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Subventionen und Tierhaltung

Dieses Forum soll Verbrauchern die Möglichkeit geben, auf Fragen zur Landwirtschaft eine Antwort zu bekommen.
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105 Beiträge • Seite 3 von 7 • 1, 2, 3, 4, 5, 6, 7
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Beitragvon SHierling » Do Jul 02, 2009 22:12

Solange nicht "fest" steht, wie groß ein Betrieb überhaupt sein "darf", ist es doch völlig unsinnig, sich darüber zu unterhalten, ob er Geld vom Staat braucht.
Ich esse Fleisch, und ich weiß, warum.
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Beitragvon Sue » Do Jul 02, 2009 22:17

Seit Ihr es nicht langsam leid???? :wink:

LG
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Beitragvon Jan-Arwin » Do Jul 02, 2009 22:33

SHierling hat geschrieben:Und die ganze gesparte Zeit zum Misten, Tränken, Füttern und Bürsten hat der Mensch MEHR zur Tierbeobachtung.

Wo ist also der Nachteil bzw das "Schlimme" oder "nicht artgerechte" bei der Automatisierung?

das hab ich eine oder zwei Seiten vorher genauestens erklärt :wink:

Solange nicht "fest" steht, wie groß ein Betrieb überhaupt sein "darf", ist es doch völlig unsinnig, sich darüber zu unterhalten, ob er Geld vom Staat braucht.

Diese Frage habe ich schon imho nach bestem Wissen beantwortet.
Eigentlich kam ich ja ins Forum und wollte einige Fragen beantwortet haben. Nun hab ich die letzten Beiträge reihenweise Fragen beantwortet, meine Fragen wie mit dem :"doppelten Fleischpreis ohne Subventionen", "warum bestimmte Regionen wie Neuseeland ohne Zuschüsse auskommen", "was es mit dem Milchmarkt in Kanada auf sich hat ( 1 Antwort )" um nur einige zu nennen bleiben weitgehend unbeantwortet-

Seit Ihr es nicht langsam leid?

Ich bin es. Es sind schon einige brauchbare Beiträge dabei, aber es nervt, ständig unwahrer Beiträge richtigstellen zu müssen wie eben von DanielS.
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Beitragvon DanielS. » Do Jul 02, 2009 22:41

Jan-Arwin hat geschrieben:
Die einzige Unklarheit besteht darin, ob nun Preisverbesserungen umgesetzt werden können oder nicht. Hier hat sich bisher fast keiner geoutet, Du ohnehin nicht, war aber eh klar.



Ich glaube du registrierst nicht was zum Thema Subventionen schon alles geschrieben wurde. Wenn es Preisverbesserungen ohne Subventionen gäbe wären die hier mitdiskutierenden mit die ersten die sich diese Mehreinnahmen zugute kommen lassen würden. Da du aber nach mehrmaliger Aufforderung noch nicht einmal selber nachgerechnet hast wie die Erzeugerpreise, z.B. beim Schweinefleisch, aussehen würden wenn man ohne Subvebtionen eine Preissteigerung erzielen wollte, verstehe ich nicht wo du diese Dreistigkeit hernimmst hier wieder davon anzufangen.

Geoutet wozu? Ob ich Subventionen empfange? Nee! Aber hier im Umkreis gibt es sehr viele Landwirte die Subventionen bekommen (habe ich selber im Internet nachgesehen) und ich habe absolut kein Problem damit. Ich freue mich wenn es Ihnen gut geht, sie ein vernünftiges Einkommen haben und spass bei ihrer Arbeit. Und wenn ich wüsste wie man Preissteigerungen ohne Subventionen real hinbekommen würde, wäre dies hier bestimmt nicht der Ort wo ich es publizieren würde. Da würde ich mir nämlich selber eine goldene Nase mit verdienen.
Du hast natürlich das Recht auf deine eigene Meinung, auch wenn sie falsch ist.
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Beitragvon DanielS. » Do Jul 02, 2009 22:45

Jan-Arwin hat geschrieben:
Seit Ihr es nicht langsam leid?

Ich bin es. Es sind schon einige brauchbare Beiträge dabei, aber es nervt, ständig unwahrer Beiträge richtigstellen zu müssen wie eben von DanielS.


Was war daran bitte Unwahr?? Wenn du irgend etwas wichtiges mitteilen willst, dann schreib nicht soviel anderen Käse drumherum! Undbeschwer dich nicht wenn das was für dich die Wichtige Aussage ist von anderen anders wahrgenommen wird.
Du hast natürlich das Recht auf deine eigene Meinung, auch wenn sie falsch ist.
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Beitragvon SHierling » Do Jul 02, 2009 22:58

Jan-Arwin hat geschrieben:
SHierling hat geschrieben:Und die ganze gesparte Zeit zum Misten, Tränken, Füttern und Bürsten hat der Mensch MEHR zur Tierbeobachtung.

Wo ist also der Nachteil bzw das "Schlimme" oder "nicht artgerechte" bei der Automatisierung?

das hab ich eine oder zwei Seiten vorher genauestens erklärt :wink:
Wo denn? Ich seh da nur Hetzkampagnen ohne Hintergrund. Was ist an den oben beschriebenen Anlagen nicht tiergerecht? Oder anders gefragt:
WELCHE "Automatisierung" - oder eben welche andere - konkret (=welche Maschine, welche Einrichtung) findest Du nicht artgerecht?
Herrjeh, wenn man so halten will, wie Du Dir das vorstellst, dann mußt Du schon mal schreiben WIE. Also:
automatische Waage - gut oder schlecht?
Sortierschleuse - gut oder schlecht?
Futterautomat - gut oder schlecht?

Solange nicht "fest" steht, wie groß ein Betrieb überhaupt sein "darf", ist es doch völlig unsinnig, sich darüber zu unterhalten, ob er Geld vom Staat braucht.

Diese Frage habe ich schon imho nach bestem Wissen beantwortet.


Nein, bisher hast Du nur in vagen Andeutungen Theorien aufgestellt, die nirgends belegbar und nirgends nachvollziehbar sind. Aber ok, wenn ich es überlesen haben sollte, bitte schreib doch die konkreten Zahlen einfach nochmal hin. Daniel und ich halten Schweine, ab wann sind wir Massentierhaltung, mit wieviel Tieren dürfen wir Geld verdienen? (und bitte nicht wieder solche Zahlen wie "1000 Schweine", sondern reale Werte, also pro was? 1000 Schweine im Jahr? Im Stall? Mastplätze? Sauen? Verkaufte Ferkel?)

Da kann ja nun nicht so schwer sein, solche einfachsten Fragen zu beantworten, auch wenn es nicht bei Wikipedia steht.
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Beitragvon hans g » Fr Jul 03, 2009 5:58

Jan-Arwin hat geschrieben:
du könntest ihm natürlich auch mal ein date mit ELKE organisieren

hans g, soll der selben Kategorie wie frankenvieh angehören.

[/color]

du JAN--die ELKE ist eine attraktive zuchtsau aus dem stall von DANIEL :wink:
hans g
 
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Re:

Beitragvon Jan-Arwin » Fr Jul 03, 2009 21:24

hans g hat geschrieben:
Jan-Arwin hat geschrieben:
du könntest ihm natürlich auch mal ein date mit ELKE organisieren

hans g, soll der selben Kategorie wie frankenvieh angehören.

[/color]

du JAN--die ELKE ist eine attraktive zuchtsau aus dem stall von DANIEL :wink:

stell dochmal ein Foto rein :wink:
die erneuten Gegenfragen beantworte ich nicht, jetzt seit ihr drann, stehen genug offene Fragen im Raum :!:
Weg mit den Milliarden Subventionen !!!
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Re: Re:

Beitragvon hans g » Sa Jul 04, 2009 7:28

Jan-Arwin hat geschrieben:stell dochmal ein Foto rein :wink:
die erneuten Gegenfragen beantworte ich nicht, jetzt seit ihr drann, stehen genug offene Fragen im Raum :!:

foto ist doch im avatar von daniel :D
....aber so wie du hier agierst,wirst du lange auf antwort warten müssen :?
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Re: Subventionen und Tierhaltung

Beitragvon DanielS. » Sa Jul 04, 2009 8:35

...neee Hans,
im Avatar ist Atlas, mein Eber...
Du hast natürlich das Recht auf deine eigene Meinung, auch wenn sie falsch ist.
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Re: Re:

Beitragvon Jan-Arwin » Sa Jul 04, 2009 9:57

hans g hat geschrieben:[....aber so wie du hier agierst,wirst du lange auf antwort warten müssen :?

wenn Du meinst das die ständigen Beleidiger richtig agieren, ist das Deine Meinung :roll:
Wer sachliche, nicht beleidigende Beiträge formuliert, agiert dann falsch ? Dann muss ich wohl eine Verhaltensänderung an den Tag legen :evil:

Nehmen wir mal an es werden sämtliche Exportbeihilfen abgeschafft. Die Überprodukte müssten teuer ins Ausland geschafft werden. Da entstehen Kosten, die der Landwirt zu tragen hat. Was macht nun der Landwirt ? Genau, er produziert weniger, der Preis würde zwangsläufig ansteigen. Nun könnten neben den Exportgeldern auch noch Subventionen eingesaprt werden, da der Landwirt am Markt ein ausreichendes Einkommen erwirtschaftet.
Der Landwirt hätte das Image des Almosenempfängers nicht mehr an den Schuhen. Der Staat hätte, wie schon erwähnt wesentlich mehr Geld in der Kasse. Ein Teil kann an einkommensschwache Familien, Hatz4 Empfänger verteilt werden, da Lebensmittel teurer werden. Mit dem Rest können Schulden abgebaut werden.
Zudem könnten die Bauvorhaben über : 1000er Kuhställe, 10000 Mastschweine, 100000 Masthähnchen/ Legehennen die sich in den Schubladen stapeln, vernichtet werden.
Ein Landwirt der in dieser Größenordnung Hühner hält, läuft täglich nur noch einmal durch den Stall und sammelt die ca 100 verendeten auf. Kranke Tiere werden links liegen gelassen und verenden eben qualvoll, ist aber imho in solchen Großbetrieben unumkehrbar. Würde ich als Landwirt genauso praktizieren.

Thema Aussenschutz. Der Staat erhebt Zollgebühren für Zigaretten, Alkohol usw. Das muss ich an der Grenze nachversteuern, obwohl es im Ausland gekauft wurde, incl. Mwst. Warum ist das hier ohne Probleme möglich, bei landw. Produkten eben nicht ?

InfoDieser Beitrag soll keine Kritik darstellen, sondern zum Nachdenken anregen.
Weg mit den Milliarden Subventionen !!!
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Re: Subventionen und Tierhaltung

Beitragvon hans g » Sa Jul 04, 2009 11:13

DanielS. hat geschrieben:...neee Hans,
im Avatar ist Atlas, mein Eber...

...ok--hätte DAS erkennen MÜSSEN :oops: aber bin ja nur THEORETIKER :D hab nie ne LEHRE gemacht.
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Re: Subventionen und Tierhaltung

Beitragvon hans g » Sa Jul 04, 2009 11:15

schimmel hat geschrieben:Wer erklärts ihm?

BRIGITTA--die weiss alles :D
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Re: Subventionen und Tierhaltung

Beitragvon maexchen » Sa Jul 04, 2009 11:26

schimmel hat geschrieben:Wer erklärts ihm? Sachlich und fachlich fundiert, ohne Sarkasmus und Vorwürfe? So, dass er es versteht und mit uns weiter diskutieren kann und darf?
Wäre schön, wenn Jan dann aber auch zugeben würde, vorausgesetzt er würde die Argumentation akzeptieren, dass es nicht so funktionieren kann und wird, wie er sich die Welt wünscht.....

Reini

naja, er hat sich die Antwort doch schon selbst gegeben. Ob er sie aber sieht ?!
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Re: Subventionen und Tierhaltung

Beitragvon SHierling » Sa Jul 04, 2009 11:38

Ein Landwirt der in dieser Größenordnung Hühner hält, läuft täglich nur noch einmal durch den Stall und sammelt die ca 100 verendeten auf. Kranke Tiere werden links liegen gelassen und verenden eben qualvoll, ist aber imho in solchen Großbetrieben unumkehrbar.


Was willst Du da erklären? (mir wär danach, sowas anzuzeigen als Volksverhetzung und Verleumdung, "erklärt" hab ich dazu nun wirklich genug!)


Oder da:
Nehmen wir mal an es werden sämtliche Exportbeihilfen abgeschafft. Die Überprodukte müssten teuer ins Ausland geschafft werden. Da entstehen Kosten, die der Landwirt zu tragen hat. Was macht nun der Landwirt ? Genau, er produziert weniger, der Preis würde zwangsläufig ansteigen. Nun könnten neben den Exportgeldern auch noch Subventionen eingesaprt werden, da der Landwirt am Markt ein ausreichendes Einkommen erwirtschaftet.
Das ist doch völlig an der Realität vorbei. Aber nur mal angenommen, es wäre so und "der Landwirt produziert weniger", dann hat er zunächst mal weniger Geld und geht Pleite, denn der Preis steigt ja nicht von heute auf morgen, und Schweine wachsen nicht an einem Tag wie Industrieprodukte.
Und selbst WENN der Preis steigt, dann sinkt dafür ja der Absatz - die Leute essen statt Rind eben Schwein, oder statt Schwein eben Hähnchen. Allein schon die Idee, für Legehennen und Masthähnchen die selbe Betriebsgröße anzunehmen, oder 1000 Rinder mit 10.000 Mastschweinen gleichzusetzen - was soll so ein Gerede mit völlig aus der Luft gegriffenen Zahlen? Er will es nicht rechnen, gut, er will ganz offensichtlich auch nicht kapieren, das tiergerechte Haltung von der Herdengröße / Gruppengröße und nicht von der Betriebsgröße abhängt, da lohnt doch keine "Diskussion".

Und mal ganz ehrlich, jemand, der an anderer Stelle für die "freie Marktwirtschaft" eintritt, und dann Obergrenzen für den Tierbestand angeben will .... ääähm ... was denn nun? Sowas gab's ja nicht mal in der Planwirtschaft ;)

PS/edit: Ok, ich erklärs trotzdem: wenn es Obergrenzen für den Bestand gibt, dann ist die einzige Möglichkeit, sein Einkommen zu verbessern, bei gleichem Bestand BILLIGER zu produzieren als der Nachbar, und das heißt: am Futter, Tierkomfort und an der Arbeitszeit zu sparen, soviel es eben geht. Das kann ja wohl nicht das Ziel sein? (Das genau ist das Problem bei der Lebensmittelproduktion allgemein: die "Bestandsobergrenze" ist das, was die Leute insgesamt essen, und das wird nicht mehr)
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