Rohana hat geschrieben:Südheidjer hat geschrieben:Jeder kann glücklich sein, wenn er in einem Betrieb arbeitet, wo seine Arbeit auch geschätzt wird und er nicht nur Humankapital ist.
Wer da nicht zustimmen kann, ist vermutlich einer von denen die an der Ausbeutung anderer gut verdienen.
Bevor der " bürgerliche Kapitalismus " dem Imperialismus geopfert wurde, gab es noch deutlich mehr familiengeführte Unternehmen, die ihr "Humankapital" in Form von generationsübergreifender Beschäftigung genauso pflegten , wie ihre Spaarbüchsen.
Davon gibt es auch heute noch welche.
So, wie es Wolfgang Grupp heute noch predigt.
Da finde ich den Begriff Arbeitnehmer schon fast diskriminierender.
Genau so , wie uns Bauernkindern erfolgreich immer damit gedroht wurde, dass man als Tagelöhner endet, wenn man nichts lernen möchte.
