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Staatsanwalt beschuldigt Bio-Veganer der fahrlässigen Tötung

Hier kann man über aktuelle Themen aus den Medien und Allgemeines der Landwirtschaft diskutieren.
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Re: Staatsanwalt beschuldigt Bio-Veganer der fahrlässigen Tötung

Beitragvon Wolfgang77 » Sa Jul 09, 2011 7:16

weil ein flottes "da bin ick aber dagegen!!!1elf" leichter ist, als zu realisieren, dass eine Ernährung der Bevölkerung sowieso nur so funktioniert, wie es aktuell gemacht wird.

Von nem Gemüsebeet am Balkon wird man in der Stadt auch nicht satt.

Was ich will:

-Anständige Kontrollen und Sachkunde bei den Landwirten
-Anständige Kontrolle der Agrarfirmen. Es kann nicht sein, dass nur die Firmen selber Studien machen und damit "beweisen", dass ja eh immer alles der reinste Sonnenschein ist, was sie so verkaufen
-Anständige Preise für den Landwirt. Es kann nicht sein, dass man für diesen ja doch nicht unwichtigen Produktionszweig derart miese Preise bekommt.
- Regionale Produkte forcieren. Ich brauch kein deutsches Joghurt und ihr da oben braucht auch meinen Mais nicht.
- Keine Subventionen mehr für Betriebe ab einer gewissen Grösse

Und ob jetzt einer Bio macht oder nicht ist mir Banane, für mich kommt es nicht in Frage, weil ich keine Tiere habe und daher auch keine Gülle ausbringen könnte.
Nur warum man sich da jetzt Tourette-Syndrom artig hier im Forum regelm. am Boden wälzt weil Bio ja sozusagen der Antichrist ist, verstehe ich nicht. Muss ich aber auch nicht. Gibt ja überall wunderliche Menschen.
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Re: Staatsanwalt beschuldigt Bio-Veganer der fahrlässigen Tötung

Beitragvon Einhorn64 » Sa Jul 09, 2011 7:35

Wolfgang77 hat geschrieben:was glaubst du wieviel Leute schon an diversen Krebsen gestorben sind, die durch übertriebenen Einsatz von ( man wundert sich ja, was heutzutage alles so verboten ist, was noch vor ein paar Jahren sooo super war... ) Spritzmitteln krank geworden sind? Oder wieviel fette Leute nen Herzinfarkt bekommen haben, weil es seit der "grünen" Revolution möglich war sich jeden Tag nen billigen Schweinebraten auf den Teller zu klatschen?

Mit deinem blinden Hass machst du es dir schon ein wenig leicht, muss ich schon sagen.


Joo wolf, da hast du vollkommen recht, die lebenserwartung der menschen in D ist ja in den letzten 50 jahren rapide gesunken, so ungesund wie die ernährung und das umfeld ist.
Oder war da doch irgendwas anders?
"Wer sich im Geschichtsunterricht gefragt hat, wie man in den 1930ern in kurzer Zeit so viel Hass säen konnte, der kann nun live zuschauen."
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Re: Staatsanwalt beschuldigt Bio-Veganer der fahrlässigen Tötung

Beitragvon Wolfgang77 » Sa Jul 09, 2011 7:44

die steigende Lebenserwartung hat aber auch vielleicht was mit der medizinischen Versorgung zu tun? Nicht, oder? :roll:
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Re: Staatsanwalt beschuldigt Bio-Veganer der fahrlässigen Tötung

Beitragvon meyenburg1975 » Sa Jul 09, 2011 8:18

SHierling hat geschrieben:Mir geht das langsam auf den Geist, daß jeder immer nur erzählt, was er alles NICHT will.


In Aurich hat sich vor ca nem halben Jahr eine Bürgerinitiative und Fördergemeinschaft pro Ortsumgehung / Autobahnzubringer Aurich gebildet.
Schon einen Tag später stand groß die Kritik vom Herrn Hoppe MdB von den Grünen in der Zeitung.
Sich für etwas einzusetzen ist im Moment nicht sonderlich populär.

Und das ist ein Zitat eines hiesigen Ratsmitgliedes auf Stimmenfang:
"Man muß die Ängste der Menschen ernster nehmen, als irgendwelche Expertisen."

Hat allerdings einen anderen Hintergrund.
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Re: Staatsanwalt beschuldigt Bio-Veganer der fahrlässigen Tötung

Beitragvon forenkobold » Sa Jul 09, 2011 8:22

ihc833 hat geschrieben:Bio tötet – diesmal in Afrika

http://www.science-skeptical.de/blog/bi ... ka/004853/



Hehe..

das ist eine ganz heiße Kartoffel, die Du da angefasst hast..
Sieht man ja an der wutschäumenden reaktion von Wolfgang.

Dass das DDT-Verbot ... dort wo es greift.. für Millionen Malariatote verantwortlich ist, ist eigentlich mittlerweile allgemein bekannt. Doch darüber herrscht in den Massenmedien ein unausgesprochenes Stillhalteabkommen.
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Re: Staatsanwalt beschuldigt Bio-Veganer der fahrlässigen Tötung

Beitragvon Wolfgang77 » Sa Jul 09, 2011 8:26

Wenn ich vor Wut schäume, schaut das ganz anders aus ;)
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Re: Staatsanwalt beschuldigt Bio-Veganer der fahrlässigen Tötung

Beitragvon Wolfgang77 » Sa Jul 09, 2011 8:44

ihc833 hat geschrieben: Schaumstabilatoren
:lol:

Nebenbei bemerkt bin ich nicht gegen den Einsatz von DDT zur Malariabekämpfung. Ich brauch auch keine Bioprodukte aus Afrika.
Die haben sowieso die Arschkarte, allein der Import von den gefrorenen Hühnerresten killt da unten ganze Wirtschaftszweige. Das wäre eine viel interessantere Diskussion, aber das hat ja mit deinem Lieblingsthema nicht soviel zu tun.
Mit dem Posting wolltest du den Flamewar hier wieder ein bisschen entzünden, hat ja auch funktioniert.
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Re: Staatsanwalt beschuldigt Bio-Veganer der fahrlässigen Tötung

Beitragvon H.B. » Sa Jul 09, 2011 11:00

Wolfgang77 hat geschrieben:
Die haben sowieso die Arschkarte, allein der Import von den gefrorenen Hühnerresten killt da unten ganze Wirtschaftszweige.

Nö, die haben trotzdem noch zuwenig. Afrika könnte ein Zukunftsmarkt für Fleischprodukte werden, wenn hier oben die Zahl der Vegetarier zunimmt.
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Re: Staatsanwalt beschuldigt Bio-Veganer der fahrlässigen Tötung

Beitragvon Cairon » Sa Jul 09, 2011 11:03

Wolfgang77 hat geschrieben:was glaubst du wieviel Leute schon an diversen Krebsen gestorben sind, die durch übertriebenen Einsatz von ( man wundert sich ja, was heutzutage alles so verboten ist, was noch vor ein paar Jahren sooo super war... ) Spritzmitteln krank geworden sind? Oder wieviel fette Leute nen Herzinfarkt bekommen haben, weil es seit der "grünen" Revolution möglich war sich jeden Tag nen billigen Schweinebraten auf den Teller zu klatschen?


Schöne Argumentation, aber gehen wir doch mal ins Detail. Der größte Faktor für die Belastung von Lebensmitteln ist der Verbraucher selber. Durch falsche Lagerung und zu Bereitung von Lebensmitteln entstehen die meisten unerwünschte Stoffe in Lebensmittel. Auf dem zweiten Platz steht die allgemeine Umweltbelastung durch z.B. Abgase. Erst an dritter Stelle stehen von der Menge der belastenden Stoffe her Rückstände aus der Produktion selber. Wäre es da nicht viel sinnvoller den Leuten erst mal Pflichtunterricht im Umgang mit Lebensmitteln zu erteilen?

Die Belastung von Lebensmitteln in früheren Zeiten war deutlich stärker, durch Pilzgifte verunreinigtes Brotgetreide war früher ein ganz großes Thema. Der Besatz an Mutterkorn war an den Pflanzen deutlich ausgeprägter und durch den Mangel an entsprechenden Reinigungsverfahren gelangte es wesentlich leichter ins Lebensmittel. Aber auch die Vergiftung mit Mykotoxinen aus Fusarienpilzen spielte eine große Rolle, die Erfindung der Fungizide hat hier eine enorme Entlastung gebracht.
Es gibt reichlich Untersuchungen die belegen, dass Lebensmittel heute so sauber und sicher wie nie zuvor sind. Der Anstieg der Krebserkrankungen hängt in erster Linie damit zusammen dass die Leute einfach eine höhere Lebenserwartung haben. Früher sind die Leute einfach schon weggestorben bevor sich der Krebs etablierte. Im Alter ist das Risiko eine Krebserkrankung deutlich höher als bei jungen Menschen. Sicherlich hat die Medizin einen großen teil zu dieser erhöhten Lebenserwartung beigetragen, aber die Qualität der Lebensmittel und vor allem das ausreichende Vorhandensein von Lebensmittel haben hier auch einen sehr großen Anteil.

Und die Sache mit dem Schweinebraten ist doch toll, der Schweinehalter ist weil die Leute sich günstiges Fleisch kaufen können? Also sind die Leute die Hochhäuser bauen auch für die Selbstmorde verantwortlich, die möglicherweise durch das Springen von den Gebäuden verübt werden? Was soll denn Deiner Meinung nach passieren, rationierte Lebensmittelzuteilung unter Berücksichtigung der Empfehlungen der Gesellschaft für Ernährung?
Ist wirklich eine tolle Logik, es gibt so viele Internetsüchtige, weil die Zugänge so billig sind, also sollten wir die Kosten verhundertfachen um diese armen Menschen zu schützen?
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Re: Staatsanwalt beschuldigt Bio-Veganer der fahrlässigen Tötung

Beitragvon forenkobold » Sa Jul 09, 2011 11:32

Wolfgang77 hat geschrieben:
ihc833 hat geschrieben: Schaumstabilatoren
:lol:


Die haben sowieso die Arschkarte, allein der Import von den gefrorenen Hühnerresten killt da unten ganze Wirtschaftszweige.



***GÄÄÄÄHHHHHHHHNNNN***

Hatten wir doch schon x-mal.

Du bist nicht up to date.
Zur Zeit wird auf die westliche Landwirtschaft nicht wegen zu BILLIGER, sondern wegen zu TEURER Lebensmittel gescholten. Und nicht wegen Billigexporten in die Dritte Welt sondern wegen energetischer Verwertung von Pflanzen. Du musst Dich immer informieren, damit es zu keinem unkoordinierten widersprüchlichen bashing kommt.
Quellen sind Oxfam, ABL, Brot für die Welt. Misereor und andere. Und nie den Fehler machen und deren Argumentation von vor einem Jahr recherchieren. Es gilt nur die Aktuelle Meinung.
Da greift der Adenauer-Spruch!
Im Gegensatz zur Meinung ändert sich aber die Kontonummer für die Spenden NICHT.
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Re: Staatsanwalt beschuldigt Bio-Veganer der fahrlässigen Tötung

Beitragvon forenkobold » Sa Jul 09, 2011 11:36

Es gibt reichlich Untersuchungen die belegen, dass Lebensmittel heute so sauber und sicher wie nie zuvor sind. Der Anstieg der Krebserkrankungen hängt in erster Linie damit zusammen dass die Leute einfach eine höhere Lebenserwartung haben. Früher sind die Leute einfach schon weggestorben bevor sich der Krebs etablierte. Im Alter ist das Risiko eine Krebserkrankung deutlich höher als bei jungen Menschen.


Also stimmts doch!
Die Ernährung ist schuld an höheren Krebsraten! Definitiv wahr.. juristisch nicht anfechtbar.
:wink: :wink: :klug: :klug: :klug:
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Re: Staatsanwalt beschuldigt Bio-Veganer der fahrlässigen Tötung

Beitragvon SHierling » Sa Jul 09, 2011 11:37

Ja, genau sowas meine ich. Nichts als Gelaber, oberflächlicher Mist und ohne Hand und Fuß. Das kannst Du Dir auch übers Klo hängen, hilft genau so viel.

Was ich will:

-Anständige Kontrollen und Sachkunde bei den Landwirten

Die fehlen Dir also heute WO und WIE? Kennst Du die CC-Richtlinien? Kennst Du die Ausbildung-VO für Landwirte und die Studieninhalte? Was genau paßt Dir daran nicht? (und verschon mich bitte mit Deinem Beispiel zum Thema PSM, da gibts schon einen Sachkundenachweis , und der ist auch verpflichtend)


-Anständige Kontrolle der Agrarfirmen. Es kann nicht sein, dass nur die Firmen selber Studien machen und damit "beweisen", dass ja eh immer alles der reinste Sonnenschein ist, was sie so verkaufen


Was sind Agrarfirmen? Welche Dokumentationspflichten fehlen Dir da? Weißt Du überhaupt, welche es gibt?


-Anständige Preise für den Landwirt. Es kann nicht sein, dass man für diesen ja doch nicht unwichtigen Produktionszweig derart miese Preise bekommt.
DAS ist echt immer DER Bringer, das sagen sie alle. Und am besten gleich noch dazu "Ich Würde Ja Mehr Bezahlen Wollen", - nur tut es eben keiner, denn an der Kasse ist davon in 20 Jahren "besserem Angebot" nichts, aber auch GAR NICHTS zu bemerken gewesen. Entgegen allen Umfragen. Also konkret: WIE willst Du diese Preise denn bekommen? Sollen die vom Himmel fallen? Denkst Du sie Dir aus?



- Regionale Produkte forcieren. Ich brauch kein deutsches Joghurt und ihr da oben braucht auch meinen Mais nicht.

Ah, schön. Wie solldas gehen? Dir ist aber schon klar, daß nicht alles auf der Welt überall gleich gut wächst? Was ist denn für Dich "regional" Keine Bananen und kein Kaffee mehr nach Europa, und dafür kein Getreide mehr nach Afrika, denn das wächst da "regional" schließlich auch nicht?



- Keine Subventionen mehr für Betriebe ab einer gewissen Grösse

Warum nicht? Und ab welcher Größe? Mit welchem Recht sprichst Du einer ganzen Branche Skaleneffekte ab, die überall anders ausgenutzt werden? Wie willst Du das realisieren? Wer seine Kühe in der Anbindung hält, weils für einen Laufstall nicht reicht, der bekommt Geld dazu, und wer in einen Laufstall investiert, der muß bluten? Nach welchen Kriterien willst Du die "optimale" Betriebsgröße denn festsetzen? Einkommen? Tierwohl? Fläche?


Sorry, aber mit solchem Gummidummgeschwätz kannst Du hier keinen abspeisen, komm mal mit Vorschlägen, und nicht mit Populismus.
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Re: Staatsanwalt beschuldigt Bio-Veganer der fahrlässigen Tötung

Beitragvon forenkobold » Sa Jul 09, 2011 11:44

Wolfgang, wenn Du mit solch schlechtem gewissen Landwirtschaft betreibst,
Dir wegen deiner konventionellen Wirtschaftsweise Asche übers Haupt streust und Dein eigens Tunn schlechtredest und mit finanziellen Zwängen rechtfertigst..
WIESO MACHST DU DAS???????????????????????????
Wer doch Bio.. bei denen bist willkommen. Am Besten Verbandsfunktionär. Pressesprecher mit Deiner Einstellung ist immer gut.. da sind "geläuterte" Konvis die Traumbesetzung.
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Re: Staatsanwalt beschuldigt Bio-Veganer der fahrlässigen Tötung

Beitragvon Meini » Sa Jul 09, 2011 12:02

schimmel hat geschrieben:
meyenburg1975 hat geschrieben:Und das ist ein Zitat eines hiesigen Ratsmitgliedes auf Stimmenfang:
"Man muß die Ängste der Menschen ernster nehmen, als irgendwelche Expertisen."

Hat allerdings einen anderen Hintergrund.



....wie sagte Joachim Gauck auf einer Veranstaltung in der letzten Woche: Das Deutsche Volk ist ein Volk von Angsthasen.....
dem ist nichts hinzuzufügen....



Puh na da hatten wir aber Glück das der nicht Bundespräsidente geworden ist, nach der Aussage wäre der ja wohl auch in die Wüste geschickt worden :roll:
Pessimisten suchen nach Gründe, Optimisten finden Wege.
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Re: Staatsanwalt beschuldigt Bio-Veganer der fahrlässigen Tötung

Beitragvon SHierling » Sa Jul 09, 2011 12:08

schimmel hat geschrieben:
Meini hat geschrieben:
Puh na da hatten wir aber Glück das der nicht Bundespräsidente geworden ist, nach der Aussage wäre der ja wohl auch in die Wüste geschickt worden :roll:



....neee der ist es deshalb eben nicht geworden....die brauchen einen "Abnicker und NachdemMundereder"....
Die Wahrheit wollte noch kein Volk hören....

Der heißt jetzt Wulff, oder? Ich glaub, ich habs vergessen und nichts im letzten Jahr hat mich dran erinnert.
Hat der schon mal was gesagt? Getan? Oder braucht er noch etwas Zeit zum "einarbeiten" ?
Muß man dem als Bauer was zu essen schicken, damit er den Mund aufbekommt?
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