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Termin 1. Düngergabe

Hier ist Platz für alles was auf dem Acker wächst ;-).
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Re: Termin 1. Düngergabe

Beitragvon 714er » Sa Mär 07, 2020 18:34

Sönke Carstens hat geschrieben:
böser wolf hat geschrieben:
Basierend auf der,Tatsache das der Lagerraum knapp wird ?


Jep, teilweise sind die Behälter schon übergelaufen.


Kontrolliert das bei euch keiner?
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Re: Termin 1. Düngergabe

Beitragvon Sönke Carstens » Sa Mär 07, 2020 18:46

714er hat geschrieben:
Kontrolliert das bei euch keiner?


Wer soll das schon Kontrollieren?
Hier halten sich auch viele Betriebe nicht an die Sperrfristen oder bringen extreme Mengen an Gülle oder Gärresten aus.
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Re: Termin 1. Düngergabe

Beitragvon Isarland » Sa Mär 07, 2020 18:59

Sönke Carstens hat geschrieben:
714er hat geschrieben:
Kontrolliert das bei euch keiner?


Wer soll das schon Kontrollieren?
Hier halten sich auch viele Betriebe nicht an die Sperrfristen oder bringen extreme Mengen an Gülle oder Gärresten aus.

Hier im dicht besiedelten Gebiet kontrollieren die "lieben Nachbarn". Da werden die Fässer gezählt, die auf die Fläche ausgebracht werden. Fass-und Flächengröße holt sich das Amt.....dann ist man fällig. :evil: :evil: :evil:
Die rasant voranschreitende allgemeine Verblödung löst bei mir Angst und Schrecken aus.
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Re: Termin 1. Düngergabe

Beitragvon John Deere 6320Premium » Sa Mär 07, 2020 19:44

Isarland hat geschrieben:
Sönke Carstens hat geschrieben:
714er hat geschrieben:
Kontrolliert das bei euch keiner?


Wer soll das schon Kontrollieren?
Hier halten sich auch viele Betriebe nicht an die Sperrfristen oder bringen extreme Mengen an Gülle oder Gärresten aus.

Hier im dicht besiedelten Gebiet kontrollieren die "lieben Nachbarn". Da werden die Fässer gezählt, die auf die Fläche ausgebracht werden. Fass-und Flächengröße holt sich das Amt.....dann ist man fällig. :evil: :evil: :evil:


Woher sollen die wissen wie voll das Fass ist?
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Re: Termin 1. Düngergabe

Beitragvon Johnny 6520 » Sa Mär 07, 2020 21:08

Wer soll das schon Kontrollieren?
Hier halten sich auch viele Betriebe nicht an die Sperrfristen oder bringen extreme Mengen an Gülle oder Gärresten aus.[/quote]
Hier im dicht besiedelten Gebiet kontrollieren die "lieben Nachbarn". Da werden die Fässer gezählt, die auf die Fläche ausgebracht werden. Fass-und Flächengröße holt sich das Amt.....dann ist man fällig. :evil: :evil: :evil:[/quote]

Woher sollen die wissen wie voll das Fass ist?[/quote]



Nein,die fahren mit leeren Fässern rum! :roll:
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Re: Termin 1. Düngergabe

Beitragvon John Deere 6320Premium » Sa Mär 07, 2020 21:23

Johnny 6520 hat geschrieben:Wer soll das schon Kontrollieren?
Hier halten sich auch viele Betriebe nicht an die Sperrfristen oder bringen extreme Mengen an Gülle oder Gärresten aus.

Hier im dicht besiedelten Gebiet kontrollieren die "lieben Nachbarn". Da werden die Fässer gezählt, die auf die Fläche ausgebracht werden. Fass-und Flächengröße holt sich das Amt.....dann ist man fällig. :evil: :evil: :evil:[/quote]

Woher sollen die wissen wie voll das Fass ist?[/quote]



Nein,die fahren mit leeren Fässern rum! :roll:[/quote]

Natürlich nicht. Aber auf welcher Rechtsgrundlage willst du vom Amt Ärger bekommen ohne streitbare Beweise?
Ein Blockwartprotokoll und die Fassgröße sind halt absolut keine verlässlichen Beweise, wäre ja noch schöner.

Wenn die dich anscheißen wollen müssen die schon belegen das da etwas nicht stimmt, zum Beispiel wenn Gülle ins Oberflächenwasser gelangt.
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Hofkontrolle

Beitragvon adefrankl » Sa Mär 07, 2020 22:01

John Deere 6320Premium hat geschrieben:
Johnny 6520 hat geschrieben:Wer soll das schon Kontrollieren?
Hier halten sich auch viele Betriebe nicht an die Sperrfristen oder bringen extreme Mengen an Gülle oder Gärresten aus.

Hier im dicht besiedelten Gebiet kontrollieren die "lieben Nachbarn". Da werden die Fässer gezählt, die auf die Fläche ausgebracht werden. Fass-und Flächengröße holt sich das Amt.....dann ist man fällig. :evil: :evil: :evil:


Woher sollen die wissen wie voll das Fass ist?[/quote]

Nein,die fahren mit leeren Fässern rum! :roll:[/quote]

Natürlich nicht. Aber auf welcher Rechtsgrundlage willst du vom Amt Ärger bekommen ohne streitbare Beweise?
Ein Blockwartprotokoll und die Fassgröße sind halt absolut keine verlässlichen Beweise, wäre ja noch schöner.

Wenn die dich anscheißen wollen müssen die schon belegen das da etwas nicht stimmt, zum Beispiel wenn Gülle ins Oberflächenwasser gelangt.[/quote]
Nun realistisch zu erwarten wäre da zunächst einmal eine Hofkontrolle. Kontrolle aller Auzeichungen auf Plausibilität oder auch nur irgendwelche Formfehler ....
Und wenn irgendwelche Verstöße nur in geringen Umfang erfolgen, dann dürfte sich dafür das Risiko letztendlich kaum lohnen. Bei einem größeren Umfang dürfte es andererseits recht schwierig sein wenigstens auf dem Papier noch alles ordnungsgemäß darzustellen.
Hier wurde z.B. bei einem Rinderhalter der Hof zwei Tage auf den Kopf gestellt, weil es eine Anzeige gab, dass Gülle von seinen Flächen in einen Bauch und mittelbar in einen Teich gelangt sei und dort ein Fischsterben verursacht hat. Letztendlich zeigte sich, dass da überaupt keien Gülle in den Teich gelangt war und die Karpfen durch eine Krankeit eingegangen sind. Nach Angaben des Betriebsleiter hat die Kontrolle bei ihm zeimlich schlaflose Nächte verursacht und ist ihm durchaus wie Terror vorgekommen. Und das bei einer völlig unbegründeten Verdächtigung. Da würde ich es ncht auf massive Verstöße anlegen.
Die Geschichte von "Des Kaisers neue Kleider" würde heutzutage mit einer Hausdurchsuchung im Elternhaus des Kindes enden.
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Re: Termin 1. Düngergabe

Beitragvon Sönke Carstens » Sa Mär 07, 2020 22:08

Güllefässer haben ja keine gut sichtbaren Füllstandsanzeigen. :roll:
Außerdem können Bodenproben gezogen werden, die reichen vollkommen als Beweis aus.
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Re: Termin 1. Düngergabe

Beitragvon 714er » So Mär 08, 2020 13:51

Zwischen Güllefässer zählen und fahren auf völlig übernässten Böden ist ja wohl ein großer Unterschied.
Wie sollen die anhand der Bodenproben erkennen wie viel Gülle ausgebracht wurde?
Davon abgesehen muss auch noch bewiesen werden welche Nährstoffe in der Gülle waren.
Es ist für mich auch unglaublich das tatsächlich Gülle immer noch so verklappt wird. Wofür gehen wir eigentlich auf die Straße wenn es tatsächlich so praktiziert wird.
Hier gibt es keine Anzeige, aber die Landwirte, die sich nicht an das Gesetz halten werden darauf hingewiesen, dass es nicht in Ordnung ist und halten sich dann auch daran.
Ich verstehe nicht warum man sich nicht an die Sperrfrist halten kann, ich habe über 1,5 m3 Lagerraum je Mastplatz und das Geld ist gut angelegt.
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Re: Termin 1. Düngergabe

Beitragvon elchtestversagt » So Mär 08, 2020 14:38

Weil Gülle Gülle ist und eh genug vorhanden...
Lieber einen neuen Schlepper oder noch mehr ha kaufen oder oder, aber Gülle ist Gülle bleibt Gülle und kein "Wertvoller" Dünger.
Hat dementsprechend billig zu lagern zu sein und billig aus einander zu fahren zu sein ( siehe Diskussionen Prallteller vs. N-reduzierte Ausbringverfahren).
Man ist es halt schon immer gewohnt, unmengen davon zu fahren.
Lagerraum zu haben bedeutet Schwäche zu zeigen....
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Re: Termin 1. Düngergabe

Beitragvon Sönke Carstens » So Mär 08, 2020 14:49

Anhand von Bodenproben kann ermittelt werden wie viele Nährstoffe ausgebracht wurden.
Ob jetzt 20 oder 100m³ je ha ausgebracht werden ist da irrelevant.

Einige der großen Betriebe verlieren jährlich Fläche weil die Verpächter keine Lust mehr haben das alle paar Wochen die Güllebomber an ihrem Haus vorbeifahren.
Die meisten Ackerbauern nehmen Gülle nur auf wenn die Ausbringung bezahlt wird und kein Flächennachweis erbracht werden muss.
Also bringen die Betriebe einfach mehr Gülle auf der verbleiben Fläche aus da alles andere nur sehr viel Geld kostet und auf dem Papier ist die Gülle ja trotzdem noch da.
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Re: Termin 1. Düngergabe

Beitragvon Ice » So Mär 08, 2020 16:39

Ich verstehe es einfach nicht..
Hier gibt es auch Leute die fahren nach Kartoffel Gülle, der Acker bleibt über den Winter brach liegen.
Jetzt im Februar wurde dann nochmal Gülle auf die gleiche Flächen gefahren.. Nur weil es paar € Entsorgnungsgebühr gibt.

Solange sowas nicht unterbunden wird, sind neue Regeln total überflüssig. Diejenigen die es bisher nicht interessiert, die scheren sich auch nicht um neue Regeln.

Zum Thema 1. Düngergabe, so langsam wird es Zeit, aber die Befahrbarkeit ist immer noch nicht toll...
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Re: Termin 1. Düngergabe

Beitragvon langholzbauer » So Mär 08, 2020 20:00

[quote="Ice"]Ich verstehe es einfach nicht..
Hier gibt es auch Leute die fahren nach Kartoffel Gülle, der Acker bleibt über den Winter brach liegen.
Jetzt im Februar wurde dann nochmal Gülle auf die gleiche Flächen gefahren.. Nur weil es paar € Entsorgnungsgebühr gibt.

Solange sowas nicht unterbunden wird, sind neue Regeln total überflüssig. Diejenigen die es bisher nicht interessiert, die scheren sich auch nicht um neue Regel...[/quote=

Echt, gibt es das noch? n8

So hart es klingt; Bei solchen Idi... hilft eben nur noch eine Anzeige (nach letzter Warnung) von Berufskollegen.
Das sind keine Kollegen.
Denn die machen allen Landwirten das Leben und Wirtschaften zu schwer.
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Re: Termin 1. Düngergabe

Beitragvon Isarland » So Mär 08, 2020 20:08

langholzbauer hat geschrieben:
Ice hat geschrieben:Ich verstehe es einfach nicht..
Hier gibt es auch Leute die fahren nach Kartoffel Gülle, der Acker bleibt über den Winter brach liegen.
Jetzt im Februar wurde dann nochmal Gülle auf die gleiche Flächen gefahren.. Nur weil es paar € Entsorgnungsgebühr gibt.

Solange sowas nicht unterbunden wird, sind neue Regeln total überflüssig. Diejenigen die es bisher nicht interessiert, die scheren sich auch nicht um neue Regel...[/quote=

Echt, gibt es das noch? n8

So hart es klingt; Bei solchen Idi... hilft eben nur noch eine Anzeige (nach letzter Warnung) von Berufskollegen.
Das sind keine Kollegen.
Denn die machen allen Landwirten das Leben und Wirtschaften zu schwer.


Drum hamma den Schlamassel mit der EU.
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Düngebilanz

Beitragvon adefrankl » So Mär 08, 2020 20:46

Ice hat geschrieben:Ich verstehe es einfach nicht..
Hier gibt es auch Leute die fahren nach Kartoffel Gülle, der Acker bleibt über den Winter brach liegen.
Jetzt im Februar wurde dann nochmal Gülle auf die gleiche Flächen gefahren.. Nur weil es paar € Entsorgnungsgebühr gibt.

Solange sowas nicht unterbunden wird, sind neue Regeln total überflüssig. Diejenigen die es bisher nicht interessiert, die scheren sich auch nicht um neue Regeln.

Zum Thema 1. Düngergabe, so langsam wird es Zeit, aber die Befahrbarkeit ist immer noch nicht toll...

Also abgesehen davon, dass es natürlich ein Unding ist, stelle ch mir die Frage, wie man da eigentlich ene akzeptable Düngebilanz hinbekommt, wenn man unnütze Stickstoffverluste in großen Maßstab in Kauf nimmt.
Andererseits ist ja bekannt und nachgewiesen, dass die Gefahr von Stickstoffauswaschungen auf den Grünland weit geringer ist. Wenn also Grünland mit entsprechenden Ertragsvermögen auch stärker mit Gülle gedüngt werden dürfte, würde damit nicht nur die Grünlanderhaltung weit attraktiver, sondern es würde sich auch insgesamt die Nährstoffauswaschung reduzieren. Aus fachlicher Sicht sollten eigentlich zwei Kontrollinstumente ausreichen. Zum einen eine (manipulationssichere) N-Min Bestimmung Anfangs oder Mitte Winter. Denn wichtig ist, dass damöglichst wenig Stickstoff zu der Zeit im Boden ist. Denn der wird sonst ausgewaschen. Insofern ist dann halt eine Düngung zu Zwischenfrüchten oder Raps so zudosieren, dass der Stickstoff noch aufgenommen wird. Sind die Werte da schlecht gilt es die Ursachen zu finden und dagegen möglichst vor zu gehen (gagen eine plötzliche massive Trockenheit kann man natürlich nichts machen)
Das zweite Kontrollinstument ist die Düngebilanz. Wenn die hohe Überschüsse aufweist, dann gilt es die Gründe zu klären. Wird da wirklich soviel Stickstoff durch Humusneubildung gebunden (was in Ordnung ist) oder kommt es zu hohen Verlusten durch Auswaschung, Ausgasung, Abschwemmung .... oder gar Gülleentsorgung auf anderen Wegen?
Insofern könnte man sich die anderen Vorgaben in allgemeinen eigentlich sparen. Sondern es wäre weit zweckdienlicher wenn man sich auf die Flächen mit schlechten N-Werten im Herbst sowie die Betriebe mit schechter Düngebilanz konzentriert.
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