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Selbstversorgung ist "in"..

Hier kann man über aktuelle Themen aus den Medien und Allgemeines der Landwirtschaft diskutieren.
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77 Beiträge • Seite 3 von 6 • 1, 2, 3, 4, 5, 6
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Re: Selbstversorgung ist "in"..

Beitragvon forenkobold » So Sep 23, 2012 22:26

Jonny1020 hat geschrieben:Nun, ich kann das nur begrüßen. Die Arbeit an der frischen Luft ist gesund und ebenso die dort erzeugten Nahrungsmittel sind wesentlich hochwertiger, als das, was uns Agrar- und Lebensmittelmafia zumuten.
Das zeigt sich übrigens auch an der N achfrage von Gärten und der Tatsache, dass immer mehr junge Leute Freude daran gefunden haben.
Die Schrebergärten waren einst eingerichtet worden, um Kinder gesund zu ernähren, Obst war unbezahlbar für die einfach Stadtbevölkerung.
Heute ist es weniger eine Frage des Geldes sondern mehr der Gesundheit, ja des Überlebens wenn man an den Einsatz von Pestiziden oder Antibiotika denkt.
Die Agrar- und Lebensmittel***** ist selbst schuld, wenn Umsätze zurückgehen, weil immer mehr zum Selbstversorger werden.
Schließlich vergeht kaum ein Monat von einem Skandal zum nächsten.
Konsequenzen für diese Straftäter: Fehlanzeige.
Wünschenswert wäre eine drastische Besteuerung von Lebensmitteln, die nicht im Einklang mit der Natur erzeugt wurden.

Wo bist denn du ausgebüxt?

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Re: Selbstversorgung ist "in"..

Beitragvon Lometas » Mo Sep 24, 2012 0:30

Hallo,
seit längerer Zeit suche ich ein kleines Haus "Hexenhaus" mit kleinen Nebengebäuden, nicht zur Selbstversorgung, denn eine Kuh wäre da sicher nicht möglich.
Ich würd mich aber freuen , wenn aus der Umgebung Rindfleisch, Lammfleisch, Schwein von einem Direktvermarkter zu beziehen wäre. Es wäre auch gut, wenn ich Brennholz für meinen zukünftigen Kachelofen/Kaminofen aus den Wäldern der Gegend kaufen könnte.
Das Grundstück sollte bis ca. 2000 m² haben, mehr brauch ich nicht, will nur ein paar Hühner halten und etwas Gemüse/Kräuter für den täglichen Verzehr anbauen.
Das kleine Haus sollte in sehr ruhiger Alleinlage/Dorflage sein. Und nicht neben Bundesstraßen, Einflugschneisen, Gewerbegebieten oder Intensiv-Schweine-Hühner-Mastanlagen liegen. Neben einer sehr "lauten" Kindertagesstätte/Grundschule SEHR gerne, auch gerne neben einem Fußballplatz wo am Samstag richtig die Post abgeht.

Das Haus/Häuschen/ die abgeschlossene Wohnung braucht nicht luxusmäßig ausgestattet zu sein, der Mindeststandard der 5 ziger Jahre reicht. Allerdings müßte ein moderner Tel.- TV-Anschluß vorhanden sein,bzw. eingebaut werden können, kaum mehr. Warmes Wasser z.B. kann ich auch auf einem Ofen machen.
40 m² - höchstens ! 100 m² wären passend.
In dieses Wunschhaus würde ich, alleinstehend , freiberuflich und demnächst irgendwann bald mal Rentnerin mit einer kleinen- mittelhohen Rente, einziehen mit meinem alten Hund, zwei Katzen und ein paar Hühnern.
Obwohl ich schon ca. 60 bin, kann ich noch anpacken, einige Renovierungen selbst machen.

Gegend : Landkreis Landshut, Rottal-Inn, südlicher LK Passau, LK Mühldorf, Deggendorf. Dann auch Kreis Warendorf, Münster, Steinfurt, Coesfeld,Hamm, Soest, Wesel, Borken,Kleve, Osnabrück. Alternativ auch Meck-Pomm rund um Neubrandenburg.

Ich würd mich wirklich sehr freuen, wenn ich nette Angebote bekomme.

PS Zu meinen freiberuflichen Tätigkeiten, Angeboten zählen auch Kinderbetreuung, Hausaufgabenbetreuung-Nachilfe bis zur 8./10.Klasse in Fächern wie z.B. Mathe, Bio, Deutsch, Chemie. Dann auch z.B. Haushaltsführung, Betreuung von behinderten Senioren.
Ich kann auch guten Reitunterricht bis zu M-Dressur erteilen und Jungpferde erziehen.

Wer Interesse an einer engargierten Mieterin hat, melde sich bitte : ulrike-m-la@gmx.de

Traut Euch, obwohl ich irgendwie eine Öko bin, ich beisse aber nicht.
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Re: Selbstversorgung ist "in"..

Beitragvon JackHorner » Mo Sep 24, 2012 1:57

seid doch froh dass ihr eure produkte so gut an den dummen verbraucher weitergeben könnt...
egal wo und wie, manche finden immer was zu meckern...
allerdings gibts wirklich den trend zur erweiterten selbstversorgung, und das aus gutem grund!
selbst hier in berlin hört man immer öfter davon dass man parzellen von feldern pachten kann die dann von einem "hausmeister" regelmäßig gewässert werden.

haltet nicht alle menschen für zu faul und blöd um diesen minderwertigen und mit giftigen substanzen behandelten kram deren auswirkungen unbekannt sind zu fressen.
der crash kommt, das ist einfach nur reine mathematik, und wer sich darauf kein bisschen vorbereitet,und sei es nur sich mit den mindesten anforderungen zu beschäftigen um sich theoretisch mal aushelfen zu können, dem ist wirklich nichtmehr zu helfen.
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Re: Selbstversorgung ist "in"..

Beitragvon Einhorn64 » Mo Sep 24, 2012 7:33

JackHorner hat geschrieben: ....

haltet nicht alle menschen für zu faul und blöd um diesen minderwertigen und mit giftigen substanzen behandelten kram deren auswirkungen unbekannt sind zu fressen.
der crash kommt, das ist einfach nur reine mathematik, und wer sich darauf kein bisschen vorbereitet,und sei es nur sich mit den mindesten anforderungen zu beschäftigen um sich theoretisch mal aushelfen zu können, dem ist wirklich nichtmehr zu helfen.


Ok, etwas drastisch ausgedrückt, aber passt voll und ganz zur ökofood welle,
-lebensgefährlich+ giftig, siehe sprossen.
-minderwertig, klar- biofood aus übersee.
Der crash, sprich nahrungsmittelmangel wird durch den ökölandbau natürlich viel eher kommen.
Von daher nutzen verantwortungsvolle erzeuger den techn. biol. fortschritt um ihre erträge zu steigern, aber alles nach guter fachlicher praxis!
"Wer sich im Geschichtsunterricht gefragt hat, wie man in den 1930ern in kurzer Zeit so viel Hass säen konnte, der kann nun live zuschauen."
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Re: Selbstversorgung ist "in"..

Beitragvon JackHorner » Mo Sep 24, 2012 14:52

ich bitte dich einhorn, ist mir klar dass dort einfach wirtschaftliche interessen bei euch mitspielen.
klar auch dass sich bei bio auch jemand das "monopol" schnappen möchte und so billig wie möglich, auch auf kosten der qualität produzieren will um genau das auch dort zu erreichen.

gutes beispiel seid doch ihr milchviehhalter, ihr baut immer nur noch mehr neue ställe weil die nachfrage ja so groß ist und ihr alle nach besten standarts überversorgen wollt :D
tut mir leid für die die in der spirale der banken gefangen sind.

nichtmal die bfr hat irgendwelche wirklich unabhängig wirkende studien zu glyphosat, klingt alles nach einem könnte, muss aber nicht.

ich verteufel hier niemanden der so anbauen muss/möchte oder glaubt dass das alles ohne irgendwelche konsequenzen läuft, finds einfach schade dass sich kaum jemand gedanken darüber macht was das alles bedeuten könnte.
"gibt ja genügend studien, gut dass mans über den urin ausscheidet"
es gibt heute eigentlich so gut wie keine wirklich unabhängige wissenschaft mehr, es gibt ein ziel welches erreicht werden muss. je mehr geld dahinter steckt desto sicherer könnt ihr sein dass auch forschungseinrichtungen auf positive ergebnisse aus sind.

im naiven wegsehen sind wir ja alle meister, wird schon werden! lachen wir einfach weiter über menschen die das so nicht für gut befinden. (grundlos!)
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Re: Selbstversorgung ist "in"..

Beitragvon Gockel » Mo Sep 24, 2012 15:07

JackHorner hat geschrieben:, finds einfach schade dass sich kaum jemand gedanken darüber macht was das alles bedeuten könnte.
"gibt ja genügend studien, gut dass mans über den urin ausscheidet"
es gibt heute eigentlich so gut wie keine wirklich unabhängige wissenschaft mehr, es gibt ein ziel welches erreicht werden muss. je mehr geld dahinter steckt desto sicherer könnt ihr sein dass auch forschungseinrichtungen auf positive ergebnisse aus sind.

im naiven wegsehen sind wir ja alle meister, wird schon werden! lachen wir einfach weiter über menschen die das so nicht für gut befinden. (grundlos!)


Es gibt genug Studien zu jedem Thema welches interessiert. Letztendlich werden die Studien auch nicht mehr gelesen. Vielleicht noch die Zusammenfassung. Aber wenns passt, wird die Studie verlinkt.
Eine invlationäre Zunahme von Studien kommt der Wahrheit aber keinen Deut näher.
Gruß Gockel

http://www.youtube.com/watch?v=56iivPxovAQ
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Re: Selbstversorgung ist "in"..

Beitragvon forenkobold » Mo Sep 24, 2012 15:31

JackHorner hat geschrieben: gutes beispiel seid doch ihr milchviehhalter, ihr baut immer nur noch mehr neue ställe weil die nachfrage ja so groß ist und ihr alle nach besten standarts überversorgen wollt :D
tut mir leid für die die in der spirale der banken gefangen sind.


Falsch. Die meisten Milchviehhalter bauen, weil sie noch einen Stall haben, der weder den heutigen Erfordernissen nach Kukkomfort noch nach menschlichen Arbeitsbedingungen entspricht.
Und dass sich sowas wirtschaftlich nur mit 80 (100)+ Plätzen realisieren lässt, liegt an Kostendegression...
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Re: Selbstversorgung ist "in"..

Beitragvon forenkobold » Mo Sep 24, 2012 16:15

"Schon wieder ein neuer Skandal".. hab ich gedacht...
Dann hab ich gelesen:

23. Oktober 2008
Nie war das Essen so giftig wie heute


LOL
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Re: Selbstversorgung ist "in"..

Beitragvon forenkobold » Mo Sep 24, 2012 17:19

Hier gehts eigentlich um die Tatsache, dass meinen Garten noch keiner wollte und nicht um irgendwelche Filme einer französischen Sensationsjournalistin.
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Re: Selbstversorgung ist "in"..

Beitragvon Maeks » Mo Sep 24, 2012 18:08

forenkobold hat geschrieben:Hier gehts eigentlich um die Tatsache, dass meinen Garten noch keiner wollte


Ist halt nur die Frage wie dein Garten aussieht.

Gruß Maeks
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Re: Selbstversorgung ist "in"..

Beitragvon Kaninchen » Mo Sep 24, 2012 18:09

Hat mich auch verwundert, wie das Thema hier wieder abgedriftet ist. :roll:
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Re: Selbstversorgung ist "in"..

Beitragvon forenkobold » Mo Sep 24, 2012 18:19

Maeks hat geschrieben:
forenkobold hat geschrieben:Hier gehts eigentlich um die Tatsache, dass meinen Garten noch keiner wollte


Ist halt nur die Frage wie dein Garten aussieht.

Gruß Maeks


Der Garten ist natürlich top-gepflegt. Alles eingesät. Die Früchte werden von mir gehegt und gepflegt und gegossen und nach den Richtlinien der Bioverbände bis zur Erntereife gebracht. Ich stelle eine Hollywoodschaukel und einen Sonnenschirm, damit die neuen Besitzer sich laufend über das Reifen ihrer Früchte freuen können. Allerdings müssen sie zur Ernte eine Behältnis mitbringen und dieses selber ans Auto tragen, nachdem ich es ihnen gefüllt habe.

:roll: :roll: :roll: :roll: :roll: :roll: :roll: :roll: :roll: :roll: :roll: :roll:
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Re: Selbstversorgung ist "in"..

Beitragvon Lethermann » Mo Sep 24, 2012 18:43

hy

......ich könnte dir bestimmt 10 gärten hier vermitteln ...von wegen selbstversorgen .....ich lach mich tot .... :lol: :lol: :lol: :lol: :lol:

gruss l.
Viele Menschen sind gut erzogen, um nicht mit vollem Mund zu sprechen, aber sie haben keine Bedenken, es mit leerem Kopf zu tun.
Orson Welles (06.05.1915 - 10.10.1985)

:lol: .. länger wie Paule 1 im Landtreff .. :lol:
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Re: Selbstversorgung ist "in"..

Beitragvon Kaninchen » Mo Sep 24, 2012 20:36

Ist doch Quatsch!
Bleibt doch beim Thema! Hier geht es um Selbstversorgung und darum, dass diesen Garten keiner haben will. Nicht mehr und nicht weniger.
Grüßle,
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Re: Selbstversorgung ist "in"..

Beitragvon Lethermann » Mo Sep 24, 2012 21:08

hy

..die leute von heute wartet lieber stunden lang vor einem laden für so ein iphone als iwo den rasen zu mähen oder salat zu giesen ...

gruss l.
Viele Menschen sind gut erzogen, um nicht mit vollem Mund zu sprechen, aber sie haben keine Bedenken, es mit leerem Kopf zu tun.
Orson Welles (06.05.1915 - 10.10.1985)

:lol: .. länger wie Paule 1 im Landtreff .. :lol:
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