Wird sich wohl leider auch nicht so schnell ändern
jetz hab ich doch geschrieben
Aktuelle Zeit: Fr Jan 16, 2026 7:39

Biohias hat geschrieben:Ich schreib erst wieder wenn ich dann kurz vorm verhungern bin
ihc833 hat geschrieben:Ich bin in Bezug aus das Riskmanagment in der ldw. mit Bahrs und Kuhlmann ständig am diskutieren. Die mehrgefahrenversicherung wie auch die steuerliche Variante sind beides noch nicht das Optimum und geht auch nur wenn es zu einer Zwangsgemeinschaft wird oder eben staatlich organisiert ( dann wieder Restriktionen und hoher Kostenapparat ). Die stark wachsenden Betriebe haben eine dünne kapitaldecke und dann hat man heute schnell ein Schaden der um die 100.000 Ocken geht, der ein kaskadierendes Ereignis auslösen kann. Wobei mir aus Kostensicht die steuerliche Komponente und ein Kredit einschließlich Ausfallbürgschaft am besten gefällt. Das ginge problemlos über Hausbank und Rentenbank regulieren, ohne wesentlich neue Kostenfresser zu schaffen. Bei Weiterentwicklung von QS usw. könnte man problemlos, ein hochwertiges Riskmanagement schaffen, das die Paralellwelt BIO wie auch CC adabsurdum führt. Hier läuft zuviel Schwachsinn neben einander her, die sich im Zertifizierungs- und Labelwahn die Taschen füllen. Produktionstechnisch ist BIO hoch riskant und wenig ertragreich, trägt sich wirtschaftlich nur noch durch Subventionsabzocke und Verbrauchermanipulation. Sorgt aber aufgrund geringer Erträge für steigende nahrungsmittel, Pachtpreise und Hunger in den armen Ländern. Die Katastrophe von Sprossenbüttel, die trockenheit und andere kapriolen ( Dioxin, auch in BIO Ware ! ) waren scheinbar noch nicht groß genug, daß hier ein Umdenken einsetzt. Die Meinungsverschiedenheiten hier, die bis zu einem Verleugnen von Opfern gehen, spiegeln im wesentlichen jedoch die öffentliche denkweise wieder. es muss erst richtig weh tun, bis was passiert. Im wesentlich sind wir noch nicht weiter wie 1980 - 1985, wegen der Überbetonung von BIO sind 30 Jahre nutzlos zu Lasten der verbraucher und Landwirte verstrichen !
xyxy hat geschrieben: Oxfam, was war eigentlich noch Oxfam
EU-Agrarpolitik
Die Europäische Union heizt mit Milliarden Subventionen die Überschussproduktion zugunsten großer Lebensmittelkonzerne an. Verlierer sind bäuerliche Betriebe, die ums Überleben kämpfen, die Umwelt, die unter den Folgen der Intensivlandwirtschaft leidet sowie die Kleinbäuerinnen und -bauern in den sogenannten Entwicklungsländern, die mit den billigen, subventionierten Nahrungsmitteln aus der EU nicht konkurrieren können.
Oxfam setzt sich für eine Wende in der Subventionspolitik ein, hin zu einer bäuerlichen, ökologisch verträglichen und tiergerechten Landwirtschaft ohne Schaden für arme Länder.
In Somalia sind bereits mehr als zwei Millionen Menschen auf Hilfslieferungen angewiesen, im Norden Kenias sogar mehr als drei Millionen
xyxy hat geschrieben:bleiben 90%
Damit ruiniert Oxfar die hiesige Produktion in Deutschland/EU
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"Ein Loch ist im Eimer, lieber Kobi, lieber Kobi....."
flöööt----------------
schimmel hat geschrieben:Ok, der Deutsche Bauer ist für alles Elend der Welt verantwortlich....dazu müssen wir stehen. Weder Politik, noch Finanzwelt, noch der Verbraucher können hiergegen etwas tun. Einzig der Deutsche Bauer ist Schuld am Dilemma in der Welt....
http://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/g ... -1.1087495![]()
Mexiko ist das Ursprungsland des Mais, das Zentrum der Maisvielfalt und der Maiskultivierung.
Zur Bedeutung des Mais sagte der mexikanische Literatur-Nobelpreisträger Octavio Paz: “Die Entde-ckung des Mais durch die Mexikaner ist nur vergleichbar mit der Entdeckung des Feuers für den Men-schen“. Und Alexander von Humboldt (1812) schrieb: „... so muss man den Mais doch als das Haupt-nahrungsmittel des Volks ansehen, so wie es auch für die meisten Haustiere ist... Fehlt einmal die Maisernte, so stellen sich Hunger und Elend bei den Bewohnern von Mexiko ein“.
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