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traumhafte Arbeitsverhältnisse

Hier kann man über aktuelle Themen aus den Medien und Allgemeines der Landwirtschaft diskutieren.
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77 Beiträge • Seite 1 von 6 • 1, 2, 3, 4, 5, 6
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traumhafte Arbeitsverhältnisse

Beitragvon Englberger » Mi Okt 30, 2024 20:25

Hallo,
les grad im Spiegel was VW Mitarbeiter z.T. für Verträge haben. Die Saläirs sind ja bekannt.
Zitat:
" den Zukunftspakt, der für vor 2005 eingestellte Mitarbeiter noch immer einen Arbeitszeitkorridor von 25 bis maximal 33 Wochenstunden an den Bändern oder 26 bis maximal 34 Wochenstunden in der Verwaltung festschreibt." Zitat Ende
Das sind doch nicht mehr steigerbare Verhältnisse. 3Tage Woche mit gutem Lohn, wer hat das schon.
Gruss Christian
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Re: traumhafte Arbeitsverhältnisse

Beitragvon langer711 » Mi Okt 30, 2024 20:49

Du musst mal bei so Bewertungsportalen, wo die Arbeitgeber bewertet werden schauen.
„Work-Life Balance“ ist da ein großes Thema.

Ich wurde (wie viele Andere hier im Forum) so erzogen, das Feierabend gemacht wird, wenn die Arbeit erledigt ist.

Nachbar pflegte zu sagen:
„Feierabend ist, wenn’s dunkel ist…
… Aber ich hab die Hand am Lichtschalter!“

Ich arbeite in der Industrie, bin Nebenerwerbslandwirt.
Was im Industriebereich so heranreift, Ohh Ohh…

Wenn einige mal Samstags kommen sollen, sprechen die schon von Burnout.

Wichtigste Reaktion „Das ist nicht meine Aufgabe“

Manche, nicht alle!!, haben eine Einstellung, da wird mir schlecht
Hier könnte Ihre Werbung stehen... 8)
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Re: traumhafte Arbeitsverhältnisse

Beitragvon urw » Mi Okt 30, 2024 21:13

Englberger hat geschrieben:Hallo,
les grad im Spiegel was VW Mitarbeiter z.T. für Verträge haben. Die Saläirs sind ja bekannt.
Zitat:
" den Zukunftspakt, der für vor 2005 eingestellte Mitarbeiter noch immer einen Arbeitszeitkorridor von 25 bis maximal 33 Wochenstunden an den Bändern oder 26 bis maximal 34 Wochenstunden in der Verwaltung festschreibt." Zitat Ende
Das sind doch nicht mehr steigerbare Verhältnisse. 3Tage Woche mit gutem Lohn, wer hat das schon.
Und du kritisierst immer wieder Berliner Polizisten, weil die keine Überstunden (mehr) machen wollen und sich deshalb krank melden :klug:




Englberger hat geschrieben: ... Das sind doch nicht mehr steigerbare Verhältnisse. ...
Heute kam im Bonzen-TV, das Gewerkschafter, trotz sehr schwirieger* Wirtschaftslage, 7% mehr Brutto erkämpfen wollen :shock: :roll:

*im selben Beitrag wurde darauf hingewiesen, das bei VW der Pkw-Absatz um ca. 500.000 Stück/Jahr (für Jahr) sinkt :shock:
Im März 2014 hat das BVerfG festgestellt, daß Teile des ZDF-Staatsvertrages verfassungswidrig sind. Parteifunktionäre sitzen demnach im Verwaltungs- & Fernsehrat und nehmen Einfluß auf die Berichtserstattung.
Rudolf Z. (z. Berliner Morgenpost)
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Re: traumhafte Arbeitsverhältnisse

Beitragvon Englberger » Mi Okt 30, 2024 21:25

langer711 hat geschrieben:Manche, nicht alle!!, haben eine Einstellung, da wird mir schlecht

Hallo,
einige meiner Kumpels haben in BaWü am Wochenende umsonst in ihrer Firma gearbeitet um Aufträge fertig zu kriegen. Das war ganz normal.
Wie sie mir aufm Hof geholfen haben, und umgekehrt
Ist anscheinend Schnee von gestern.Ergo fährt die Industrie runter bis wieder Ehrgeiz aufkommt.
Mein alter Herr hatte n Schlepperfahrer der kam mit nem halbvollen Mistreuer heim, und sagte es wäre 5 Uhr gewesen.
Tja, bei nächster Gelegenheit geht der Mann seinen Weg.
So Geschichten hatten wir einige, aber gibt Leute die hängen sich echt rein.
Gruss Christian
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Re: traumhafte Arbeitsverhältnisse

Beitragvon Wini » Mi Okt 30, 2024 21:32

Arbeitszeit bedeutet übrigens nicht unbedingt, dass da auch wirklich gearbeitet wird !

Gerade im öffentlichen Dienst wird die Pausenregelung oft völlig missachtet.
Wenn der Chef erst gegen 11Uhr erscheint, kann man ruhig von 8-10 Uhr Frühstück am Arbeitplatz
mit Kaffeepause beim Kollegen machen und erstmal die Fußballergebnisse vom Wochenende diskutieren.
Da kann das Telefon solange klingeln wie es will, manche Kollegen sind vor 11 Uhr nicht arbeitsfähig.
Sind welche dabei, die haben sogar ihren Rasierer im Schreibtisch, um die Rasur in der bezahlten
Arbeitszeit, statt zu Hause zu erledigen und 5 Minuten früher aufzustehn.

Sind auch viele unfähige Teamleiter und Vorgesetze im öffentlichen Dienst unterwegs,
die solche Faulenzereien in Ihren eigenen Reihen schulterzuckend tolerieren.
Meist auch ohne Dienst bei der Bundeswehr abgeleistet zu haben und den
ordentlichen Schliff von Untergebenen beigebracht bekommen zu haben.

Gruß
Wini
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Re: traumhafte Arbeitsverhältnisse

Beitragvon urw » Mi Okt 30, 2024 21:36

Englberger hat geschrieben: ... Ergo fährt die Industrie runter bis wieder Ehrgeiz aufkommt. ...
Industriesektor (BRd) lag doch bereits 2016 bei ca. 30%, sind es heute (11/2024) mehr als 25% :?:

P.S. bei wem soll denn der Ehrgeiz aufkommen :?: -> wie viele Kommilitonen hattest du damals beim Maschinenbau ?, und wie wenige heute ? - schreib mal deine ex-Uni an - dann weist du wohin die Reise geht :roll:
Im März 2014 hat das BVerfG festgestellt, daß Teile des ZDF-Staatsvertrages verfassungswidrig sind. Parteifunktionäre sitzen demnach im Verwaltungs- & Fernsehrat und nehmen Einfluß auf die Berichtserstattung.
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Re: traumhafte Arbeitsverhältnisse

Beitragvon langholzbauer » Mi Okt 30, 2024 21:42

Ihr beschreibt da gerade wieder, warum Bauernkinder und selbst mittelalte Aufgabebauern so gern in anderen Branchen, ganz besonders im Dienstleistungsbereich genommen werden.
Die sind eben noch lösungsorientiert und können/ wollen das noch fertig machen, statt morgen wegen 1 Stunde Arbeit wieder 2 Stunden umher zu fahren.
Ein Chef, der das anerkennt und ausgleicht, kann davon nur profitieren! :klug:
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Re: traumhafte Arbeitsverhältnisse

Beitragvon Spänemacher58 » Mi Okt 30, 2024 22:19

Ich habe die Roboter Schweißstraßen für die Seitenwand des Golf 2 war so 1982/1983 installiert und programmiert.
In den Pausen bin ich mal gerne an das Montageband geradelt wo die VW Monteurinnen von unten mit kurzem Kittel zu besehen waren.
Ja, ungelernte VW Mitarbeiter haben sich dumm und dämlich verdient, das gleiche bei Ford/Köln.
Soviel konnte kein Facharbeiter im Kleinbetrieb oder gar ein Handwerker wie Metzger oder Bäcker verdienen.
Aber möchte man deren langweilige, stressige Arbeit machen? ich nicht!

Viele Jahre später war ich dann im VW Getriebewerk Baunatal für meinen damaligen Arbeitgeber im "PIP" (productivity improvement process) tätig, heisst, die Produktivität zu erhöhen. Das ging aber nicht ohne den allmächtigen VW Betriebsrat zu bestechen oder zu beeinflussen

Siehe hier https://www.ndr.de/geschichte/chronolog ... ogie2.html

Es gab einen kleinen Puff in Wolfsburg wo wir mit Spesen ausgestattet die Mitarbeiter des Werkschutzes eingeladen haben um am Wochenende im VW schweißen zu dürfen.
VW war immer ein korrupter Staats und Gewerkschaftsbetrieb. Ohne Beziehungen zur IG Metall oder SPD hatte da niemand eine Chance aufzusteigen
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Re: traumhafte Arbeitsverhältnisse

Beitragvon strokes » Mi Okt 30, 2024 22:42

Englberger hat geschrieben:3Tage Woche mit gutem Lohn, wer hat das schon.
Gruss Christian


Optimale Bedingungen um Nebenerwerb Landwirtschaft zu betreiben. 3 Tage statt der sonst üblichen 5 Tage bei gleichem Lohn, bleiben mehr Zeitfenster bzw 2 Tage mehr für die Arbeit Zuhause.
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Re: traumhafte Arbeitsverhältnisse

Beitragvon holzerhobby » Fr Nov 01, 2024 13:30

Mein erster Chef, Bankdirektor, pflegte Kundenkinder, bevorzugt aus der Landwirtschaft, als Stiften einzustellen,
weil er das Elternhaus kannte.
Er fuhr nicht schlecht damit.
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Re: traumhafte Arbeitsverhältnisse

Beitragvon Fassi » Fr Nov 01, 2024 15:10

langholzbauer hat geschrieben:Ihr beschreibt da gerade wieder, warum Bauernkinder und selbst mittelalte Aufgabebauern so gern in anderen Branchen, ganz besonders im Dienstleistungsbereich genommen werden.
Die sind eben noch lösungsorientiert und können/ wollen das noch fertig machen, statt morgen wegen 1 Stunde Arbeit wieder 2 Stunden umher zu fahren.
Ein Chef, der das anerkennt und ausgleicht, kann davon nur profitieren! :klug:


Eher gesagt, da ist von Haus aus der Hang zur Selbstausbeutung und Leidensfähigkeit wesentlich höher und besser verankert. Sprich sie lassen sich leichter ausnutzen und haben den Sprachfehler, das bei "Nein" "Ja" gesagt wird. Hat bei mir ja auch lange gedauert, bis sich das etwas gelegt hat und ganz weg ist es heute noch nicht. ZB die Sache mit dem schlechten Gewissen bei Krankschreibung und dem Mitdenken bei allen möglichen Situationen. Auch wenn damit die Arbeit von Personen, weitaus mehr Gehalt bekommen mit gemacht wird. Danken tut es einem keiner, und vom Bonus der Geschäftsführer, den man damit sichert, sieht man auch nix. Alles nur für nen feuchten Händedruck? Lass mal stecken.

Und hört mir auf mit dem Leistungswillen der Boomer. Der war auch nur da bis die Schulden abgezahlt waren. Ich hab noch keinen getroffen, der freiwillig und gerne Überstunden macht. Entweder hat die dafür gelockt oder fehlende Kohle den Druck erzeugt. Oder halt die Konkurrenz auf dem Arbeitsmarkt war hoch genug.

Jeder zweite hat auf Feiern laut überlegt, wie man abzugsfrei in den Vorruhestand kommt oder wie oft man das Jahr schon bei Doc Holliday war. Der überwiegende Teil der Teilzeitkräfte meiner Firma generiert sich aus der Generation. Und wehe denen sagst du, dass es nur gerecht wäre, wenn die Teilzeitkraft die kurzen Schichten fährt und dafür hält häufiger kommt. Dann kannst du dich warm anziehen.

Gruß
http://www.youtube.com/watch?v=AMpZ0TGjbWE

https://youtu.be/Tmq8KHPxdrE
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Re: traumhafte Arbeitsverhältnisse

Beitragvon Spänemacher58 » Fr Nov 01, 2024 15:37

Fassi, deine Ansichten kann ich nicht teilen. Bin auch Boomer 1958 geboren und mir wurde von Anfang an beigebracht "von nichts kommt nichts" .
Mit 10 Jahren habe ich schon für Taschengeld im elterlichen Betrieb Zaunpfähle angespitzt, mit 14 schon mit Unimog neben der Ausbildung als Werkzeugmacher Holz gerückt. Jeden Samstag und in den Ferien.
Hier in meiner Nähe hat der Weltmarktführer Wirtgen für Straßenfräsen schon immer gerne Söhne von Landwirten ohne Aufnahmeprüfung in die Ausbildung genommen, weil sie arbeiten konnten und geschickt im Schrauben waren.
Und ja, es wurde diesen Landwirtssöhnen auch gedankt, sie stiegen als Industriemechaniker mit Meisterprüfung aber ohne Studium bis in höchste Führungspositionen auf.
Heute um die 60, wohnen sie in Villen und gehen zur Jagd. Fleiß und Loyalität hat sich also gelohnt!
Dazu kann man sagen: Wenn man ehrgeizig und fleißig ist, braucht es keine IG Metall um viel Geld zu verdienen! Wirtgen hatte bis zum Verkauf an John Deere überhaupt keinen Betriebsrat, es wurde nach Leistung bezahlt, ein fairer Arbeitgeber ohne behindernde Gewerkschaften.
Behandelt man Mitarbeiter gut, feiern die auch nicht ohne Grund krank und sind loyal zum Unternehmen
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Re: traumhafte Arbeitsverhältnisse

Beitragvon langer711 » Fr Nov 01, 2024 17:13

Betriebsrat macht mehr kaputt, als heile.

Wenn der Malocher dem Chef einen Mehrwert erarbeitet, dann kann der Chef den Mitarbeiter gut bezahlen.

Wenn von 1000 Malochern keiner gefeuert wird, weil der Betriebsrat nicht mitspielt, dann bleibt jeder Nichtsnutz im Unternehmen auf der Lohnliste.
Wenn 20% der Mitarbeiter auf diese Weise mit gurchgeschleift werden, macht der Laden hier schon etwa 20% weniger Gewinn.
Wenn diese Vollpfosten dann noch die Motivation der Malocher kaputt machen, kannst auch gleich das Licht ausmachen.

Der Betriebsrat nutzt hier garnix
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Re: traumhafte Arbeitsverhältnisse

Beitragvon langholzbauer » Fr Nov 01, 2024 17:31

Zum Ausnutzen gehören immer mindestens 2 .
Und da gibt es nicht nur unter den Kindern der Landwirtschaft noch viel zu viele tüchtige gute Leute, die sich zuviel gefallen lassen und damit schlechte und inkompetente Vorgesetzte und Kollegen subventionieren.
Betriebsrat ist eigentlich ein Instrument, um sowas zu begrenzen, führt aber letztlich zu weiteren Lohnnebenkosten , die von allen Malochern mit erwirtschaftet werden müssen.
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Re: traumhafte Arbeitsverhältnisse

Beitragvon Spänemacher58 » Fr Nov 01, 2024 17:42

langer711 hat geschrieben:Betriebsrat macht mehr kaputt, als heile.

Wenn der Malocher dem Chef einen Mehrwert erarbeitet, dann kann der Chef den Mitarbeiter gut bezahlen.

Wenn von 1000 Malochern keiner gefeuert wird, weil der Betriebsrat nicht mitspielt, dann bleibt jeder Nichtsnutz im Unternehmen auf der Lohnliste.
Wenn 20% der Mitarbeiter auf diese Weise mit gurchgeschleift werden, macht der Laden hier schon etwa 20% weniger Gewinn.
Wenn diese Vollpfosten dann noch die Motivation der Malocher kaputt machen, kannst auch gleich das Licht ausmachen.

Der Betriebsrat nutzt hier garnix


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