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SOZIALDEMOKRATEN UND LANGZEITARBEITSLOSE

Hier kann man über aktuelle Themen aus den Medien und Allgemeines der Landwirtschaft diskutieren.
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84 Beiträge • Seite 1 von 6 • 1, 2, 3, 4, 5, 6
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SOZIALDEMOKRATEN UND LANGZEITARBEITSLOSE

Beitragvon hans g » Di Mär 09, 2010 7:42

man höre und staune---die spitzenkandidatin der SPD in NRW will die hoffnungslosen fälle unter den langzeitarbeitslosen zu gemeinnützigen arbeiten heran ziehen---auf GU IDO wurde gestern noch deshalb eingeprügelt..... 8)
hans g
 
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Re: SOZIALDEMOKRATEN UND LANGZEITARBEITSLOSE

Beitragvon SHierling » Di Mär 09, 2010 8:07

Du verwechselst da was (abgesehen von der Groß- und Kleinschreibung)
Was Westerwelle fortsetzen will (wenn ihm denn inzwischen mal einer gesagt hat,. daß es die schon gibt), ist Zwangsarbeit, die SPD-Tante will denn Leuten unbezahlte Arbeit "auf freiwilliger Basis" anbieten. Auch ohne Anstellung und auch nur mit einem "symbolischen Aufschlag" zum ALG II

Wird auch nichts bringen - wenn schon unter Zwang nicht genug Stellen da sind, dann gibt es die freiwilig auch nicht. Bei dem letzten Programm für angeblich 100.000 geplante Arbeitsplätze (aus der Übernahme der MAEler) sind nicht mal 16.000 Stellen rausgekommen, weil die Gemeinden bei Anstellung nicht mal die Hälfte des MAE zahlen wollten.
Ich esse Fleisch, und ich weiß, warum.
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Re: SOZIALDEMOKRATEN UND LANGZEITARBEITSLOSE

Beitragvon tike » Di Mär 09, 2010 8:10

Bin mal gespannt wieviele Selbständige Dienstleister und
fest Angestelle in diesem Bereich davon "profitieren" und
wer da wem täglich in die Quere kommt.
Erfolgreichen Tag noch.
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Re: SOZIALDEMOKRATEN UND LANGZEITARBEITSLOSE

Beitragvon CarpeDiem » Di Mär 09, 2010 8:12

Also bevor du immer wieder von den freien Stellen schreibst. Zu Zeiten von Rot/Grün gab es ja mal den Versuch die Saisonarbeitskräfte durch deutsche Arbeitslose zu ersetzen. Soll ich dir Gesprächspartner vermitteln die dieses gross angekündigte "Projekt" begleitet haben???
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Re: SOZIALDEMOKRATEN UND LANGZEITARBEITSLOSE

Beitragvon hans g » Di Mär 09, 2010 8:21

SHierling hat geschrieben:Wird auch nichts bringen - wenn schon unter Zwang nicht genug Stellen da sind, dann gibt es die freiwilig auch nicht.

DARUM gehts nicht---sondern die DAUMENSCHRAUBEN werden langsam enger gezogen,weil natürlich auch die politik weiss,dass IRGENDWAS passieren muss---nur von gerade dieser SPD frau hätte ich das nicht erwartet.
auf der anderen seite ist mir schon klar,dass die politik nur da neue abgaben und steuern einführen kann,wo auch was ZU HOLEN ist.
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Re: SOZIALDEMOKRATEN UND LANGZEITARBEITSLOSE

Beitragvon 309CA » Di Mär 09, 2010 8:45

hans g hat geschrieben:
SHierling hat geschrieben:Wird auch nichts bringen - wenn schon unter Zwang nicht genug Stellen da sind, dann gibt es die freiwilig auch nicht.

DARUM gehts nicht---sondern die DAUMENSCHRAUBEN werden langsam enger gezogen,weil natürlich auch die politik weiss,dass IRGENDWAS passieren muss---nur von gerade dieser SPD frau hätte ich das nicht erwartet.
auf der anderen seite ist mir schon klar,dass die politik nur da neue abgaben und steuern einführen kann,wo auch was ZU HOLEN ist.


Also könnte man bei den Landwirten noch die Subventionen streichen und noch eine Menge holen an Grundbesitz,sonstigem Inventar und Aktien usw.......
Damals als wir unsere Produkte "Made in Germany"noch selber gekauft und exportiert haben war das Wirtschaftswachstum sehr gut
versauft und vervögelt euer Geld sonst tuns andere(Bänker) oder kauft was schönes eurer Frau(Freundin)
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Re: SOZIALDEMOKRATEN UND LANGZEITARBEITSLOSE

Beitragvon SHierling » Di Mär 09, 2010 8:58

309CA hat geschrieben:
hans g hat geschrieben:
SHierling hat geschrieben:Wird auch nichts bringen - wenn schon unter Zwang nicht genug Stellen da sind, dann gibt es die freiwilig auch nicht.

DARUM gehts nicht---sondern die DAUMENSCHRAUBEN werden langsam enger gezogen,weil natürlich auch die politik weiss,dass IRGENDWAS passieren muss---nur von gerade dieser SPD frau hätte ich das nicht erwartet.
auf der anderen seite ist mir schon klar,dass die politik nur da neue abgaben und steuern einführen kann,wo auch was ZU HOLEN ist.


Also könnte man bei den Landwirten noch die Subventionen streichen und noch eine Menge holen an Grundbesitz,sonstigem Inventar und Aktien usw.......

jo, seh ich ganz genau so. Da wird immerhin mehr als das dreifache je Betrieb gezahlt wie bei den Arbeitslosen.

Oder man nimmt sich Carpe-Diems Aussage wirklich mal zu Herzen und ersetzt die Bauern einfach durch Zwangs-ALG IIer, billiger isses in jedem Fall.
Ich esse Fleisch, und ich weiß, warum.
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Re: SOZIALDEMOKRATEN UND LANGZEITARBEITSLOSE

Beitragvon hans g » Di Mär 09, 2010 9:10

SHierling hat geschrieben:Oder man nimmt sich Carpe-Diems Aussage wirklich mal zu Herzen und ersetzt die Bauern einfach durch Zwangs-ALG IIer, billiger isses in jedem Fall.

GENAU :D ---nur wirds dann WESENTLICH teurer und die regale LEERER.
GÜNSTIGER als BÄUERLICHE betriebe,wirtschaftet keiner.
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Re: SOZIALDEMOKRATEN UND LANGZEITARBEITSLOSE

Beitragvon Chattenjoki » Di Mär 09, 2010 10:01

Da wo die Tante herkommt, sind bald Wahlen. Sie muss sich also ins Gespräch bringen.

Ich rate ihr, sie soll richtig einen saufen, Auto fahren und sich erwischen lassen. Und dann
zurücktreten.

Dann hat sie erreicht was sie will. Alle reden von ihr, alle bewundern sie,

UND ALLE SIND FROH, DASS SIE WEG IST.
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Re: SOZIALDEMOKRATEN UND LANGZEITARBEITSLOSE

Beitragvon Crazy Horse » Di Mär 09, 2010 10:26

CarpeDiem hat geschrieben:Also bevor du immer wieder von den freien Stellen schreibst. Zu Zeiten von Rot/Grün gab es ja mal den Versuch die Saisonarbeitskräfte durch deutsche Arbeitslose zu ersetzen. Soll ich dir Gesprächspartner vermitteln die dieses gross angekündigte "Projekt" begleitet haben???



Langzeitarbeitslose sind körperliche Arbeit einfach nicht (mehr) gewohnt und oftmals in einem desolaten konditionellen Zustand. Selbst wenn der Wille da ist, sind die nach kurzer Zeit schon platt.
Man kann das ihnen noch nicht mal groß verdenken. Wenn man umgerechnet gerade mal 12 Euro pro Tag zur Verfügung hat, um davon seinen Lebensunterhalt bestreiten (Lebensmittel, Kleidung, Schuhe, Körperpflege, Strom, Heizung, Warmwasser, Telekommunikation, Bus und Bahn), dann muss man selbst mit seinen Kräften haushalten, weil jede körperliche Ertüchtigung/ jeder Sport nicht nur den Grundumsatz erhöht, sondern auch ein qualitativ besseres und damit teureres Essen voraussetzt.
Das ALG II ist so knapp bemessen, dass es immer an etwas mangelt. Manche vernachlässigen die Körperpflege, andere rennen wochenlang in den selben Klamotten rum, wieder andere sparen am Essen und ernähren sich überwiegend von Nudeln und Kartoffeln, auf dass sie wenigstens satt sind, oder sie isolieren sich, weil sie einfach nicht das Geld haben, abends wegzugehen.

Ich würde eher dafür plädieren, das ALG II um 100 Euro anzuheben und - soweit ausreichend Arbeit vorhanden ist - sie dafür 20 Std. im Monat gemeinnützig arbeiten zu lassen (meinetwegen auch als Saisonsaushilfskraft). Die Leute dürfen sich nicht mangels Geld (und aus Scham) in die eigenen vier Wände verkriechen, sondern müssen wieder am gesellschaftlichen Leben teilhaben. Und bei dieser Reintegration in die Gesellschaft muss ihnen geholfen werden. Ohne fremde Hilfe schaffen es Langzeitarbeitslose kaum noch aus diesem Teufelskreis Hartz IV heraus.
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Re: SOZIALDEMOKRATEN UND LANGZEITARBEITSLOSE

Beitragvon hans g » Di Mär 09, 2010 10:41

Crazy Horse hat geschrieben:Ich würde eher dafür plädieren, das ALG II um 100 Euro anzuheben und - soweit ausreichend Arbeit vorhanden ist - sie dafür 20 Std. im Monat gemeinnützig arbeiten zu lassen (meinetwegen auch als Saisonsaushilfskraft). Die Leute dürfen sich nicht mangels Geld (und aus Scham) in die eigenen vier Wände verkriechen, sondern müssen wieder am gesellschaftlichen Leben teilhaben. Und bei dieser Reintegration in die Gesellschaft muss ihnen geholfen werden. Ohne fremde Hilfe schaffen es Langzeitarbeitslose kaum noch aus diesem Teufelskreis Hartz IV heraus.

frag mal bei gemeinden oder beim gemüse/erdbeerbauern nach---die haben EINDEUTIGE erfahrung.
....und dass die sich verkriechen,kann ich auch nicht feststellen,im gegenteil,die sind meister im organisieren---ab und zu nen bisschen schwarzarbeit und wissen,bei welcher TAFEL gerade günstig was zu holen ist.
...und die wirklich HARTEN fälle---sind hoffnungslos.
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Re: SOZIALDEMOKRATEN UND LANGZEITARBEITSLOSE

Beitragvon Meini » Di Mär 09, 2010 11:04

Grins aber auch nur wenn du das mit einem Singel vergleichst und Miete etc. weg lässt :wink:
Aber darum geht es nicht eine Freundin von mir arbeitet z.Z. beim s.g. Bildungsträger heißt da sollen Menschen auf den 1 Arbeitsmarkt vorbereitet werden.Bei einigen durch aus möglich, nicht wenige aber werden nie dafür Tauglich sein und für die braucht es eine Beschäftigung die sie leisten können.

Von daher ist der Vorschlag gar nicht verkehrt, ich glaube aber auch das das was Guido wollte auch nicht, nur wird der von den Gutmenschen sofort in eine meines Erachtens falsche Ecke gedrängt.
Es ist dringend notwendig Menschen wieder für die Arbeit fit zu machen, leider gibt es sehr viele die dazu nicht in der Lage seien werden. Das ist wertfrei gegen über jeglichen Personen gemeint, und die Übrigen Schreiber brauchen sich keine Sorgen machen die Beihilfen werden spätestens 2013 wieder drastisch gekürzt, soweit, das wir weiter abhängig bleiben, leider nicht auf null.
Pessimisten suchen nach Gründe, Optimisten finden Wege.
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Re: SOZIALDEMOKRATEN UND LANGZEITARBEITSLOSE

Beitragvon Dahuaba » Di Mär 09, 2010 12:30

Ich würde eher dafür plädieren, das ALG II um 100 Euro anzuheben

Die Dummen sind bei uns diejenigen, die für 1200 EUR/Monat ihrer Arbeit nachgehen und ihre Ausgaben (Miete, Nahrung) auch noch selbst zahlen.
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Re: SOZIALDEMOKRATEN UND LANGZEITARBEITSLOSE

Beitragvon meyer wie mueller » Di Mär 09, 2010 12:34

Hallo

ich hab den Vorschlag ausführlicher dargestellt in einer Diskussionsrunde mitbekommen.

- Es geht darum, Leuten mit vielfältigen Vermittlungshindernissen eine Arbeit anzubieten, nach dem Motto: Die Leute, die keine Chance mehr auf dem ersten Arbeitsmarkt haben, sollen einen Geringverdienst-Arbeitsplatz bekommen, der auf Dauer angelegt ist, und mit dem man Unternehmen keine Konkurrenz macht.
-Beispiel: Da hat man die Jobs der Pförtner in den öffentlichen Gebäuden abgeschafft. Pförtner ist eine leichte Tätigleit, die auch von Ungelernten ausgeführt werden kann. Allerdings ist die Arbeitsstelle unrentabel, wenn sie aus den allgemeinen Etat bezahlt werden muss. Setzt man da einen HARZ IV-Empfänger hin, ist der von der Straße weg und es kommt auch nicht teurer als "Sozialhilfe". Und solche Jobs gibt es viele, die wegrationalisiert wurden.
- Lesesaalaufsicht in der Gemeindebücherei
- Ticketverkäufer an der Straßenbahnhaltestelle
- Bahnkartenverkäufer
- Klofrau/mann für öffentliche Toiletten (die ohne Aufsicht meist kaum benutzbar sind)
- Info-Kiosk im Touristengebiet
- Parkwächter / Platzeinweiser am Großparkplatz
- Parkwächter in städtischen Grünanlagen (mit Spieß und Behälter für die Papierl)
- Hausmeisterhilfe an Schulen (der dackelt halt mit und macht auch noch Pausenaufsicht)
- Botendienst in Krankenhäusern
- Bürobote


Alles Jobs, die niemandem die Arbeit wegnehmen und die dem "Fürsorgeempfänger" die Würde zurückgeben können. Die Leute bekommen ein bischen mehr als nur Grundsicherung und wer so eine Arbeit ablehnt, muss mit Sanktionen rechen. Volkswirtschaftlich wäre das sogar sehr vorteilhaft, denn diejenigen, die 8 Stunden täglich beschäftigt sind, können schon mal nicht schwarz arbeiten. Und wenn keine Nachfrage nach der Arbeit besteht, fällt der Job weg.

So macht die Sache für mich einen Sinn und nicht Zwangsarbeit (Schneeschippen, Müllabfuhr, oder Torfstechen im Arbeitshaus)! I
Der Vorschlag, wie ihn Guido formuliert hat, stellt nicht die gemeinnützige Beschäftigung als Chance dar, sondern da wird Arbeit eher als Bestrafung für die Sozialschmarotzer vorgeführt. Das riecht doch zu sehr nach Populismus und erinnert mich an "Arbeitshaus, Gemeindehaus, und Hungermauern in Irland". Da sagte man auch: Wer nicht arbeitet soll nicht essen und zwang die Armen, Steine von den Weiden der Großgrundbesitzer zu klauben und damit Trockenmauern zu errichten (die jetzt für den Touristen so pittoresk anzusehen sind)

Gruß
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Re: SOZIALDEMOKRATEN UND LANGZEITARBEITSLOSE

Beitragvon automatix » Di Mär 09, 2010 12:48

hans g hat geschrieben:man höre und staune---die spitzenkandidatin der SPD in NRW will die hoffnungslosen fälle unter den langzeitarbeitslosen zu gemeinnützigen arbeiten heran ziehen---auf GU IDO wurde gestern noch deshalb eingeprügelt..... 8)


die Frau hat Angst, daß sie aus versehen gewählt wird, also muß sich schauen, daß sie die Wähler vergrätzt
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