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TIERQUÄLEREI; Putenzucht; Brandenburg!

Hier kann man über aktuelle Themen aus den Medien und Allgemeines der Landwirtschaft diskutieren.
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Re: TIERQUÄLEREI; Putenzucht; Brandenburg!

Beitragvon Teddy Bär » Mi Feb 12, 2014 9:59

Ich hatte kurz vor Weihnachten einen Test gesehen. Ich glaube im WDR bei MARKT.
Es war ein Putenvergleich in 3 Preiskategorien.
- Discounter-Pute
- mittelpreisige Supermarkt-pute
- Bio- Pute mit Wiesenauslauf
Die 3 Puten wurden von Profi Köchen, und normalen Familien zubereitet und verkostet.
Das Ergebnis war so dass kein Vogel besser oder schlechter geschmeckt hat. Den meisten hatte die Discounter Pute am besten geschmeckt.

Mir wäre lieber die billigen Puten würden nicht so gut schmecken, dann würde sich das Einkaufsverhalten automatisch verändern. Ist aber leider nicht so.
Und die billigen Puten als Mist zu bezeichnen stimmt sicher auch nicht, da macht man es sich zu einfach.

Die meisten Leute müssen bein Einkauf schon ein bisschen auf den Preis achten. Und wenn die billige Pute gut schmeckt, wieso sollen sie dann das doppelte anderswo bezahlen? Dann lieber billiges Fleisch und mit dem gesparten Geld das neue iphone kaufen.
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Teddy Bär
 
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Re: TIERQUÄLEREI; Putenzucht; Brandenburg!

Beitragvon kaltblutreiter » Mi Feb 12, 2014 10:43

Ich glaube nicht, daß unbedingt das fehlende Geld eine Rolle spielt beim billigen Einkauf. Sondern einfach die Tatsache, daß da was Abgepacktes liegt, wo zwar schöne bunte Schildchen drauf sind und mir wer weiß was suggerieren möchten, ich aber trotzdem nicht wissen kann, wie das (Fleisch in dem Fall) entstanden ist. Daß die schönen Weidekühe auf den Milchpackungen meist nur drauf sind, weil das Auge mitißt oder -trinkt, wissen wir ja. Bei den Eierverpackungen dasselbe mit der grünen Wiese. Wie soll ich als Käufer sichergehen können, daß hinter dem ganzen Zertifizierungskram beim Fleisch auch das steckt, was ich mir erhoffe? Im Supermarkt (oder generell bei abgepackten Sachen) kann ich das gar nicht. Und wenn ich von Natur aus etwas mißtrauischer bin in dieser Sache, dann werde ich wohl meistens das nehmen, was mir am wenigsten im Geldbeutel wehtut.

Wenn man wirklich ganz sicher gehen will, dann hilft mMn nur eins: Selber herstellen. Da das den meisten unmöglich ist, ist der nächste gangbare Weg der, möglichst viel beim Erzeuger selbst zu kaufen, wo man evtl. die Chance hat, den Produktionsprozeß in Augenschein nehmen zu können. Oder halt so "unabgepackt"/naturbelassen wie möglich (auch, um den Werdegang mal wieder selber nachvollziehen zu können - wieviel Brustfilet ist denn überhaupt an so einem Hähnchen/Pute dran und was wird mit dem Rest des Schlachtkörpers). Dritte Möglichkeit ist, zu Personen seines Vertrauens zu gehen und dort zu kaufen, auch wenn man dort nicht in alle Ecken schnuppern kann (Bsp. Fleischer).
Und wer das alles nicht will/kann, der muß halt mit dem Einheitsbrei aus dem Discounter/Supermarkt klarkommen, darf sich aber dann auch nicht aufregen drüber.
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Re: TIERQUÄLEREI; Putenzucht; Brandenburg!

Beitragvon Rumpsteak » Mi Feb 12, 2014 12:42

Also wenn man mal sieht wie solche billig Puten entstehen, von der Aufzucht bis zum Kühlregal wird einem schlecht. Dass diese Dinger schmecken ist ja nicht verwunderlich, den ursprünglichen Geschmack von Lebensmitteln kennt doch kaum noch jemand. Der Mensch ist ein Gewohnheitstier, und wenn es billig genug ist gewöhnt man sich halt auch an nach nichts schmeckende, trockene Puten. Wobei ich mal behaupte dass der Geflügelboom durch dieses ganze Gesülze von gesunder Ernährung und Übergewicht erst richtig in Fahrt kam. In jeder Frauenzeitschrift oder im Fernsehen gibt es GESUNDE Rezepte mit Putenbrust, Hähnchestreifen usw...

Aber wenn Vati dann eine Runde Chickenburger mit ordentlich gesunder Remoulade spendiert, gepaart mit Geschmacksverstarkern und natürlich ohne Zusatzstoffe, kommt die goldene Möwe nicht mehr nach. Im übrigen sollte man sich erstmal Gedanken darüber machen, wie viel TONNEN Fleisch jedes Jahr im Müll landen. Wenn man darüber nachgedacht hat, kann man ja eventuell nochmal darüber nachdenken ob wir tatsächlich verhungern wenn wir weniger, artgerechter und gesünder produzieren.... 8)

Ihr dürft jetzt über mich herfallen.
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Re: TIERQUÄLEREI; Putenzucht; Brandenburg!

Beitragvon Justice » Mi Feb 12, 2014 15:57

Rumpsteak hat geschrieben:Also wenn man mal sieht wie solche billig Puten entstehen, von der Aufzucht bis zum Kühlregal wird einem schlecht.

Ach jetzt wo der Herr Handwerksmeister was zum schimpfen braucht, jetzt wären die Filme von PETA wieder recht! Du kennst wohl jeden Putenzüchter persönlich?

Rumpsteak hat geschrieben:Dass diese Dinger schmecken ist ja nicht verwunderlich, den ursprünglichen Geschmack von Lebensmitteln kennt doch kaum noch jemand.

Ich habe auch schon Bio, Kleinbauer und Mastbetrieb mitteinander verglichen. Es gibt bei Pute oder Hänchen keinen Unterschied!! Bei Schweinefleisch ist meiner Meinung nach das, das der Dorfmetzger verkauft oftmals das schlechteste. Da merkt man das die Tiere teilweise nebenher gehalten werden und auch nicht richtig gefüttert werden. Ein Schwein frist zwarn alles, aber man sollte sie nicht mit allem füttern, was rum liegt.
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Re: TIERQUÄLEREI; Putenzucht; Brandenburg!

Beitragvon Fassi » Mi Feb 12, 2014 16:13

Also bei den Hähnchen stimmt ich da so nicht zu. Meine selbsterzeugten schmecken doch besser bzw. haben mehr Eigengeschmack als die Wiesenhoftiere. Dabei unterscheiden sie sich im wesentlichen eigentlich nur durch die Rasse und das Schlachtalter. Ansonsten werden meine Hähne auch in Bodenhaltung gehalten (gut, der Punkt soll sich im Laufe des Jahres ändern) und handelsüblichen Geflügelmastfutter gefüttert.

Gruß
http://www.youtube.com/watch?v=AMpZ0TGjbWE

https://youtu.be/Tmq8KHPxdrE
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Re: TIERQUÄLEREI; Putenzucht; Brandenburg!

Beitragvon kaltblutreiter » Mi Feb 12, 2014 16:51

Fassi hat geschrieben: Dabei unterscheiden sie sich im wesentlichen eigentlich nur durch die Rasse und das Schlachtalter.
Und das ist der springende Punkt. Die Genetik bei den Schlachthähnchen ist ja so unterschiedlich nicht, egal ob Konvi oder BIO.
Ich hatte versuchsweise selber mal 5 solche "Broiler". Ab der zweiten Hälfte der Mastzeit hab ich die dann früh per Hand rausgesetzt und abends wieder rein. Bewegt haben die sich nicht mehr viel, weil sie vor lauter Gewicht nicht mehr richtig laufen konnten. Hab sie zwar erst spät (!) geschlachtet (mit ca. 7 Wochen), aber das Ganze fing ja schon früher an. Da zählt auch Freilandhaltung nicht viel, weil die das gar nicht ausnutzen können.
Sättigungsgefühl scheinen die nicht zu kennen, die fressen nur den ganzen Tag.
Von der Wirtschaftlichkeit her sind die spitze. 5 Wochen bis zur Schlachtreife gegenüber 5 Monaten bei Rheinländern beispielsweise. Keine Frage. Aber für mich sind das irgendwo auch "Monstertiere" (mir fällt jetzt kein anderer Ausdruck dafür ein).

Was die Fleischqualität angeht, ist das ein Unterschied wie Tag und Nacht, Allerdings wird der Otto-Normal-Verbraucher eher zum Masthähnchenfleisch greifen, weil das ja viiiiel zarter ist als das feste Fleisch von Rassehähnen - die man am besten vorm Braten noch kocht. Hier zeigt sich eben schön, wie entgegengesetzt Qualität definiert wird.
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Re: TIERQUÄLEREI; Putenzucht; Brandenburg!

Beitragvon HeinzElmann » Mi Feb 12, 2014 17:52

Rumpsteak hat geschrieben:Also wenn man mal sieht wie solche billig Puten entstehen, von der Aufzucht bis zum Kühlregal wird einem schlecht. (...).


Ich kann zwar nur für den Teil bis zum Abliefern der Puten was beitragen, aber ich möchte mich vorab schonmal für die "Wertschätzung" bei dir bedanken. Aus deinem Kommentar kann ich nur ersehen, dass du von den Abläufen in der (intensiven) Putenaufzucht und -mast meiner Meinung nach nicht viel Ahnung hast. Sonst würdest du wissen, wieviel Arbeit die Landwirte grade in diesem Betriebszweig stecken müssen, um gesunde, vitale Puten abliefern zu können.
Und natürlich gibt es auch in der Putenmast Probleme (u.a. durch die Fehler in der Züchtung), aber in welchen Bereichen gibt es keine? Egal ob Konventionell oder Bio oder sonstwas... Und die Problem werden versucht zu Beheben, durch die Züchtung, durch Verbesserungen in Haltung und Fütterung. Aber das geht nun mal nicht von heut auf morgen...
Und wenn man dann durch die Politik das nächste Problem (Verbot des Schnabelkürzen) in den Stall bekommt, na dann Herzlichen Glückwunsch!
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Re: TIERQUÄLEREI; Putenzucht; Brandenburg!

Beitragvon Fassi » Mi Feb 12, 2014 18:34

Die Genetik bei den Schlachthähnchen ist ja so unterschiedlich nicht, egal ob Konvi oder BIO.


Geht ja auch nicht, bei 3 oder 4 Zuchtunternehmen weltweit. Und das Grundprizip ist da überall das gleiche: Indischer Kämpfer (Keulen- und Brustmuskulatur)+ Leghorn (dominantes Weiß)+ X. Wie und wann welche Rasse, ist das streng gehütete Betriebsgeheimnis. Wie Du richtig gesagt hast, völlig egal, ob der Broiler aus nem Wiesenhof- Stall, ner Biobude oder im eigenen Stall erzeugt wurde, er hat immer so gut wie keinen Eigengeschmack.

Gruß
PS: Die Vorwerks kann man idR gleich braten, ohne vorher zu kochen :wink: .
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Re: TIERQUÄLEREI; Putenzucht; Brandenburg!

Beitragvon MTX-Driver » Mi Feb 12, 2014 18:36

Fassi hat geschrieben:Also bei den Hähnchen stimmt ich da so nicht zu. Meine selbsterzeugten schmecken doch besser bzw. haben mehr Eigengeschmack als die Wiesenhoftiere.
Gruß


Ob deine oder andere besser oder schlechter schmecken liegt am Geschmacksempfinden eines jeden einzelnen. Von daher finde ich deinen Post schon sehr überheblich. Wenn deine Kunden dein Produkt loben dann freu dich sonst würden sie nicht bei dir kaufen. Zu viel Eigengeschmack kann auch negativ empfunden werden. Kenne genug denen zb. Frischmilch überhaupt nicht schmeckt.
Ich kaufe was mir schmeckt, das ist mir sowas von Mumpe wie das Tier gehalten wurde oder ob Gehacktes grad im Angebot ist. In Nowosibirsk würde ich schonmal genauer hinschauen aber nich hier in god old.

mfg
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Mähdrescher werden in Landkreisen mit 130 Biogasanlagen völlig überbewertet!
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Re: TIERQUÄLEREI; Putenzucht; Brandenburg!

Beitragvon Rumpsteak » Mi Feb 12, 2014 18:48

Justice hat geschrieben:Ach jetzt wo der Herr Handwerksmeister was zum schimpfen braucht, jetzt wären die Filme von PETA wieder recht! Du kennst wohl jeden Putenzüchter persönlich?



Meine Meinung zu PETA habe ich oft genug geäußert, ich kann das gerne noch mal tun. Und nein, ich kenne nicht alle Putenmäster persönlich, ich weiß aber wie Puten gehalten und vor allem gezüchtet werden MÜSSEN um billig Putenbrust (was anderes fressen die Leute ja nicht) erzeugen zu können. Vor allem in der Endmast ist die vom Verbraucher gewünschte "Qualmast" alles andere als angenehm, wenn Du in Deinem Leben in den letzten Wochen gerne so leben möchtest ist das Deine Sache...ich würde es nicht wollen. :wink:

Und ja ich weiß was für Energie und Zeit im halten von Puten steckt, das ändert aber nichts an der Haltung.

Gut..das jetzt auf die kleinen Dorfmetzger gemeckert werrden muss, nach dem einer von denen die so hoch gelobte Industrie angegriffen hat ist halt der Lauf der Dinge, da die meißten meiner Kollegen aber die selben Schweine wie die großen kaufen, sollte man dann vielleicht einfach den Metzger wechseln..... :wink:


Achso...ja, ich war schon in etlichen Putenmastbetrieben, und ja ich WEIß dass Puten so gehalten werden müssen, um günstig zu produzieren......das ändert aber nichts an dem von mir geschriebenen.
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Re: TIERQUÄLEREI; Putenzucht; Brandenburg!

Beitragvon Rumpsteak » Mi Feb 12, 2014 18:54

Justice hat geschrieben: Da merkt man das die Tiere teilweise nebenher gehalten werden und auch nicht richtig gefüttert werden. Ein Schwein frist zwarn alles, aber man sollte sie nicht mit allem füttern, was rum liegt.


Aaaaaaaha, die Industrie, dessen Endkunden sowieso scheiß egal ist was sie da essen solange der Preis stimmt die haben DIE Qualität, aber die kleinen die auf jeden Kunden angewiesen sind machen nur Mist ? Seltsame Logik... n8
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Re: TIERQUÄLEREI; Putenzucht; Brandenburg!

Beitragvon meyenburg1975 » Mi Feb 12, 2014 19:16

Der Geschmack wird durch Fütterung und Rasse bestimmt, nicht wieviele Tiere im Stall stehen und schon gar nicht wie vielen Tieren der Schlachter am Tag den Gar aus macht.
Wenn man auf anderen rumreiten muß, dass sie nur Mist herstellen, finde ich ziemlich arm.
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Re: TIERQUÄLEREI; Putenzucht; Brandenburg!

Beitragvon Rumpsteak » Mi Feb 12, 2014 19:19

meyenburg1975 hat geschrieben:Der Geschmack wird durch Fütterung und Rasse bestimmt, nicht wieviele Tiere im Stall stehen und schon gar nicht wie vielen Tieren der Schlachter am Tag den Gar aus macht.
Wenn man auf anderen rumreiten muß, dass sie nur Mist herstellen, finde ich ziemlich arm.



Lesen,denken gff noch mal wiederholen DANN antworten.

Ich schrieb weder etwas von pöser Massentierhaltung, noch von der Anzahl der geschlachteten Tiere. Aber hier ist es leider so dass jeder der nicht MIT dem Strom schwimmt eh keine Ahnung hat...


Die Art und Weise der Schlachtung wirkt sich im übrigen sehr wohl auf den Geschmack aus...aber das werden Landwirte besser wissen.
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Re: TIERQUÄLEREI; Putenzucht; Brandenburg!

Beitragvon HeinzElmann » Mi Feb 12, 2014 19:51

Rumpsteak hat geschrieben:
meyenburg1975 hat geschrieben:Der Geschmack wird durch Fütterung und Rasse bestimmt, nicht wieviele Tiere im Stall stehen und schon gar nicht wie vielen Tieren der Schlachter am Tag den Gar aus macht.
Wenn man auf anderen rumreiten muß, dass sie nur Mist herstellen, finde ich ziemlich arm.



Lesen,denken gff noch mal wiederholen DANN antworten.

Ich schrieb weder etwas von pöser Massentierhaltung, noch von der Anzahl der geschlachteten Tiere. Aber hier ist es leider so dass jeder der nicht MIT dem Strom schwimmt eh keine Ahnung hat...


Die Art und Weise der Schlachtung wirkt sich im übrigen sehr wohl auf den Geschmack aus...aber das werden Landwirte besser wissen.


Du schreibst aber, dass dir beim Anblick der Haltung schlecht wird, sprichst von "Qualmast"... Sorry, aber ich wehre mich gegen diese Vorwürfe, bei uns wird keine Pute gequält! Aber andere werden's wohl besser wissen...

Übrigens nett das du den Einfluss der Schlachtung erwähnst, der liegt aber meiner Kenntnis nach nicht mehr in den Händen meiner Zunft ;-)
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Re: TIERQUÄLEREI; Putenzucht; Brandenburg!

Beitragvon meyenburg1975 » Mi Feb 12, 2014 20:01

Rumpsteak hat geschrieben:
meyenburg1975 hat geschrieben:Die Art und Weise der Schlachtung wirkt sich im übrigen sehr wohl auf den Geschmack aus...aber das werden Landwirte besser wissen.

Stress lässt sich nur ausschließen, wenn das Tier in seinem gewohnten Umfeld geschoßen wird, wer macht das noch? Ich sehe von der Warte keinen Vorteil meines Einzeltransports zum Schlachter.
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