Aktuelle Zeit: Fr Feb 13, 2026 9:15
rettel hat geschrieben:Mich wundert es warum die Ferkelpreise noch nicht gefallen sind...aber vllt. kommts dann ja in einem großen Rutsch.
+ 5 Euro Gülle dann noch der Strom dann Gas dann die Versicherung .... gleich minusclemi hat geschrieben:90eur futter , 66eur das ferkel....dann ist da nicht viel mit geld verdienen?.
Joehännes hat geschrieben:Prognose für Freitag ist einfach dramatisch! Hier werden Abschläge von bis zu 8 Cent genannt! Schweine sind bis ins neue Jahr nicht mehr zu platzieren!! OHJE tolles Weihnachtsfest!
Kreuzschiene hat geschrieben:Terrano hat geschrieben:Kreuzschiene hat geschrieben:Klar ist es ein Vorteil, wenn man im Jahr schon mal 50T€ nach Steuern zum Leben und Familie hat. Aber ggü der Landwirtschaft sind das Peanuts. Den Großteil verdienen wir in der Landwirtschaft.
50.000 EURO = Peanuts, hört sich gut an, das gefällt mir. Und das schon voll versteuert.
Wenn die 50.000 EURO im Vergleich zur Landwirtschaft Peanuts sind, dürfte der versteuerte Betriebsgewinn bei 200.000 EURO sein.
Wievel Mastplätze und Sauen habt ihr?
Wie oben schon mal erwähnt haben wir 850 Mastplätze und 250 Sauen. Im Durchschnitt liegt der Gewinn bei beiden Betrieben zusammen sogar noch etwas höher... Unter anderem darum konnten wir ja auch in den letzten drei Jahren ein paar Mietwohnungen und für eine knappe Million Ackerland zukaufen. Leider verlangen mittlerweile die Ersten 12€/m². Ob sie das allerdings kriegen, steht auf einem anderen Blatt...
Bzgl. Wirtschaftlichkeit kann man natürlich immer so und so rechnen. Wenn ich z.B. für meinen Arbeitseinsatz am Hof den Stundensatz aus dem Beruf ansetzen würde, dann hätten wir noch kein einziges Jahr aber auch nur annähnernd mit Gewinn abgeschlossen. Aber da ich ja eh da bin, und genauso viel saufen und fresse, ob ich jetzt arbeite oder nicht, rechne ich meine Arbeitskosten raus, und dann passt das...
JohnDeere4ever hat geschrieben:Bei weniger Schlachttagen wird auch weniger geschlachtet. Logisch, oder?
Aber es wird doch eher mehr als weniger gegessen über die Feiertage? Auch logisch?
Also entsteht ein Vakuum das zeitnah wiederausgeglichen werden muss. Wieder logisch?
Somit müssen die Preise bis Mitte Januar im selben Verhältnis wieder ansteigen. ?!
Kreuzschiene:
Ich schiesse mich auf den ein der mich bescheisst.
Terrano hat geschrieben:
Wenn Ihr über 200.000 EURO nach Steuern habt, müsst Ihr ja einen Betriebsgewinn von ca. 350.000 EURO haben.
Das wäre pro Sauenplatz und 3,4 Mastlätzen ca. 1.400 EURO Gewinn vor Steuern und ca. 800 - 900 EURO nach Steuern.
Wieso habt Ihr solche extrem hohe Gewinne, erfreulicherweise ?
Alte Ställe, keine steurliche Abschreibungsmöglichkeiten mehr?
Keine Kreditkosten, kein Zins, keine Tilgung, als abbezahlt?
Kein Pachtland, nur Eigenland, keine Pachtausgaben?
Direktvermarktung, Hofschlachterei?
Mehr fallt mir im Momment nicht ein, nur das alle am Jammern sind, zur Zeit.
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