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Staatsanwalt beschuldigt Bio-Veganer der fahrlässigen Tötung

Hier kann man über aktuelle Themen aus den Medien und Allgemeines der Landwirtschaft diskutieren.
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155 Beiträge • Seite 2 von 11 • 1, 2, 3, 4, 5 ... 11
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Re: Staatsanwalt beschuldigt Bio-Veganer der fahrlässigen Tötung

Beitragvon forenkobold » Sa Jul 02, 2011 12:09

Wenn es 47 Opfer einer bioveganen Seuche gibt und man erwähnt das, so ist das KEIN Instrumentalisieren.
Instrumentalisieren von Leid ist eher die Machenschaft von Ökoterroristen und Gutmenschen.
Lieber garkeine Signatur als ne doofe....
OHHPSS.. zu spät
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Re: Staatsanwalt beschuldigt Bio-Veganer der fahrlässigen Tötung

Beitragvon Ozzyoil » Sa Jul 02, 2011 13:33

*gähn* ewig die gleiche Leier....
Mit all deinen multiplen Persönlichkeiten. Sinnlos noch vernünftig zu diskutieren.
Nicht nur deine Signatur schadet dem Ansehen des Forums, auch deine Beiträge und dein Multispamming, aber unser Herr Admin scheint mit Weichspüler gebadet zu haben. Ich verstehs nicht mehr :|
Zeige ihnen einen roten Kometenschweif, jage ihnen dumpfe Angst ein, und sie werden aus ihren Häusern laufen und sich die Beine brechen.Aber sage ihnen einen vernünftigen Satz und beweise ihn mit sieben Gründen und sie werden dich auslachen.
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Re: Staatsanwalt beschuldigt Bio-Veganer der fahrlässigen Tötung

Beitragvon Wolfgang77 » Sa Jul 02, 2011 13:38

ist das jetzt eigentlich der automatiks mit nem neuen account?
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Re: Staatsanwalt beschuldigt Bio-Veganer der fahrlässigen Tötung

Beitragvon Ozzyoil » Sa Jul 02, 2011 13:43

Ja klar wer sonst... :cry: :cry: :cry: :cry:
Der hat sich direkt nach seiner Sperre wieder angemeldet, außerdem hat er noch mehr Nicks hier. Achte auf den Schreibstil dann weißte es...
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Re: Staatsanwalt beschuldigt Bio-Veganer der fahrlässigen Tötung

Beitragvon Wolfgang77 » Sa Jul 02, 2011 14:12

du hast auf gut kärntnerisch eher einen sogenannten "festen Klescha". Das ist alles. Übrigens habe ich keinen Biobetrieb, aber diese polemische Hetze die du hier betreibst ist wirklich grenzwertig. Mich wundert, dass hier seitens des Forums nicht mal eingegriffen wird, um diesen Troll hier zu beseitigen.

Liebe Grüsse vom konventionellen Landwirt. :shock: :lol:

Edit:
Vom Stil erinnert er mich an den Nick Kaskadenkupplung (und viele andere..) aus dem deutschen Vespaforum. Das ging fast gleich quasi ein ganzes Jahr bis er wirklich gebannt war.
Vielleicht issers ja wirklich. Ich werd mal dort nachfragen woher der kam, der wurde ja ausgeforscht. Vielleicht dein Zwillingsbruder? :lol:
Zuletzt geändert von Wolfgang77 am Sa Jul 02, 2011 14:19, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Staatsanwalt beschuldigt Bio-Veganer der fahrlässigen Tötung

Beitragvon Ozzyoil » Sa Jul 02, 2011 14:18

ihc833 hat geschrieben:Freiheit ist immer die Freiheit des Andersdenkenden, Rosa Luxemburg - wenn die BIO Fraktion nimmer mit Argumenten punkten kann und sich im Hintertreffen befindet, dann versucht es die BIO Fraktion mit persönlichen Diffamierungen und Maulkorb-Erlass. Das ist eben die andere Seite von BIO : Gewalt und Kriminalisierung der Anders(Richtig)denkenden. Verfassungs -, demokratiefeindlich und lebensverachtend.

Nanu, solltest du die Seiten gewechselt haben. Du beschreibst doch gerade deinen Stil.
ihc833 hat geschrieben:Och, ihr wärt doch stolz auf euch, könntet ihr so schreiben wie ich : Klar, auf den Punkt gebracht und immer noch was Humor mit bei 8)

Ich würd mir die Hände abhacken, oder wohl eher abhacken lassen, wenn ich so schreiben würde. :roll: Und deinen Humor erkennt irgendwie auch keiner.
Und pass lieber auf, dass dein spuk nicht bald vorbei ist.
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Re: Staatsanwalt beschuldigt Bio-Veganer der fahrlässigen Tötung

Beitragvon H.B. » Sa Jul 02, 2011 14:54

Wolfgang77 hat geschrieben:Vom Stil erinnert er mich an den Nick Kaskadenkupplung (und viele andere..) aus dem deutschen Vespaforum. Das ging fast gleich quasi ein ganzes Jahr bis er wirklich gebannt war.
Vielleicht issers ja wirklich. Ich werd mal dort nachfragen woher der kam, der wurde ja ausgeforscht. Vielleicht dein Zwillingsbruder? :lol:


Du hast doch wirklich einen Knall, wenn du glaubst unseren ihc833 in einem Staubsaugerforum zu finden.
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Re: Staatsanwalt beschuldigt Bio-Veganer der fahrlässigen Tötung

Beitragvon pacini » Sa Jul 02, 2011 21:02

Bitte ohne Beleidigungen und persönlichen Angriffen diskutieren !
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Re: Staatsanwalt beschuldigt Bio-Veganer der fahrlässigen Tötung

Beitragvon Cairon » Do Jul 07, 2011 8:29

Manche Dinge die hier jetzt auf den Tisch kommen haben mit der ganzen Sache nun wirklich nichts zu tun.
Allerdings muss man ganz klar sagen, dass so bald es in der konventionellen Lebensmittelproduktion zu Unregelmäßigkeiten kommt, sind ökologisch ausgerichtete vereine und Einzelpersonen sehr schnell dabei auf die konventionelle Landwirtschaft einzuschlagen und ihr Modell als die rettende Alternative hinzustellen.

Hier ein Beispiel aus der Nordsee-Zeitung (Leserbrief):

leser.jpg
leser.jpg (71.5 KiB) 639-mal betrachtet


In diesem Stiel waren in den Medien sehr viele Beiträge zu lesen und zu hören. Die konventionelle Landwirtschaft wird für alles verantwortlich gemacht was gerade so anfällt, in dein meisten Fällen ohne irgendwelche Beweise. Am Anfang der EHEC-Krise hieß es doch gleich, dass EHEC von Kühen käme und die Bauern wohl Gülle auf den Salat gefahren hätten. Als sich dann heraus stellte, dass es sich um Sprossen aus einem Biobetrieb handelt hat keine in den Medien gesagt tut uns leid, wir haben uns geirrt war gar keine Rindergülle.
Wenn ich jetzt lesen muss, dass es ägyptischer Bockshornkleesamen aus biologischem Anbau war, da kann ich eigentlich nur mit dem Kopf schütteln. Habt ihr euch mal die Landwirtschaft in Ägypten angeschaut? Ein Bekannter von mir, war vor 3 Jahren in Ägypten und brachte ein paar sehr interessante Bilder mit. Sein Betrieb war damals auch nach Gobal G.A.P. zertifiziert. Er brachte Bilder vom Nil mit. An dem Fluss lag eine Tomatenplantage ca. 60 ha groß. An dem Tor zur Anlage prangte das Global G.A.P.-Logo. Das Beregnungswasser für die Tomaten wurde aus dem Nil bezogen. Auf einem Bild treibt gerade ein aufgeblähter Rinderkadaver an den Pumpen für die Wasserentnahme vorbei. Daraufhin habe ich mir erst mal die die G.A.P.-Vorschriften zum Thema Beregnung angeschaut, irgendwie stimmte das etwas ganz und gar nicht. Untersuchtes Beregnungswasser, Risikoabschätzungen usw. ???
Nur weil auf ägyptischem Bockshornkleesamen bio drauf steht, würde ich ihn absolut nicht als unbedenklich sehen und wenn man sauber produzieren will, gibt es dann keine bessern Alternativen der Saatbeschaffung? Bei einem Aufenthalt in Ägypten bekommt fast jeder Besucher Durchfall, liegt dass an übertriebener Hygiene? Schon mal Bilder von Märkten in Ägypten gesehen? Hier zwei Beispiele:

http://www.flickr.com/photos/95014130@N00/128860426/

http://www.flickr.com/photos/95014130@N ... otostream/

Passt dass zu den Gedanken von sicherer Produktion? War es nicht ein erkennbares Risiko solche Saat für Sprossen einzusetzen?

Und wo sind jetzt die Leute die so gerne auf der konventionellen Landwirtschaft herum hacken. Warum schreib keine nach mehr Sicherheit bei Bio-Saatgut?
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Re: Staatsanwalt beschuldigt Bio-Veganer der fahrlässigen Tötung

Beitragvon Ozzyoil » Do Jul 07, 2011 9:00

Cairon hat geschrieben:Und wo sind jetzt die Leute die so gerne auf der konventionellen Landwirtschaft herum hacken. Warum schreib keine nach mehr Sicherheit bei Bio-Saatgut?

das kann ich voll und ganz unterschreiben. Saatgut welches im Ausland (auf einem anderen Kontinent) produziert wird, und dann nach D kommt und dann hier als Bio-Produkt verkauft wird, ist meiner Meinung nach nicht würdig, Bio genannt zu werden.
Zum einen sind da die langen Transportwege, die nunmal nicht zu unsrem Image von umweltschonender Wirtschaft passen, zum anderen macht man so die Bauern dort anhängig vom Weltmarkt und Export. Und die produzieren nix für den heimischen Markt, also wird das ganze Land (der ganze Kontinent)abhängig von Europa. Das kann nicht sein...
Aber diese Bio-Schiene ist tatsächlich diejenige, die nur entstanden ist um manchen Leuten den Glauben an die Weltrettung zu einzureden. Aber diese Leute fliegen dreimal im Jahr nach wasweißichwohin, und fahren nen 5-Liter Spritfresser.
M.E. hat Bio viel mit Regionalität und mit Bodenständigkeit zu tun. Schuster bleib bei deinem Leisten, bzw. Verbraucher leb von dem was bei dir wächst...
Im übrigen ist damit
Cairon hat geschrieben:ägyptischer Bockshornkleesamen

erstmal klar, dass Bienenbüttel keine Schuld an der erkrankung trägt.... Die haben nach den Vorgaben des Hygienegesetzes produziert, haben aber wie andere Produzenten auch Pech gehabt kontaminiertes Saatgut zu verwenden.
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Re: Staatsanwalt beschuldigt Bio-Veganer der fahrlässigen Tötung

Beitragvon Cairon » Do Jul 07, 2011 9:24

@Ozzyyoil

Ich habe den Betrieb in Bienenbüttel auch mit keinem Wort erwähnt, oder? Der hat Pech gehabt, ja. Die Leute haben sich darauf verlassen, dass die Saat ok ist. Ich weiß ja auch nicht über welche Wege die Saat bezogen wurde.

Dieser Fall zeigt aber ganz klar, das Bio keinesfalls sicherer ist als konventionelle Produkte. Und was sich konventionelle Landwirte oft anhören müssen kann schon dazu führen, dass bei einigen eine Gewissen Genugtuung aufkommt. ich habe nichts gegen alternativ wirtschaftende Betriebe, was mich aber wirklich stört ist, dass den Betrieben die konventionell wirtschaften von Menschen aus dieser Branche bzw. Menschen die dieser Branche nahe stehen pauschal Umeltschverschmutzung, Tierquälerei usw. unterstellt wird. Bio ist in meinen Augen etwas für Menschen mit einer anderen Lebenseinstellung, die damit ihrem Bedürfnis nach einer Art Religion nachkommen. Deutschland ist ein freies Land, sollen sie so leben wie sie wollen. Aber dann sollen sie den anderen Menschen auch ihr recht auf die persönliche Entfaltung lassen. Wenn jemand kommt und will mir seinen glauben aufzwingen, dann wehre ich mich. Schließlich gilt Religionsfreiheit.
Und sind wir doch mal ganz ehrlich, eine weltweite Umstellung auf ökologischen Anbau mit klein strukturierter Tierhaltung wäre doch gar nicht zu machen. Es würde zu einer extremen Verknappung der Lebensmittelführen und wer von den Menschen die Bio-Gemüse wollen ist denn auch willens es mit der Hand zu hacken?
Es muss eine ordentliche Co-Existenz geben und alle Betriebe die sich an die geltenden gesetzlichen Vorgaben halten und sich wirtschaftlich tragen haben in meinen Augen ein recht darauf zu existieren, egal wie sie ausgerichtet sind. Es kann einfach nicht sein, dass Leute die anderer Meinung sind Ställe anzünden, Baustellen besetzen und eine ganze Berufsgruppe verleumden. Diese Menschen können ja Petitionen schreiben und Demonstrationen durchführen, so lange ihre Aktionen rechtlich ok sind. Ich wäre auch für ein besseres miteinander, nur leider sehe ich nicht wie das klappen soll, solang Verbrecher die pflanzenbauliche Versuche zerstören in den Medien als Helden bejubelt werden.
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Re: Staatsanwalt beschuldigt Bio-Veganer der fahrlässigen Tötung

Beitragvon xyxy » Do Jul 07, 2011 9:40

Cairon hat geschrieben: Es kann einfach nicht sein, dass Leute die anderer Meinung sind Ställe anzünden, Baustellen besetzen und eine ganze Berufsgruppe verleumden. Diese Menschen können ja Petitionen schreiben und Demonstrationen durchführen, so lange ihre Aktionen rechtlich ok sind. Ich wäre auch für ein besseres miteinander, nur leider sehe ich nicht wie das klappen soll, solang Verbrecher die pflanzenbauliche Versuche zerstören in den Medien als Helden bejubelt werden.


Und welche Partei könnte dieses am Besten durchetzen und mit aller Macht diese Aktivisten in ihre Schranken verweisen???

Hmmm :roll: Hausdurchsuchungen, Beschlagnahme....Gewaltherrschaft :roll: :wink:
http://www.n-tv.de/politik/Razzia-bei-S ... 55616.html

werden noch Leos gebraucht :lol:

Hier muss dringend gebaut werden...http://www.jva-stuttgart.de/servlet/PB/ ... index.html viel zu klein

Kopfbahnhof/Endstation
:klee:
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Re: Staatsanwalt beschuldigt Bio-Veganer der fahrlässigen Tötung

Beitragvon Cairon » Do Jul 07, 2011 9:58

@xyxy

Wenn Du eine ganz klare Aussage zu meiner politischen Meinung willst, so sind mir inzwischen eigentlich alle Parteien zu grün. Hör dir das Tierschutzgeklingel von Lindemann doch an. Es ist für ihn wichtiger dass die Kühe ihre Hörner behalten, als dass die Landwirte unverletzt bleiben. Es ist ja kein Geheimnis, dass ich Mitglied der CDU bin, dass heißt aber nicht alles was die CDU macht auch richtig finden muss. Die Sache mit den Panzern hat hier ja nun wirklich nichts verloren, wenn du dass ausdiskutieren willst mach ein neues Thema auf. Und ich muss Dir ganz klar sagen es ist mir vollkommen egal wer für Ordnung sorgt, solange es Ordnung gibt und sie dem demokratischen Grundprinzip entspricht. In meiner politischen Arbeit habe ich auch Vorschlägen anderer Parteien zugestimmt und auch schon gegen meine eigene Fraktion votiert. Ich es ist wichtiger welche Ansichten man vertritt und dass man gemeinsam eine sachorientierte Lösung findet. Mir ist ein vernünftiger Grüner oder Linker lieber als ein spinnender CDU/CSUler. Mit geht es um Lösung und nicht um Parteibücher.
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Re: Staatsanwalt beschuldigt Bio-Veganer der fahrlässigen Tötung

Beitragvon xyxy » Do Jul 07, 2011 10:03

Cairon, hätten die Grünen diese Vorgehensweise mit in ihr Wahlprogramm geschrieben, wären dadurch einige Kreuze weniger gemacht worden. Zum Panzergeschäft, waren es auch die Grünen, die Waffenlieferungen mit veranlasst haben, nun schlagen sie plötzlich um sich, eine verlogenere Partei, gibt es die noch?
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Re: Staatsanwalt beschuldigt Bio-Veganer der fahrlässigen Tötung

Beitragvon Cairon » Do Jul 07, 2011 10:49

@xyxy

Weißt Du ich habe es mir abgewöhnt immer nur auf das Trompeten im Bund zu hören. Ich sitze ja am unteren Ende der politischen Pyramide und da habe ich durch aus Grüne kennen gelernt mit denen am konstruktiv reden konnte. Sicherlich gibt es fundamentale Unterschiede innerhalb der politischen Richtungen die man auch nicht einfach überbrücken kann, aber sind dass denn nur die Grünen? Jede Partei die im Deutschen Bundestag sitzt hat Dreck am Stecken. Bonusmeilen-Affäre, Helmut Kohls Spendenkoffer, Stasi-Durchsatz usw., Politik ist ein schmutziges Geschäft und davon ist keiner frei. Jede Partei erzählt vor der Wahl dass was der Wähler hören will. Meinst Du denn eine Partei die sich ins Programm schreibt: "Wir erhöhen die Steuern, senken die Beamtenbezüge, kürzen die Sozialleistung und erhöhen die Selbstbeteiligung, um den Haushalt möglichst schnell auf solide Beine zustellen," würde gewählt? Wählerstimmen kauft man mit Freibier, dass war immer so und wird immer so sein. Der größte Teil der Bevölkerung will von Politik durch gar nichts wissen, solange du denen nicht direkt an den Geldbeutel gehst oder das Bier teurer machst sind sie ruhig. Wenn es hoch kommt, sind es in Deutschland meiner Meinung nach max. 25% die wirklich politisch Informiert sind. Diese 25% machen die politische Meinung in Deutschland und der Rest läuft hinterher. Wenn Wahl ist, zählen eigentlich nur die letzten 6 Wochen vor dem Wahltermin, ein Skandal an der richtigen Stelle, eine Naturkatastrophe in deren Verlauf man sich als Macher profilieren entscheiden. Was vor einem Jahr war spielt im besten Fall am Rande eine Rolle. Dazu kommt dann noch die Prägung aus dem Elternhaus und gut ist die Sache. Jede Partei redet anders wenn sie auf der Regierungsbank sitzt, in der Opposition ist ja auch vieles leichter das kann man rufen kann aber ja leider nichts durchsetzen.

Ich möchte hier ein Zitat von Konrad Adenauer bringen:

Konrad Adenauer hat geschrieben:“Was interessiert mich mein Geschätz von gestern?”


http://www.wer-sagt-was.de/konrad-adena ... iert-mich/

Es sollte anders sein, aber so funktioniert die Politik, egal welche Farbe sie gerade hat.

Aber ich befürchte wir driften gerade recht weit vom Thema ab.

Wie war das nun mit Bio-Saat aus Ägypten?
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