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Subventionen und Tierhaltung

Dieses Forum soll Verbrauchern die Möglichkeit geben, auf Fragen zur Landwirtschaft eine Antwort zu bekommen.
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105 Beiträge • Seite 2 von 7 • 1, 2, 3, 4, 5 ... 7
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Beitragvon Jan-Arwin » Mi Jul 01, 2009 21:04

Carsten hat geschrieben:
Lieber Jan, nehme mir das nicht übel. Aber auf alle Antworten kommen von dir nur Wiederholungen und Gegenfragen.

Na, mir wurde doch vorgeworfen ich würde keine Frage beantworten. Nun hab ich penibel jede Frage beantwortet ohne Gegenfrage, nun wird mir vorgeworfen ich würde immer dasselbe Antworten bei Gegenfragen :roll:

Du bewegst dich keinen Millimeter von deiner Auffassung weg.

Wenn sich jemand nicht von seiner ursprünglichen Auffassung weg bewegt, hat er immer noch die ursprüngliche Meinung. Klar, ist dies dann eine Wiederholung

Nur noch eine Anmerkung zu dem von dir eigentlichen angesprochenen Thema Anbindehaltung. Irgendwie wiedersprichst du dir in deiner Aussage. Auf der einen Seite bemängelst du das die Tiere zu wenig Ausweichmöglichkeiten haben und dann findest du die Anbindehaltung gut. Ich weiß nicht was ich davon halten soll.

Ich habe mich anscheinend zweideutig ausgedrückt, na gut. Anbindehaltung ist imho nicht artgerecht. Für noch weniger artgerecht halte ich Massentierhaltung.
Lest bei Wikipedia unter Massentierhaltung nach. Dort steht ganz klar keine artgerechte Haltung. Aber wenn Wikipedia auch keine Ahnung hat :roll:

Wer auf höflich, sachlich formulierte, nicht beleidigende Beiträge mit solchen Aussagen dokumentiert :

Zitate entfernt

hat vermutlich eine Zwangsjacke zuhause im Kleiderschrank hängen.
Wenn ich über die beleidigenden Personen mich so durchs Forum lese, lese ich, daß
Shierling, die in ihrem Leben nix zustande gebracht hat und dem Staat mit Hartz4 auf der Tasche liegt und sie dies anderen vorwirft.
Die Aussagen von Traktorfahrer über schimmel zu 100% zutreffen.
Was frankenvieh hier schreibt, darf eh nicht ernstgenommen werden, er wurde desöfteren schon spammer genannt, was wohl zutrifft.

Ansonsten gehe ich auf die Beleidigungen nicht näher ein.
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Beitragvon SHierling » Mi Jul 01, 2009 21:21

Jan-Arwin hat geschrieben:Ich habe mich anscheinend zweideutig ausgedrückt, na gut. Anbindehaltung ist imho nicht artgerecht. Für noch weniger artgerecht halte ich Massentierhaltung.
Lest bei Wikipedia unter Massentierhaltung nach. Dort steht ganz klar keine artgerechte Haltung. Aber wenn Wikipedia auch keine Ahnung hat :roll:


Ein Laufstall für Milchkühe rechnet sich ab ca. 60 Tieren. Die optimale Herdengröße bei Rindern liegt bei etwa dem selben Wert - viele wildlebende Rinder leben in erheblich größeren Verbänden, und nahezu nur vom Aussterben bedrohte Tiere bilden kleinere Herden.

Und die einfache Definition "Massentierhaltung" ohne konkrete Angaben hilft hier (und anderswo) niemandem weiter, wenn dazu nicht auch eine Anzahl (je Tierart) genannt wird. (Bei Hühnern zB liegt die optimale Gruppengröße wieder anders, bei Schweinen ebenfalls).

Wenn Du der Meinung bist, eine bestimmte Anzahl Tiere sei "zu viel", dann solltest Du die doch auch nennen können, wo ist da das Problem? Immerhin beschäftigen sich Generationen von Ethologen mit sowas, um tiergerechte Ställe zu bauen, die sind ja auch nicht alle auf den Kopf gefallen.

Shierling, die in ihrem Leben nix zustande gebracht hat und dem Staat mit Hartz4 auf der Tasche liegt und sie dies anderen vorwirft.
Du bist - wie scheinbar in jedem Bereich - nicht auf dem aktuellen Stand der Dinge (mal davon abgesehen, daß ich mein ALG II vorher selber eingezahlt habe...), aber um da noch einen draufzusetzen: ich hab nicht nur einige Jahre ALG II bekommen, sondern ich bin auch noch dafür, das jeder Mensch in diesem Land ein bedingungsloses Grundeinkommen vom Staat beziehen sollte, dessen Höhe über dem derzeitigen ALG-II-Satz liegt. :idea: :wink: (btw auch eine Idee, bei der sämtliche Subventionen in JEDEM Bereich schlagartig überflüssig wären, ganz ohne Eingriffe in den Weltmarkt, die EU oder die Autoindustrie)
Zuletzt geändert von SHierling am Do Jul 02, 2009 9:14, insgesamt 5-mal geändert.
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Beitragvon DanielS. » Mi Jul 01, 2009 21:29

Sag mal Jan,

kann es sein das du hier jetzt versuchst auf etwas rumzureiten was dir in dem andere Subventionsthema nicht gelungen ist??

Mal abgesehen davon das der thematische Brückenschlag von mechanischer Futterförderung zu Subventionen in der Tierhaltung recht eigenwillig ist (bei dämlich wärste ja wieder beleidigt)!

Aber da ich ja gutmütig bin, hier nochmal meine Empfehlung für dich (auch eine Wiederholung :wink: ):

Wenn du meinst die Lösung gefunden zu haben, dann setz sie doch bitte erst einmal selber um und lass uns in ein paar Jahren an deinen Erfahrungen teilhaben.

Ansonsten verweise ich noch mit grosser Freude auf meine Signatur.

Die ist extra für Leute wie dich.
Du hast natürlich das Recht auf deine eigene Meinung, auch wenn sie falsch ist.
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Beitragvon Sue » Mi Jul 01, 2009 21:33

Ich wollte nur schreiben, Massentierhaltung ist nicht gleich
Offenstallhaltung.
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Beitragvon hans g » Mi Jul 01, 2009 21:35

DanielS. hat geschrieben:Sag mal Jan,

....du könntest ihm natürlich auch mal ein date mit ELKE organisieren :lol:
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Beitragvon DanielS. » Mi Jul 01, 2009 21:39

Nu mach mal langsam...nur weil sie nicht so gut sieht, obwohl, dann binde ich ihm ein Ferkel um den Hals und ´ne Kette an den Fuß damit er nicht flüchtet...die hätte ihren Spass... :mrgreen:

Aber das gibt bestimmt Probleme mit der FMVO... :cry:
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Beitragvon SHierling » Mi Jul 01, 2009 21:39

hans g hat geschrieben:
DanielS. hat geschrieben:Sag mal Jan,

....du könntest ihm natürlich auch mal ein date mit ELKE organisieren :lol:
Aber Vorsicht, manche Leute sind so ..... daß sie die Elkes beißen ;)
Ich esse Fleisch, und ich weiß, warum.
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Beitragvon DanielS. » Mi Jul 01, 2009 21:43

Aber mal im Ernst, wie kann man als normal denkender Mensch von Schrotförderung auf Subventionen kommen???
Als das noch im anderen Thema mit drin stand musste ich erstmal nachsehen ob ich mich beim anklicken vertan habe... :lol:

Das muss ja schon eine Paranoia mit pathologischen Zügen sein....
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Beitragvon kleinlandwirt » Mi Jul 01, 2009 21:47

jetzt muss ich auch mal meinen Senf dazugeben

Ich bin Beamter und Landwirt im Bayerischen Wald. Ich habe Mutterkuhhaltung und Schweinemast und bin als Direktvermarkter sowohl ab Hof als auch auf einem Bauernmarkt mit Fleisch- und Wurstwaren der eigenen Tiere vertreten.

Wir haben in Deutschland leider das Problem "geiz ist geil"; d. h. Essen und Trinken soll nach Möglichkeit nichts kosten, damit das schwer verdiente Geld für andere Sachen übrig bleibt.

Ich kenne genügend meiner Kunden, die bei mir "pro forma" einkaufen und dann bei Aldi und Co. an der Wurst- und Fleischtheke mit verpackter Ware richtig zuschlagen (Hauptsache billig).

Diese Kunden sind aber die Ersten, die schreien, wenn wieder irgendwo ein "schöner" Lebensmittelskandal aufgedeckt wird.

Als Landwirt in Deutschland wirst du mittlerweile von den meisten Nichtlandwirten nur als Umweltverschmutzer (fährst ja stinkende Gülle und Mist auf die Wiesen und Felder) sowie -da leider wetterabhängig- als Verkehrshindernis (stört den Erholungssuchenden vorwiegend am Wochenende beim Ausflug und kostet somit wertvolle Freizeit) wahrgenommen.

Wenn ich Qualität haben will (auch bei Essen und Trinken), dann muss ich auch bereits sein, hierfür auch etwas tiefer in die Tasche zu greifen.

Die Gelder, die wir vom Staat erhalten, bekommen wir nicht für die Erzeugung von möglichst viel Ess- und Trinkbarem, sondern für die Erhaltung und Pflege der bayerischen Kulturlandschaft. Je nach Maßnahme sind hier Bewirtschaftungsauflagen einzuhalten, welche den normalerweise möglichen Ertrag der bewirtschafteten Flächen mindern.

Wenn diese Tätigkeit für die Allgemeinheit (welche ja quasi ein Abfallprodukt der bäuerlichen Landbewirtschaftung ist) nicht mehr von den Landwirten erfüllt wird, dann passiert im Bayerischen Wald folgendes:

Schwer zu bewirtschaftende Flächen (nasse Wiesen und Äcker, Hanglagen etc., welche es bei uns genügend gibt) werden nicht mehr genutzt mit der Folge, das diese entweder auf natürlichem Wege verbuschen bzw. irgendwann wieder zu Wald werden oder nach Aufgabe der Bewirtschaftung aktiv in Waldflächen durch Anpflanzung umgewandelt werden.

Diese Umwandlung von landwirtschaftlichen Nutzflächen würde dem Steuerzahler Unsummen mehr kosten als die jetzt verteilten Fördergelder.
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Beitragvon Carsten » Do Jul 02, 2009 7:52

Jan-Arwin hat geschrieben:...
Lest bei Wikipedia unter Massentierhaltung nach. Dort steht ganz klar keine artgerechte Haltung. Aber wenn Wikipedia auch keine Ahnung hat :roll:


http://de.wikipedia.org/wiki/Massentierhaltung

Dort steht ganz oben mit Ausrufezeichen :!:
Achtung!
Die Neutralität dieses Artikels oder Abschnitts ist umstritten. Eine Begründung steht auf der Diskussionsseite.


Sorry, aber ich kann mich kaum noch auf dem Stuhl halten vor lachen.

Jan wenn du davon überzeugt bist glaub das so. Ich werde, wie schon geschrieben, nicht weiter versuchen dich davon abzubringen. Aber du wirst es genau so wenig schaffen uns hier zu bekehren mit irgendwelchen 1/4 Wissen.

Genau solche Leute sind unser Problem. Die sich eine Woche mit der Materie beschäftigen und dann meinen anderen was vorzuschreiben zu müssen.

PS: Persönliche Beileidigungen werden natürlich auf Wunsch gelöscht.
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Weil so lustig ist ...
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Gruß
Carsten
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Beitragvon Jan-Arwin » Do Jul 02, 2009 20:20

DanielS. hat geschrieben:Aber mal im Ernst, wie kann man als normal denkender Mensch von Schrotförderung auf Subventionen kommen???

Ich denke Du registrierst nur das was du hören willst, für das andere bist Du nicht aufnahmefähig, sonst hättest Du als normal denkender Mensch gemerkt, dass es in den 8 Beiträgen davor um Aktien, Spekulanten, Schaden der Volkswirtschaft, hans g ist ein Zensor und verfolgt andere User ......ging. Was hat das bitte mit Schrot zu tun :roll: aber ich denke Du hast Deine eigene Philosophie die versteh ich nicht.
kann es sein das du hier jetzt versuchst auf etwas rumzureiten was dir in dem andere Subventionsthema nicht gelungen ist??


Nun gut, ich bekam die Antwort, dass keine Preisverbesserunge möglich sind, wie z.b. mit Milch in Kanada. Ob das nun der Wahrheit entspricht, will ich nicht weiter kommentieren, ebenso das Neuseelands Milchviehhalter auch komplett ohne Subventionen auskommen. Ich habe angemerkt, sollten wirklich keine Preisverbesserungen möglich sein, wären Subventionen gerechtfertigt. Exportsubventionen aber dennoch auf keinen Fall, warum hab ich oft genug kommentiert.

Jan du bist der Größte! Kommst du im richtigen Leben, also draußen in der harten Realität ohne Personenschutz und Amme aus?

Na, solche Lichter wie schimmel, kann ich mir noch selber vom Leib halten, da müssen andere Kaliber kommen

Klar haben wir eine Zwangsjacke zu Hause hängen, für den Fall das Du mal zu Besuch kommst. Auf so Nummern wie dich haben wir hier grad gewartet.

das Du in keinem Thema, auch nur annähernd was sinnvolles schreibst, ist mir in kurzer Zeit aufgefallen. Deshalb ja bereits im vorigen Beitrag das Wort : Spam.

du könntest ihm natürlich auch mal ein date mit ELKE organisieren

hans g, soll der selben Kategorie wie frankenvieh angehören.

nun zu den wenigen sinnvollen Beiträgen

Jan-Arwin hat folgendes geschrieben:
...
Lest bei Wikipedia unter Massentierhaltung nach. Dort steht ganz klar keine artgerechte Haltung. Aber wenn Wikipedia auch keine Ahnung hat
http://de.wikipedia.org/wiki/Massentierhaltung

Dort steht ganz oben mit Ausrufezeichen
Zitat:
Achtung!
Die Neutralität dieses Artikels oder Abschnitts ist umstritten. Eine Begründung steht auf der Diskussionsseite.

Als ich das behauptet hatte, kamen wieder blödsinnige Kommentare, aber es steht in Wikipedia nunmal drinn, und das nicht umsonst. Nun könnte man seitenlang diskutieren über die Neutralität.
Fakt ist, wenn Massentierhaltung ohne Zweifel eine artgerechte Haltung wäre wie hier im Forum behauptet wird, wäre dieser Hinweis
keine artgerechte Haltung
mit Sicherheit nicht drinn. Wikipedia prüft sehr genau, was reingestellt wird, Unwahrheiten tauchen hier auch nicht unter Vorbehalt auf.

weiss ja nicht wer hier die Beiträge ändern oder löschen kann, aber es können beleidigende Beiträge gegen mich schon unverändert stehen bleiben. Wenns zu schlimm wird, teile ich ebenfalls aus. Zudem, Beleidigungen auf sachlich formulierte Beiträge unterstreichen die fehlende sachliche Argumentation und Kompetenz des Beleidigers und bestätigt mich in meiner Meinung :wink:
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Beitragvon euro » Do Jul 02, 2009 20:39

Jetzt mal ganz im Ernst, Jan-Arwin.

- Verbring mal ne Woche als Helfer auf nem Bauernhof
- Mach mal ein Kurzvolontariat bei irgendeinem ldw. Verband, Genossenschaft, Zulieferer.
- Durchforste mal die Buchführungsabschlüsse

Wenn du das durchhast reden wir weiter ...
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Beitragvon SHierling » Do Jul 02, 2009 21:19

Ich scan mal meine Afrika.-Dias ein, da ist genug Natur-Massentierhaltung dabei, bis zu totgetretenen Gnus in der Herde, obwohl die mehr als genug Platz zur Verfügung hatten ;)

Jan: solange Du SELBER (inkliusive Wikipedia) nicht mal sagen kannst, wieviel Tiere Deiner Meinung nach auf einen landwirtschaftlichen Betrieb gehören und wieviel nicht, macht es absolut keinen Sinn, über Preise, Ausgleichzahlungen oder Haltungsbedingungen zu reden. Und das hast Du bisher weder für Schweine noch für Rinder noch für sonstirgendwas angegeben. Also gibt es gar keine Massentierhaltung?

Und das selbe gilt für die ach so böse "Automatisierung" . Nur mal als Beispiel, weil wir Schweine ja schon hatten - im Laufstall haben Rinder eine automatische Kühbürste. Da können die hingehen, wann immer sie wollen, und sich den Rücken kraulen lassen, und das tun die auch. Ist das nun besser oder schlechter, als "Handarbeit" , für die ja meist sowieso keine Zeit ist?

Am Transponder-Futterautomaten können die Rinder fressen, wann immer sie wollen, morgens, mittags, abends nachts - ist das nun besser oder schlechter als morgens und abends mit der Schaufel hingekippt?

In einem Stall mit automatischer Entmistung wird je nach Bedarf bis zu alle 3h sauber gemacht - meinst Du, die Zeit hätte ein Bauer "mit der Hand" ?

Und so geht das immer weiter - bis zum automatischen Melken mit dem Roboter, zu dem die Kuh immer dann hingehen kann, wenn ihr danach ist und der damit einem Kalb, das auch über den Tag verteilt saufen würde, viel näher kommt als der Mensch mit seinen zwei Melkzeiten. (Für das Kalb gilt das selbe, das hat auch mehr Komfort an einem Tränkeautomaten, an dem es den ganzen Tag nuckeln kann, anstatt nur zweimal eben einen Eimer hingehängt zu bekommen)

Und die ganze gesparte Zeit zum Misten, Tränken, Füttern und Bürsten hat der Mensch MEHR zur Tierbeobachtung.

Wo ist also der Nachteil bzw das "Schlimme" oder "nicht artgerechte" bei der Automatisierung?
Zuletzt geändert von SHierling am Do Jul 02, 2009 21:30, insgesamt 3-mal geändert.
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Beitragvon DanielS. » Do Jul 02, 2009 21:22

Jan-Arwin hat geschrieben:
DanielS. hat geschrieben:Aber mal im Ernst, wie kann man als normal denkender Mensch von Schrotförderung auf Subventionen kommen???

Ich denke Du registrierst nur das was du hören willst, für das andere bist Du nicht aufnahmefähig, sonst hättest Du als normal denkender Mensch gemerkt, dass es in den 8 Beiträgen davor um Aktien, Spekulanten, Schaden der Volkswirtschaft, hans g ist ein Zensor und verfolgt andere User ......ging. Was hat das bitte mit Schrot zu tun :roll: aber ich denke Du hast Deine eigene Philosophie die versteh ich nicht.

Erstens waren es nur 5 Antworten die nix mit dem Thema zu tun hatten und zweitens, wenn es dich stört was Schweinehalter so alles in ihren Themen schreiben bist doch wohl du der Zensor , was dir allerdings nicht im geringsten das recht gibt deine Subventionsparanoia dort auszuleben.
Und was meine Philosophie angeht, die wird hier von weit mehr Leuten verstanden als dir recht sein kann.

kann es sein das du hier jetzt versuchst auf etwas rumzureiten was dir in dem andere Subventionsthema nicht gelungen ist??

Nun gut, ich bekam die Antwort, dass keine Preisverbesserunge möglich sind, wie z.b. mit Milch in Kanada. Ob das nun der Wahrheit entspricht, will ich nicht weiter kommentieren, ebenso das Neuseelands Milchviehhalter auch komplett ohne Subventionen auskommen. Ich habe angemerkt, sollten wirklich keine Preisverbesserungen möglich sein, wären Subventionen gerechtfertigt. Exportsubventionen aber dennoch auf keinen Fall, warum hab ich oft genug kommentiert.



Verfasst am: Mi Jul 01, 2009 13:37 Titel:

--------------------------------------------------------------------------------

Mit den Subventionen hab ich auch kein Problem, wenn es keine andere Möglichkeit gibt, müssen sie bezahlt werden, ist klar. Leider verstehen das viele Verbraucher nicht, da wäre eine detaillierte Aufklärung nötig. Vielleicht mal statt einem Krimi abends im TV.
Mit dem Milch-Modell Kanada kenn ich mich zuwenig aus, ebenso ob der Milchmarkt in der gesamten EU gebündelt werden könnte.
Ich denke das müsste wenn dann für die gesamte EU nicht nur für Deutschland umgesetzt werden. Aber wie Cairon schreibt ist das auch nicht möglich.
Bei Getreide ist das eh alles noch schwieriger, hängt eben dort vom Wetter ab ?
Dann haben im Prinzip die ganzen landwirtschaftlichen Verbände in Sachen Preisverbesserungen kenerlei Einfluss oder Verbesserungskonzepte, weil es keine gibt ?
Sind die dann nicht überflüssig ?


So, so... natürlich .... als normal denkender Mensch behaupte ich mal das du ein echt armseliges Geschöpf bist.
Du hast natürlich das Recht auf deine eigene Meinung, auch wenn sie falsch ist.
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Beitragvon Jan-Arwin » Do Jul 02, 2009 22:01

[quote="DanielS."][
Erstens waren es nur 5 Antworten die nix mit dem Thema zu tun hatten


Wenn Du nicht noch von selbst drauf kommst wovon ich ausgehe, kopier ich dir die Beiträge hier rein :roll: Seite 2 ab Hans g, nur so zur Info


Meine 2 Zitate, sind im Prinzip dieselben, da Du es aber auch nicht registrieren wirst, markier ich mal die wichtigsten Punkte. In der Hoffnung, dass Du es wenigstens dann registrierst.
Die einzige Unklarheit besteht darin, ob nun Preisverbesserungen umgesetzt werden können oder nicht. Hier hat sich bisher fast keiner geoutet, Du ohnehin nicht, war aber eh klar.

Zur Sicherheit nochmal : Hauptpunkt war das Thema Subventionen = Rot markiert :roll: Preisverbesserungen = grün

Nun gut, ich bekam die Antwort, dass keine Preisverbesserunge möglich sind, wie z.b. mit Milch in Kanada. Ob das nun der Wahrheit entspricht, will ich nicht weiter kommentieren, ebenso das Neuseelands Milchviehhalter auch komplett ohne Subventionen auskommen. Ich habe angemerkt, sollten wirklich keine Preisverbesserungen möglich sein, wären Subventionen gerechtfertigt. Exportsubventionen aber dennoch auf keinen Fall, warum hab ich oft genug kommentiert.


Verfasst am: Mi Jul 01, 2009 13:37 Titel:

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Mit den Subventionen hab ich auch kein Problem, wenn es keine andere Möglichkeit gibt, müssen sie bezahlt werden, ist klar. Leider verstehen das viele Verbraucher nicht, da wäre eine detaillierte Aufklärung nötig. Vielleicht mal statt einem Krimi abends im TV.
Mit dem Milch-Modell Kanada kenn ich mich zuwenig aus, ebenso ob der Milchmarkt in der gesamten EU gebündelt werden könnte. Ich denke das müsste wenn dann für die gesamte EU nicht nur für Deutschland umgesetzt werden. Aber wie Cairon schreibt ist das auch nicht möglich.
Bei Getreide ist das eh alles noch schwieriger, hängt eben dort vom Wetter ab ?
Dann haben im Prinzip die ganzen landwirtschaftlichen Verbände in Sachen Preisverbesserungen kenerlei Einfluss oder Verbesserungskonzepte, weil es keine gibt ?
Sind die dann nicht überflüssig ?


So, so... natürlich .... als normal denkender Mensch behaupte ich mal das du ein echt armseliges Geschöpf bist.

Da besteht bei Dir imho auch keine Aussicht auf Besserung
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