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Seit zehn Jahren ist es weltweit nicht wärmer geworden

Hier kann man über aktuelle Themen aus den Medien und Allgemeines der Landwirtschaft diskutieren.
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Re: Seit zehn Jahren ist es weltweit nicht wärmer geworden

Beitragvon meyenburg1975 » Mi Jun 30, 2021 12:44

Barbicane hat geschrieben:Der Name muss ja schon ziemlich alt sein wenn man berücksichtigt dass der Eispanzer der fast die gesamte Insel bedeckt mindestens schon 400.000 Jahre da liegt.

Da man Wikingergräber und andere archäologische Dinge im Permafrost findet, wird er wohl schon mal kleiner gewesen sein...
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Re: Seit zehn Jahren ist es weltweit nicht wärmer geworden

Beitragvon SechzgerHias » Mi Jun 30, 2021 13:23

Die Diskussion, ob und wie sich ein Anstieg der Temperaturen langfristig auswirkt, ist doch sehr mühsam...

Ich weiß nicht, wie alt Herr tyr ist, und ob Kinder, etc.
Aber ich sehe das so, und vllt auch für den ein oder anderen ein Denkanstoß:

Ok, die Einen sagen, die höheren Temperaturen sind nicht weiter schlimm, hat es ja schon immer gegeben etc.
Die Anderen sagen, werden gewisse Marken überschritten, kippen weitere Dominosteine im Weltklima und wir sind alle am A***.

Auch wenn man zu Ersteren gehört, muss man als kritisches, selbstdenkendes Individuum die Möglichkeit in Betracht ziehen, dass auch, wenn auch mit geringer Wahrscheinlichkeit, die These der Gruppe 2 eintreten könnte.

Und für den Fall der Fälle, wenn dieses Worst-Case-Scenario eintritt... Kann man dann in 60 Jahren (?) seinen Enkeln in die Augen schauen, wenn gefragt wird: "Ihr habt es kommen sehen, warum habt ihr nichts unternommen?
Warum habt ihr einfach so weiter gemacht?"

Also ich nicht.
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Re: Seit zehn Jahren ist es weltweit nicht wärmer geworden

Beitragvon DWEWT » Mi Jun 30, 2021 13:26

Ich finde diese Diskussion um die Klimaveränderung ein stückweit müßig. Die einzige wirklich ernsthafte Konsequenz aus der Erwärmung ist die Bedrohung der menschlichen Siedlungsplätze durch den steigenden Meeresspiegel. Ja, auch den hat es im Verlauf der Erdgeschichte immer wieder gegeben. Allerdings ohne ernsthafte Konsequenzen. Das dürfte sich aber in Zukunft ändern. Wer will die Menschenmassen aufhalten, wenn ihr Lebensraum in den Fluten versinkt? Wer will die Menschenmassen aufhalten, wenn ihr Lebensraum aufgrund fehlenden Wassers keine Lebensmittel mehr hervorbringt? Wir rühmen uns heute unserer Gunstlagen hinsichtlich der Lebensmittelerzeugungsmöglichkeiten. Dabei ist die Gunst z.T. jetzt schon im Abbau begriffen. Der Regenschatten des Harzes begrenzt die Ertragsfähigkeit der Magdeburger Börde. Im brandenburger Sandkasten ist der Getreideanbau schon jetzt ein Risiko. Die Klimaveränderung bringt für einige Regionen in Europa aber auch verbesserte Produtkionsbedingungen und Anbaumöglichkeiten für bisher exotische Früchte. Fauna und Flora werden sich an die veränderten Bedingungen anpassen oder abwandern; auch der Mensch! Es wird eng werden, dort wo man dann noch leben kann. Wenn meyenburg schon längst Teil der Unterwasserwelt ist, wird Isarland wohl immer noch krähen.
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Re: Seit zehn Jahren ist es weltweit nicht wärmer geworden

Beitragvon Hosenträger » Mi Jun 30, 2021 15:28

Die Panik mit dem "Klimawandel" ist so offensichtlich an den Haaren herbei gezogen, daß ich mich ernsthaft Frage wie da einer überhaupt diesen Unfug glauben schenken kann. 0,000XX% Anteil an CO² in der Luft ist der Aufhänger! :shock: Erhebt man aber eine CO² Steuer so ist das CO² nicht mehr klimaschädlich. :idea: Wenn die Steuer dann noch kräftig erhöht wird ist dann CO² gut? Es geht doch einzig den Bürger abzuzocken. (Übrigens ist das System mit dem Maskenzwang das selbe! Keinen Nutzen auser Bußgelder zu verhängen) Was ich nicht begreifen kann, wieso sich dieses Raubrittertum sich die Bürger gefallen lassen. :roll:
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Re: Seit zehn Jahren ist es weltweit nicht wärmer geworden

Beitragvon DWEWT » Mi Jun 30, 2021 15:34

Hosenträger hat geschrieben:Die Panik mit dem "Klimawandel" ist so offensichtlich an den Haaren herbei gezogen, daß ich mich ernsthaft Frage wie da einer überhaupt diesen Unfug glauben schenken kann. 0,000XX% Anteil an CO² in der Luft ist der Aufhänger! :shock: Erhebt man aber eine CO² Steuer so ist das CO² nicht mehr klimaschädlich. :idea: Wenn die Steuer dann noch kräftig erhöht wird ist dann CO² gut? Es geht doch einzig den Bürger abzuzocken. (Übrigens ist das System mit dem Maskenzwang das selbe! Keinen Nutzen auser Bußgelder zu verhängen) Was ich nicht begreifen kann, wieso sich dieses Raubrittertum sich die Bürger gefallen lassen. :roll:


:lol:
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Re: Seit zehn Jahren ist es weltweit nicht wärmer geworden

Beitragvon Isarland » Mi Jun 30, 2021 15:58

DWEWT hat geschrieben:Ich finde diese Diskussion um die Klimaveränderung ein stückweit müßig. Die einzige wirklich ernsthafte Konsequenz aus der Erwärmung ist die Bedrohung der menschlichen Siedlungsplätze durch den steigenden Meeresspiegel. Ja, auch den hat es im Verlauf der Erdgeschichte immer wieder gegeben. Allerdings ohne ernsthafte Konsequenzen. Das dürfte sich aber in Zukunft ändern. Wer will die Menschenmassen aufhalten, wenn ihr Lebensraum in den Fluten versinkt? Wer will die Menschenmassen aufhalten, wenn ihr Lebensraum aufgrund fehlenden Wassers keine Lebensmittel mehr hervorbringt? Wir rühmen uns heute unserer Gunstlagen hinsichtlich der Lebensmittelerzeugungsmöglichkeiten. Dabei ist die Gunst z.T. jetzt schon im Abbau begriffen. Der Regenschatten des Harzes begrenzt die Ertragsfähigkeit der Magdeburger Börde. Im brandenburger Sandkasten ist der Getreideanbau schon jetzt ein Risiko. Die Klimaveränderung bringt für einige Regionen in Europa aber auch verbesserte Produtkionsbedingungen und Anbaumöglichkeiten für bisher exotische Früchte. Fauna und Flora werden sich an die veränderten Bedingungen anpassen oder abwandern; auch der Mensch! Es wird eng werden, dort wo man dann noch leben kann. Wenn meyenburg schon längst Teil der Unterwasserwelt ist, wird Isarland wohl immer noch krähen.


Nur....werden wir dann von den Zweibeinern aus den Küstenregionen "überschwemmt".
Die rasant voranschreitende allgemeine Verblödung löst bei mir Angst und Schrecken aus.
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Re: Seit zehn Jahren ist es weltweit nicht wärmer geworden

Beitragvon T5060 » Mi Jun 30, 2021 16:00

Hier kann man mit 10 % des Geldes 500 % mehr für den Klimaschutz erreichen, als für die Krämpfe, die wir in Europa ablassen.

https://www.youtube.com/watch?v=vCB2vVzpawI

Gleichzeitig könnte man dort noch die Lebenssituation für die Menschen verbessern.
Was soll der ganze Klima-Blödsinn hier ?

Was wir hier machen, ist das Verlagern unseres Drecks und unserer (künstlich aufgebauschten) Probleme in die Dritte Welt und Schwellenländer.
Grün ist an der Politik in Deutschland gar nichts mehr.

Und die produzieren dort auch noch Milch .......... das Ding muss man gesehen haben
[ :klee: Ein Botaniker ist sowas wie ein Cowboy, der auf einem Pony reitet :-) :klee: ]
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Re: Seit zehn Jahren ist es weltweit nicht wärmer geworden

Beitragvon Barbicane » Mi Jun 30, 2021 16:59

tyr hat geschrieben:
Du weist was in der IT mit Alghorithmen gemeint ist? Tipp, mit dem tascherechner und was Du in der Realschule in Mathe unter dem begriff Alghorithmus gelernt hast, hat das wenig zu tun. :roll:


Keine Ahnung was an Realschulen unterrichtet wird/wurde, da war ich nie.
Kann es sein dass du grade "Alg(h)orithmus" und "Logarithmus" vermischmascht hast? :D

Ein Taschenrechner verwendet zur Lösung von nichtlinearen Gleichungen und Winkelfunktionen übrigens numerische Näherungsverfahren.
Und das sind...tatatata...Algorithmen!
Ein Taschenrechner ist voll mit Algorithmen, ich dachte als ein scheinbarer (man beachte unbedingt den Unterschied zu "anscheinend") Spezialist für Algorithmen, IT sowie Simulation würdest du den Witz verstehen.
Mein Fehler...
Erfahrung ist das, was man bekommt, kurz nachdem man es gebraucht hätte.
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Re: Seit zehn Jahren ist es weltweit nicht wärmer geworden

Beitragvon Barbicane » Mi Jun 30, 2021 17:10

Isarland hat geschrieben:
Nur....werden wir dann von den Zweibeinern aus den Küstenregionen "überschwemmt".


:!: :!: :!:

Andere würden sagen:"Dann wählen wir AFD, die lässt die Bande nicht rein!"
Ursache und Lösung aus einer Hand.
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Re: Seit zehn Jahren ist es weltweit nicht wärmer geworden

Beitragvon Isarland » Mi Jun 30, 2021 17:25

Barbicane hat geschrieben:
Isarland hat geschrieben:
Nur....werden wir dann von den Zweibeinern aus den Küstenregionen "überschwemmt".


:!: :!: :!:

Andere würden sagen:"Dann wählen wir AFD, die lässt die Bande nicht rein!"
Ursache und Lösung aus einer Hand.


Die kann man doch aus christlicher Nächstenliebe nicht ersaufen lassen.... lieber melken wir die Bande. :wink:
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Re: Seit zehn Jahren ist es weltweit nicht wärmer geworden

Beitragvon meyenburg1975 » Mi Jun 30, 2021 18:54

DWEWT hat geschrieben:Ich finde diese Diskussion um die Klimaveränderung ein stückweit müßig. Die einzige wirklich ernsthafte Konsequenz aus der Erwärmung ist die Bedrohung der menschlichen Siedlungsplätze durch den steigenden Meeresspiegel. Ja, auch den hat es im Verlauf der Erdgeschichte immer wieder gegeben. Allerdings ohne ernsthafte Konsequenzen. Das dürfte sich aber in Zukunft ändern. Wer will die Menschenmassen aufhalten, wenn ihr Lebensraum in den Fluten versinkt? Wer will die Menschenmassen aufhalten, wenn ihr Lebensraum aufgrund fehlenden Wassers keine Lebensmittel mehr hervorbringt? Wir rühmen uns heute unserer Gunstlagen hinsichtlich der Lebensmittelerzeugungsmöglichkeiten. Dabei ist die Gunst z.T. jetzt schon im Abbau begriffen. Der Regenschatten des Harzes begrenzt die Ertragsfähigkeit der Magdeburger Börde. Im brandenburger Sandkasten ist der Getreideanbau schon jetzt ein Risiko. Die Klimaveränderung bringt für einige Regionen in Europa aber auch verbesserte Produtkionsbedingungen und Anbaumöglichkeiten für bisher exotische Früchte. Fauna und Flora werden sich an die veränderten Bedingungen anpassen oder abwandern; auch der Mensch! Es wird eng werden, dort wo man dann noch leben kann. Wenn meyenburg schon längst Teil der Unterwasserwelt ist, wird Isarland wohl immer noch krähen.


1. Das man den Anteil des Menschen am Anstieg beschränken möchte, dáccord.
2. Im Hintergrund schwingt die Aussage mit, ohne den Menschen gäbe es keinen Meeresspiegelanstieg, das ist schlicht falsch. Und der lässt sich auch nicht aufhalten!
3. Dass das bisher keine ernsthaften Konsequenzen hatte ist falsch. Das Meer nimmt sich ja nicht langsam Stück für Stück das Land, sondern bei den höher auflaufenden (als vorhergehende) Sturmfluten gleich ganze Landstriche mitsamt den Bewohnern.
4. Da wir hier immer noch nach dem Grundsatz "De nich will dieken, mutt wieken" handeln, sind sowohl deine als auch meine Wenigkeit lange Geschichte, wenn Ostfriesland das ist, was Rungholt und Co schon seit Jahrhunderten sind.
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Re: Seit zehn Jahren ist es weltweit nicht wärmer geworden

Beitragvon DWEWT » Mi Jun 30, 2021 19:08

meyenburg1975 hat geschrieben:
1. Das man den Anteil des Menschen am Anstieg beschränken möchte, dáccord.
2. Im Hintergrund schwingt die Aussage mit, ohne den Menschen gäbe es keinen Meeresspiegelanstieg, das ist schlicht falsch. Und der lässt sich auch nicht aufhalten!
3. Dass das bisher keine ernsthaften Konsequenzen hatte ist falsch. Das Meer nimmt sich ja nicht langsam Stück für Stück das Land, sondern bei den höher auflaufenden (als vorhergehende) Sturmfluten gleich ganze Landstriche mitsamt den Bewohnern.
4. Da wir hier immer noch nach dem Grundsatz "De nich will dieken, mutt wieken" handeln, sind sowohl deine als auch meine Wenigkeit lange Geschichte, wenn Ostfriesland das ist, was Rungholt und Co schon seit Jahrhunderten sind.


Zu 2. Interpretationsfehler! Ob es ohne langfristiges menschliches Dazutun einen Klimawandel gegeben hätte, weiß niemand. Der anthropogene Anteil am jetzigen Klimawechsel ist kaum konkret zu erfassen. Ihn zu leugnen ist unsinnig!
Zu 3. Ich hatte das jetzt eher auf unsere Klimabreiten und einen schmalen Zeithorizont bezogen.
Zu 4. Übersetzung möglich? Landwirte denken und handeln langfristig! :D
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Re: Seit zehn Jahren ist es weltweit nicht wärmer geworden

Beitragvon Zement » Mi Jun 30, 2021 19:16

meyenburg1975 hat geschrieben:De nich will dieken, mutt wieken

DWEWT hat geschrieben:Zu 4. Übersetzung möglich?

Der nicht will Deiche(bauen), muss weichen.
Olli der Astroturfing
https://www.youtube.com/watch?v=UTPS14A37_s
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Re: Seit zehn Jahren ist es weltweit nicht wärmer geworden

Beitragvon DWEWT » Mi Jun 30, 2021 19:27

Danke!
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Re: Seit zehn Jahren ist es weltweit nicht wärmer geworden

Beitragvon meyenburg1975 » Mi Jun 30, 2021 19:38

DWEWT hat geschrieben:Zu 2. Interpretationsfehler! Ob es ohne langfristiges menschliches Dazutun einen Klimawandel gegeben hätte, weiß niemand. Der anthropogene Anteil am jetzigen Klimawechsel ist kaum konkret zu erfassen. Ihn zu leugnen ist unsinnig!

Dann sollte man nicht suggerieren, die Küstengegenden wären zu retten, wenn wir den anthropogenen Anteil auf 0 setzen. Der Meeresspiegel steigt schon seit Jahrtausenden und wird es noch sehr lange tun. Das Tempo mag man ändern können, den Umstand als solches nicht.
DWEWT hat geschrieben:Zu 3. Ich hatte das jetzt eher auf unsere Klimabreiten und einen schmalen Zeithorizont bezogen.

Ich denke da schon an die Nordseeküste und was sind schon ein paar hundert Jahre in Bezug auf das Klima? Unzählige Menschenleben hat sich die (M)Nordsee schon geholt. Weil eben die Sturmfluten in Kombination aus besonderen Witterungslagen und dem unmerklichen Meeresspiegelanstieg dann plötzlich alles dagewesene in den Schatten stellten.
DWEWT hat geschrieben:Zu 4. Übersetzung möglich? Landwirte denken und handeln langfristig! :D

Für jemand, der gerne Meldungen kommentiert, ohne den zugehörigen Link zu setzen, bist Du ganz schön suchfaul.
https://www.nordfriiskfutuur.eu/nordfri ... tt-wieken/
Ich kann maximal für die nächste Generation (mit)planen. Alles andere hängt nicht in meiner Hand. Und das ist auch gut so.
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