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SOZIALDEMOKRATEN UND LANGZEITARBEITSLOSE

Hier kann man über aktuelle Themen aus den Medien und Allgemeines der Landwirtschaft diskutieren.
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Re: SOZIALDEMOKRATEN UND LANGZEITARBEITSLOSE

Beitragvon SHierling » Fr Mär 12, 2010 15:45

Die beschissensten Löhne zahlen zur Zeit zB Call-Center, teilweise 3,20 /h im Schichtdienst (hier 20km weiter)
Und die haben nicht mal die Chance, auf Polen oder andere "Billiglöhner" zurückzugreifen.

Was haben die nun mit China zu tun?
Ich esse Fleisch, und ich weiß, warum.
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Re: SOZIALDEMOKRATEN UND LANGZEITARBEITSLOSE

Beitragvon Woldbua61 » Fr Mär 12, 2010 16:50

Das Thema heißt ja Sozis und Langzeitarbeitslose. Wenn jemand glaubt die SPD ist die Arbeiterpartei ist auf dem größten Irrweg seit es die BRD gibt.Den größten Sozialabbau gabs unter der SPD,gerade was die Familie anbetrifft. Wenn ich erst an Ulla S. denke stellen sich mir die Fußnägel hoch. Ich mußte mir schon immer meine Arbeit selber suchen. Das Arbeitsamt hat mir nur einmal in 45 Jahren Berufsleben eine Arbeitsstelle vermittelt und das war reiner Betrug.
Der Arbeitgeber wollte nur eine Arbeitskraft die umsonst für ihn arbeitet und das Arbeitsamt macht dabei wissentlich mit.
Folgende Situation ,Arbeit auf Probe ,das Arbeitsamt zahlt weiter,ich sollte ein Entgeld vereinbaren,wobei mich der Arbeitgeber vertröstete.Gehst du nicht hin kriegst ne Sperrfrist.Nach 4 Wochen hat der noch nicht reagiert auf die Anfrage wegen eines Arbeitsvertrages.4Wochen für den umsonst gearbeitet.Habe daraufhin abgebrochen,lasse mich doch nicht verarschen.Der hat sich mächtig aufgeregt,weil er niemanden hatte der für Ihn ihn die Arbeit macht.
Ab 50 werden die Leute aussortiert,rausgeekelt ,gerade die langjährig dabei sind und Kündigungsschutz haben,um Betriebsrenten zu vermeiden
Er wollte sich beim Arbeitsamt beschweren,die waren aber wohlwissentlich mucksmäuschenstill.Denen hab ich was erzählt !
Wenn heute z. B. Quelle Pleite geht macht man ein riesengschies.Wer hilft dem einzelnen Arbeitnehmer.
Das größte Problem ist auf einen Nenner gebracht daß (außer in Dienstleistungsberufen)immer weniger Angestellte und hauptsächlich Arbeitnehmer in Fabriken verautomatisiert werden,das heist man braucht immer weniger Menschen um z. B ein Auto ,Kühlschrank herzustellen.Das nennt man dann rationalisieren.
Deswegen gehört eine Robotersteuer her die dann in die Sozialkassen fließen.
Du kriegst ja heute keinen richtigen Arbeitsvertrag mehr ,sondern Zeitverträge.Von den Menschenhändlern wollen wir gar nicht reden,sondern von der verkommenen Arbeitgeber-Gesellschaft.

Gruß Woldbua61
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Re: SOZIALDEMOKRATEN UND LANGZEITARBEITSLOSE

Beitragvon kalumet » Fr Mär 12, 2010 18:01

Dem Beitrag vom Woldbua kann ich nur zustimmen.
Wir haben eine verkommene Arbeitgebergesellschaft, die sich nicht schämt, den Leuten einen Lohn zu zahlen, von dem man kaum die Fahrtkosten zur Arbeitsstelle rauskriegt. Siehe Beitrag von Shierling, 3,20 €/Std. x 160 macht gut 500 brutto. Und sowas in Deutschland.
Wenn ich den Hund (oder heißt der Hundt) schon sehe, dann gehe ich lieber aus dem Zimmer.
Deshalb bin ich absolut für einen Mindeslohn von 10 €/Stunde. Das Gefasel von Sozialismus und dann geht erst richtig los kann ich nicht mehr hören. Recht viel schlimmer kanns wohl eh nicht mehr werden.
Ich glaub es gibt in D sowas wie eine Fürsorgepflicht des Arbeitgebers gegenüber seinen Arbeitnehmern.
Wer klagt das ein?
Bezieht sich das nicht auch auf einen Lohn von dem man leben kann?
Warum traut sich eigentlich keiner, solchen Ausbeutern den Laden dicht zu machen? Da wird doch wohl ein Grund zu finden sein.
Wo das alles hinführen wird, davon habe ich kürzlich einen Beitrag gesehen. Da hat einer gesagt, bevor ich den ganzen Tag mit einem 1 € Job verplempere, gehe ich nachts lieber einbrechen.
Und das gibts nicht nur bei uns. Kürzlich ein Beitrag über London. In miesen Stadtteilen haben die sich Kampfhunde abgerichtet, mit denen sie illegalen Geschäften nachgehen. Der eine dick und fett sitzt aufm Sofa und sagt, wenn ich jemanden erschieße, sperren die mich weg. Jetzt laß ich den Hund das für mich erledigen, ist für mich einfacher.

Vielleicht sind diese Beispiele nicht unbedingt passend, aber sie zeigen doch, daß nicht jeder damit fertig wird, von Arbeit und Verdienst und vielleicht auch von der Anerkennung völlig ausgeschlossen zu sein.

Gruss
Hans
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Re: SOZIALDEMOKRATEN UND LANGZEITARBEITSLOSE

Beitragvon 007 » Fr Mär 12, 2010 18:57

Crazy Horse hat geschrieben:

1.) Wir brauchen einen gesetzlichen Mindestlohn von rd. 10 Euro (brutto),...
2.) Kleinere Betriebe .... die dadurch in finanzielle Schwierigkeiten kommen, muss man steuerlich entgegenkommen.



Wo ist da nun die Verbesserung, wenn wir nicht mehr die Personen sondern die Betriebe subventionieren?
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Re: SOZIALDEMOKRATEN UND LANGZEITARBEITSLOSE

Beitragvon Woldbua61 » Fr Mär 12, 2010 19:25

Natürlich brauchen wir einen Mindestlohn,das ganze Arbeitswesen wird durch die Minilohn-Schmarotzer vergiftet.Aber die haben ja in Berlin das ganze Regierungsviertel mit dubiosen Firmen ,die hauptsächlich Polen beschäftigten hochgezogen.Hiezu gabs mal einen TV Bericht. Möchte nicht wissen wieviel Schwarzarbeiter,und Niedriglohnpolen dabei waren ,während der qualifizierte Baufachmann aus dem Bayr. Wald o. Mekl.Vorpommern ,Brandenburg zuhause vor sich hin kümmert ,um seinen Garten umzugraben.Westerwelle würde sicher 1€ Jobber einsetzten. Arbeit muß sich wieder lohnen. :klug: :cry:

Gruß Woldbua61
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Re: SOZIALDEMOKRATEN UND LANGZEITARBEITSLOSE

Beitragvon CarpeDiem » Fr Mär 12, 2010 20:48

Leute das ist doch überall die gleiche Medaille, nur mit unterschiedlichen Seiten. Die deutsche Landwirtschaft verdient nix, weil sie schutzlos den Billigimporten aus den Niedriglohnländern ausgeliefert ist, da es keinen Aussenschutz mehr gibt. Ende nicht abzusehen.

Der deutsche Arbeitnehmer wird immer mehr beschnitten, der Leistungsdruck erhöht, Sozialleistungen abgeschafft, mit einem Hungerlohn nach Hause geschickt, so dass er nur noch als Aufstocker kümmerlich leben kann. Mit dem so vollzogenen Lohndumping war die BRD viele Jahr Exportweltmeister, worüber sich alle Parteien freuten, und hat ihren Partnern durch Leistungsbilanzüberschüsse das Wasser abgegraben.

Dabei hat man völlig übersehen, dass die Inlandsnachfrage auch Konsum genannt völlig einbrechen (musste), da die Leute ja keine Kohle haben um all den schönen Firlefranz zu bezahlen. Das ganze wird auch manchmal unverhohlenerweise Globalisierung genannt, mit dem ein gewisser Herr Bush vor noch gar nicht allzu langer Zeit, etwas von Wohlstand für alle faselte, aber wohl eher seinen eigenen Geldbeutel meinte!
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Re: SOZIALDEMOKRATEN UND LANGZEITARBEITSLOSE

Beitragvon hans g » Sa Mär 13, 2010 8:01

habe gerade ne randnotiz in der NW(SPD zeitung) gelesen,dass man in BRÜSSEL rechnet,was wäre,wenn die agrarzahlungen auf NULL gehen würden---25% der bauern würden "AUSSCHEIDEN"und grosse flächen in den benachteiligten gebieten würden BRACH fallen,allerdings käme die UNTERHALTUNG dieser flächen TEURER,als die zahlungen.
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Re: SOZIALDEMOKRATEN UND LANGZEITARBEITSLOSE

Beitragvon Meini » Sa Mär 13, 2010 8:04

hans g hat geschrieben:habe gerade ne randnotiz in der NW(SPD zeitung) gelesen,dass man in BRÜSSEL rechnet,was wäre,wenn die agrarzahlungen auf NULL gehen würden---25% der bauern würden "AUSSCHEIDEN"und grosse flächen in den benachteiligten gebieten würden BRACH fallen,allerdings käme die UNTERHALTUNG dieser flächen TEURER,als die zahlungen.



logisch aber dann müssten sie die bauern anständig bezahlen :wink:
Pessimisten suchen nach Gründe, Optimisten finden Wege.
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Re: SOZIALDEMOKRATEN UND LANGZEITARBEITSLOSE

Beitragvon Crazy Horse » So Mär 14, 2010 11:21

CarpeDiem hat geschrieben:Leute das ist doch überall die gleiche Medaille, nur mit unterschiedlichen Seiten. Die deutsche Landwirtschaft verdient nix, weil sie schutzlos den Billigimporten aus den Niedriglohnländern ausgeliefert ist, da es keinen Aussenschutz mehr gibt. Ende nicht abzusehen.

Der deutsche Arbeitnehmer wird immer mehr beschnitten, der Leistungsdruck erhöht, Sozialleistungen abgeschafft, mit einem Hungerlohn nach Hause geschickt, so dass er nur noch als Aufstocker kümmerlich leben kann. Mit dem so vollzogenen Lohndumping war die BRD viele Jahr Exportweltmeister, worüber sich alle Parteien freuten, und hat ihren Partnern durch Leistungsbilanzüberschüsse das Wasser abgegraben.

Dabei hat man völlig übersehen, dass die Inlandsnachfrage auch Konsum genannt völlig einbrechen (musste), da die Leute ja keine Kohle haben um all den schönen Firlefranz zu bezahlen. Das ganze wird auch manchmal unverhohlenerweise Globalisierung genannt, mit dem ein gewisser Herr Bush vor noch gar nicht allzu langer Zeit, etwas von Wohlstand für alle faselte, aber wohl eher seinen eigenen Geldbeutel meinte!


Völlig richtig, was Du schreibst !!!

Um unsere Wettbewerbsfähigkeit zu erhöhen (wettbewerbsfähig waren wir eigentlich schon immer), musste die Produktivität erhöht werden und die Reallöhne durften nicht steigen. Dabei sind Arbeitnehmer und Gewerkschaften regelrecht erpresst worden mit unbezahlten Überstunden und Zugeständnissen bei Tarifverhandlungen. Ich kann mich noch gut an das saudumme Geschwätz von Merkel und Stoiber erinnern, dass eine Erhöhung der Arbeitszeit die bestehenden Arbeitsplätze sichert und neue schafft (was eigentlich eine total verquere Logik ist).
In der Finanz- und Wirtschaftskrise können sich viele Staaten und deren Bürger nicht mehr wie bisher verschulden, um deutsche Produkte zu kaufen. Die hochverschuldeten Staaten müssten ihre nationale Währungen abwerten, was deutsche Produkte stark verteuert.
Dieser Nachfragerückgang wird für die deutsche Exportwirtschaft zu einem riesigen Problem, was die Bundesregierung mit dem Kurzarbeitergeld einzudämmen versucht. Aber anstatt die Binnenkonjunktur anzukurbeln, was eigentlich nur durch gute Lohnabschlüsse, einen gesetzlichen Mindestlohn und eine Erhöhung der Sozialleistungen zu bewerkstelligen ist (durch Umverteilungspolitik), wartet man einfach darauf, dass die Weltwirtschaft wieder anspringt und schickt vorsichtshalbermal den Westerwilli mit einer Wirtschaftsdelegation nach Südamerika, wo deutsche Firmen bislang unterrepräsentiert sind. Nur dumm dass Deutschland als Vasall der USA nicht gerade die größte Wertschätzung in den linksregierten Ländern Lateinamerikas genießt. Die Zeiten als Argentinien noch Nazizufluchtsland war, sind längst vorbei.
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Re: SOZIALDEMOKRATEN UND LANGZEITARBEITSLOSE

Beitragvon hans g » Di Mär 16, 2010 8:41

chef gabriel von der SPD will nen mindestlohn von 8,50€ und sagte in der ARD "ARBEIT MÜSSE SICH WIEDER LOHNEN".
dem westerwelle macht man "die hölle heiss",aber bei der SPD ist es natürlich was anderes :mrgreen:
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Re: SOZIALDEMOKRATEN UND LANGZEITARBEITSLOSE

Beitragvon Crazy Horse » Di Mär 16, 2010 9:56

hans g hat geschrieben:chef gabriel von der SPD will nen mindestlohn von 8,50€ und sagte in der ARD "ARBEIT MÜSSE SICH WIEDER LOHNEN".
dem westerwelle macht man "die hölle heiss",aber bei der SPD ist es natürlich was anderes :mrgreen:


Ach hans g, Du beleidigst meine Intelligenz. Du weißt ganz genau, dass Westerwelle dabei ausschließlich an "die Leistungsträger" unserer Gesellschaft gedacht hat. Das sind für ihn nicht die Leute, die jeden Tag einer geregelten Arbeit nachgehen, sondern nur die, die arbeiten und soviel verdienen, dass sie abzüglich ihrer ganzen Freibeträge noch ein zu versteuerndes Einkommen haben. Knapp die Hälfte aller Arbeitnehmer zahlt doch schon keine Lohn- und Einkommenssteuer mehr, aber nicht weil sie das Geld am Fiskus vorbei ins Ausland schaffen, sondern weil sie schlichtweg zu wenig verdienen.

Der Wahlkampfslogan der FDP, "Arbeit muss sich wieder lohnen", diese Banalität, die wohl jeder so unterschreiben würde, war nur der Aufhänger für diese "Mehr Netto vom Brutto" Kampagne. Von Steuersenkungen profitieren natürlich nur diejenigen, die auch Lohn- und Einkommenssteuer zahlen, also nur die Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer mit einem mittleren und höheren Einkommen. An die Niedriglöhner und Hartz-IV-Empfänger denkt Westerwelle dabei natürlich nicht, wenn er meint "Arbeit müsse sich wieder lohnen" (sind ja auch keine FDP-Wähler). Deswegen ist er auch konsequent gegen einen gesetzlichen Mindestlohn. Und von der Anhebung des Schonvermögens für Hartz-IV-Empfänger (von 250 auf 750 Euro pro Lebensjahr), mit der er immer für sich und seine Partei wirbt, profitieren gerade mal 0,2% (also zwei von tausend).

Westerwelle ist ein Heuchler und eine verlogene Drecksau. Dafür wird er eines Tages auch in der Hölle schmoren :mrgreen:
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Re: SOZIALDEMOKRATEN UND LANGZEITARBEITSLOSE

Beitragvon SHierling » Di Mär 16, 2010 10:18

Den Heuchler unterschreib ich auch.

Und die "Anhebung des Schonvermögens" ist natürlich eine tolle Idee, denn JETZT haben sie ja schon alles abkassiert, was abzukassieren war. Von den paar Kröten wieder was anzusparen ist erst recht nicht drin, also kann man da ganz gelassen eine "Gute Tat" tun und den Leuten sagen: "Wenn ihr einen Kuchen backen könntet, dürftet ihr den auch essen". Macht ja nichts, haben ja eh keine Rosinen, die Leute.

Sowas ist für mich schon nicht mehr Heuchelei, das ist allermieseste menschenverachtende Arroganz und Dekadenz.
Leider glaube ich nicht, daß jemand dafür in der Hölle landet, solche Schweine landen meistens wohlsituiert im Ausland.
Ich esse Fleisch, und ich weiß, warum.
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Re: SOZIALDEMOKRATEN UND LANGZEITARBEITSLOSE

Beitragvon hans g » Di Mär 16, 2010 12:30

schimmel hat geschrieben:...wenn man sich die Rethorik der FDP - Verantwortlichen anhört, könnte man denken, es seien Roboter, von außen gesteuert. Sowohl Westerwelle als auch sein Adlatus Lindner sprechen unnatürlich und künstlich, unnahbar und arrogant....abgesehen vom Inhalt, der sowieso fragwürdig ist.
Die Partei ist von Juppis unterwandert und die ehem. guten alten sind nur noch gut für Revival - talkshows....geben wir ihnen noch ein Jahr, dann ist Ende Gelände...

Reini

...DU profitierst doch auch in deiner SELBSTÄNDIGKEIT davon,dass sich hier demokratische PARTEIEN gegenseitig KONTROLLIEREN oder willst du so einen POLARISIERENDEN block,der ABGABEN dort eintreibt,wo was zu holen ist und da wieder ausgibt,wo die wähler sitzen n8
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Re: SOZIALDEMOKRATEN UND LANGZEITARBEITSLOSE

Beitragvon hans g » Di Mär 16, 2010 12:33

Crazy Horse hat geschrieben:
Ach hans g, Du beleidigst meine Intelligenz.
Westerwelle ist ein Heuchler und eine verlogene Drecksau. Dafür wird er eines Tages auch in der Hölle schmoren :mrgreen:

....WIE stellst du dir die PRAKTISCHE umsetzung deiner politischen forderungen vor---wenn ich dann DEINE sprüche lese,muss ich unweigerlich an ein VERRÜCKTES PFERD denken.
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Re: SOZIALDEMOKRATEN UND LANGZEITARBEITSLOSE

Beitragvon Hoschscheck » Di Mär 16, 2010 14:27

Wenn die FDP so weiter macht demontieren sie sich schneller als die Polen hier aufm Schrottplatz die LKWs auseinander rupfen.
Wenn Westerwelle nicht bald dahinter kommt, dass er der Schwanz ist, der mit dem Hund wedeln will.
Dann kann’s aber gut sein, dass der gesamte Hund bald der Meinung ist "Schwanzkupieren". :wink:

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Probezeit bestanden! gez. Kanzlei Mossack Fonseca, Panama.
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