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SHierling hat geschrieben:Wird auch nichts bringen - wenn schon unter Zwang nicht genug Stellen da sind, dann gibt es die freiwilig auch nicht.
hans g hat geschrieben:SHierling hat geschrieben:Wird auch nichts bringen - wenn schon unter Zwang nicht genug Stellen da sind, dann gibt es die freiwilig auch nicht.
DARUM gehts nicht---sondern die DAUMENSCHRAUBEN werden langsam enger gezogen,weil natürlich auch die politik weiss,dass IRGENDWAS passieren muss---nur von gerade dieser SPD frau hätte ich das nicht erwartet.
auf der anderen seite ist mir schon klar,dass die politik nur da neue abgaben und steuern einführen kann,wo auch was ZU HOLEN ist.
309CA hat geschrieben:hans g hat geschrieben:SHierling hat geschrieben:Wird auch nichts bringen - wenn schon unter Zwang nicht genug Stellen da sind, dann gibt es die freiwilig auch nicht.
DARUM gehts nicht---sondern die DAUMENSCHRAUBEN werden langsam enger gezogen,weil natürlich auch die politik weiss,dass IRGENDWAS passieren muss---nur von gerade dieser SPD frau hätte ich das nicht erwartet.
auf der anderen seite ist mir schon klar,dass die politik nur da neue abgaben und steuern einführen kann,wo auch was ZU HOLEN ist.
Also könnte man bei den Landwirten noch die Subventionen streichen und noch eine Menge holen an Grundbesitz,sonstigem Inventar und Aktien usw.......
SHierling hat geschrieben:Oder man nimmt sich Carpe-Diems Aussage wirklich mal zu Herzen und ersetzt die Bauern einfach durch Zwangs-ALG IIer, billiger isses in jedem Fall.
CarpeDiem hat geschrieben:Also bevor du immer wieder von den freien Stellen schreibst. Zu Zeiten von Rot/Grün gab es ja mal den Versuch die Saisonarbeitskräfte durch deutsche Arbeitslose zu ersetzen. Soll ich dir Gesprächspartner vermitteln die dieses gross angekündigte "Projekt" begleitet haben???
Crazy Horse hat geschrieben:Ich würde eher dafür plädieren, das ALG II um 100 Euro anzuheben und - soweit ausreichend Arbeit vorhanden ist - sie dafür 20 Std. im Monat gemeinnützig arbeiten zu lassen (meinetwegen auch als Saisonsaushilfskraft). Die Leute dürfen sich nicht mangels Geld (und aus Scham) in die eigenen vier Wände verkriechen, sondern müssen wieder am gesellschaftlichen Leben teilhaben. Und bei dieser Reintegration in die Gesellschaft muss ihnen geholfen werden. Ohne fremde Hilfe schaffen es Langzeitarbeitslose kaum noch aus diesem Teufelskreis Hartz IV heraus.
Ich würde eher dafür plädieren, das ALG II um 100 Euro anzuheben
hans g hat geschrieben:man höre und staune---die spitzenkandidatin der SPD in NRW will die hoffnungslosen fälle unter den langzeitarbeitslosen zu gemeinnützigen arbeiten heran ziehen---auf GU IDO wurde gestern noch deshalb eingeprügelt.....
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