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Tempolimit für Traktoren

Hier kann man über aktuelle Themen aus den Medien und Allgemeines der Landwirtschaft diskutieren.
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Tempolimit für Traktoren

Beitragvon eberhart » Mo Jun 28, 2010 10:32

Hallo,

ich bin grade auf diesen Artikel gestoßen http://www.agrarheute.com/kommission-eu ... -traktoren . Manche Anregungen sind meiner Meinung nach davon ganz sinnvoll. Zum Beipiel die Fahrzeitbegrenzung, ich halte es eigentlich für unlogisch das LKW Fahrer nur eine bestimmte Zeit fahren dürfen und jeder 16 jährige kann fast mit der gleichen Last unbegrenzt lange fahren. Was ich für nicht sinnvoll halte ist das Tempolimit. Ihr könnt mich aber auch gerne eines anderen belehren.

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Re: Tempolimit für Traktoren

Beitragvon ne bergische Jung » Mo Jun 28, 2010 11:02

Das mit den Lenkzeiten ist schon so ne Sache.
Das Tempolimit finde ich auch absolut schwachsinnig. Davon ausgehend, dass der Fahrer sowieso den Verhältnissen enstprechend seine Fahrweise anpassen muss, sollte man nicht durch ein blödsinniges Tempolimit wieder rollende Verkehrshindernisse erschaffen. Das müssten die Autofahrer auch ähnlich sehen. Die sind doch froh, wenn ein Schlepper mehr oder weniger im Verkehr bis 50 km/h mitschwimmen kann.
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Re: Tempolimit für Traktoren

Beitragvon Obelix » Mo Jun 28, 2010 12:26

Hallo,

wir haben 2010 und nicht mehr 1970, wo Traktoren 20 - 25 km/h Hoechstgeschwindigkeit hatten und knapp 2 m breit waren.

Regelung ist meiner Ansicht nach durch den technischen Fortschritt und die vielen Unfälle dringend überfällig.

Es kann nicht sein, dass ein handytelefonierender 18-jähriger mit einem 3 m breiten über 200 PS Traktor mit 2 beladenen Anhängern mit 60 km/h durch Ortschaften rast, wo die Straße noch nicht mal einen Mittelstreifen hat. Wenn man bedenkt, was für einen 3 m breiten Lkw Transport für ein Aufriss gemacht wird.

Also Tempo 30 (die fahren ja dann eh alle mindesten 40 km/h) in Ortschaften halte ich für Traktoren/Gespanne ab 2,50 m Breite für unumgänglich! Ebenso die Fahrtenschreiberpflicht und die Einhaltung der LKW-Lenkzeiten.

Schmalere Traktoren/Gespanne bis 2,50 m Breite (ohne abendteuerliche Anbaugeräte) dürfen wie LKW behandelt werden und in der Ortschaft Tempo 50 fahren.

Wenn aber irgendetwas in der Dreipunkt (egal ob vorn oder hinten) schlappert - Tempo 30.

Grüße
Obelix
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Re: Tempolimit für Traktoren

Beitragvon ne bergische Jung » Mo Jun 28, 2010 12:36

Die StvO regelt meiner Ansicht nach in ausreichender Weise, wie man sein Fahrverhalten dem Verkehrsbedingungen anzupassen hat. Dass sich Deine angesprochenen "18-jährigen" nicht daran halten, ist eine andere Sache.
Der Argumentation nach, dürften PKW-Fahranfänger auch nicht schneller als 50 km/h unterwegs sein. Da ist noch viel mehr Leichtsinnigkeit unterwegs.
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Re: Tempolimit für Traktoren

Beitragvon Obelix » Mo Jun 28, 2010 12:55

Hallo,

der Personenschaden, den ein 200 PS landwirtschaftliches Geschoß anrichten kann, bzw. da Potential, ist doch ein anderes als das eines Führerscheinneulings im PKW.

Ärgerlich ist "das Recht des Stärkeren", dass die Fahrer solcher Riesengeschosse für sich in Anspruch nehmen und druchsetzen.

Wenn die Straße 4,5 m breit ist, muß man als PKW-Fahrer, wenn so ein 3 m Geschoss kommt, abbremsen und in den Graben. Das ist mittlerweile ganz selbstverständlich, dass die 250 PS-Traktoren noch nicht einmal mehr abbremsen sondern mit 60 km/h an einem vorbeidonnern. Darüber, dass da jemand im Straßengarben stecken geblieben ist oder seinen Fahrzeug beschädigt hat, lachen die doch nur.

So geht das nicht!

Die Landwirtschaft fordert von anderen Verkehrsteilnehmen Sonderbehandlung und Rücksichtnahme ein. Im Gegenzug gibt man sich aber selbst absolut rücksichtslos und macht sich einen Spaß daraus, andere zu maßregeln.

Grüße
Obelix
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Re: Tempolimit für Traktoren

Beitragvon ne bergische Jung » Mo Jun 28, 2010 13:11

Da hast Du meine volle Zustimmung, dass die Rücksichtslosigkeit dieser Hirnlosen "Ersatz-Schumies" nicht akzeptabel ist!!! Ich ärgere mich auch maßlos über diese Leute und bin immer bemüht, ein anderes Bild zu vermitteln wenn ich mit dem Trecker unterwegs bin.
Das Tempolimit löst dieses Problem meiner Meinung nach aber nicht zufriedenstellend und wirft dabei noch neue Probleme auf. Dann kommen wieder mehr unverständliche Überholmanöver, weil es keiner hinter einem 30 km/h-Knollenporsche aushält.
Den jungen Leuten muss einfach mehr Verantwortungsbewusstsein mitgegeben werden.
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Re: Tempolimit für Traktoren

Beitragvon voro » Mo Jun 28, 2010 13:18

Es spricht schon für sich, dass für dich ldw. Maschinen grundsätzlich "Geschosse" sind, auch wenn es die PKW sind, die hierzulande hemmunglos auch durch kleine Feldstraßen jagen.

Ich weiss nicht wo du deine Erfahrungen gemacht hast, und warum bei dir Trecker immer 200 oder 250 PS haben.

Und warum deren Fahrer grundsätzlich rücksichtlos sind.

Ich habe keinen Trecker mit 200 PS, und auch keinen der 60 läuft. Und von uns drängt keiner mit voller Geschwindigkeit irgendjemanden in den Graben. Wie oft wurdest du schon in den Graben gedrängt?

Ich erlebe es nur immer wieder andersherum. Besonders, wenn die KFZ nicht aus dem Landkreis sondern irgendwo aus der Stadt kommen - für einige scheint es undenkbar zu sein, mal mit einem Rad auf dem Seitenstreifen zu fahen. Und es ist nicht ganz ohne, wenn man z.B. mit zwei vollen Anhängern RICHTIG runter muss, weil wieder so ein Autoaffe (oft die mit sogenannten "Geländewagen" ... also "Geländewagen" heissen glaub ich so, weil man damit auf keinen Fall die Straße verlassen und ins Gelände darf...) stur drauf bleibt.
Der Hauptunterschied zw. etwas, was möglicherweise kaputtgehen könnte und etwas, was unmöglich kaputtgehen kann, besteht darin, daß sich bei allem, was unmöglich kaputtgehen kann herausstellt, daß es unmöglich zerlegt oder repariert werden kann.
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Re: Tempolimit für Traktoren

Beitragvon SHierling » Mo Jun 28, 2010 13:42

Also der Bremsweg eines Schleppers liegt imho nicht an den PS/kW, sondern daran, was dahinterhängt. Ein 40t-LKW "brettert" auch mit 80 Sachen überall lang, und da beschweren sich dann die armen, rücksichtsvollen und sicherheitsbewußten PKW-Fahrer, wenn sie "dahinterhängen" und auf ein, zwei km mal nicht wie die Vollidioten überholen können.

Ich halte die aktuellen Regelungen für absolut ausreichend - bestenfalls könnte man langsam mal anfangen, Wege, vor allem Wirtschaftswege, auch als solche zu kennzeichnen und für den privaten PKW-Verkehr komplett zu sperren, dann gibts nämlich auch keine Probleme.
Und wer das nicht ok findet, der kann ja seinen Salat auf dem Balkon anbauen.
Ich esse Fleisch, und ich weiß, warum.
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Re: Tempolimit für Traktoren

Beitragvon fendt59 » Mo Jun 28, 2010 14:10

Wie schon geschrieben regelt die StVO die vom Traktor zu fahrende Geschwindigkeit mehr als ausreichend.
Ich bin beruflich täglich mit einem 7,5 To Kühlkoffer unterwegs,der hat auch eine Gesamtbreite von 2,50 m
und egal ob mit dem Traktor oder mit dem LKW,erlebe ich täglich Situationen die einem die Haare zu Berge stehen lassen.Da wird der Traktor grundsätzlich vor uneinsehbaren Kurven überholt auf der
Autobahnauffahrt einfach mit ca 65 Km/H vor den LKW gefahren etc.Liegt vermutlich daran,daß niemand mehr Zeit hat,beziehungsweise den Öko-Dummschwätzer der früh Hochschaltliga unterliegt.Ich kann mich noch gut an meine Fahrschulzeit erinnern,da war die Autobahnauffahrt noch ein Beschleunigungsstreifen
und kein ökologisch wichtiges Bestandteil der Autobahn.Auf der Landstrasse wurde je nach Tempo vorm Überholen heruntergeschaltet um den Überholvorgang zu verkürzen,heute schaltet man ja lieber bei 50 in
den 4ten Gang (auch Berg hoch ) und versucht dann durch möglichst wenig gasgeben umweltschonend zu überholen.Was zählen die paar Verletzte oder Toten,die dann leider durch diese Fahrweise entstehen.
Davon würde ich gerne mal jedem empfehlen einen vom Gewicht ausgeladenen LKW oder ein entsprechendes Gespann laufend zu beschleunigen bzw. herunter zu bremsen,dann weiß man erst wie
angespannt konzentriert man sein muß,um das Fahrzeug sicher durch den Verkehr zu bringen.Ich denke
das Wort Rücksicht bzw. Großmut in punkto Strassenverkehr müsste in unserer egoistischen Zeit mal etwas mehr mit Leben gefüllt werden.
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Re: Tempolimit für Traktoren

Beitragvon mike1959 » Mo Jun 28, 2010 14:31

Das ganze war wohl mehr die Schnapsidee von einem profilierungssüchtigen Europa-Abgeordneten. Und entsprechend weitgehend sinnlos. Wollen wir jetzt wieder alle Traktoren als Verkehrshindernisse in Ortschaften mit 30..... :shock:

Und das mit den Lenkzeiten wäre in der Landwirtschaft wohl kaastrophal, immerhin sind Aussenarbeiten ja Saisonsache.

Also grundsätzlich ist das ganze Quatsch. Ich hab allerdings auch schon öfters kritische Szenen beobachtet mit landwirtschaftlichen Fahrzeugen. Also zum einen sind Traktoren mit breiten Geräten auf engen Strassen nicht immer ohne, 3m und noch ein bisschen mehr sind da schon schwierig oft. Also da ein Tempolimit, vielleicht nicht schlecht

Was ich ausserdem schon 2 oder 3-mal beobachtet habe, sind Züge mit 2 Anhängern. Die brechen bei starkem Bremsen manchmal ganz schön aus. Also da 60 oder noch mehr fahren, naja.....

Mike
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Re: Tempolimit für Traktoren

Beitragvon Falke » Mo Jun 28, 2010 14:33

Obelix hat geschrieben:der Personenschaden, den ein 200 PS landwirtschaftliches Geschoß anrichten kann, bzw. da Potential, ist doch ein anderes als das eines Führerscheinneulings im PKW.


Das Potential ist in der Tat ein anderes, nämlich (meist) ein kleineres !

Nach Albert Einstein ist E=mc² , die (Aufprall-)Energie steigt also linear mit der Masse und mit dem Quadrat (!) der Geschwindigkeit.

Der Impact eines z.B. Golf-GTI mit 1,5 t und 200 km/h ist wesentlich größer als der eines 6 oder 7 t schweren Traktors mit 50 km/h !

Trotzdem würde ich mir bzgl. Traktoren auch eine Art Stufenführerschein wie bei Motorrädern wünschen. Mit dem Alter steigt (meist) auch die Reife.

Hier läßt der Großbauer, der fast alle Flächen in der Umgebung gepachtet hat, "traktor- und PS-geile" Jünglinge mit seinen großen Traktoren arbeiten;
da weiche ich auch mit meinem Traktörchen vorsichtshalber weit in den Straßengraben aus, wenn mir so einer entgegenkommt ... :twisted:

Gruß
Adi
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Re: Tempolimit für Traktoren

Beitragvon ne bergische Jung » Mo Jun 28, 2010 14:39

Nur aufgrund des Drucks in der Erntesaison, die Lenkzeiten völlig ausser Acht zu lassen, ist auch nicht richtig.
Wenn ein Fahrer durch Übermüdung einen Unfall mit bspw. Todesfolge verursachen würde, interessiert es wenig, ob das Gras unter die Folie musste! Im Grunde reicht hier für meinen Geschmack aber schon die Einhaltung des Arbeitszeitgesetzes: Nach 10 Stunden runter vom Bock!!
Und wenn man ehrlich ist, die Kosten, durch Bruch an den Maschinen, weil der Fahrer sich nicht mehr konzentrieren konnte, heben die erhöhten Personalkosten wohl wieder auf.

Alles in Allem fehlt einfach der gesunde Menschenverstand...und das auf beiden Seiten!!
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Re: Tempolimit für Traktoren

Beitragvon automatix » Mo Jun 28, 2010 16:55

Ich finde es bedenklich, daß immer mehr Maschinen über den Rahmen der üblichen Maße hinaus konstruiert werden (beispiel der 900er Fendt mit 2,75 m Außenbreite oder immer mehr Silierwägen mit 3 m Außenbreite - von den Mähdreschern mit 3,5 m und mehr gar nicht zu reden).
Ich mein, alles über 2,55 m sollte die Ausnahme sein und bleiben und nicht die Regel werden.

Zur Geschwindigkeit muß man aber auch sagen, daß heute durch Federung und EHR die Schlepper mit 50 sicherer unterwegs sind als die alten Schlepper mit 40
Badaboom
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Re: Tempolimit für Traktoren

Beitragvon meyer wie mueller » Mo Jun 28, 2010 16:59

Hallo
leider kann ich auch bestätigen, dass so manche Schrumpfköpfe mit überbreiten Gefährten über engste Ortsverbindungswege donnern, als ob ihnen die Straße reserviert worden wäre. "Schließlich sind sie ja nicht zum Spass da unterwegs, sondern müssen Geld verdienen!" Und auch in den Ortschaften machen sich viele keinen Gedanken darüber, dass sie eigentlich ausserhalb der Landwirtschaft nur mit Warnlicht und Sicherungsfahrzeug (natürlich mit Ausnahmegenehmigung) fahren dürften. Dass der Bremsweg oft abenteuerlich lang ist, haben diese ************ sicher nicht realisiert. Sollen die andern doch ausweichen!
Aber diese ************* sind zum Glück die Ausnahme.

Die meisten Gespannfahrer mit den "Ackerpanzern" sind sehr verantwortlich unterwegs und weichen bei Gegenverkehr in Einfahrten oder sonstige Ausweichstellen aus. Schade nur, dass einige Doppeldeppen den Ruf ganzer Berufsgruppen ruinieren (nichts andres als in der katholischen Kirche). Deswegen bin ich dafür, dass man diejenigen, die Leute mit Dino-Gehirn auf solche Maschinen lassen, zur Verantwortung zieht. (oder kann sich der oft zitierte 16-jährige Möchtegern-Rambo ein 100-Kilo-Euro-Gespann kaufen?)

Gruß
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Re: Tempolimit für Traktoren

Beitragvon Christian88 » Mo Jun 28, 2010 18:46

Hallo,

ich bin selber schon mit 16 Jahren mit einem Gespann zur Stärkefabrik gefahren (eine Strecke 45 km). Meiner Meinung nach hilft es nicht viel, wenn die Leute älter sind, wenn diese die ersten Male dort hinfahren. Das größte Gefahrenpotential bilden die Auto- und LKW- Fahrer, die zum Teil die Geschwindigkeit unterschätzen und zum anderen Teil (LKWs) einfach gnadenlos überholen. Hatte auch einige Situationen in denen ich selber bremsen musste und das entgegenkommende Auto auf den Fahrradweg ausweichen musste, damit der LKW vorbei konnte.
Das man in der Ortschaft mit überbreiten Geräten nicht zu schnell fährt, wenn die Straßen eng sind oder viele Leute dort sind bekommt man eh in der Fahrschule beigebracht.
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