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Selbstversorgung ist "in"..

Hier kann man über aktuelle Themen aus den Medien und Allgemeines der Landwirtschaft diskutieren.
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Re: Selbstversorgung ist "in"..

Beitragvon meyenburg1975 » Mo Sep 24, 2012 22:09

Hobbit-Hunter hat geschrieben:
forenkobold hat geschrieben:Hier gehts eigentlich um die Tatsache, dass meinen Garten noch keiner wollte und nicht um irgendwelche Filme einer französischen Sensationsjournalistin.


Das glaub ich nicht.
Hier driftet doch jeder Thread spätestens ab dem dritten Posting zur Hetze gegen die Biobauen ab. :roll: :roll:

Also bis zum neunten wars doch ganz erträglich. Muss nochmal schnell schauen, wers versaut hat :lol:
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Re: Selbstversorgung ist "in"..

Beitragvon Lometas » Mo Sep 24, 2012 23:54

Hobbit-Hunter hat geschrieben:
forenkobold hat geschrieben:Hier gehts eigentlich um die Tatsache, dass meinen Garten noch keiner wollte und nicht um irgendwelche Filme einer französischen Sensationsjournalistin.


Das glaub ich nicht.
Hier driftet doch jeder Thread spätestens ab dem dritten Posting zur Hetze gegen die Biobauen ab. :roll: :roll:



Ich bin ja neu hier, habe viel mitgelesen. Hier sind wirklich sehr viele Hetzer gegen Biobauern und Biogärtner unterwegs.
Ich vermute weil diese Leute die ökologische Arbeitsweise nicht verstehen können, weil sie viel zu wenig wirklichen Bezug zur Natur haben, keine ökologischen Zusammenhänge verinnerlcht haben.
Man muss nur mit offenen Augen durch die Landschaft gehen, fahren,reiten oder radeln, da sieht man was die "Industrie"- Landwirtschaft angerichtet hat.
Bauern hatten ehemals die Kulturlandschaft erschaffen, eine Landschaft und Natur die vielfältig war, nützlich auch für unsere Mitgeschöpfe war.
Diese reichhaltige Kulturlandschaft gibt es inzwischen nur noch in Inseln, manchmal wirken sie wie kleine Oasen. Diese kleinen Flächen sind allerorten umringt von einer weit um sich greifenden landwirtschaftlichen Industrialisierung.
Riesengroße manchmal bis zum Horizont reichende Mais-Raps-Getreidemonokulturen.
Seltenst eine Hecke dazwischen, alte Solitär-Bäume sieht man immer seltener, sind alle nur im Weg wenn mit den großen Maschinen über die Flächen gedonnert werden muss. Alte Feldwege mit Ackerrainen wurden im Laufe der Zeit der Flächenzusammenlegung nahezu alle vernichtet.

Und die neue vermeintlich bessere Kultur reicht sogar soweit, daß einige Bauern den Maisacker direkt bis vors Küchenfenster haben. Wo eigentlich ein Kräuter,Salat,-und Blumengarten hingehören würde. Aber für solch einen "Schmarrn" haben manche Leute überhaupt keinen Sinn. Schnittlauch gibts doch beim Aldi.
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Re: Selbstversorgung ist "in"..

Beitragvon Lometas » Di Sep 25, 2012 0:07

Über die Sommerzeit funktioniert die Selbsversorgung hervorragend, zumindest mit Salaten,Kräutern, diversen Gemüsen, Beerenfrüchten, Frühkartoffeln. Dazu braucht es für eine vierköpfige Familie höchstens 300 m².

Viele Leute sind dazu aber leider ein wenig faul, oder sie können es einfach nicht.
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Re: Selbstversorgung ist "in"..

Beitragvon Lometas » Di Sep 25, 2012 0:31

forenkobold hat geschrieben:Du meinst, ich solle dafür bezahlen, dass jemand meinen Garten nutzt? Das Spritzgestänge reicht übrigens über die Hecke und deckt 6 meter Breite ab. Glyphosat ist auch auf dem Betrieb. Brauche also keinen Ökodepp zum Jäten.



Ein gscheiter "Ökodepp" würde solch ein Grundstück nie mieten. Ich zumindest würde mir vor dem Miet-Pachtvertrag den Grundbesitzer, seinen eigenen Garten und das Land drumrum genau anschaun', bevor ich da einen "Selbstversorgergarten" machen würde.
Wieviel Miete-Pacht möchtest Du übrigens für das Glyphosphat und was weis ich sonst noch verseuchte Grundstück haben ?
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Re: Selbstversorgung ist "in"..

Beitragvon Lometas » Di Sep 25, 2012 0:47

schimmel hat geschrieben:
forenkobold hat geschrieben:Hach ja.. was träumen die Leute doch alle von einem Gemüsegärtchen. Voll Bio. Arbeit an der freien Natur...

Ich hab ein solches ausgeschrieben. Völlig für umsonst. Soll halt gepflegt werden und die Hecke geschnitten und so...
Man sollte meinen, ich wäre mittlerweile in Anfragen erstickt. Ist nicht der Fall. Innerhalb 4 Wochen 3 Interessenten. Einer kam nicht, der andere wollte ne Laube um dort mal übernachten zu können :shock: :shock: :lol: :lol: und die dritten haben soeben abgesagt. Wollten "paar Tomaten" und Rasen und was zum Raussitzen.
Ich sitz hier übrigens im am zweitdichtesten besiedelten Gebiet Deutschlands.


Du hast falsch geworben....musst über BUND oder NABU verbreiten, weißt du das denn nicht? :klug:


Vorsicht bitte ! Diese Leute sind ganz gewiss nicht irgendwelche Träumer und Deppen. Da ist ganz sicher viel mehr Grips vereint, wie bei einigen Bauern die Maismonokulturen bis direkt vors Wohnzimmerfenster betreiben.
Und jemand, der bei diesen von Dir verachteten Vereinen -Organisationen tätig ist, würde nie solch einen Garten nutzen wollen, wenn der Grundbesitzer mit der Round up Spritze ein paar Wochen vorher in dem Garten war.
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Re: Selbstversorgung ist "in"..

Beitragvon Damhirsch » Di Sep 25, 2012 7:19

Siehste Lometas, genau solche Aussagen wie Du da in Serie von Dir gibst beweisen , daß Du von der Sache absolut keine Ahnung hast. Aber immerhin, träume weiter, es gibt ja die Maismonokulturisten die Dich Verrsorgen!
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Re: Selbstversorgung ist "in"..

Beitragvon forenkobold » Di Sep 25, 2012 7:32

Lometas hat geschrieben: Ich bin ja neu hier, habe viel mitgelesen. Hier sind wirklich sehr viele Hetzer gegen Biobauern und Biogärtner unterwegs.
Ich vermute weil diese Leute die ökologische Arbeitsweise nicht verstehen können, weil sie viel zu wenig wirklichen Bezug zur Natur haben, keine ökologischen Zusammenhänge verinnerlcht haben.
Man muss nur mit offenen Augen durch die Landschaft gehen, fahren,reiten oder radeln, da sieht man was die "Industrie"- Landwirtschaft angerichtet hat. Bauern hatten ehemals die Kulturlandschaft erschaffen, eine Landschaft und Natur die vielfältig war, nützlich auch für unsere Mitgeschöpfe war.
Diese reichhaltige Kulturlandschaft gibt es inzwischen nur noch in Inseln, manchmal wirken sie wie kleine Oasen. Diese kleinen Flächen sind allerorten umringt von einer weit um sich greifenden landwirtschaftlichen Industrialisierung.
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Pestizide, Nitrat und kranke Menschen durch Massentierhaltung hast noch vergessen.
Lieber garkeine Signatur als ne doofe....
OHHPSS.. zu spät
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Re: Selbstversorgung ist "in"..

Beitragvon forenkobold » Di Sep 25, 2012 7:45

Lometas hat geschrieben:
forenkobold hat geschrieben:Du meinst, ich solle dafür bezahlen, dass jemand meinen Garten nutzt? Das Spritzgestänge reicht übrigens über die Hecke und deckt 6 meter Breite ab. Glyphosat ist auch auf dem Betrieb. Brauche also keinen Ökodepp zum Jäten.



Ein gscheiter "Ökodepp" würde solch ein Grundstück nie mieten. Ich zumindest würde mir vor dem Miet-Pachtvertrag den Grundbesitzer, seinen eigenen Garten und das Land drumrum genau anschaun', bevor ich da einen "Selbstversorgergarten" machen würde.
Wieviel Miete-Pacht möchtest Du übrigens für das Glyphosphat und was weis ich sonst noch verseuchte Grundstück haben ?


Lometas hat geschrieben: . Hier sind wirklich sehr viele Hetzer gegen Biobauern und Biogärtner unterwegs.
.



Oh Mann.. da hat eine die Ironie nicht erkannt gehabt....Reiß meine Beiträge gefälligst nicht aus dem Zusammenhang mit dem Vorposter, auf den ich geantwortet hab. So ein Vorgehen nennt man perfide und unverschämt. Das Internet ist kein rechtsfreier Raum und deshalb ist Deine Behauptung über den Zustand meines Grundstücks im Zusammenhang mit der Tatsache, dass ich derzeit einen Bewirtschafter such, rechtlich nimmer tragbar.


Lesen bildet....


Wieviel Miete-Pacht möchtest Du ?

forenkobold hat geschrieben:Hach ja.. was träumen die Leute doch alle von einem Gemüsegärtchen. Voll Bio. Arbeit an der freien Natur...

Ich hab ein solches ausgeschrieben. Völlig für umsonst. Soll halt gepflegt werden und die Hecke geschnitten und so...
.


Aber glaub bloß nicht, dass ich es an eine wie Dich weitergeb. Das wär gerade, als würde ein Türke nen Neonazi ins Haus holen.
Lieber garkeine Signatur als ne doofe....
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Re: Selbstversorgung ist "in"..

Beitragvon heavyfarmer » Di Sep 25, 2012 11:20

@ lometas

Schon mal daran gedacht, dass Du nicht alleine auf der Welt bist? Du bist 60, alleinstehend und keine feste Arbeit. Jetzt willst Du anderen mit so einen unpassenden Ton erzählen, wie wir Dir Deine Rente finanzieren? Ich glaube es hackt...

Wir haben großenteils keine Zeit und Geld völlig sinnlos kleine Parzellen anzulegen mit Salat bis Mais - warum auch? Schon mal daran gedacht wo Deine Rente überhaupt her kommt? Dafür müßen erstmal Überschüße der arbeitenden Gesellschaft vorhanden sein, bzw. Geld geliehen werden, und das ist nicht mit Pferden und Nachhilfe zu machen. Ohne die Produktivitätssteigerung in D wärest Du wahrscheinlich viel zu blöd um irgenwelche Nachhilfe zu geben aufgrund mangelnder Bildung, und just for fun rumzureiten. Meine Bekannten aus dem Ostblock wundern sich immer wieder, sowas mit den Pferden gibt es da garnicht... Ein kleiner Baustein warum es uns so gut geht sind doch günstige Lebensmittel. Das ist ein klarer Standortvorteil gegenüber manch anderen Ländern :evil:
Ach, hat doch alles sowieso kein Sinn mit solchen wie Dir... Ihr labert immer von Nachhaltigkeit. Hast Du Enkel? Angst vor Spritzmittel hast Du - obwohl Du noch nichtmal weißt wie die geschrieben werden. Hast Dich also nicht mit befasst. Jetzt nimmst Du das Risiko in Kauf Deine (vielleicht) vorhandenden Enkel könnten am Hungertod sterben und müßen leben wie vor 100 Jahren? Und das Risiko nimmst Du in Kauf ohne Dich zu informieren über die Gefahren von Spritzmittel? Ihr seid echt nachhaltig - Respekt!




Zum Glück mußt Du nicht meine Rente mit Landwirtschaft finanzieren... und ich hoffe meine Enkel können besser kämpfen wie Deine. :mrgreen:
„Die Frage, [ob die Deutschen aussterben], das ist für mich eine, die ich an allerletzter Stelle stelle, weil dieses ist mir, also so wie sie hier gestellt wird, verhältnismäßig wurscht.“Renate Schmidt SPD ehemalige Familienministerin
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Re: Selbstversorgung ist "in"..

Beitragvon Kaninchen » Di Sep 25, 2012 12:07

Wir haben hier auch so kleine Problemchen sitzen. Die ehemaligen Gesindehäuser sind vermietet. Direkt am Feldrand. Nur leider sind die Mieter auch absolute Ökos. Wenn hier die Spritze am Horizont erscheint, geht schon das Gezeter meiner Nachbarn los. Ohne dass die überhaupt wissen, was drin ist. Der Landwirt hat sich echt Mühe gegeben, uns über sein Handeln zu informieren, aber bei den Nachbarn ist das leider immer noch nicht auf fruchtbaren Boden gefallen. :roll: Dabei wußten sie, dass hier konventionell gearbeitet wird, bevor sie hergezogen sind. :roll:
Und wenn ich was sage, ist das eh alles falsch und liegt nur daran, dass ich mit dem Landwirt befreundet bin und damit verblendet. :roll:
Grüßle,
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Re: Selbstversorgung ist "in"..

Beitragvon meyer wie mueller » Di Sep 25, 2012 12:19

Hallo


nun macht mal halblang. Selbstversorgung ist aus meiner Sicht tatsächlich "in", aber wohl nur für die, die einen eigenen Garten haben.

Wenn Du auf dem Land jemanden suchst, der einen Garten bewirtschaften will, ist die Nachfrage recht gering. Das hat den Grund, dass diejenigen, die sich für die Gartenarbeit interessieren, entweder schon mit Eigentum versorgt sind, oder sich schon etwas besorgt haben. Es gibt nicht umsonst jede Menge Feldgärten. Der Interessent sucht aktiv und findet etwas oder kauft sich gelich ein Grundstück. Wenn man also kurzfristig einen gartenbegeisterten Selbstversorger als Pächter auf dem Land sucht, dann muss man Glück haben, und einen der neu Zugezogenen finden. Und die sind rar.

Und jetzt kommt der zweite Aspekt. Für einen Garten braucht man auch ZEIT. Wer gerade in der Karrierephase steckt, kann den Griffel nicht jeden Tag um 5 weglegen (nix mit 9 to 5) und sich dann in die Gartenarbeit stürzen. Liegt der Garten nicht gleich an der Wohnung, geht auch viel Zeit verloren, wenn man erst dort hin fahren muss.
Deswegen ist ja dann auch das Wochenendgrundstück mit einer geräumigen Hütte drauf angesagt. Einen Gemüsegarten kann man auch nicht einfach dann bearbeiten, wenn man gerade frei hat.
Bleiben nur noch die Lehrer und sonstigen Beamten mit viel Freizeit übrig. Und diese Leute KAUFEN sich gleich ein Grundstück. Die, die arbeiten, müssen schauen, dass sie mit ihrem eventuellen Zweitjob auch noch zurecht kommen. Wenn Du um 6 Uhr auf die Arbeit fährst und kommst um halb 7 Abends heim, dann bleibt Dir nicht mehr viel Zeit für das Hobby Selbstversorgung.


Wer also seinen Garten verpachten will, weil ihm das große Grundstück zu viel Arbeit macht, sollte sich überlegen, welche Kundenzielgruppe dafür in Frage kommt. Und die ist auf dem Land kaum anzutreffen.
Da heißt es Eigentum mit Garten oder Miete und malochen.

Gruß
MwM
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Re: Selbstversorgung ist "in"..

Beitragvon Kaninchen » Di Sep 25, 2012 12:48

Lometas Wunsch vom Hexenhäuschen wird sich so aber nicht erfüllen lassen. Das endet dann so wie bei uns. :roll:
Am Ende haben die Nachbarn sich so arrangiert, dass sie nix selbst anbauen sondern sich vom fahrenden Biobauern versorgen lassen :wink:
Grüßle,
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Re: Selbstversorgung ist "in"..

Beitragvon Piet » Di Sep 25, 2012 16:41

Nur gut das Lometas sich geoutet hat.
Die Laus setzt sich ja wohl niemand in den Pelz, bzw. ins Haus :gewitter:
http://www.jagtnorden.de
Alta, lass uns Baumarkt!
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Re: Selbstversorgung ist "in"..

Beitragvon Kormoran2 » Di Sep 25, 2012 18:35

Ich habe mal eine Zeile von der ersten Seite wieder hervorgekramt:
Bei Pachtinteressenten gibt es auch so schwarze Schafe, die ihren Müll darin entsorgen und ehe du dich versiehst, ist dein Grundstück eine wilde Mülldeponie mit Plastikplanen, leeren Flaschen, kaputten Gartenstühlen und sonstwas für Dreck.

Wir haben hier ein Teichgelände mit 7 Fischteichen, die an Einen aus der Stadt verpachtet wurden. Jetzt kommt´s: Er ist Vorsitzender des örtlichen BVB-Fanclubs!
Die Fischzüchterei ging immer mehr bergab, dafür wurden wilde Siegesfeiern veranstaltet. Regelmäßig riefen die Nachbarn die Polizei, weil wieder nachts gegrölt wurde und gigantische Feuerchen gemacht wurden wo jeglicher Müll - incl. Matratzen etc. verbrannt wurden.
Zuletzt war das ganze Gelände eine einzige Mülldeponie.
Das Ferkel brauchte 6 Monate um den ganzen Krempel wegzuschaffen.

@ Forenkobold: Guck dir einen Pächter genau an. Lieber garnicht verpachten als später sowas wie hier:
Dateianhänge
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P1080150b.jpg
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Wir wissen, sie lügen. Sie wissen, sie lügen. Sie wissen, dass wir wissen, sie lügen. Wir wissen, dass sie wissen, dass wir wissen, sie lügen. Und trotzdem lügen sie weiter. (Alexander Solschenizyn, zitiert von Peter Hahne)
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Re: Selbstversorgung ist "in"..

Beitragvon Kaninchen » Di Sep 25, 2012 19:17

Ohje, das sind ja schon ein paar m³ Sperrmüll! :shock:
Grüßle,
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