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Selbstversorgung ist "in"..

Hier kann man über aktuelle Themen aus den Medien und Allgemeines der Landwirtschaft diskutieren.
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77 Beiträge • Seite 5 von 6 • 1, 2, 3, 4, 5, 6
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Re: Selbstversorgung ist "in"..

Beitragvon Lometas » Mi Sep 26, 2012 0:46

Piet hat geschrieben:Nur gut das Lometas sich geoutet hat.
Die Laus setzt sich ja wohl niemand in den Pelz, bzw. ins Haus :gewitter:


Bitte erkläre mir mal ganz genau, warum du mich als Laus bezeichnest.

Läuse sind in meinen Augen Schmarotzer !
Solch eine Bezeichnung finde ich nicht nur unhöflich, sondern auch echt unter der Gürtellinie.
Ich dagegen bin mein ganzes Leben immer fleissig und rechtschaffend gewesen.
Und womit ich meinen Lebensunterhalt bestreite geht keinen was an, ich suche jetzt da wo ich langsam älter werde nur eine neue und dauerhafte Bleibe, mit netten Kontakten zu meiner Umgebung, da wo ich mich auch irgendwie einbringen kann.
Und zuerst mal zur Miete, späterer Kauf nicht ausgeschlossen. Ich möchte ja wissen worauf ich mich einlasse.
Schöne Grüße
Lometas
 
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Re: Selbstversorgung ist "in"..

Beitragvon Lometas » Mi Sep 26, 2012 1:05

heavyfarmer hat geschrieben:@ lometas

Schon mal daran gedacht, dass Du nicht alleine auf der Welt bist? Du bist 60, alleinstehend und keine feste Arbeit. Jetzt willst Du anderen mit so einen unpassenden Ton erzählen, wie wir Dir Deine Rente finanzieren? Ich glaube es hackt...

:


Moment einmal, ich bin Jahrgang 54, also noch nicht ganz 60 und habe mein Leben lang fleissig gearbeitet. Meine zukünftige Rente habe ich selbst finanziert.
Es ist jetzt nur so, daß ich seit einigen Jahren selbständig und freiberuflich arbeite. Ist eine freiberufliche Tätigkeit was Schlechtes ? Du must meine Rente und mein Auskommen ganz sicher nicht finanzieren. Für mein Auskommen kann ich selbst sorgen !
Auch deine Antwort finde ich sehr unhöflich und teils auch unter der G........
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Re: Selbstversorgung ist "in"..

Beitragvon heavyfarmer » Mi Sep 26, 2012 1:06

@ Lometas

Dann bist Du halt ne Steinlaus, wenn es nach Dir ginge werden wir Menschen uns dahin mutieren müßen - Steine und Beton gibt es ja noch genug auf der Welt.

Und womit ich meinen Lebensunterhalt bestreite geht keinen was an

Dann lass anderen auch die Freiheit ihrer Ausübung wenn sie das auch sind: :arrow:

ganzes Leben immer fleissig und rechtschaffend gewesen
„Die Frage, [ob die Deutschen aussterben], das ist für mich eine, die ich an allerletzter Stelle stelle, weil dieses ist mir, also so wie sie hier gestellt wird, verhältnismäßig wurscht.“Renate Schmidt SPD ehemalige Familienministerin
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Re: Selbstversorgung ist "in"..

Beitragvon Lometas » Mi Sep 26, 2012 1:12

Kaninchen hat geschrieben:Lometas Wunsch vom Hexenhäuschen wird sich so aber nicht erfüllen lassen. Das endet dann so wie bei uns. :roll:
Am Ende haben die Nachbarn sich so arrangiert, dass sie nix selbst anbauen sondern sich vom fahrenden Biobauern versorgen lassen :wink:
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Re: Selbstversorgung ist "in"..

Beitragvon heavyfarmer » Mi Sep 26, 2012 1:15

Lometas hat geschrieben:In dieses Wunschhaus würde ich, alleinstehend , freiberuflich und demnächst irgendwann bald mal Rentnerin mit einer kleinen- mittelhohen Rente, .


Ich weiß, dass ich unhöflich war. Wenn man meinen Berufsstand so diskreditiert brauch man sich doch nicht wundern.


Ob Du jetzt nichts aus dem gesetzlichen Topf bekommst bezweifel ich jetzt mal, aber nun gut - darauf will ich auch nicht rumreiten.
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Re: Selbstversorgung ist "in"..

Beitragvon Lometas » Mi Sep 26, 2012 2:03

heavyfarmer hat geschrieben:
Lometas hat geschrieben:In dieses Wunschhaus würde ich, alleinstehend , freiberuflich und demnächst irgendwann bald mal Rentnerin mit einer kleinen- mittelhohen Rente, .


Ich weiß, dass ich unhöflich war. Wenn man meinen Berufsstand so diskreditiert brauch man sich doch nicht wundern.

n dieses Wunschhaus würde ich, alleinstehend , freiberuflich und demnächst irgendwann bald mal Rentnerin

Ob Du jetzt nichts aus dem gesetzlichen Topf bekommst bezweifel ich jetzt mal, aber nun gut - darauf will ich auch nicht rumreiten.



Leider muss ich manchmal wirklich provozieren. Du weist ja garnicht, was ich im Zusammenhang mit der Landwirtschaft schon alles erlebt habe. Damit meine ich aber die schwarzen Schafe, die mir an manchen Tagen total im Kopf sind, als wären sie überall. Z.B. solche Leute, die tun so als wäre alles OK, aber wenn man bei denen gearbeitet hat und einen gewissen Durchblick bekommen hat, einem sich alle Haare zu Berge stehen.
Z.B. ein Großgrundbesitzer mit angeschlossenem Reitstall, der Ferien für Familien auch mit Kleinkindern anpreist, aber wo der Raum mit den Chemikalien für alle
offen zugänglich ist. Ich war dort eine Weile angestellt, als Gästebetreuerrin und auch für die Pferde zuständig,incl.Kinderreitunterricht. Ich hab dafür gesorgt, daß keine unbefugte Person und vor allem kein Kind in den Raum mit den Spritzmitteln kam. Mir wurde dann gesagt:" Die Eltern sollen selbst aufpassen". Das wäre nicht meine Aufgabe.
Da ich auch ein eigenes Reitpferd hatte, machte ich am Feierabend oder an meinem freien Sonntag-Nachmittag, häufig längere Ausritte, drei Stunden brauchte ich mindestens um den großen Besitz. Da sah ich in irgendeiner ganz versteckten Ecke, vom Pferd aus sieht man viel, eine Brandstelle, da wo der Bauer-Großgrundbesitzer Silo-Planen,Plastikbehälter und verschiedenen anderen Müll abgefackelt hatte. Wirklich ganz weit weg vom Dorf, da wo auch seine Feriengäste nie hinkamen. Und es war nicht nur eine Siloplane, die ca.40 Pferde wurden den ganzen Winter über mit Silo-Heu gefüttert, kannst dir dann ungefähr vorstellen welche Menge es war.
Auch ein Jäger hätte das nicht entdeckt, der Mann hatte rundum eine Eigenjagd.
Über diesen Menschen hätte ich Bücher schreiben können.
Unter v.A.habe ich eine sehr skeptische Einstellung gegen MANCHE Grundbesitzer-Bauern.
In meinem Leben habe ich aber auch viele Bauern kennengelernt, die total OK sind, auch wenn sie nicht unbedingt nach meinen Öko-Freak Ansichten wirtschaften.

Deswegen hatte ich mich hier angemeldet, um evt. passende Leute kennenzulernen.

Schöne Grüße
Lometas
 
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Re: Selbstversorgung ist "in"..

Beitragvon Lometas » Mi Sep 26, 2012 2:39

Lometas hat geschrieben:
Kaninchen hat geschrieben:Lometas Wunsch vom Hexenhäuschen wird sich so aber nicht erfüllen lassen. Das endet dann so wie bei uns. :roll:
Am Ende haben die Nachbarn sich so arrangiert, dass sie nix selbst anbauen sondern sich vom fahrenden Biobauern versorgen lassen :wink:



Frische Salate, Tomaten und Kräuter kann man selbst einfach anbauen, aber weniger Einkellerungskartoffeln, Sellerie, Kohl, gelbe Rüben usw.
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Re: Selbstversorgung ist "in"..

Beitragvon Lometas » Mi Sep 26, 2012 3:05

Kormoran2 hat geschrieben:Ich habe mal eine Zeile von der ersten Seite wieder hervorgekramt:
Bei Pachtinteressenten gibt es auch so schwarze Schafe, die ihren Müll darin entsorgen und ehe du dich versiehst, ist dein Grundstück eine wilde Mülldeponie mit Plastikplanen, leeren Flaschen, kaputten Gartenstühlen und sonstwas für Dreck.

Wir haben hier ein Teichgelände mit 7 Fischteichen, die an Einen aus der Stadt verpachtet wurden. Jetzt kommt´s: Er ist Vorsitzender des örtlichen BVB-Fanclubs!
Die Fischzüchterei ging immer mehr bergab, dafür wurden wilde Siegesfeiern veranstaltet. Regelmäßig riefen die Nachbarn die Polizei, weil wieder nachts gegrölt wurde und gigantische Feuerchen gemacht wurden wo jeglicher Müll - incl. Matratzen etc. verbrannt wurden.
Zuletzt war das ganze Gelände eine einzige Mülldeponie.
Das Ferkel brauchte 6 Monate um den ganzen Krempel wegzuschaffen.


Sowas passiert überall,in der Stadt wie auch auf dem Land.


Hier in der Gegend steht ein kleines Haus leer seit einigen Monaten, der Besitzer hatte eben auch solche Schwierigkeiten mit seinen früheren Mietern, die tonnenweise Müll und Dreck hinterlassen hatten.
In dieser "Groß"-Familie war eine junge 19 jährige Mutter, die hatte alle vollgemachten Pampers in ihrem Zimmer in mindestens fünf großen blauen Säcken gehortet. In allen Zimmern sah ich Katzen-Dreck in den Ecken und noch anderen ekelhaften Müll. Wofür gibt es eine Müllabfuhr ?
@ Forenkobold: Guck dir einen Pächter genau an. Lieber garnicht verpachten als später sowas wie hier:
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Re: Selbstversorgung ist "in"..

Beitragvon SHierling » Mi Sep 26, 2012 6:42

Jeh. Was ist denn hier schon wieder passiert?

@Lometas: was regst Du Dich über die Bezeichnung Laus auf? Läuse gehören zur Vielfalt der Natur, und der "Schaden", den sie als zB Blattläuse oder gern auch mal als Kopfläuse anrichten, nennt sich "natürliche" Selektion. Sie lieben kleinstrukturierte Ecken mit vielfältigem Nahrungsangebot, genau wie Du.

Und so kann man das doch für das Forum hier auch sehen: Lästlinge (nicht Schädlinge!) gibt es immer mal wieder, und wenn man eine Bevölkerung gesund ernähren will, muß man sich wohl oder übel auf die ein oder andere Art mit ihnen auseinandersetzen. Der eine spritzt, der andere versucht, sie zu besprechen .... zu letzterem hab ich heute aber wirklich keine Zeit, da muß es dann mal reichen, anzumerken, daß es keinem, egal wie viel oder wenig er über Landwirtschaft weiß oder nicht weiß, zusteht, sich darüber aufzuregen, daß in diesem Lande immerhin 94% aller Flächen normale bewirtschaftet werden, und 96% aller Umsätze normal generiert, das heißt: der ganz ganz überwiegende Teil aller Menschen lebt von ganz normalen Bauern, und regt sich nur deswegen über diejenigen Menschen auf, die für seinen Lebensunterhalt arbeiten, weil er zB Dinge wie die CC-Richtlinien nicht mal gelesen, geschweige denn verstanden hat.

Und die "ökologischen" mögen zwar nett sein, oder das Bambi-Herz erfreuen, und einige wenige respektier ich auch inzwischen, aber solange auf deren 6% der Flächen nur 3,7% Umsatz generiert werden (und auf die Menge Lebensmittel bezogen gehen da noch die höheren Preise runter) ernähren diese Betriebe nicht mal die Hälfte der Grünwähler. (oder andersrum: mindestens die Hälfte aller Grünwähler ist nur an der Urne grün, an der Kasse sieht es anders aus)
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Re: Selbstversorgung ist "in"..

Beitragvon Djup-i-sverige » Mi Sep 26, 2012 7:41

ich suche jetzt da wo ich langsam älter werde nur eine neue und dauerhafte Bleibe, mit netten Kontakten zu meiner Umgebung, da wo ich mich auch irgendwie einbringen kann.


Na, den NETTEN Kontakt und das "Einbringen" kann ich mir jetzt schon vorstellen...Arme Nachbarschaft- Bei uns ist kein Haus mehr frei....alles voll, keine Baugenehmigungen werden mehr erteilt - Hängebrücke hochgeklappt... :mrgreen: :regen: :klee:
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Re: Selbstversorgung ist "in"..

Beitragvon Kormoran2 » Mi Sep 26, 2012 10:10

@ Lometas: Daß du einen Grundbesitzer erlebt hast, der sich verantwortungslos gegenüber seinen Gästekindern und als Umweltferkel benommen hat, berechtigt nicht zu der Verallgemeinerung, daß alle Landwirte oder Forstwirte ebensolche wären.
Ich habe in unseren Wäldern die Hinterlassenschaften der früheren Generationen und der Touristen (angeblich brave Wanderer) sämtlich beseitigt. Wir hatten das hier auch schon mal als Thema. Daraus entnehme ich, daß die jetzige Generation über dieses Thema völlig anders denkt als frühere.

Man kann auch nicht sagen, in der Stadt hat mal ein Bürger einen anderen totgeschlagen, deshalb ist anzunehmen, daß alle Städter solche potentiellen Totschläger sind. Solche Verallgemeinerung ist nicht zulässig.

Deswegen sollte man auch das mit dem "Einbringen" tunlichst mal zurückstellen. Niemand wünscht sich einen Nachbarn, der anonyme Anzeigen vom Stapel läßt, tagsüber aber freundlich grüßt. Wir hatten hier mal so einenim Dorf. Der fertigte sogar Protokolle darüber an, wie sehr die Kamine der Nachbarn gequalmt haben und wie lange und zu welcher Tageszeit und Windrichtung. Dann ist er damit zu den Behörden gelaufen. Damals, als diese Familie hier einzog, war sie entzückt über die Idylle und Abgeschiedenheit. Auch die preiswerte Miete gefiel ihr. Die kam natürlich auch dadurch zustande, daß im ganzen Dorf mit Holz geheizt wird. Das war wirklich eine "Laus", die wir aber gottseidank wieder losgeworden sind. Schreibt jetz woanders ihre Protokolle.
Wir wissen, sie lügen. Sie wissen, sie lügen. Sie wissen, dass wir wissen, sie lügen. Wir wissen, dass sie wissen, dass wir wissen, sie lügen. Und trotzdem lügen sie weiter. (Alexander Solschenizyn, zitiert von Peter Hahne)
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Re: Selbstversorgung ist "in"..

Beitragvon Kaninchen » Mi Sep 26, 2012 12:29

:lol: Meinen Nachbarn wurde auch schon mehrfach nahegelegt, sich was anderes zu suchen. Die Meckereien sind bei den niedrigen Mieten, die in den letzten 10 Jahren auch nie erhöht wurden, schwer auszuhalten.
Aber das Hexenhäuschen auf dem Biohof oder die Einsiedelhütte im Wald muß erst gefunden werden. :wink:
Grüßle,
Birgit
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Re: Selbstversorgung ist "in"..

Beitragvon SHierling » Mi Sep 26, 2012 12:47

Lometas: geh doch einfach mal WWOOFen, vielleicht bleibst Du irgendwo hängen?
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Re: Selbstversorgung ist "in"..

Beitragvon Frankenbauer » Mi Sep 26, 2012 20:43

Lometas hat geschrieben:
Lometas hat geschrieben:
Kaninchen hat geschrieben:Lometas Wunsch vom Hexenhäuschen wird sich so aber nicht erfüllen lassen. Das endet dann so wie bei uns. :roll:
Am Ende haben die Nachbarn sich so arrangiert, dass sie nix selbst anbauen sondern sich vom fahrenden Biobauern versorgen lassen :wink:



Frische Salate, Tomaten und Kräuter kann man selbst einfach anbauen, aber weniger Einkellerungskartoffeln, Sellerie, Kohl, gelbe Rüben usw.


Selten so einen Unfug gelesen, das Gegenteiltrifft eher zu!
Kartoffeln: legen, zweimal hacken, anhäufeln, ernten, fertig
Karotten, Radieschen und Co.: säen, angiesen, abwarten und evtl. mal hacken, ernten, fertig
Kohlgemüse aller Art: entweder selbst vorziehen (macht etwas Arbeit, aber zu einer Zeit, in der noch wenig anderes zu tun ist) oder Pflänzchen kaufen, auspflanzen, hacken, weiße Fliege bekämpfen, abwarten, ernten und verarbeiten, fertig
Alles oben genannte wächst ohne großes Hinzutun, Tomaten werden nur unter Einsatz von Chemie oder unter Folie was, Salate lieben die Bio- Spatzen meiner Bio- Hühnerhalterin als Nachbarin, da geht nichts ohne Netze und bei den Kräutern wachsen nur die wie Unkraut, die eh keiner mag, das was gebraucht wird groggt vor sich hin.
Keller, Vorratsschrank und Gefrietruhe laufen so langsam über, vieles, was bisher eingefroren wurde wird mittlerweile eingeweckt, bzw. die recht ordentliche Weißkrauternte wurde eingehobelt und verwandelt sich jetzt, wie von Geisterhand in Sauerkraut.

Gruß

Werner
frech, frecher, FRÄNKISCH!
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Re: Selbstversorgung ist "in"..

Beitragvon Lometas » Mo Okt 01, 2012 23:48

Djup-i-sverige hat geschrieben:
ich suche jetzt da wo ich langsam älter werde nur eine neue und dauerhafte Bleibe, mit netten Kontakten zu meiner Umgebung, da wo ich mich auch irgendwie einbringen kann.


Na, den NETTEN Kontakt und das "Einbringen" kann ich mir jetzt schon vorstellen...Arme Nachbarschaft- Bei uns ist kein Haus mehr frei....alles voll, keine Baugenehmigungen werden mehr erteilt - Hängebrücke hochgeklappt... :mrgreen: :regen: :klee:

Diese Antwort finde ich irgendwie beleidigend, du kennst mich doch garnicht.
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