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Staatsanwalt beschuldigt Bio-Veganer der fahrlässigen Tötung

Hier kann man über aktuelle Themen aus den Medien und Allgemeines der Landwirtschaft diskutieren.
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Re: Staatsanwalt beschuldigt Bio-Veganer der fahrlässigen Tötung

Beitragvon Biohias » Do Jul 07, 2011 23:27

Der Flächenverbrauch der momentan stattfindet geht auf keine Kuhhaut :klug:
Wird sich wohl leider auch nicht so schnell ändern :roll:
jetz hab ich doch geschrieben :oops:
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Re: Staatsanwalt beschuldigt Bio-Veganer der fahrlässigen Tötung

Beitragvon Biohias » Do Jul 07, 2011 23:31

also daddie ist er wohl nicht mehr kurz vor der rente :wink:
und gut betucht halt ich auch für übertrieben :D
aber mit gut verdrahtet könntest du recht haben :=
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Re: Staatsanwalt beschuldigt Bio-Veganer der fahrlässigen Tötung

Beitragvon xyxy » Fr Jul 08, 2011 6:44

doppelt :oops:
Zuletzt geändert von xyxy am Fr Jul 08, 2011 8:42, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Staatsanwalt beschuldigt Bio-Veganer der fahrlässigen Tötung

Beitragvon xyxy » Fr Jul 08, 2011 6:50

Biohias hat geschrieben:Ich schreib erst wieder wenn ich dann kurz vorm verhungern bin :wink:

Mach doch einfach hier Urlaub:
http://diepresse.com/home/panorama/welt ... ot-bedroht

Oxfam, was war eigentlich noch Oxfam :roll:
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Re: Staatsanwalt beschuldigt Bio-Veganer der fahrlässigen Tötung

Beitragvon Ozzyoil » Fr Jul 08, 2011 8:01

ihc833 hat geschrieben:Ich bin in Bezug aus das Riskmanagment in der ldw. mit Bahrs und Kuhlmann ständig am diskutieren. Die mehrgefahrenversicherung wie auch die steuerliche Variante sind beides noch nicht das Optimum und geht auch nur wenn es zu einer Zwangsgemeinschaft wird oder eben staatlich organisiert ( dann wieder Restriktionen und hoher Kostenapparat ). Die stark wachsenden Betriebe haben eine dünne kapitaldecke und dann hat man heute schnell ein Schaden der um die 100.000 Ocken geht, der ein kaskadierendes Ereignis auslösen kann. Wobei mir aus Kostensicht die steuerliche Komponente und ein Kredit einschließlich Ausfallbürgschaft am besten gefällt. Das ginge problemlos über Hausbank und Rentenbank regulieren, ohne wesentlich neue Kostenfresser zu schaffen. Bei Weiterentwicklung von QS usw. könnte man problemlos, ein hochwertiges Riskmanagement schaffen, das die Paralellwelt BIO wie auch CC adabsurdum führt. Hier läuft zuviel Schwachsinn neben einander her, die sich im Zertifizierungs- und Labelwahn die Taschen füllen. Produktionstechnisch ist BIO hoch riskant und wenig ertragreich, trägt sich wirtschaftlich nur noch durch Subventionsabzocke und Verbrauchermanipulation. Sorgt aber aufgrund geringer Erträge für steigende nahrungsmittel, Pachtpreise und Hunger in den armen Ländern. Die Katastrophe von Sprossenbüttel, die trockenheit und andere kapriolen ( Dioxin, auch in BIO Ware ! ) waren scheinbar noch nicht groß genug, daß hier ein Umdenken einsetzt. Die Meinungsverschiedenheiten hier, die bis zu einem Verleugnen von Opfern gehen, spiegeln im wesentlichen jedoch die öffentliche denkweise wieder. es muss erst richtig weh tun, bis was passiert. Im wesentlich sind wir noch nicht weiter wie 1980 - 1985, wegen der Überbetonung von BIO sind 30 Jahre nutzlos zu Lasten der verbraucher und Landwirte verstrichen !


Reinhold for President!!! :lol: :lol: :lol: :lol: :lol: :lol: :lol: :lol: :lol: :lol: :lol: :lol: :lol:
Zeige ihnen einen roten Kometenschweif, jage ihnen dumpfe Angst ein, und sie werden aus ihren Häusern laufen und sich die Beine brechen.Aber sage ihnen einen vernünftigen Satz und beweise ihn mit sieben Gründen und sie werden dich auslachen.
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Re: Staatsanwalt beschuldigt Bio-Veganer der fahrlässigen Tötung

Beitragvon forenkobold » Fr Jul 08, 2011 8:27

xyxy hat geschrieben: Oxfam, was war eigentlich noch Oxfam :roll:


Oxfam:

EU-Agrarpolitik
Die Europäische Union heizt mit Milliarden Subventionen die Überschussproduktion zugunsten großer Lebensmittelkonzerne an. Verlierer sind bäuerliche Betriebe, die ums Überleben kämpfen, die Umwelt, die unter den Folgen der Intensivlandwirtschaft leidet sowie die Kleinbäuerinnen und -bauern in den sogenannten Entwicklungsländern, die mit den billigen, subventionierten Nahrungsmitteln aus der EU nicht konkurrieren können.

Oxfam setzt sich für eine Wende in der Subventionspolitik ein, hin zu einer bäuerlichen, ökologisch verträglichen und tiergerechten Landwirtschaft ohne Schaden für arme Länder.



Und jetzt?

In Somalia sind bereits mehr als zwei Millionen Menschen auf Hilfslieferungen angewiesen, im Norden Kenias sogar mehr als drei Millionen


Woher nehmen, wenn es durch Extensivierung nirgends Überschüsse gibt?

Jedenfalls wäre es oberpfui, wenn die EU da was hinliefert.
Weil da gibt es die "Profis"

Spende an Oxfam... 10% davon erreichen Afrika
Lieber garkeine Signatur als ne doofe....
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Re: Staatsanwalt beschuldigt Bio-Veganer der fahrlässigen Tötung

Beitragvon xyxy » Fr Jul 08, 2011 8:53

Das ist aber wieder viel zu viel für son kleinen Xy-Kopf :roll:
Oxfam= wir -haben-es-satt
Oxfam= 11 Mio Menschen hungern
Oxfam= Spenden sammeln
Kobold sagt= 10% gehen nach Afrika
bleiben 90%
Damit ruiniert Oxfar die hiesige Produktion in Deutschland/EU
:roll: :roll: :roll:
"Ein Loch ist im Eimer, lieber Kobi, lieber Kobi....."
flöööt----------------
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Re: Staatsanwalt beschuldigt Bio-Veganer der fahrlässigen Tötung

Beitragvon H.B. » Fr Jul 08, 2011 11:37

xyxy hat geschrieben:bleiben 90%
Damit ruiniert Oxfar die hiesige Produktion in Deutschland/EU
:roll: :roll: :roll:
"Ein Loch ist im Eimer, lieber Kobi, lieber Kobi....."
flöööt----------------

Kein Loch, der BDM braucht Oxfam auch noch, der kommt allein gegen die Bauern nicht an.
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Re: Staatsanwalt beschuldigt Bio-Veganer der fahrlässigen Tötung

Beitragvon H.B. » Fr Jul 08, 2011 11:48

Na also:
http://www.topagrar.com/news/Home-top-N ... 13986.html

Der Tierschutz geht voran:
http://www.sueddeutsche.de/panorama/ost ... -1.1117108

Schon 2002 war die Unterstützung (Exporterstattungen) zu niedrig:
http://www.spiegel.de/politik/ausland/0 ... 17,00.html

Da gabs damals schon Erdetarier, wann gibts die in Europa?
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Re: Staatsanwalt beschuldigt Bio-Veganer der fahrlässigen Tötung

Beitragvon xyxy » Fr Jul 08, 2011 12:51

wann gibt es endlich wieder Flächenstilllegung... Superabgaben, Dünge- und PSM-Verbot, Tierzuchtverbot?
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Re: Staatsanwalt beschuldigt Bio-Veganer der fahrlässigen Tötung

Beitragvon xyxy » Fr Jul 08, 2011 18:39

http://www.youtube.com/watch?v=NYVA9GMsnbQ
:wink:
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Re: Staatsanwalt beschuldigt Bio-Veganer der fahrlässigen Tötung

Beitragvon julius » Fr Jul 08, 2011 20:54

schimmel hat geschrieben:Ok, der Deutsche Bauer ist für alles Elend der Welt verantwortlich....dazu müssen wir stehen. Weder Politik, noch Finanzwelt, noch der Verbraucher können hiergegen etwas tun. Einzig der Deutsche Bauer ist Schuld am Dilemma in der Welt....
http://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/g ... -1.1087495 :prost: n8

Das ist fast so. Mit dem vielen Maisanbau ist das noch schlimmer geworden. Bei uns kommen jede Woche Leserbriefe in die Zeitung in denen die sich darüber beschweren.
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Re: Staatsanwalt beschuldigt Bio-Veganer der fahrlässigen Tötung

Beitragvon forenkobold » Fr Jul 08, 2011 22:17

Jaja...

der Maisanbau ist auch nur schlimm, wenn ihn die Amis oder die EU praktiziert.
Ansonsten wird er von den Gutmenschen glorifiziert.

http://www.naturland.de/fileadmin/MDB/d ... nd2011.pdf

Mexiko ist das Ursprungsland des Mais, das Zentrum der Maisvielfalt und der Maiskultivierung.
Zur Bedeutung des Mais sagte der mexikanische Literatur-Nobelpreisträger Octavio Paz: “Die Entde-ckung des Mais durch die Mexikaner ist nur vergleichbar mit der Entdeckung des Feuers für den Men-schen“. Und Alexander von Humboldt (1812) schrieb: „... so muss man den Mais doch als das Haupt-nahrungsmittel des Volks ansehen, so wie es auch für die meisten Haustiere ist... Fehlt einmal die Maisernte, so stellen sich Hunger und Elend bei den Bewohnern von Mexiko ein“.


In Mexiko wird 4 mal soviel Mais angebaut wie in Deutschland..
bei einer nur um 25% höheren Einwohnerzahl.
Da spricht niemand von "Vermaisung"
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Re: Staatsanwalt beschuldigt Bio-Veganer der fahrlässigen Tötung

Beitragvon Wolfgang77 » Sa Jul 09, 2011 6:39

was glaubst du wieviel Leute schon an diversen Krebsen gestorben sind, die durch übertriebenen Einsatz von ( man wundert sich ja, was heutzutage alles so verboten ist, was noch vor ein paar Jahren sooo super war... ) Spritzmitteln krank geworden sind? Oder wieviel fette Leute nen Herzinfarkt bekommen haben, weil es seit der "grünen" Revolution möglich war sich jeden Tag nen billigen Schweinebraten auf den Teller zu klatschen?

Mit deinem blinden Hass machst du es dir schon ein wenig leicht, muss ich schon sagen.
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Re: Staatsanwalt beschuldigt Bio-Veganer der fahrlässigen Tötung

Beitragvon SHierling » Sa Jul 09, 2011 6:49

Mir geht das langsam auf den Geist, daß jeder immer nur erzählt, was er alles NICHT will.

Warum können denn die Leute, die gegen Mais, gegen Tierhaltung, gegen "Spritzmittel" , gegen Monokulturen und in Sachen Landwirtschaft so ziemlich gegen alles sind, nicht mal einfach aufschreiben WAS SIE WOLLEN UND WIE SIE ES WOLLEN? Das ist das selbe wie bei den Veganern, die wissen auch immer gaaaaaanz genau, was alls böseböse ist. Aber wo und wie man ihr Essen dann produzieren soll, das verraten sie nicht.
Ich esse Fleisch, und ich weiß, warum.
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