 19:17

ich kann dem bayer hier nur zustimmen! es gibt welche die leben einfach in einer anderen welt. ich mache gerad noch eine andere ausbildung vorneweg zum gärtner. mir haben die kollegen gesagt ob ich mir das als gärtner echt überlegt hätte. an meiner stelle wären die schon lange wieder aufm hof. und die meisten gartenbauer arbeiten auch um stundenlöhne von 10eu und sind mit 40 schon durch. bei so manchen chefs wie da rumrennen kommt einem auch das grausen. weihnachtsgeld ist in vielen betrieben echt nur eher ein gerücht. ich weiss nicht bauer sein bietet auch viele vorteile! man ist zuhause, kann bei seinen kindern sein muss nicht zur arbeit fahren und eigener chef. man kann sich daher die arbeit größtenteils frei einteilen. aber klar hat der beruf schattenseiten die gibs aber überall! mfg tron
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