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Schwierig.... was wählt man denn zur Bundestagswahl

Hier kann man über aktuelle Themen aus den Medien und Allgemeines der Landwirtschaft diskutieren.
Thema gesperrt
697 Beiträge • Seite 9 von 47 • 1 ... 6, 7, 8, 9, 10, 11, 12 ... 47

Wenn würdet ihr wählen ?

CDU/CSU
79
34%
SPD
7
3%
Freie Wähler ( Aiwanger )
12
5%
FDP
20
9%
Linke
16
7%
AfD
76
33%
Grüner Abschaum ( dazu muss man blind auf dem rechten Auge sein )
12
5%
Piraten
11
5%
 
Abstimmungen insgesamt : 233

Re: Schwierig.... was wählt man denn zur Bundestagswahl

Beitragvon Djup-i-sverige » Do Sep 05, 2013 11:22

matthes hat geschrieben:der NPD ein paar Stimmen geben, finde ich auch extrem und schon krass.
Aber Stefan Du kannst Dir nicht vorstellen wie es mittlerweile in Deutschland abgeht. Die Integrationspolitik hat total versagt. Am Rande des Münsterlandes bekommen wir das noch nicht so deutlich zu spüren, aber auch hier sind 2/3 der Straftaten in der Zeitung mit "Südländer" gekennzeichnet. Und das bei dem prozentuellen Anteil. Die Politik lässt es zu dass hunderte von Rumänen sich in leerstehenden Häusern niederlassen und dort hausen. Da möchte ich und auch nicht Du in der Nachbarschaft wohnen. Fahrende Banden ziehen über Land und kein Fenster und keine Terrassentür ist vor denen sicher. Und wenn das nicht reicht werden die alten Leute im Supermarkt bestohlen, so wie meine 81 jährige Mutter. Die Politiker lassen die Menschen alleine und kümmern sich um Rettungspakete. Dann entstehen aus der Wut und Hilflosigkeit solche Äußerungen.
Ich bin in diesem Jahr wieder in Schweden in Urlaub gewesen. Dort habe ich mich mit unserem Vermieter, ehemaliger Hamburger, auch darüber unterhalten. Da ist man das aber anders angegangen, und wenn man Ihm glauben kann, auch wesentlich besser im Griff.

Grüße aus NRW
matthes



Tja, in der Firma in der ich arbeite, ist der Ausländeranteil sehr hoch :lol: (u.a. ich und meine Frau), aber auch sehr viele Thai und "Ostblock" und auch Afrikaner Arbeitslosigkeit ist hier sehr hoch, und die Firma sucht immer Leute, Bezahlung ist über dem Durchschnitt, aber trotzdem fängt kaum ein Schwede an, und es kein schmutziger Job, kein schwerer Job (wenn man evtl. vom Schichtarbeiten absieht) und dann muss ich immer an die deutsche Parolen denken "Die nehmen Jobs weg"...(Eher ist es so das wir Ausländer hier, den Schweden die Jobs sichern, weil ohne uns würde die Firma wohl verschwinden, zeigt ein Sondereinsatz Samstag vor 2 Wochen :roll: )
Ich bin übrigens in dem Bereich:

Am Rande des Münsterlandes bekommen wir das noch nicht so deutlich zu spüren, aber auch hier sind 2/3 der Straftaten in der Zeitung mit "Südländer" gekennzeichnet. Und das bei dem prozentuellen Anteil. Die Politik lässt es zu dass hunderte von Rumänen sich in leerstehenden Häusern niederlassen und dort hausen. Da möchte ich und auch nicht Du in der Nachbarschaft wohnen. Fahrende Banden ziehen über Land und kein Fenster und keine Terrassentür ist vor denen sicher. Und wenn das nicht reicht werden die alten Leute im Supermarkt bestohlen, so wie meine 81 jährige Mutter.


Noch viel extremer wie Viele..

Raus damit ,aber ALLE.. eine Insel im Pazifik oder Atlantik gekauft und ALLE rauf ,die sich wiederholt nicht wissen, sich in die Gesellschaft einzufügen.
Nur das bei mir ALLE auch Deutsche einschliesst.. gleiches Recht für alle, nur weil jemand in dem Land geboren ist, ist ihm kein Recht zum Rechtbrechen gegeben...
Ansonsten gilt, ausländerfeindliche Parolen sind nicht hilfreich, weil es nicht DEN Ausländer gibt, ich bin froh das ich hier nicht als DER DEUTSCHE angesehen werde, weil die Deutschen nicht bei allen Schweden gut dastehen.. :wink: Deswegen sind aber auch nicht alle Schweden deutschenfeindlich..
Ebenso wenn nicht automatisch ein Nichtdeutscher Angehöriger einer Räuberbande ist.


Bei mir kommt auf Platz eins mit 72,5% übereinstimmung die NPD!
Platz zwei ironischer Weise die Linke xD


kann da wenig Ironie erkennen, würde mir zu denken geben..
In der Sitzverteilung wirds ja immer schön dargestellt, ein Kreissegment (Kein U kein V) mit ca 300°,
und da kommen sich Linke und Rechte ja auch recht nahe..Extremisten halt...
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Re: Schwierig.... was wählt man denn zur Bundestagswahl

Beitragvon Djup-i-sverige » Do Sep 05, 2013 11:40

Ich habe nicht gesagt das ich wieder einen Österreicher als Kanzler will und HK Fahne weht,aber eine unbequeme Opposition hat durchaus seine Berechtigung.Verstehe daher nicht was daran krass sein soll.


http://de.wikipedia.org/wiki/Nationalso ... iterpartei

Nach dem verheerend schlechten Ergebnis bei den Reichstagswahlen 1928, als sich die NSDAP mit 2,6 Prozent der Stimmen begnügen musste, erging die Weisung an alle Parteigliederungen, in ihrer Propaganda den Antisemitismus zurückzuschrauben, der vor allem auf bürgerliche Kreise abschreckend wirkte. Von nun an setzte die NSDAP zentral auf den Straßenterror der SA und andere Themen wie die Außenpolitik, woraufhin ihre Stimmenanteile bei den Landtagswahlen 1929 und 1930 auf über 10 Prozent anstiegen (zum Beispiel in Sachsen mit 14,4 Prozent). Dies lag auch an den nicht durch Wahlen legitimierten Präsidialkabinetten. Besonders Jugendliche und junge Männer traten in die Hitlerjugend und die SA ein. Die nationalsozialistischen Politiker gingen von dem Versuch ab, vor allem die Arbeiterschaft für sich zu gewinnen, was zur Abspaltung eines „linken“ Flügels führte, zu dem unter anderen Otto Strasser gehörte. Die NSDAP erhielt aber immer mehr Unterstützung von Bauern (die Agrarpreise waren ab 1928 zusehends verfallen), Handwerkern und Einzelhändlern (Angst vor der Konkurrenz durch „jüdisch geführte“ Kaufhauskonzerne), sowie aus den Reihen der Studenten- und Beamtenschaft (Furcht vor einer drohenden „Proletarisierung“ des akademischen Bürgertums).
So konnte die NSDAP die Weltwirtschaftskrise, deren Auswirkungen im Deutschen Reich besonders spürbar wurden, zur Gewinnung einer Massenbasis in denjenigen Wählerschichten nutzen, die vorher für die DNVP oder eine der sonstigen nationalen Kleinparteien gestimmt hatten oder enttäuscht von den bürgerlichen Parteien (DVP und DDP) seit Jahren ins Nichtwählerlager gewechselt waren.


Nur mal in die Opposition wählen, ja klar..
:regen:
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Re: Schwierig.... was wählt man denn zur Bundestagswahl

Beitragvon Djup-i-sverige » Do Sep 05, 2013 12:02

Ach,so..Schweden..... waren schwer dabei gewesen, seinerzeit in der Leibstandarte....gute Kämpfer, gute Kämpfer..grins


genauso tumb wie das mit den Indianer aller Antiamerikanisten :roll: :roll:
Blöde Leute gibts auf der ganzen Welt...

Aber immer gut das extremischen ****** die jeweils idiotischen Extremisten der anderen Seite als Beispiel für den Rest nehmen
(Das war jetzt nicht auf dich bezogen tyr).Aber es sollte mal zum Denken geben..

Differenziert sehen, nicht plakativ. Die NPD heute ist wahrscheinlich der lächerlichste und ungefährlichste Haufen in der Parteienlandschaft....



Na, die NSDAP wurde auch mal als relativ "lächerlich" angesehen... :roll: :roll:
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Re: Schwierig.... was wählt man denn zur Bundestagswahl

Beitragvon JD7430 » Do Sep 05, 2013 12:31

Ich hab die Lösung gegen Diktatoren! :)

Benz kaufen! :)

http://youtube.com/watch?v=XNnkIdy307c& ... NnkIdy307c

http://m.youtube.com/watch?v=XNnkIdy307 ... NnkIdy307c
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Re: Schwierig.... was wählt man denn zur Bundestagswahl

Beitragvon Ferengi » Do Sep 05, 2013 12:38

JD7430 hat geschrieben:Meinungsfreiheit ist doch im Prinzip ein Witz, würde ich diesen Text meinem Umfeld vortragen, wäre ich sofort ein *Zensur*, was definitiv NICHT der Fall ist!


Gab nicht, gibts nicht, wirds nie geben.

Wir sind tolerant gegenüber Anderen.
Aber nur solange sie unsere Meinung vertreten! :roll: :roll:

Allerdings sollte man auch ganz klar sagen, das irgend wo Toleranz zu Ende sein muss!
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Re: Schwierig.... was wählt man denn zur Bundestagswahl

Beitragvon Djup-i-sverige » Do Sep 05, 2013 12:44

Ich möchte jeden bitten den http://web02.wahl-o-mat.de/bundestagswa ... in_app.php
für sich auszuprobieren und sofern er möchte, sein Ergebnis mitzuteilen, es ist ja lediglich eine Orientierung..


77,1% FDP
64,5% CDU

So wie ich auch ganz immer offen sage :wink: , Wobei die FDP leider etwas viel mit sich selbst beschäftigt ist, und daher ,naja, wählbar?
(Aber der eigentlich Grundsatz , liberal, ist schon richtig- leider wirds halt von der Partei nicht immer so gemacht- mMn.)
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Re: Schwierig.... was wählt man denn zur Bundestagswahl

Beitragvon keinbauer » Do Sep 05, 2013 13:21

Mondbauer hat geschrieben:Doch ich finde gerade der NPD sollte man ruhig ein paar Stimmen geben,laßt doch von den Jungs ruhig überall in den sog.Parlamenten,Ausschüßen usw.ein oder zwei Stühle.Die bringen schon mal nur aus Oposition genau das auf den Tisch was die Etablierten gerne darunter kehren.
Schaut man in die Parlamente (Länder-/Kommunalebene), wo man denen Stühle zugewiesen hat, sieht man, das sie genau das nicht machen.


tyr hat geschrieben:Die NPD heute ist wahrscheinlich der lächerlichste und ungefährlichste Haufen in der Parteienlandschaft
Absolut! Man darf ja auch nicht vergessen, dass da heute auch die ehemalige DVU mit drinne ist. Die waren ja auch in dem ein oder anderen Landtag mal mit drin, und ich glaube keine einzige Fraktion hat es geschafft, sich nicht durch Streit selbst aufzulösen.
Und wie lange es dauert, bis die schlichtweg pleite sind, ist die andere Frage. Wenn die NPD Wahlplakate zu Staatsfinanzen macht, erhält die Straßenverschandelung wenigstens einen humoristischen Touch.
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Re: Schwierig.... was wählt man denn zur Bundestagswahl

Beitragvon locomotion » Do Sep 05, 2013 14:19

Wenn man bedenkt, wie durch eine grüne Opposition im Laufe der Jahre Deutschland nach grün gerückt ist... Meiner Meinung nach ist Deutschland aus der Mitte gerückt, eine kleine Korrektur nach rechts würde nicht schaden...
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Re: Schwierig.... was wählt man denn zur Bundestagswahl

Beitragvon Ace_MS » Do Sep 05, 2013 14:23

keinbauer hat geschrieben:Schaut man in die Parlamente (Länder-/Kommunalebene), wo man denen Stühle zugewiesen hat, sieht man, das sie genau das nicht machen.



Da muss ich wiedersprechen. Als ich vor einigen Jahren (war vielleicht 2004) im Landtag in Sachsen war, hat einer von der NPD genau das gemacht, und als er ans Rednerpult gegangen ist haben auch die Anwesenden vom Fernsehen ihre Kameras eingeschalten (und danach wieder aus)


War aber auch so ein recht amüsanter Besuch. Auf die Frage was gegen steigende Jugendarbeitslosigkeit getan wird antwortete ein Landtagsabgeordneter, es werden neue Straßen gebaut :roll:
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Re: Schwierig.... was wählt man denn zur Bundestagswahl

Beitragvon Kyoho » Do Sep 05, 2013 14:37

tyr hat geschrieben:
Mondbauer hat geschrieben:Ich habe nicht gesagt das ich wieder einen Österreicher als Kanzler will und HK Fahne weht,aber eine unbequeme Opposition hat durchaus seine Berechtigung.Verstehe daher nicht was daran krass sein soll.


Das ist nur die NPD der völlig falsche Haufen.....manche sagen, ohne V-Männer des verfassungsschutz gäbe es den Verein gar nich mehr :lol:
Fakt ist, da wo sie im Landtag sitzen, wie hier in Sachsen, haben sie nix besseres zu tun gehabt, als sich selbst zu zerlegen und um Posten zu schachern....


Eine interessante Theorie, dann braucht man also nur noch die V-Leute abzuziehen, abzuwarten und die ganze Verbotsdisskussion hat sich von selbst erübrigt. Demnach schafft sich der Staat seine Probleme selbst und die V-Leute bilden die Daseinsbereichtung für den Verfassungsschutz.
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Re: Schwierig.... was wählt man denn zur Bundestagswahl

Beitragvon µelektron » Do Sep 05, 2013 17:33

Das die AfD nicht alle Themen besetzt und kein 100seitiges Wahlprogramm bringt find ich jetzt garnicht verkehrt, in dem Programm sind Eckpunkte mit klaren Forderungen belegt ... finde ich erfrischend.

Hab den Wahlomat auch gemacht, da waren auch 65% NPD ... klar sind die nicht wählbar, auch früher nicht gewählt, keine Frage, weil eben die nicht passenden 35% für mich so gravierend sind, das die ein KO-Kriterium darstellen.
Ja, ich habe eine tendenziell eher nationale Einstellung, fahre ein deutsches Auto, geh zum hiesigen Bäcker Brot kaufen, hab deutsches Fabrikat bei Traktoren (noch), einfach weil meine Kundschaft zu 99% eben auch hier lebt ... es würde mir niemals einfallen jemand wegen seiner Herkunft schlechter zu bedienen als nen Anderen, wenn mir aber einer eins auf die Kanne gibt, dann stört mich die Nationalität auch nicht. Meinetwegen dürfen auch Moscheen mit Minaretten gebaut werden, jeder soll die Drogen konsumieren von denen er abhängig ist.

Also von Sarazin hab ich gelesen: Europa braucht den Euro nicht.
Der Typ hat in dem was er da schreibt scheinbar schon Ahnung, aber im Fernsehen kommt der einfach schlecht rüber.
Und wenn ich da an das Interview vom Lucke beim Friedmann auf N24 denke, da hat dieser sich da noch ordentlich geschlagen, den Sarazin hätt der Fridmann tranchiert und auf kleiner Flamme gegart.

http://www.youtube.com/watch?v=ZxF2uwgkrRM

Wenn der Lucke in Berlin in den Reichstag einziehen sollte, dann wär da auch mal jemand der zumindest nen Hauch von Ahnung von seinen Kernthemen hätte. Davon abgesehen ist der Standpunkt vom Luke weit sozialer als der derzeit gefahrene Kurs.
Wenn man fordert den Schuldnerstaaten Schulden zu streichen um die Konjunktur in den Ländern anzukurbeln und damit die Völker wieder in Lohn und Brot anstatt an den Bettelstab zu bringen, dann kann ich da nichts rechtsradikales erkennen.
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